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Lexikon der Biologie: Teestrauchgewächse

Teestrauchgewächse, Theaceae, insbesondere in Südostasien sowie in Mittel- und Südamerika (nördlicher Teil) heimische Familie der Theales mit 520 Arten in 28 Gattungen. Überwiegend im Unterholz tropischer oder subtropischer Gebirgswälder anzutreffende Bäume oder Sträucher mit einfachen, wechselständigen, oft immergrünen, ledrigen Blättern sowie radiären, in den Blattachseln stehenden Blüten. Diese sind weiß, gelblich oder rötlich gefärbt und haben 5 (4–7) bleibende Kelch- und Kronblätter sowie 4 bis zahlreiche Staubblätter. Der aus 2–5 verwachsenen Fruchtblättern bestehende Fruchtknoten wird zu einer Kapsel, Steinfrucht oder Beere. Charakteristisch für die Teestrauchgewächse sind die im Mesophyll der Blätter anzutreffenden Steinzellen (Sklereiden; Festigungsgewebe). Wichtigste Gattung ist Camellia mit ca. 250 Arten in Süd- und Ostasien. Zu ihr gehören verschiedene Zierpflanzen, von denen die aus den Gebirgen Südwestchinas stammende Kamelie (Kamellie) oder Chinarose (Camellia japonica; ä vgl. Abb. und Asien V ) die bekannteste ist. Der kleine Baum hat 5–8 cm große, meist rote Blüten mit 5 Kron- und zahlreichen Staubblättern. Er wird in China und Japan schon seit langem kultiviert, gelangte aber erst im 18.Jahrhundert nach Europa. Heute gibt es über 2000 auch als Topfpflanzen geeignete Zuchtsorten mit bis zu 12 cm großen, einfachen oder gefüllten, weiß, rosa oder rot gefärbten, teils auch gemusterten Blüten. Weitere, als Zierpflanzen geschätzte Büsche und kleine Bäume gehören zu der mit Camellia eng verwandten, meist weiß blühenden Gattung Scheinkamelie (Stewartia; 9 Arten; östliches Nordamerika, Ostasien). Große, weiße, kamelienartige Blüten besitzt auch die Gattung Franklinia (1 Art; Südosten der USA). Aus der Gattung Cleyera (17 Arten; Ostasien, Mexiko, Mittelamerika) stammt die immergrüne, strauchige, gelblich blühende Art Cleyera japonica, von der Sorten mit panaschierten Blättern auch als Topfpflanzen gezüchtet werden. Nahe verwandt ist Eurya (70 Arten; Süd- und Ostasien) mit dem weiß blühenden, schwarz fruchtenden Zierstrauch Eurya japonica. Die wirtschaftlich bei weitem wichtigste Art der Gattung ist der vermutlich aus Assam (Nordostindien) stammende, über 6 m hoch werdende Teestrauch, Camellia sinensis (Thea sinensis; ä vgl. Abb. und Kulturpflanzen IX ), mit lanzettlichen, 4–10 cm langen, am Rande schwach gezähnten Blättern. Seine duftenden, weißen Blüten sind ca. 3 cm breit und stehen einzeln oder zu mehreren in den Blattachseln. In ihren rundlichen Fruchtkapseln befinden sich 1–3 runde, braune, ca. 20% Öl enthaltende Samen. Man unterscheidet 2 in ihrer Erscheinungsform unterschiedliche Varietäten des Teestrauchs: den Assam-Teestrauch (Camellia sinensis var. assamica) und den Chinesischen Teestrauch (Camellia sinensis var. sinensis). Der ursprünglich wohl in Assam und Nord-Birma heimische Teestrauch (Camellia sinensis) kam angeblich schon um 2700 v.Chr. nach China, wo er zunächst vermutlich als Heilpflanze verwendet wurde. Nach Entdeckung seiner anregenden Eigenschaften wurde der Aufguß aus getrockneten Teeblättern (Tee) hier um 1000 n.Chr. zum Nationalgetränk. Um die gleiche Zeit erfreute sich Tee auch in Japan schon großer Beliebtheit. Nach Europa gelangte er vermutlich erst im 16. Jh. durch handeltreibende Araber. Im 17. Jh. kam chinesischer Tee bereits sowohl auf dem Landweg (über Rußland) als auch auf dem Seeweg nach Europa, wo das Teetrinken, zunächst besonders in England, immer mehr Anhänger fand. In Mitteleuropa wurde der Teegenuß erst im 19. Jh. populär. Infolge zunehmenden Teekonsums entstanden ab dem 19. Jh. Teeplantagen ( ä vgl. Tab. ) auch außerhalb von China und Japan, nämlich auf Ceylon (Sri Lanka), in Indien, Indonesien, Südrußland, Ostafrika und anderen klimatisch dafür geeigneten Regionen, wie etwa Argentinien. Teesträucher benötigen zum Gedeihen ein mildes Klima sowie regelmäßige, hohe Niederschläge. Die besten Produkte werden in Höhen um 2000 m gewonnen (Darjeeling und Ceylon). Die meist aus Stecklingen gezogenen, reich verzweigten Sträucher werden durch häufigen Schnitt auf einer Höhe von 1–1,5 m gehalten und liefern den besten Ertrag zwischen dem 4. und 12. Jahr. Geerntet werden nur die jungen Triebe. Dies geschieht – je nach Anbaugebiet 3–5mal (z.B. in China) oder bis zu 30mal im Jahr (indisches Tiefland) – mit der Hand oder maschinell. Das Pflückgut wird zum Welken gebracht und dann gerollt, wobei die Zellen der Blätter teilweise zerstört werden. Die dabei austretenden Enzyme sind wichtig für die nun folgende, etwa 4stündige Fermentation. Bei einer Temperatur von ca. 40 °C bewirken sie durch Oxidation sowohl das Erscheinen der für den Schwarzen Tee charakteristischen rotbraunen bis schwarzen Farbe als auch das Freiwerden von etherischem Öl (Aroma) und Alkaloiden. Die wichtigsten hiervon sind Coffein (Thein; Gehalt je nach Herkunft und Qualität des Tees ca. 2–5%), Theobromin und Theophyllin. Nach der Fermentation wird der Tee bei 80–110 °C getrocknet und sortiert. Hierbei wird unterschieden zwischen den bezüglich ihrer Inhaltsstoffe besonders wertvollen Blattknospen (Flowery Orange Pekoe) bzw. Blattknospen und oberstem Blatt (Orange Pekoe) und den minderwertigeren folgenden Blättern (Pekoe, Pekoe Souchong und Souchong). Blätter, die beim Rollen gebrochen wurden, teilt man je nach Qualität in Broken Orange, Broken Pekoe usw. ein. Der minderwertige Rest (Blattbruch, Stiele und Staub) wird hauptsächlich zur Füllung von Teebeuteln verwendet. Zur Steigerung des Aromas wird Tee oft aromatisiert. Dies geschieht durch Beimengung von getrockneten, an etherischen Ölen reichen Blüten (z.B. Jasmintee), Früchten oder Gewürzen bzw. durch Behandlung mit etherischen Ölen (Beispiele: Earl Grey, Orangentee, Zitronentee, Mangotee oder Zimttee usw.). – Beim Aufbrühen des Tees mit kochendem Wasser werden zuerst die Aromastoffe und das Coffein, dann die herben, den Tee färbenden Gerbstoffe freigesetzt. Daher wirkt ein „3-Minuten-Tee“ anregend, während Tee nach längerem Ziehen, vermutlich durch teilweise Adsorption des Coffeins an Gerbstoffe, eine weniger anregende Wirkung besitzt. Außer zur Erzeugung von Tee werden Teeblätter auch zur Gewinnung von Coffein für Medikamente und coffeinhaltige Limonaden genutzt. Halbfermentierter gelber Tee kommt unter der Bezeichnung Oolong in den Handel. Bei dem in China und Japan besonders beliebten Grünen Tee unterbleibt die Fermentierung. Zur Erhaltung der grünen Farbe werden die Blätter vor dem Rollen und Trocknen über offenem Feuer erhitzt oder über siedendem Wasser gedampft (zur Enzyminaktivierung). Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge enthält Grüner Tee einen Wirkstoff (Epigallocatechin-3-gallat = EGCG), der ein auf der Oberfläche vieler Krebszellen (Krebs) nachweisbares und für deren Wachstum notwendiges Enzym (die Tumor-assoziierte NADH-Oxidase, kurz tNOX) zu hemmen vermag. Coffein, Nutzpflanzen (Tab.).

N.D.

Lit.: Hobhouse, H.: Fünf Pflanzen verändern die Welt. Chinarinde, Zucker, Tee, Baumwolle, Kartoffel. München 1992.



Teestrauchgewächse

1
Kamelie, Kamellie, Chinarose (Camellia japonica); 2 Teestrauch (Camellia sinensis), a blühender Sproß, b Frucht und c Same

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