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Lexikon der Biologie: Stechmücken

Stechmücken, Schnaken, Moskitos, Gelsen, Culicidae, Familie der Mücken mit ca. 3000 weltweit verbreiteten Arten, in Mitteleuropa etwa 110. Die oft umgangssprachlich als „Mücken“ i.e.S. bezeichneten Stechmücken sind typisch mückenartig gestaltet: Der zart gebaute, schlanke, ca. 10 mm große Körper ist deutlich in Kopf, Brustabschnitt und Hinterleib gegliedert. Die Weibchen der meisten Arten saugen mit den stechend-saugenden Mundwerkzeugen das Blut hauptsächlich von Säugetieren und von Menschen: Beim Stechvorgang wird die Haut zuerst von dem aus den paarigen Mandibeln (Oberkiefern) und Laciniae sowie dem Labrum (Oberlippe) und dem Hypopharynx gebildeten Stechborstenbündel durchstoßen. Durch alternierende Bewegungen der rechten und linken Lacinia wird der Stechrüssel tiefer durch die Haut getrieben, bis eine Blutkapillare erreicht ist. Das in der Ruhe als Scheide der eigentlichen Stechborsten wirkende Labium (Unterlippe) bleibt außerhalb der Haut. Durch den innerhalb des Hypopharynx liegenden Speichelkanal wird eine hauptsächlich aus Antikoagulantien und Histamin bestehende Flüssigkeit injiziert, welche die Blutgerinnung hemmt und an der Einstichstelle Schwellung und Juckreiz verursacht. Das Labrum umschließt den Nahrungskanal im Rüssel, durch den das Blut des Wirts mit im Kopf gelegenen Pumpen in einen Teil des Mitteldarms befördert und dort gespeichert wird. Viele Stechmücken können das 2–3fache ihres Körpergewichts an Blut im dann stark verdickten, rot durchscheinenden Hinterleib transportieren. Die Männchen aller Stechmücken stechen nicht; sie saugen mit den entsprechend kürzeren Mundwerkzeugen Flüssigkeiten, z.B. Nektar. – Zwischen den Mundwerkzeugen und den Komplexaugen sind die langen Fühler (Antenne) eingelenkt, die bei den Männchen dichter behaart sind. Sie enthalten im 2. Fühlerglied das Johnstonsche Organ (Gehörorgane), mit dem das Männchen den Flugton des Weibchens wahrnimmt. Die ebenfalls paarigen Kieferntaster sind bei den Männchen in der Regel erheblich länger, gefiedert und tragen Sinnesorgane. – Der häufig gewölbte Brustabschnitt trägt 2 Paar Flügel sowie 3 Paar lange, dünne, nur zum Festhalten geeignete Beine, von denen die beiden Hinterbeine in der Ruhehaltung häufig von der Unterlage abgehoben sind. An der Ruhehaltung lassen sich 2 ähnliche einheimische Gattungen (Culex und Anopheles, Fiebermücken) leicht unterscheiden ( ü vgl. Abb. 1 ). – Die meisten Weibchen der Stechmücken benötigen zur Eiablage mindestens eine Blutmahlzeit. Die je nach Art unterschiedlich geformten Eier werden in oder in der Nähe von Gewässern abgelegt. Die Eier vieler Arten schwimmen in artspezifischen Anordnungen auf dem Wasser ( ü vgl. Abb. 1 ): So bilden die Gelege der Gattung Culex dicht gepackte „Eischiffchen“, die der Gattung Anopheles ornamentartige Figuren. – In Gestalt und Lebensweise der ausschließlich wasserbewohnenden Larven der Stechmücken lassen sich auch die Gattungen gut auseinanderhalten: Die Larven der Gattungen Aedes und Culex hängen mit Hilfe fächerartig am Hinterleib ausgespreizter Haare schräg mit dem Kopf nach unten unter der Wasseroberfläche, während sich die Larven von Anopheles waagerecht zur Wasseroberfläche aufhalten. Sie ernähren sich durch verschieden ausgebildete Strudelapparate von kleinen Schwebstoffen im Wasser; die Atmung erfolgt durch ein Atemrohr oder über die gesamte Körperoberfläche. – Die Puppen schwimmen mittels eines Luftpolsters zwischen den Flügelanlagen an der Wasseroberfläche; charakteristisch ist der äußerlich verschmolzene Kopf- und Brustabschnitt. In vielen, hauptsächlich feuchten Gebieten der Erde können die Stechmücken durch Massenvermehrung außerordentlich lästig, durch die Übertragung von Infektionskrankheiten auch sehr gefährlich werden. An der Wirtsfindung sind mehrere Faktoren beteiligt, die bei verschiedenen Arten unterschiedlich gewichtet werden. Neben Temperatur-Gradienten und optischen Reizen können Duftstoffe aus der Haut des Wirts, aus dem Schweiß und dem Harn wahrgenommen werden. Zum Stechen führt schließlich der direkte Kontakt der Rüsselspitze mit der Haut, zum Blutsaugen regen Reize in der Haut an. Die unterschiedliche Konzentration und Lokalisation der auslösenden Stoffe (Kohlendioxid, Fettsäuren, Milchsäure, Glucose, weibliche Sexualhormone und vieles andere) erklären auch, warum einige Tiere und Menschen sowie verschiedene Geschlechter unterschiedlich häufig gestochen werden. – Die Stechmücken kommen außer in Island weltweit vor, ca. 85% der Stechmückenarten sind in den Tropen beheimatet. Arten der Fiebermücken (Malariamücken, Gabelmücken, Gattung Anopheles; ü vgl. Abb. 2 ) sind als Überträger der Malaria (Farbtafel) gefürchtet. Die heimischen Arten (Anopheles maculipennis, Anopheles messeae und andere) sind jedoch nicht mehr mit dem Erreger (Plasmodium) infiziert. Unter den als Hausmücken bezeichneten Arten ist die Gemeine Stechmücke (Culex pipiens) die häufigste. Sie kommt oft in ungeheuren Anzahlen in der Nähe von Feuchtgebieten vor und geht ebenso wie die Ringelschnake (Theobaldia annulata) vorwiegend nachts auf Nahrungssuche. Die besonders stechlustigen Vertreter der Gattung Aedes kommen bei uns auch massenhaft in Wiesen und Wäldern vor, wie z.B. die Rheinschnake (Aedes vexans) in Auwäldern. Die auf der Brust weiß gezeichnete Gelbfiebermücke (Aedes aegypti) überträgt neben dem Gelbfieber auch (neben anderen Aedes-Arten) das Denguefieber (Denguefiebermücke). Sie hat sich, von Afrika ausgehend, über den Tropen- und Subtropengürtel der Erde ausgebreitet. – Culex fatigans und Aedes scutellaris sind in tropischen Ländern Überträger der Elephantiasis. – Stechmücken bei uns spielen als Krankheitsüberträger keine wesentliche Rolle, auch wenn sie verschiedene Arboviren übertragen können. Man versucht sie aber als „Lästlinge“ zu bekämpfen, indem man in besonders belasteten Gebieten ab bestimmten Populationsdichten die Gewässer mit Bacillus thuringiensis ssp. israeliticus-Präparaten (Bacillus thuringiensis) besprüht. Das feine Pulver wird (angeblich) nur von den Culiciden-Larven eingestrudelt und kristallisiert im Darm aus, der daraufhin platzt (Bacillus-thuringiensis-Toxin [Abb.]). – Früher wurden auch die Gattungen der Tastermücken und Büschelmücken zu den Stechmücken gestellt. Sie gelten heute jeweils als eigene Familien (Dixidae bzw. Chaoboridae). Tastermücken (Gattung Dixa) und Büschelmücken (Gattungen Chaoborus, Mochlonyx) sind als Männchen und Weibchen Blütenbesucher. Die aquatilen Larven leben carnivor. Chaoborus-Larven haben ihre Antennen zu Fangklappen umgebildet, um damit Stechmückenlarven oder kleine Krebstiere zu fangen. Mücken; Insekten II , Homologie .

G.L./H.P.



Stechmücken

Abb. 1:
1
eierlegendes Weibchen; 2 Eipaket; 3 Larve, an der Wasseroberfläche hängend; 4 aus der Puppe ausschlüpfende Stechmücke; 5 Sitzhaltung a von Anopheles, b von Culex; 6 Mundteile von Culex beim Einstechen; nur das Stechborstenbündel dringt ein, hingegen nicht das Labium



Stechmücken

Abb. 2:
Kopfregion eines Anopheles-Weibchens in einer rasterelektronenmikroskopischen Aufnahme

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