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Lexikon der Biologie: Unkräuter

Unkräuter, anthropozentrisch-wirtschaftsorientierte Bezeichnung für Pflanzen, die „unerwünscht“ sind. Als Unkräuter bezeichnete Wildkräuter sind nicht auf Landbau (z.B. Getreideunkräuter) und Gartenbau (Gartenunkräuter) beschränkt. Auch in der Forstwirtschaft gibt es „unliebsame“ Pflanzen, z.B. die verjüngungshemmenden (Verjüngung), dichten Rasen der Seegras-Segge. Von weltweiter Bedeutung aber sind die Unkräuter dort, wo sie mit Kulturpflanzen in Konkurrenz treten und von deren optimaler Nährstoffversorgung (Nährstoffverfügbarkeit) profitieren. Seit Jahrhunderten bekämpft der Mensch sie mechanisch durch Jäten, Hacken oder Pflügen (Ackerbau, Bodenbearbeitung). Die chemische Bekämpfung (chemische Schädlingsbekämpfung) begann 1900 mit ätzenden Düngesalzen und wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg infolge der Entdeckung der Wuchsstoff-Herbizide intensiviert. So wurden und werden durch Vernichtung der Platzräuber immer wieder kurzfristig Stellen geschaffen, die für Therophyten siedlungsgünstig waren und sind. Dieser Lebensform gehört denn auch die überwiegende Mehrzahl unserer Ackerunkräuter an. Trotz dieser ausgeprägten Anthropogenität (anthropogen) spiegeln die Unkrautgesellschaften (Stellarietea mediae) in den meisten Gegenden noch sehr klar die standörtliche Differenzierung wider. In einigen Gebieten sind sie jedoch stark nivelliert und auf wenige „zähe“, d.h. den verwendeten Herbiziden widerstehende Arten geschrumpft. – Man rechnet in Europa mit etwa 650 Arten von Ackerunkräutern (einschließlich „Ungräsern“). Rund die Hälfte gehört zu den ohnehin sehr artenreichen Familien der Korbblütler, Kreuzblütler, Süßgräser und Nelkengewächse. Interessant ist jedoch der überproportionale Anteil der Gänsefußgewächse, Fuchsschwanzgewächse und Knöterichgewächse (Knöterichartige), Glieder der Unterklasse Caryophyllidae, denn in dieser ist die Tendenz zur Salzfestigkeit (Halotoleranz) entwickelt – sicher eine gute Präadaptation für stark gedüngte (Düngung) Standorte. – Bei den Unkrautarten sind 2 Strategien entwickelt. Die meisten sind sog. Samenunkräuter, Therophyten mit kurzer Generationsdauer und bis zu 3 Generationen pro Jahr. Ihre Samenproduktion ist außerordentlich hoch; eine kräftige Pflanze des Weißen Gänsefußes kann 30.000 Samen produzieren. Dazu ist Langlebigkeit der Samen unter keimungshemmenden Bedingungen (Keimhemmung) die Regel – 20 bis 40 Jahre sind keine Ausnahme, so daß im Boden stets ein Vorrat an ruhenden Diasporen vorhanden ist (Diasporenbank, „Samenbank“, seed-bank). Die andere Möglichkeit haben die sog. Dauerunkräuter entwickelt: Sie behaupten sich als ausdauernde Pflanzen dank stark und rasch regenerierender unterirdischer Organe (als Rhizom- bzw. Wurzelunkräuter). Beispiele sind Kriechende Quecke, Acker-Winde (Windengewächse) und Acker-Kratzdistel. Da auch Rhizomfragmente (Rhizom) mit Knoten austreiben können, werden solche Pflanzen durch schneidende und rotierende Ackergeräte bei gelegentlichem Einsatz relativ gefördert. Bei häufigem Einsatz führen die Stoffverluste schließlich zum Tod der Pflanze. Sie sind von den Witterungsbedingungen unabhängiger als die Therophyten, da sie bis zu 3 m tief wurzeln. Der Samenbank (seed-bank) entspricht hier eine „Knospenbank“ (bud-bank). – Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus sind als Nachteile der Unkräuter alle Wirkungen des Wettbewerbs mit den Kulturpflanzen zu sehen: Entzug von Nährstoffen (Nährsalze, Pflanzenernährung), Licht und Wasser. Schließlich sind manche Unkräuter Wirtspflanzen von Kulturpflanzen-Schädlingen; z.B. wird Acker-Senf von Plasmodiophora brassicae (Plasmodiophoromycetes [Abb.]), dem Erreger der Kohlhernie, befallen. Die Vorteile lassen sich weniger quantitativ erfassen als etwa eine Ertragsdepression: Unkräuter durchwurzeln und beschatten den Boden zwischen den Zeilen und fördern Mikroorganismen und Tiere (Bodenorganismen) und die durch diese bewirkte Krümelstruktur (Gefügeformen). Sie bewirken Erosionsschutz bei lange Zeit „offenen“ Kulturen (wie Mais) und bei Hangneigung. Grundsätzlich gilt: Wildpflanzen sind wichtige Genreservoire (Ressourcen, genetische Verarmung), die in Hinblick auf zukünftige Nutzungsmöglichkeiten (Nutzpflanzen) erhalten bleiben müssen. Eine ganze Reihe von Unkräutern sind z.B. Heilpflanzen (wie Echte Kamille, Huflattich, Acker-Schachtelhalm). Unser Kultur-Roggen ist als Unkraut aus dem Orient nach Mitteleuropa vorgedrungen und hier erst unbewußt, dann bewußt gezüchtet worden (ähnlich der Hafer; Pflanzenzüchtung). Durch Saatgutreinigung und zunehmend durch Herbizide sind eine Reihe von Unkräutern heute zur botanischen Seltenheit geworden. Der Einsatz von Herbiziden muß heute diskutiert werden, denn weder das ökologische noch das wirtschaftliche Optimum sind bisher verwirklicht. Adventivpflanzen, biotechnische Schädlingsbekämpfung, Kulturfolger, Polykorm, Samenausbreitung. ä Unkräuter .

W.H.M.

Lit.: Kästner, A., Jäger, E.J., Schubert, R.: Handbuch der Segetalpflanzen Mitteleuropas. Heidelberg 2001. Willerding, U.: Zur Geschichte der Unkräuter Mitteleuropas. Neumünster 1986.

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