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Lexikon der Biologie: Wale

Wale, Waltiere (fälschliche Bezeichnung Walfische), Cetacea, Ordnung der Placentalen Säugetiere (Eutheria), deren Körperbau und Lebensweise völlig an das Leben im Wasser angepaßt sind. Ihre Gestalt ist stromlinienförmig ( vgl. Abb. ). Die Körperlänge kann von 1 m (z.B. Langschnabeldelphine) bis zu ca. 30 m (Blauwal) betragen. Die Vordergliedmaßen der Wale sind zu Flossen umgestaltet ( Homologie ), die den Rumpf stabilisieren und steuern. Die Hinterextremität ist reduziert; meist ist nur noch ein verborgener knöcherner Rest des Beckengürtels vorhanden ( ä Rudimentäre Organe ). Die Rückenflosse (Rücken-Finne) mancher Wale wird nur von Bindegewebe gestützt. Das für alle Säugetiere (= Haartiere) typische Haarkleid ist bei den Walen bis auf spärliche Reste im Kieferbereich (Sinneshaare) reduziert. Junge Wale kommen nach einer Tragzeit von 10–16 Monaten voll entwickelt und mit einer beachtlichen Körpergröße zur Welt. (Ein neugeborener Blauwal ist etwa 7 m lang und wiegt bereits 2 Tonnen!) Das Jungtier wird – je nach Art verschieden – 5–12 Monate lang gesäugt; die Milch der Wale enthält 40–50% Fett. – Die heute lebenden Wale lassen sich nach anatomischen und morphologischen Kriterien in 2 deutlich unterscheidbare Unterordnungen aufteilen: Die Zahnwale (Odontoceti) besitzen viele gleichförmige Zähne (Homodontie). Die meisten ernähren sich von Fischen, einige von Kopffüßern und haben ein reduziertes Gebiß. Von Geburt an zahnlos und statt dessen mit einem perfekten Seihapparat (Barten) ausgestattet sind die Bartenwale (Mysticeti oder Mystacoceti). Ihre Nahrung besteht aus Kleintieren und Plankton (Krill). Zu beiden Unterordnungen zählen 13 Familien ( vgl. Tab. ) mit 39 Gattungen und insgesamt etwa 90 Arten (80 Zahnwale, 10 Bartenwale). 7 Walarten sind erst im 20. Jahrhundert entdeckt worden; davon gehören 6 zu den Schnabelwalen, z.B. der nur etwa 3,7 m lange Zwergschnabelwal (Mesoplodon peruvianus; Zweizahnwale), der nur ein einziges Zahnpaar (vorn im Unterkiefer) besitzt. Von dieser Art sind bis jetzt aber nur tote Exemplare, in Treibnetzen und an Stränden, gefunden worden. Als eine neue Art der Bartenwale wurde kürzlich (2003) Balaenoptera omurai von japanischen Wissenschaftlern beschrieben. Die Tiere können bis zu 12 m lang werden und haben mit nur 200 Bartenplatten (auf jeder Seite) weniger als andere Furchenwale; sie leben im Japanischen Meer und im östlichen Indischen Ozean. Außerdem wurde festgestellt, daß der Brydewal nicht zur Art Balaenoptera edeni gehört, sondern eine eigenständige Art darstellt. – Nach Ergebnissen aus DNA-Sequenzvergleichen (Systematik – Rekonstruktion der Stammesgeschichte) muß die bisherige Ansicht über die verwandtschaftlichen Beziehungen innerhalb der Wale revidiert werden: Die Zähne besitzenden Pottwale sind offensichtlich mit den zahnlosen Bartenwalen näher verwandt als mit den übrigen Zahnwalen. Die bislang als Unterordnung geführten Odontoceti sind demnach eine paraphyletische Gruppe. Nach den Erkenntnissen der Molekulargenetik hatten Bartenwale und Pottwale vor 10–15 Millionen Jahren einen gemeinsamen Vorfahren. Die bei den Pottwalen und den übrigen Zahnwalen vorhandene Fähigkeit zur Echoorientierung dürfte demnach ein ursprüngliches Merkmal aller Wale (gewesen) sein, welches bei den Bartenwalen sekundär verlorengegangen ist. Die Diskussion um die Abstammung der Wale ist noch nicht abgeschlossen. Früher nahm man an, daß sie sich aus hyänenartigen, fleischfressenden Vorfahren entwickelt hätten. Aufgrund molekulargenetischer Analysen sieht man heute ihre nächsten Verwandten in den Paarhufern (Artiodactyla) und unter diesen am ehesten in den Wiederkäuern und Flußpferden. – Die Fortbewegung der Wale geschieht durch Schlagen mit der waagerechten Schwanzflosse (Fluke). Beim Schwimmen können Wale Dauergeschwindigkeiten von bis zu 25 km/h halten (z.B. Delphine, Furchenwale) und kurzzeitig auf 37 (Pottwale) oder sogar 50 km/h (Furchenwale) beschleunigen. Hierzu trägt vor allem die federnde Hautoberfläche bei, welche die Bildung von Wasserwirbeln (Turbulenzen) verhindert. Wale erreichen Tauchtiefen (Tauchen) von mehreren Hundert (Pottwale sogar bis etwa 3000) Metern. Sie können dabei 50–75 Minuten unter Wasser bleiben. Eine dicke Fettschicht (Unterhautbindegewebe) schützt sie dabei vor Auskühlung. Für den Druckausgleich im Blutgefäßsystem sorgen sog. Wundernetze (Rete mirabile). Den meisten Sauerstoff haben Wale im Muskelgewebe (Myoglobin) und im Blut (Hämoglobin) gespeichert, nur 9% in der relativ kleinen Lunge – auch dies eine günstige Voraussetzung für die enorme Tauchleistung (Atmungsregulation [Kleindruck]). Zum Luftholen müssen Wale jedoch stets an die Wasseroberfläche kommen. Beim Ausatmen aus den am Kopf nach hinten verlagerten äußeren Nasenöffnungen („Blasloch“, paarig bei Bartenwalen) entsteht durch Kondensation von Wasserdampf eine meterhohe Dampfwolke, der sog. „Blas“. Nach seiner Form läßt sich auch die Walart bestimmen. Wale haben kleine Augen und einen schwachen Gesichtssinn; ein äußeres Ohr fehlt, der Gehörsinn ist ebenso wie der Geruchssinn jedoch gut entwickelt. Ortung und innerartliche Verständigung geschehen durch Laute im Ultraschallbereich (Echoorientierung, Ultraschall). Nach neueren Erkenntnissen erstreckt sich das Farbsehvermögen (Farbensehen) der Wale (wie übrigens auch das der Robben) nur auf den mittel- und langwelligen Bereich. Aufgrund der nicht vorhandenen S-Zapfen (und des damit fehlenden Blaurezeptors) wird der kurzwellige (blaue) Bereich des Spektrums nicht erfaßt. Die meisten Wale sind Meeresbewohner. Für die Salzausscheidung sorgen die besonders großen Nieren. Im Süßwasser leben nur einige Zahnwale (Flußdelphine). Regelmäßige Wanderungen (Tierwanderungen) führen alle Bartenwale, aber auch einige Zahnwale durch. – Zahlreiche Walarten sind heute in ihrem Bestand stark gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. – Walfang betreibt der Mensch nachweislich schon seit 1500 v.Chr. (Alaska). Heutzutage wird Walfleisch vor allem noch in Japan als Delikatesse hoch geschätzt; andernorts wird es zu Tierfutter verarbeitet. Das aus dem Unterhautfettgewebe gewonnene Walöl dient heute vor allem zur Herstellung von Margarine. Andere „Walprodukte“ sind z.B. Ambra, „Fischbein“ (Barten), Walrat. Die Überbejagung der Wale mit Hilfe moderner technischer Mittel führte im 20. Jahrhundert zu einem bedrohlichen Rückgang zahlreicher Arten (vor allem manche Großwale, wie Blauwale, Pottwale, Finnwale, sind höchst gefährdet – zu der Erholung ihrer Bestände ist wahrscheinlich eine mindestens 50jährige Schonzeit nötig). Bereits 1936 erlassene Schutzbestimmungen wurden zu wenig beachtet. Die 1946 gegründete Internationale Walfang-Kommission (International Whaling Commission, IWC), in der mittlerweile über 40 Staaten vertreten sind, beschloß 1982 ein Walfang-Moratorium mit dem Ziel, ab 1986 die kommerzielle Jagd auf 13 der größeren Walarten ganz einzustellen. Leider halten sich bisher nicht alle „Walfang-Nationen“ daran und deklarieren den von ihnen nach wie vor betriebenen Walfang als (nach dem Moratorium erlaubten) „wissenschaftlichen Walfang“ (vor allem Japan) oder „Eingeborenen-Walfang“. Von der strikten Einhaltung dieses Beschlusses hängt aber die Zukunft einiger Walarten ab. Bei dem letzten Treffen der IWC (2003 in Berlin) wurde in der mehrheitlich verabschiedeten sog. „Berliner Initiative“ ein besonderer Akzent auf Wale gefährdende Umweltbedingungen gelegt: z.B. die Verseuchung der Meere mit Industriegiften und die „Verlärmung“ der Ozeane durch Schiffsmotoren oder Unterwassersonare (Pottwale) von Militär-U-Booten. Internationales Walfangabkommen, Kleinwalabkommen, Nahrungspyramide, Rodhocetus, Walläuse; ä Säugetiere , Polarregion III Polarregion IV .

H.Kör.

Lit.: Gewalt, W.: Wale und Delphine. Berlin, Heidelberg 1993. Sülberg, H., Funk, W.: Die Wale. Hamburg 1993. Wandrey, R.: Die Wale und Robben der Welt. Stuttgart 1997.



Wale

1 Grönlandwal (Balaena mysticetus), 2 Pottwal (Physeter catodon), 3 Blauwal (Balaenoptera musculus)

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