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Lexikon der Geographie: Geopolitik

Geopolitik, eine seit langem in der Geographie und in Nachbarwissenschaften (Geschichts- und Politikwissenschaft) angesiedeltes, interdisziplinär ausgerichtetes Fachgebiet, das im Erkennen der räumlichen Bedingungen eine wichtige Voraussetzung für die Erklärung politischer Strukturen und Prozesse besonders im internationalen Kontext ansieht. Der Begriff Geopolitik ist durch den schwedischen Staatsrechtler Rudolph Kjellen Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt geworden, obwohl eine der Geopolitik entsprechende Denkrichtung lange zurückverfolgt werden kann (Militärgeographie). Die geographischen Grundlagen der Geopolitik sind auf die geostrategischen Arbeiten des Briten Halford Mackinder und auf die organische Staatsraumtheorie des Deutschen Friedrich Ratzel zurückzuführen. Am Ende der britischen Weltmachtstellung, die besonders auf der Kontrolle der Weltmeere beruhte, formulierte Mackinder Anfang des 20.Jahrhunderts eine geostrategisch begründete Theorie der Bedeutung der eurasischen Landmasse, die er "Heartland" nannte. Sollte es einem Staat gelingen, die Kontrolle über das Heartland, d.h. über Mittel- und Osteuropa sowie Sibirien zu gewinnen, würde dieser die Weltpolitik dominieren und zur ausschlaggebenden Weltmacht avancieren. Physische Eigenschaften der Erdoberfläche und relative Lagebeziehungen wurden in diesem Entwurf zu den entscheidenden Parametern für die zukünftige Struktur einer geopolitischen Weltordnung. Aus den umfassenden Grundlagen der Politischen Geographie durch Ratzel ist besonders seine organische Staatsraumtheorie von späteren Vertretern der Geopolitik aufgenommen worden. Eine seiner Kernthesen ist die unmittelbare Abhängigkeit der Gesellschaft und des Staates von den natürlichen Gegebenheiten der Erdoberfläche. Relief, Klima, Bodenbeschaffenheit und das Gewässernetz würden lebensraumbildend sein und die Kultur eines Volkes prägen. Daher sei auch der Staat keine abstrakte Größe, sondern unmittelbar auf seine geographischen Bedingungen bezogen. Würde ein Volk wachsen, müßte sich auch sein Lebensraum ausdehnen, wodurch Staaten in einen natürlichen Wettbewerb über territoriale Erweiterungen geraten (Imperialismus, Kolonialismus). Ratzels gedankliche Anlehnung an die Biologie und die geodeterministische Denkweise (Geodeterminismus) Mackinders prägten traditionelle Auffassungen der Geopolitik, die sich im 20. Jh. ausgehend von Europa in den USA, in Lateinamerika und auch in Südostasien etabliert haben. Einen bis heute sehr beachteten Weg hat die deutsche Geopolitik in der Zwischenkriegszeit eingenommen. Verbunden mit der Person Karl Haushofers etablierte sich eine Denkschule, die die Abhängigkeit des Staates und der Gesellschaft von natürlichen und lagebezogenen Merkmalen herausstellte und die ihre Ideen öffentlichkeitswirksam durch die Zeitschrift für Geopolitik (1922-1944) verbreitete. Eine programmatische Richtung ergab sich aus der Intention, die Ergebnisse des Ersten Weltkrieges (Versailler Vertrag) zu revidieren. Sehr früh bestand eine Verbindung zwischen Haushofer und der nationalsozialistischen Bewegung. Obwohl es überzogen wäre, die deutsche Geopolitik als Grundlage der nationalsozialistischen Expansions- und Lebensraumpolitik anzusehen, gibt es viele Überschneidungen mit der Geopolitik, die sie zu einer der wichtigen kriegsvorbereitenden Fachgebiete werden ließ. Hierin ist auch der wesentliche Grund zu sehen, warum der Begriff Geopolitik nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges weitgehend verschwunden ist. Ein anderes Bild ergibt sich bei Betrachtung der internationalen Entwicklung. In den USA haben beispielsweise geopolitische Überlegungen eine wichtige Rolle zur Formulierung außenpolitischer Positionen geführt. Mackinders Heartland-These hat durch N. Spykmans Arbeiten und Einfluss das Konzept des Containment mitbegründet, durch das die USA die Begrenzung der territorialen Einflusserweiterung an den Grenzen der UdSSR und des Warschauer Paktes erreichen wollten. Auch die Domino-Theorie, die das US-amerikanische Eingreifen in Vietnam und Mittelamerika beförderte, ist ein Beispiel für die Bedeutung geopolitischer Denkmuster. Besonders in Kreisen der Militärs ist die traditionelle geodeterministisch orientierte Geopolitik nach wie vor lebendig. Jedoch haben sich in den letzten Jahren auch verschiedene andere Strömungen etabliert. Drei Richtungen stehen stellvertretend für die derzeitige Breite: a) Geopolitik als Untersuchung internationaler Beziehungen unter lagebezogenen Gesichtspunkten. Diese Richtung modernisiert die traditionelle Perspektive, indem sie einerseits die deterministisch-organizistischen Sichtweisen aufgibt, andererseits durch die Benennung sicherheitspolitisch relevanter Krisenregionen eine geostrategische Grundorientierung aufrecht erhält. b) Kritische Geopolitik als dekonstruktivistische Forschungsrichtung, die sich mit den vorherrschenden geopolitischen Diskursen in ideologiekritischer Absicht auseinandersetzt (Dekonstruktivismus). c) Die Politische Ökonomie internationaler Beziehungen, in der ein Zentrum-Peripherie-Verhältnis im Staatensystem (Zentrum-Peripherie-Modell) angenommen wird, das gleichzeitig Machtbeziehungen ausdrückt. Das kapitalistische Weltsystem sei demnach durch Hegemonialmächte und durch Institutionen wie Weltbank oder IWF geprägt.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion und der Auflösung des Ost-West-Gegensatzes hat der Begriff Geopolitik und die mit ihm verbundene Diskussion um räumliche Aspekte der Weltordnung stark an Bedeutung gewonnen. Auch in Deutschland ist eine Wiederbelebung geopolitisch motivierter Untersuchungen festzustellen. Zweifelhaft ist allerdings, ob die genannten neueren Forschungsrichtungen und die Auseinandersetzung mit neueren Themen (z.B. Geoökonomie) ein eigenständiges wissenschaftliches Fachgebiet begründen werden.

JO

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Grafik:
Mathias Niemeyer (Leitung)
Ulrike Lohoff-Erlenbach
Stephan Meyer

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