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Lexikon der Geographie: Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt, wird als gedachter und in der Arbeitsmarktgeographie auch als realer Ort des Aufeinandertreffens des Arbeitskräfteangebots und der Arbeitskräftenachfrage aufgefasst ( Abb.). Arbeitsmärkte sind im Sinne der Arbeitsmarktgeographie als regionale Arbeitsmärkte auf unterschiedlichen Maßstabsebenen zu interpretieren. Sie werden von Institutionen begleitet (Arbeitsamt, Zeitungen, Personalberatungsfirmen) und weisen in Abhängigkeit zur Qualifikation und zur Demographie (Geschlecht und Alter) der Arbeitskräfte unterschiedliche Reichweiten auf. Der Arbeitsmarkt erfüllt zwei wesentliche Funktionen. Auf dem Arbeitsmarkt wird verfügbare und entlohnte Arbeit auf erwerbsbereite Menschen verteilt. Arbeitslose finden auf dem Arbeitsmarkt eine Tätigkeit, Unternehmer Mitarbeiter. Arbeitsmärkte sind funktionsfähig, wenn diese Vermittlung stattfindet und alle beteiligten Gruppen ihre Vorstellungen realisieren können. Der Arbeitsmarkt ist immer auch eine Verteilungsinstanz gesellschaftlicher Chancen, weil mit jeder Erwerbsarbeit ein bestimmtes Einkommen, ein spezifisches gesellschaftliches Prestige und in weiterer Folge auch Sinnerfüllung und Selbstverwirklichung verbunden sind. Diese Funktionszuschreibung geht über die rein ökonomische Definition von Arbeitsmarkt hinaus. Denn diese sieht den Arbeitsmarkt nur als Ort der Preisbildung für den Produktionsfaktor "Arbeit". Zu einem bestimmten Lohn werden eine bestimme Zahl von Arbeitskräften bereit sein, eine Arbeit anzunehmen. Steigt der Lohn, dann werden auch mehr Menschen eine Erwerbsarbeit anstreben. Umgekehrt haben Unternehmer bestimmte Vorstellungen über den Lohn, den sie zu zahlen bereit sind. Zu einem geringen Lohn werden von den Unternehmen deutlich mehr Arbeitskräfte nachgefragt als sich anbieten. Steigt der Lohn, dann nimmt die Bereitschaft der Unternehmen deutlich ab, Arbeitskräfte einzustellen. Dort, wo sich die Angebots- und die Nachfragekurve schneiden (Gleichgewichtslohn), zeichnet sich der Kompromiss ab: Unternehmer sind gerade noch bereit, Arbeitskräfte einzustellen und Arbeitskräfte sind gerade noch willig, überhaupt eine Erwerbsarbeit anzunehmen. Auf dem Jedermann-Arbeitsmarkt werden Arbeitskräfte ohne nennenswerte Qualifikationen vermittelt. Sie besitzen nur sog. Jedermann-Qualifikationen wie Pünktlichkeit, Loyalität oder Ehrlichkeit, aber keine darüber hinausgehenden berufs- oder betriebsspezifischen Qualifikationen. Es herrscht Bindungslosigkeit zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber und daher hohe Fluktuation. Auf dem internen Arbeitsmarkt, auch innerbetrieblichen Arbeitsmarkt, werden personalpolitische Anpassungsvorgänge durch Rückgriff auf einen Teil der bereits im Betrieb tätigen Arbeitskräfte durchgeführt. Der externe Arbeitsmarkt hingegen, der außerhalb der Unternehmen liegt, dient als Rekrutierungsreservoir und Auffangbecken für Zu- und Abgänge von Arbeitskräften aus internen Arbeitsmärkten. Der primäre Arbeitsmarkt stellt die Aggregation aller internen Arbeitsmärkte dar. Er umfasst in der Regel Arbeitsplätze und Personen mit qualifizierten Berufen, stabiler Beschäftigung, hohem Gehaltsniveau, Selbstständigkeit bei der Aufgabenbewältigung, mittlere bis hohe formale und arbeitsplatzspezifische Qualifikationen und Möglichkeiten beruflichen Aufstiegs. Der sekundäre Arbeitsmarkt stellt die Aggregation aller externen Arbeitsmärkte dar. Er umfasst in der Regel Arbeitsplätze und Personen mit instabilen und kurzfristigen Beschäftigungsverhältnissen, geringen formalen und arbeitsplatzspezifischen Qualifikationen und geringen Aufstiegschancen.
Der ländliche Raum bietet nur wenig attraktive Standortbedingungen für moderne Dienstleistungs- und Industrieunternehmen (Ausnahme: standardisierte Leicht- und Grundstoffindustrie). Typisch für den ländlichen Arbeitsmarkt ist daher eine sektorale Einengung der Arbeitsplätze auf den Agrarsektor, das Bauwesen und den Tourismus, das beachtliche Arbeitsplatzdefizit und die hohe Zahl an Auspendlern. Infolge des Rückzuges von Frauen in die Stille Reserve und in alternative Tätigkeiten in der Landwirtschaft bzw. Tourismus weist der ländliche Arbeitsmarkt nur eine durchschnittliche Arbeitslosenquote auf. Das Problem liegt dabei in der Übernahme der saisonalen und konjunkturellen Spitzen der Arbeitslosigkeit sowie im weitgehenden Fehlen von Arbeitsplätzen im primären Segment. Die Zahl der Arbeitsplätze mit hohem Qualifikationsprofil und Entscheidungsbefugnissen ist gering. Es dominieren untergeordnete und extern kontrollierte Tätigkeiten mit niedrigem Lohnniveau. Eine Abwanderung von gut ausgebildeten Erwerbspersonen in Richtung städtischer Arbeitsmarkt führt zu einer "Entqualifizierung" des ländlichen Arbeitsmarktes mit all seinen nachteiligen Folgen. Die regionale Arbeitsmarktpolitik ist daher bestrebt, die Zahl und die Qualität der Arbeitsplätze im ländlichen Raum zu erhöhen. Der städtische Arbeitsmarkt weist eine spezifische Wirtschaftsstruktur auf, die durch das Fehlen des primären und Übergewicht des sekundären (Industriestadt; v.a. Final- und Konsumgüterindustrie) und tertiären Sektors (Dienstleistungsstadt; v.a. produktionsorientierte Dienstleistungen und distributiver Sektor) gekennzeichnet ist. Besonders kapitalkräftige Wachstumsbranchen, die forschungsintensive Güter erzeugen, die Nähe großer Absatzmärkte brauchen und Güter des längerfristigen Bedarfs anbieten, präferieren aufgrund der Transportkostenvorteile, der Kommunikationsdichte, der Infrastruktur und des Absatzmarktes städtische Standorte. Damit ergibt sich ein spezifisches und in der Regel auch attraktives Spektrum an hoch qualifizierten Arbeitsplätzen mit hoher Entlohnung und aufstiegsorientierten Berufslaufbahnen. Der städtische Arbeitsmarkt ist des Weiteren durch hohe weibliche Erwerbsquoten, durch ein hohes Ausschöpfen des Arbeitskräfteangebotes und der Stillen Reserve gekennzeichnet. Dennoch geht die Nachfrage meist über das lokal vorhandene Angebot hinaus. Ein positiver Pendlersaldo und Zuwanderung sind weitere Merkmale des städtischen Arbeitsmarktes.

HF


Arbeitsmarkt: Arbeitsmarkt: Komponenten des Arbeitsmarktes.

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Grafik:
Mathias Niemeyer (Leitung)
Ulrike Lohoff-Erlenbach
Stephan Meyer

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