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Lexikon der Biologie: Weinrebe

Weinrebe, Rebe, Vitis, auf der Nordhalbkugel, insbesondere in Nordamerika, heimische Gattung der Weinrebengewächse mit 65 Arten. Sommergrüne, mit Ranken kletternde Sträucher mit meist grob herzförmigen, oft 3–7lappigen, am Rand gezähnten Blättern und blattachselständigen Blütenrispen. Die kleinen, staminokarpellaten, 5zähligen Blüten besitzen an ihrer Spitze verwachsene Kronblätter, die als Haube abgeworfen werden ( vgl. Abb. ). Der aus 2 Fruchtblättern gebildete, oberständige Fruchtknoten reift später zu einer rundlichen oder länglichen, fleischig-saftigen Beere mit 2–4 birnenförmigen Samen heran. Mit Abstand wichtigste Art der Gattung ist Vitis vinifera. Die mehr als 5000 Sorten ( vgl. Infobox 1 ) umfassende Kulturrebe oder Edelrebe (Vitis vinifera ssp. vinifera), die heute in klimatisch geeigneten, warm-gemäßigten Gebieten weltweit angebaut wird, geht in erster Linie auf vorderasiatische Stammformen zurück. Hierzu gehört neben der Unterart Vitis vinifera ssp. caucasica (Vorder- bis Mittelasien) vor allem die vielgestaltige Wildrebe, Vitis vinifera ssp. sylvestris (wärmere Regionen Europas, östliches Mittelmeergebiet, Vorderasien). Ihre ehemaligen Vorkommen in den Rhein- und Donauauen sind heute weitgehend erloschen. Größere Reste der ursprünglichen Gesamtpopulation scheinen lediglich im Raum zwischen Kaukasus und Hindukusch erhalten geblieben zu sein. Die wilde Weinrebe ist eine ausdauernde Kletterpflanze mit einem tief reichenden Wurzelsystem und bis zu 20 m langen Stämmen. Der Sproß hat einen sympodialen Aufbau; jedes Sympodialglied (Lotte oder Langtrieb) beginnt in der Achsel eines der in 2 Zeilen angeordneten Laubblätter und endet mit einer nach der Seite abgedrängten paarigen Endverzweigung, von der sich ein Teil zu einer berührungsempfindlichen Ranke entwickelt, der andere zu einem Blütenstand (Geschein). Die durch Berührung ausgelöste Einrollbewegung der haptotropen Ranke (Tropismus) hat zur Folge, daß das zunehmende Gewicht des wachsenden Fruchtstands an die tragende Pflanze bzw. Tragekonstruktion (Pfähle, Drähte usw.) angehängt wird. In den Achseln der Tragblätter jedes Sympodialglieds sitzen weitere, serial angeordnete Beiknospen, die sich ebenfalls zu Trieben (sog. Geizen oder Kurztrieben) entwickeln können. Ihr Auswachsen wird im modernen Rebbau durch das Ausbrechen der treibenden Knospen (Ausgeizen) verhindert. Aus den gelblichen, unscheinbaren, aber wohlriechenden Blüten der Weinrebe entwickeln sich später gelbe, grüne, rote oder blauviolette Beeren (Weinbeeren; vgl. Abb. ), die entgegen dem allgemeinen Sprachgebrauch nicht in einer Traube, sondern einer Rispe (Blütenstand) angeordnet sind. Je nach Größe und Geschmack werden sie frisch als Tafelobst (etwa 10% der Welternte) oder getrocknet als Rosinen usw. (etwa 5% der Welternte; vgl. Infobox 2 ) verzehrt bzw. ausgepreßt ( vgl. Tab. 1 , vgl. Tab. 2 und vgl. Tab. 3 ). Der größte Teil des Traubensafts wird zu Wein vergoren, aus dem man durch Destillation Weinbrand oder, durch Zusatz von Essigsäurebakterien, auch Weinessig hergestellen kann (Essig). Aus den bis zu 15% Öl enthaltenden Samen läßt sich Traubenkernöl gewinnen. – Die Früchte der Wildrebe sind seit Urzeiten gesammelt worden, was durch große Mengen von Kernen in den Resten zahlreicher prähistorischer Siedlungen bewiesen wird. Die Anfänge des planmäßigen Rebbaus und die Entstehung der ersten Kulturformen liegen dagegen im Dunkeln. Seine Wurzeln sind vermutlich im Mittelmeerraum zu suchen, aus dem uns auch die frühesten Zeugnisse der Rebkultur erhalten geblieben sind (z.B. über 3000 Jahre alte ägyptische Darstellungen). Mit den Römern kam der Weinbau im 2. Jahrhundert nach Deutschland, wo er sich zunächst in Süddeutschland stark ausbreitete. Mit dem Ende der römischen Herrschaft erlitt der Weinbau einen Rückschlag, bis er unter der Obhut der Klöster zu einer neuen Blüte gelangte. Günstige politische und wirtschaftliche Bedingungen, vermehrte Kenntnisse über den Anbau der Rebe und verbesserte Kellertechnik hatten zur Folge, daß im 15./16.Jahrhundert die Rebfläche etwa das Vierfache der heutigen Anbaufläche betrug. Allerdings wurden fast alle Weine gesüßt und vielfach mit Pflanzenessenzen gewürzt (Wermut, Weinraute usw.). Steigende Qualitätsansprüche, der Bevölkerungsrückgang während des Dreißigjährigen Krieges und eine merkliche Klimaverschlechterung in Mitteleuropa führten in der Folge zu einem Rückgang der Anbaufläche – unter gleichzeitiger Konzentration auf die klimatisch besonders begünstigten Stromtäler. Heute sind in Deutschland etwa 100.000 ha (ca. 1% der globalen Rebfläche) mit Reben bepflanzt. Etwa 2/3 der Welt-Weinproduktion kommt aus Europa; Haupterzeuger sind Italien und Frankreich (vgl Tab. 1). – Rebbau ist eine arbeitsintensive landwirtschaftliche Dauerkultur, bei der neben der Weinlese und dem Rebschnitt vor allem die vielfältigen Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen (Schädlingsbekämpfung) ins Gewicht fallen. Durch entsprechenden Schnitt lassen sich sehr unterschiedliche Wuchsformen erzielen, deren Zweckmäßigkeit von den Klima- und Bodenverhältnissen sowie, vor allem, von arbeitstechnischen Erwägungen bestimmt wird. Heute wird in weiten Gebieten die sog. Pfahl-Draht-Erziehung bevorzugt, bei der die Reben zeilenweise in Drahtrahmen eingebunden werden, wodurch zwischen den Rebzeilen befahrbare Gassen entstehen. Beim Rebschnitt im Spätwinter wird das neu zugewachsene Holz des Vorjahres bis auf einen Rest von 1–3 kurzen Trieben zurückgeschnitten. Dieser Rückschnitt erhält die Wuchskraft der Rebe (durchschnittliche Ertragsdauer der Stöcke 15–20 Jahre) und sichert den Ertrag (fruchtbar sind lediglich Fruchtruten auf zweijährigem Holz). Die gefährlichsten Schädlinge der Rebe (Rebkrankheiten [Tab.]; Pflanzenkrankheiten II , ä Schädlinge ) stammen aus Nordamerika. Dazu gehören neben Echtem (Echte Mehltaupilze) und Falschem Mehltau (Falsche Mehltaupilze; Rebenmehltau), die auch heute noch zur ständigen vorbeugenden Bekämpfung zwingen, vor allem die 1860 nach Frankreich eingeschleppte Reblaus. Sie befällt insbesondere die Wurzel der europäischen Rebe und bringt dadurch die Stöcke zum Absterben. Ihre unaufhaltsame Ausbreitung drohte vorübergehend den Weinbau in Europa völlig zum Erliegen zu bringen. 1874 erreichte der Schädling deutsches Gebiet. Zu dieser Zeit war in Frankreich bereits die Hälfte der Rebfläche vernichtet. Durchgreifende Abhilfe brachte erst die Einführung sog. Pfropfreben, bei denen europäische Edelreiser auf eine Wurzelunterlage amerikanischer Reben aufgepfropft (Pfropfung) werden, da die amerikanischen Vitis-Arten (z.B. die Ufer-Rebe, Vitis riparia, oder die Samt-Rebe, Vitis rupestris) an den Wurzeln weitgehend reblausresistent sind. Es zeigte sich, daß die Pfropfrebe nicht nur eine ideale Kombination der Reblausfestigkeit amerikanischer Reben mit der Traubenqualität europäischer Sorten darstellt, sondern daß sie auch höhere Wuchs- und Ertragsleistung erbringt als sog. wurzelechte Reben. Amerikanische Reben-Arten wie die Fuchs-Rebe (Vitis labrusca) mit aromatischen, schwarzvioletten Früchten oder die reich tragende Sommer-Rebe (Vitis aestivalis) mit kleineren, süßen, ebenfalls dunklen Früchten sind vielfach mit Sorten von Vitis vinifera gekreuzt worden, so daß ein Großteil der in Amerika angebauten Reben Hybriden dieser Arten sind. Viele Reben-Arten, wie z.B. die Rostrote Rebe (Vitis coignetiae) oder die Amur-Rebe (Vitis amurensis), werden nicht zuletzt wegen ihrer prächtigen Herbstfärbung als Zierpflanzen gezogen. Fruchtsäuren (Tab.), Wein; Kulturpflanzen IX .

A.B./Y.S./N.D.



Weinrebe

1 Blütenstand; 2 einzelne Blüte, geschlossen und entfaltet (nach Abwurf der Haube); 3 Blatt, 4 Fruchtstand („Weintrauben“)

Weinrebe

Tab. 1: Weintrauben-Ernte (1994)
(in Millionen Tonnen)

Welt 56,392
Italien 9,372
Frankreich 6,933
USA 5,377
UdSSR (ehemalig) 3,684
Türkei 3,550
Spanien 3,167
Argentinien 2,900
Iran 1,875
BR Deutschland 1,482
Südafrika 1,480
Griechenland 1,400
Rumänien 1,349
Chile 1,200
Australien 0,987


Wein-Produktion (1994)
(in Millionen Tonnen)

Welt 25,737
Italien 6,000
Frankreich 5,545
Argentinien 2,243
Spanien 1,805
USA 1,800
UdSSR (ehemalig) 1,191
BR Deutschland 1,130
Südafrika 0,910
Australien 0,582
Rumänien 0,460
Portugal 0,458
Griechenland 0,413
Brasilien 0,360
China 0,360


Rosinen-Produktion (1994)
(in Millionen Tonnen)

Welt 1,090
USA 0,369
Türkei 0,360
Griechenland 0,091
Iran 0,090
Australien 0,044
Südafrika 0,032
Afghanistan 0,028
Chile 0,028
Syrien 0,013
Libanon 0,011

Weinrebe

Tab. 2: Einige Inhaltsstoffe der Weinbeere (in 100 g eßbarem Anteil).
Die Weinbeere hat einen relativ hohen Fructose-Gehalt und liefert alle B-Vitamine (mit Ausnahme von Vitamin B12). Rote Weinbeeren enthalten zusätzlich gesundheitsfördernde Anthocyanine.
Energiegehalt: 296 kJ = 70 kcal

Hauptbestandteile Vitamine Mineralstoffe
Wasser: 81,1 g Carotin*: 25 μg Natrium: 2 mg
Protein: 0,7 g Vitamin E: 400 μg Kalium: 190 mg
Fett: 0,3 g Vitamin B1: 45 μg Magnesium: 9 mg
Kohlenhydrate: 15,6 g Vitamin B2: 25 μg Calcium: 18 mg
Ballaststoffe: 1,6 g Vitamin B6: 75 μg Phosphor: 20 mg
organische Säuren: 0,6 g Folsäure: 5 μg Zink: 80 μg
Mineralien: 0,5 g Vitamin C: 4 mg Eisen: 510 μg

* Carotin = Summe aller Provitamin A-Carotinoide

Tab. 3: Einige Inhaltsstoffe der Rosinen (in 100 g eßbarem Anteil).
Die Rosine ist ein wertvoller Ballaststofflieferant und hat einen relativ hohen kalorischen Wert, da sie durch Wasserentzug auch mit Frucht- und Traubenzucker angereichert ist. Kernlose, helle Rosinen heißen Sultaninen, Rosinen aus kleineren, roten Beeren Korinthen.
Energiegehalt: 1182 kJ = 278 kcal

Hauptbestandteile Vitamine Mineralstoffe
Wasser: 15,7 g Carotin*: 30 μg Natrium: 20 mg
Protein: 2,5 g Vitamin B1: 120 μg Kalium: 780 mg
Fett: 0,6 g Vitamin B2: 55 μg Magnesium: 15 mg
Kohlenhydrate: 63,9 g Vitamin B6: 110 μg Calcium: 30 mg
Ballaststoffe: 5,4 g Folsäure: 4 μg Phosphor: 110 mg
organische Säuren: 2,3 g Niacin: 500 μg Zink: 200 μg
Mineralien: 2,0 g Vitamin C: 1 mg Eisen: 1000 μg

* Carotin = Summe aller Provitamin A-Carotinoide

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