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Lexikon der Biologie: Tabak

Tabak m [von *tabak- ], Nicotiana, insbesondere im tropischen und subtropischen Amerika heimische Gattung der Nachtschattengewächse mit ca. 70 Arten. Einjährige Kräuter, seltener (Halb-)Sträucher mit einfachen, häufig drüsig behaarten Blättern sowie in endständigen Rispen oder Trauben stehenden, oft stark duftenden Blüten. Diese weißlich, gelblich-grün, rosa oder karminrot gefärbt mit trichter- oder stieltellerförmiger Krone, deren fünflappiger Saum je nach Art unterschiedlich groß ausgebildet sein kann. Der meist zweifächerige Fruchtknoten wird zu einer zweiklappigen, zahlreiche sehr kleine Samen enthaltenden Kapsel. Charakteristisch für die Gattung sind die Nicotianaalkaloide, von denen dem Nicotin die größte Bedeutung zukommt. Es wirkt anregend auf das Nervensystem und macht den Tabak zu einer der heute bedeutendsten Genußpflanzen (Genußmittel). Bei weitem wichtigste Art der Gattung ist der einjährige Virginische Tabak, Nicotiana tabacum ( vgl. Abb. und Kulturpflanzen IX , Giftpflanzen II , ä Nachtschattengewächse ), eine bis 3 m hohe, in der Regel unverzweigte Pflanze mit länglich-elliptischen bis lanzettlichen Blättern sowie rötlichen Blüten. Als alte, wahrscheinlich u.a. von Nicotiana sylvestris abstammende, wild nicht bekannte Kulturpflanze (Nutzpflanzen [Tab.]) mit schwer bestimmbarem Ursprungsgebiet (vermutlich Nordwestargentinien und Bolivien) besitzt Nicotiana tabacum eine Vielzahl von Varietäten und zahlreichen, oft lokal begrenzten Zuchtsorten. Der Bauern-Tabak oder Veilchen-Tabak, Nicotiana rustica ( Kulturpflanzen IX ), ist ebenfalls einjährig, erreicht aber nur eine Höhe von etwa 1 m, ist relativ stark verzweigt und besitzt rundlich-eiförmige Blätter sowie grünlich-gelbe Blüten. Er dient heute weniger zur Herstellung von Tabakwaren als zur Gewinnung von Nicotin, das wegen seiner hochgiftigen Wirkung auf Niedere Tiere, wie Insekten und Würmer usw., vor allem als Pestizid (z.B. im Pflanzenschutz) eingesetzt wird. Einige Tabak-Arten werden auch wegen ihrer reichen, oft lang andauernden Blütenpracht als einjährige Gartenzierpflanzen kultiviert. Hierzu gehört insbesondere Nicotiana alata, aber auch Nicotiana glauca, Nicotiana suaveolens, Nicotiana longiflora und andere Arten. – Der von den Indianern Nord-, Mittel- und Südamerikas zu kultischen Zwecken oder als Genußmittel gerauchte, gekaute oder auch geschnupfte Tabak wurde Ende des 15. Jahrhunderts von den spanischen Eroberern Amerikas entdeckt und gelangte Anfang des 16. Jahrhunderts zunächst nach Spanien, wo er als Zierpflanze gezogen wurde. Sein latein. Name (Nicotiana) geht auf den französischen Gesandten in Portugal, Jean Nicot de Villemain, zurück, der Mitte des 16. Jahrhunderts den Tabak in Frankreich bekannt machte und ihm heilende Eigenschaften zuschrieb. In der Folgezeit galt Tabak, unterschiedlich dargereicht, als Medizin gegen Parasiten sowie eine Vielzahl anderer Leiden. Die Verwendung des Tabaks als Genußmittel verbreitete sich gegen Ende des 16. Jahrhunderts zunächst unter Seeleuten, die ihn in der Pfeife rauchten und diese Sitte in ganz Europa bekannt machten. Im 17. und 18. Jahrhundert erfreute sich das Tabakschnupfen besonders in Adelskreisen großer Beliebtheit. Zigarren sind in Mitteleuropa erst seit Beginn, Zigaretten sogar erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt. Letztere beherrschen heute weltweit den Tabakwaren-Markt. Seit Ende des 17. Jahrhunderts gibt es Tabakanbau auch in Mitteleuropa. Der in seiner Qualität von den Standortfaktoren sehr abhängige Tabak wird heute weltweit, von den Tropen bis in die gemäßigte Zone, in großem Umfang kultiviert ( vgl. Tab. ). Er ist frostempfindlich und benötigt zum Gedeihen neben relativ hohen Temperaturen reichlich Niederschläge sowie einen sandigen, gut durchlüfteten Boden. Angebaut werden zahlreiche, nach Klima- und Bodenansprüchen sehr unterschiedliche Sorten, wie etwa Virginia-, Orient-, Burley-, Kentucky-, Havanna-, Sumatra- oder Brasil-Tabak. Um die Entwicklung der Blätter zu fördern, werden die Blütenstände frühzeitig entfernt; dasselbe gilt für die daraufhin erscheinenden Seitentriebe (Geize). Die Tabakernte erfolgt, wenn die Blätter die in Hinsicht auf ihre spätere Verwendung besten Qualitätsmerkmale aufweisen. Zeitlich gestaffelt werden zuerst die größten Blätter (Sandblätter), dann die bereits vertrockneten untersten Blätter (Grumpen) und schließlich die nacheinander reifenden, in Mittel-, Haupt- und Obergut eingeteilten oberen Blätter geerntet. Vielerorts wird heute auch die ganze Tabakpflanze zu einem Zeitpunkt, an dem die meisten Blätter reif sind, maschinell geerntet. Nach der Ernte wird der Tabak auf künstlichem oder natürlichem Wege getrocknet und dann, in großen Ballen zusammengepreßt, als Rohtabak einer wochenlangen Fermentierung unterworfen. Hierbei entstehen bei Temperaturen von bis zu 60 °C Aromastoffe und die für Tabakwaren charakteristischen braunen Farbstoffe. Vor der weiteren Verarbeitung wird der Tabak nach seiner Eignung sortiert. Bei der Ernte bereits reife, gelbe Blätter werden z.B. für die Herstellung von Zigaretten, noch nicht ganz reife, hellgrüne Blätter für die Anfertigung von Zigarren verwendet. Bei seiner Verarbeitung zu Rauchtabak (für Zigarren, Zigaretten und Pfeifen) sowie Schnupftabak oder Kautabak wird der Tabak unterschiedlich zerkleinert und gemischt sowie, wenn erforderlich, aromatisiert oder mit besonderen Zusätzen vermengt. Das Aromatisieren („Soßen“) vor allem von Pfeifentabak geschieht durch die Behandlung des Tabaks u.a. mit Zuckerlösung, Fruchtextrakten oder Gewürzessenzen. Die Wirkung des Tabakkonsums auf den menschlichen Organismus wird unter dem Stichwort Rauchen ausführlich beschrieben. Blütenbildung; Tabakmosaikvirus .

N.D.



Tabak

Virginischer Tabak (Nicotiana tabacum), links Kapsel

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