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Lexikon der Geographie: Geographie

Geographie

Hans Heinrich Blotevogel, Duisburg

Geographie kann im weitesten Sinne aufgefasst werden als ein System von umwelt- und speziell erdraumbezogenen Kognitionen und Handlungen. Als ein integraler Bestandteil der menschlichen Alltagspraxis umfasst Geographie das Wissen über die Umwelt, die Orientierung im Raum sowie das Handeln der Menschen in ihren materiellen und geistigen Umwelten. Geographie gehört insofern nicht nur zum Alltagswissen der Menschen, sondern sie ist zugleich auch Kontext, Medium und Ergebnis ihres alltäglichen Handelns. Systematisiert und reflektiert wird die Alltagsgeographie in der wissenschaftlichen Geographie, die im Folgenden näher behandelt wird. Andere professionelle Subsysteme der Geographie sind beispielsweise die geographische Bildung (Didaktik der Geographie) und die Raumplanung.
Geographie als Wissenschaft wird üblicherweise definiert als die Wissenschaft von der Erdoberfläche in ihrer räumlichen Differenzierung, ihrer physischen Beschaffenheit sowie als Raum und Ort des menschlichen Lebens und Handelns. Sie beschäftigt sich insofern nicht nur mit der Erdoberfläche, sondern auch mit dem Menschen und seiner physischen und sozialen Umwelt. Im wörtlichen Sinne definiert als "Erdbeschreibung", gilt die Geographie als die Disziplin, die Informationen und Wissen über die Erde als den Lebensraum der Menschen erzeugt, ordnet und in Texten, Karten und anderen Repräsentationsformen für die Bevölkerung, den Staat und die Wirtschaft bereitstellt. Unter Geographie versteht man nicht nur die geographische Wissenschaft (als professionelles kognitives und soziales System), sondern auch deren reale Gegenstände (Länder, Regionen, Orte usw.) sowie deren geographische Darstellungen in Texten, Karten usw.
Das System der modernen wissenschaftlichen Geographie ( Abb.) gliedert sich in die "Thematische Geographie" (auch "Allgemeine Geographie") mit einem überwiegend nomologischen, d.h. auf allgemeine Gesetzmäßigkeiten gerichteten Erkenntnisinteresse sowie die "Regionale Geographie" mit einem überwiegend idiographischen, d.h. auf die Erklärung individueller Sachverhalte gerichteten Erkenntnisinteresse. Beide Seiten stehen in einem komplementären Verhältnis zueinander und haben in der historischen Entwicklung des Fachs eine unterschiedliche Bedeutung gehabt. In der Praxis der modernen Geographie steht heute die thematische Geographie im Vordergrund.
Eine Besonderheit der thematischen Geographie liegt in ihrem Dualismus von natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Perspektiven und Methoden. Die naturwissenschaftliche Physische Geographie untersucht die Struktur und Dynamik unserer physischen Umwelt und der in ihr wirksamen Kräfte und ablaufenden Prozesse und gliedert sich in verschiedene Teilbereiche. Die überwiegend gesellschafts-, teils auch kulturwissenschaftlich ausgerichtete Humangeographie befasst sich mit der Struktur und Dynamik von Gesellschaften und Ökonomien und der Raumbezogenheit menschlichen Handelns und ist ebenfalls in Teilbereiche untergliedert. Physische Geographie und Humangeographie haben sich zu relativ eigenständigen Zweigen der Fachdisziplin mit unterschiedlichen Fragestellungen und Methoden entwickelt. Beide Zweige arbeiten aber bei der Lösung von Problemstellungen, die sowohl die physische Umwelt als auch die soziale Umwelt und das menschliche Handeln betreffen, eng zusammen. Angesichts der großen Bedeutung, die der physischen Umwelt als der natürlichen Grundlage des menschlichen Lebens zukommt, und angesichts dessen, dass diese Grundlage durch menschliche Eingriffe immer mehr in ihrer Funktionsfähigkeit gestört und bedroht ist, kommt einer Betrachtung der vernetzten Zusammenhänge eine heraus gehobene Bedeutung zu. Diese übergreifende ökologische Betrachtungsweise des Gesellschaft-Umwelt-Verhältnisses bildet einen fachlichen Kern der Geographie und liefert einen wichtigen Beitrag für die raumbezogene Planung und Politik (Raum-, Landschafts- und Umweltplanung).
Die Geographie betrachtet die physischen, sozialen und kulturellen Prozesse im konkreten Kontext von Orten und Regionen und vermittelt so ein differenziertes Bild der unterschiedlichen Kulturen, Wirtschaftsformen, Lebensweisen, politischen Systeme, Umwelten und Landschaften, die unsere Erde prägen.
Aufgabe der Regionalen Geographie ist neben der thematischen und integrativen Regionalforschung die Lehre von den Ländern und Regionen der Erde (Länderkunde, Landeskunde). Dabei geht es vor allem um die Systematisierung, Darstellung und Vermittlung des raumbezogenen Wissens in der Form von landes- und länderkundlichen Darstellungen, Atlanten und anderen Repräsentationsformen für unterschiedliche Zwecke und Nutzergruppen (Bildung, Staat, Wirtschaft usw.). Das der Regionalen Geographie zugrunde liegende Axiom von der räumlichen Differenzierung und Gliederung der Erdoberfläche und ihrer politisch-territorialen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Ordnung wird durch die Globalisierung heute zunehmend in Frage gestellt.
Für die in der Tradition des Positivismus stehenden Geographen, also vor allem für die naturwissenschaftliche Geographie, gilt das methodologische Prinzip, dass der reale Gegenstand der Geographie (Ausschnitte der Erdoberfläche usw.) unabhängig vom Beobachter existiert und wahr und unverzerrt in den Ergebnissen der wissenschaftlichen Arbeit (Texte, Karten usw.) repräsentiert werden soll. Für die in der Tradition der Geisteswissenschaften stehenden Humangeographen ist diese Vorstellung nicht einlösbar, weil deren Gegenstände immer (auch) der sozialen und geistigen Welt angehören und insofern nicht als außerhalb unseres Denkens und unserer Sprache existent angenommen werden können. Ebenso wie die Vergangenheit niemals objektiv gegeben ist, sondern nach den Maßstäben des Historikers ins Blickfeld rückt, also das Produkt einer Rekonstruktion ist, sind auch die geistigen (sozialen und kulturellen) Objekte der Humangeographie und der Landes- und Länderkunde durch die hier und heute lebenden Geographen konstituiert. Wenn sie Länder und Regionen untersuchen und darstellen, "konstruieren" sie aufgrund ihren spezifischen Annahmen und (Fach-)Interessen ganz bestimmte "Geographien". Schon Geographen sehen die Welt in vieler Hinsicht anders, und dies gilt erst recht, wenn beispielsweise japanische, chinesische, arabische oder afrikanische Geographen ihre Geographien konstruieren. "Geographie" ist also stets eine "Repräsentation", die einerseits von ihrem realen Gegenstand, andererseits von den (kulturell und sozial geprägten) Erkenntnisvoraussetzungen der Geographen bestimmt wird.
Die wissenschaftliche Geographie ist kein isoliertes System, sondern steht in engen Wechselbeziehungen nicht nur zu ihren zahlreichen Nachbarwissenschaften, mit denen sie teilweise große Überlappungsfelder ausgebildet hat, sondern auch zu professionellen Anwendungsfeldern in der gesellschaftlichen Praxis.
Das traditionell wichtigste Gebiet ist die geographische Bildung und Ausbildung. Im Erdkundeunterricht (Schulgeographie) sämtlicher Schulstufen sowie in der Erwachsenenbildung vermittelt die Geographie nicht nur Wissen über die Kontinente, Länder, Landschaften, Kulturen, Ökonomien usw., sondern auch Einsichten in Strukturen, Systemzusammenhänge und Entwicklungsprozesse, die für ein zeitgemäßes "Weltverstehen" und für die Ausbildung einer globalen Verantwortungsgemeinschaft unverzichtbar sind. Geographisches Wissen und geographisches Engagement sind essenziell für das 21. Jh., ein Jh., in dem unsere Erde von anhaltendem Bevölkerungswachstum, von weit reichenden globalen Umweltveränderungen, von sozialer und ökonomischer Ungleichheit und von einer zunehmenden Verknappung natürlicher Ressourcen geprägt sein wird. Um so wichtiger ist eine wertorientierte geographische Bildung, in deren Zentrum neben dem geographischen Wissen die geographische Handlungskompetenz steht. Dazu gehören kulturelle Toleranz, die Einsicht in eine gerechte Erdpolitik und speziell die Aufgabe eines nachhaltigen Managements von natürlichen Ressourcen (Nachhaltigkeit), Landschaften und Städten als den Lebensräumen der Menschen.
In Anbetracht dieser Herausforderungen kommt den Geographen eine besondere Bedeutung für die Lösung praktischer Problemstellungen zu. Von vielen wird dieses professionelle Anwendungsfeld als Angewandte Geographie gesondert bezeichnet, ohne dass sich jedoch eine klare Grenze zur "reinen Geographie" markieren ließe. Geographen wirken in Umwelt- und Planungsbehörden, in der Entwicklungszusammenarbeit, in Beratungsunternehmen, Banken, Handels- und Verkehrsunternehmen, Medien, als Selbstständige und in vielen anderen Bereichen unserer Gesellschaft an aktuellen Problemlösungen mit.
Abschließend lässt sich sagen, dass es nicht "die" wissenschaftliche Geographie gibt; sie hat als kognitives und soziales System zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Ländern stets etwas Unterschiedliches bedeutet. Als Wissenschaft im modernen Sinne ist die Geographie ein Kind der europäischen Aufklärung und ein Ergebnis der Ausdifferenzierung der modernen Wissenschaften im 19. Jh., als sie durch Lehrstühle und Studiengänge an den Universitäten institutionalisiert wurde (Geschichte der Geographie).

Lit:
[1] GOUDIE, A. (1994): Mensch und Umwelt. Eine Einführung. – Heidelberg.
[2] HEINRITZ, G. u. R. WIESSNER (1997): Studienführer Geographie. – Braunschweig.
[3] LESER, H. u. R. SCHNEIDER-SLIWA (1999): Geographie. Eine Einführung. – Braunschweig.


Geographie: Geographie: System der Geographie.

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Grafik:
Mathias Niemeyer (Leitung)
Ulrike Lohoff-Erlenbach
Stephan Meyer

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