Direkt zum Inhalt

Lexikon der Geographie: Gesellschaft

Gesellschaft, 1) Biogeographie: Pflanzengesellschaft (Phytozönose) bzw. Tiergesellschaft. 2) Sozialgeographie: Kernbegriff der Sozialwissenschaften und der sozialwissenschaftlichen Geographie (Sozialgeographie), der je nach theoretischer Perspektive ähnlich vielfältig interpretiert wird wie der Begriff Kultur in den Kulturwissenschaften. Grundsätzlich ist unter Gesellschaft das Zusammenleben einer größeren Zahl von Lebewesen (Pflanzen, Tiere, Menschen) über längere Zeit hinweg mit einem gemeinsam geteilten räumlichen Kontext zu verstehen. In den Sozial- und Kulturwissenschaften ist die Begriffsverwendung auf den menschlichen Bereich begrenzt, wobei aufgrund von Organismusanalogien der Pflanzen- und Tierbereich häufig zur Veranschaulichung eine Rolle spielt. Allen sozialwissenschaftlichen Begriffsverständnissen ist gemeinsam, dass mit Gesellschaft Zusammenhänge bezeichnet werden, welche aus dem Zusammenleben einer Mehrzahl von Personen resultieren und für diese gleichzeitig auch verpflichtend sind. Häufig wird darunter ganz einfach eine Mehrzahl von Personen bezeichnet, die ein gemeinsames Territorium teilen und über ein bestimmtes Maß der Organisation des Zusammenlebens verfügen. So kann man von Jäger- und Sammlergesellschaften ebenso sprechen wie von nationalstaatlich organisierten Gesellschaften. Die letztere Bedeutung ist wohl die am weitesten verbreitete und beherrschte bis vor Kurzem das sozialwissenschaftliche Begriffsverständnis. Im abstrakteren Sinne kann Gesellschaft begriffen werden als eine Menge institutionalisierter (Institution) sozialer Beziehungen, die in bestimmten Arten des Handelns einerseits ihren Ausdruck finden und andererseits durch diese konstituiert werden.
In der sozialwissenschaftlichen Gesellschaftstheorie herrschen insbesondere Typologien von Gesellschaften vor, die eine entwicklungsgeschichtliche bzw. evolutionistische (Evolution) Tendenz aufweisen. Karl Marx geht von einem produktionszentrierten Stufenmodell historischer Gesellschaftstypen aus, nach dem die Menschheitsgeschichte bis ins 19. Jh. drei aufeinander aufbauende Ordnungsformen von der Sklavenhaltergesellschaft, über den Feudalismus hin zum Kapitalismus über die (dialektische) Entfaltung der Produktionsverhältnisse durchlaufen hat. Ziel dieser Entwicklung ist Marx zufolge die (sozialistische) Gesellschaftsordnung, welche sich durch herrschaftslose und egalitäre Lebensverhältnisse auszeichnen soll.
Neben diesen und anderen inhaltlichen Differenzierungen des Gesellschaftsbegriffs können innerhalb der Sozialwissenschaften grundsätzlich zwei (ontologisch differenzierte) extreme Hauptpositionen unterschieden werden, nach denen Gesellschaft jeweils eine forschungskonzeptionell und sozialpolitisch besondere Bedeutung erlangt: die holistische (Holismus) und die individualistische Auffassung (Individualismus). Vertreter der holistischen Auffassung betonen, dass Gesellschaft mehr ist als die Summe der Individuen (ihrer Mitglieder) und sie leiten daraus ab, dass das, was die Individuen tun, nichts anderes ist als der Ausdruck ihrer gesellschaftlichen Bedingungen. Deshalb, so die forschungslogische Argumentation, könne man sich im Rahmen gesellschaftswissenschaftlicher Untersuchungen nicht nur auf die Individuen und ihre Handlungen konzentrieren. Die individualistischen Positionen gehen dagegen davon aus, dass die sozialwissenschaftlich relevanten Gegebenheiten individuelle Personen seien und die gesellschaftlichen Merkmale von den Eigenschaften der Individuen abhängen. Sie betonen damit die Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsfähigkeit der Individuen. Gesellschaft wird als nichts anderes als eine Vielzahl von Individuen betrachtet. Soziale Institutionen werden als unwirkliche Abstraktionen ausgewiesen. Extreme Individualisten gehen sogar soweit, dass sie das Bestehen der Gesellschaft strikt leugnen und die menschliche Geschichte als nichts anderes als den Ausdruck des Werkes einzelner "großer Persönlichkeiten", historischer Figuren, interpretieren. Die "Wissenschaften vom Menschen" sollen demgemäß auf die Erforschung der Individuen ausgerichtet werden. Erklärungen von sozialen Aspekten sind demgemäß erst dann zu leisten, wenn sie auf physiologische oder/und psychologische Aspekte bzw. auf die Eigenschaften des Individuums Bezug nehmen.
Neben diesen beiden ontologischen Basispositionen bestehen zwei methodologische Spielformen. Methodologische Holisten (methodologischer Holismus) bestreiten nicht die Bedeutung der Individuen für das Gesellschaftliche. Doch da das Ganze (die Gesellschaft) mehr als die Summe seiner Teile (die Gesellschaftsmitglieder) sei und da sich gesellschaftliche Faktoren auf die Ziele der Individuen auswirken und die Zielverwirklichung beeinflussen, wird es methodologisch für sinnvoll und notwendig erachtet, von der Ganzheit und nicht vom Individuum auszugehen. Und da Regel- und Gesetzmäßigkeiten nur auf gesamtgesellschaftlicher Ebene auffindbar wären, nicht aber auf der individuellen, wäre die Sozialforschung darauf auszurichten. Methodologische Individualisten (methodologischer Individualismus) bestreiten im Vergleich zur ontologischen Variante die Wirklichkeit gesellschaftlicher Umstände als überindividuelle Tatsache nicht. Doch sie betonen, dass Gesellschaften und soziale Gegebenheiten aus individuellen Subjekten, deren Handlungen und Beziehungen bestehen und vor allem: dass nur Individuen Ziele und Interessen haben können. Schließlich wird – insbesondere in der Tradition der handlungs- und strukturationstheoretischen Gesellschaftsforschung – mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass sozialer Wandel ohne individuelle Zielvorstellungen und individuelles Handeln nicht möglich wäre. Der methodologische Individualismus richtet daher die Gesellschaftsanalyse aus methodologischen Gründen auf die Handlungen aus.

BW

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Geogr. Christiane Martin (Leitung)
Dipl.-Geogr. Dorothee Bürkle
Dipl.-Geol. Manfred Eiblmaier

Fachkoordinatoren und Herausgeber:
Prof. Dr. Ernst Brunotte (Physische Geographie)
Prof. Dr. Hans Gebhardt (Humangeographie)
Prof. Dr. Manfred Meurer (Physische Geographie)
Prof. Dr. Peter Meusburger (Humangeographie)
Prof. Dr. Josef Nipper (Methodik)

Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Patrick Armstrong, Perth (Australien) [PA]
Kurt Baldenhofer, Friedrichshafen [KB]
Prof. Dr. Yoram Bar-Gal, Haifa (Israel) [YBG]
Prof. Dr. Christoph Becker, Trier [CB]
Prof. Dr. Carl Beierkuhnlein, Rostock [CBe]
Prof. Dr. Jörg Bendix, Marburg [JB]
Dr. Markus Berger, Braunschweig [MB]
Prof. Dr. Helga Besler, Köln [HBe]
Prof. Dr. Hans Heinrich Blotevogel, Duisburg [HHB]
Dipl.-Geogr. Oliver Bödeker, Köln [OBö]
Prof. Dr. Hans Böhm, Bonn [HB]
Dr. Hans Jürgen Böhmer, München [HJB]
Dr. Thomas Breitbach, Köln [TB]
Dr. Heinz Peter Brogiato, Leipzig [HPB]
Prof. Dr. Ernst Brunotte, Köln [EB]
Dr. Olaf Bubenzer, Köln [OB]
Dipl.-Geogr. Dorothee Bürkle, Köln [DBü]
Prof. Dr. Detlef Busche, Würzburg [DB]
Dr. Tillmann Buttschardt, Karlsruhe [TBu]
Dr. Thomas Christiansen, Gießen [TC]
Dr. Martin Coy, Tübingen [MC]
Prof. Dr. Ulrich Deil, Freiburg [UD]
Prof. Dr. Jürgen Deiters, Osnabrück [JD]
Dr. Klaus Dodds, London [KD]
Prof. Dr. Heiner Dürr, Bochum [HD]
Dirk Dütemeyer, Essen [DD]
PD Dr. Rainer Duttmann, Hannover [RD]
Dipl.-Geogr. Susanne Eder, Basel [SE]
Dr. Jürgen Ehlers, Hamburg [JE]
Dipl.-Geol. Manfred Eiblmaier, Köln [ME]
Dr. Hajo Eicken, Fairbanks (USA) [HE]
Dr. Wolf-Dieter Erb, Gießen [WE]
Dr. Heinz-Hermann Essen, Hamburg [HHE]
Dr. Heinz-Hermann Essen, Hamburg [HHE]
Dr. Eberhard Fahrbach, Bremerhaven [EF]
Prof. Dr. Heinz Faßmann, Wien [HF]
Prof. Dr. Peter Felix-Henningsen, Gießen [PF]
Beate Feuchte, Berlin [BF]
Robert Fischer M.A., Frankfurt a.M. [RF]
Prof. Dr. Otto Fränzle, Kiel [OF]
Tim Freytag, Heidelberg [TM]
Dr. Heinz-W. Friese, Berlin [HWF]
Dr. Martina Fromhold-Eisebith, Seibersdorf [MFE]
Prof. Dr. Wolf Gaebe, Stuttgart [WG]
Dr. Werner Gamerith, Heidelberg [WGa]
Prof. Dr. Paul Gans, Mannheim [PG]
Prof. Dr. Hans Gebhardt, Heidelberg [HG]
Prof. Dr. Gerd Geyer, Würzburg [GG]
Prof. Dr. Rüdiger Glaser, Heidelberg [RGl]
Prof. Dr. Rainer Glawion, Freiburg i. Br. [RG]
Dr.-Ing. Konrad Großer, Leipzig [KG]
Mario Günter, Heidelberg [MG]
Prof. Dr. Wolfgang Haber, München [WHa]
Prof. Dr. Jürgen Hagedorn, Göttingen [JH]
Dr. Werner Arthur Hanagarth, Karlsruhe [WH]
Dr. Martin Hartenstein, Karlsruhe [MHa]
Prof. Dr. Ingrid Hemmer, Eichstädt [ICH]
Prof. Dr. Gerhard Henkel, Essen [GH]
Prof. Dr. Reinhard Henkel, Heidelberg [RH]
Dipl.-Geogr. Sven Henschel, Berlin [SH]
Prof. Dr. Bruno Hildenbrand, Jena [BH]
Dr. Hubert Höfer, Karlsruhe [HH]
Prof. Dr. Karl Hofius, Boppard [KHo]
Prof. Dr. Karl Hoheisel, Bonn [KH]
Prof. Dr. Hans Hopfinger, Eichstätt [HHo]
Michael Hoyler, Heidelberg [MH]
Dipl.-Geogr. Thorsten Hülsmann, Bonn [TH]
Ina Ihben, Köln [II]
Prof. Dr. Jucundus Jacobeit, Würzburg [JJ]
Dipl.-Geogr. Ingrid Jacobsen, Berlin [IJ]
Prof. Dr. Martin Jänicke, Berlin [MJ]
Dr. Jörg Janzen, Berlin [JJa]
PD Dr. Eckhard Jedicke, Bad Arolsen [EJ]
Dr. Hiltgund Jehle, Berlin [HJe]
Dr. Karin Jehn, Karlsruhe [KJ]
Prof. Dr. Hubert Job, München [HJo]
Dipl.-Geogr. Heike Jöns, Heidelberg [HJ]
Prof. Dr. Peter Jurczek, Jena [PJ]
Prof. Dr. Masahiro Kagami, Tokio [MK]
Prof. Dr. Andreas Kagermeier, Paderborn [AKa]
Dr. Daniela C. Kalthoff, Bonn [DCK]
Dr. Andrea Kampschulte, Basel [AKs]
Dr. Gerwin Kasperek, Gießen [GKa]
Prof. Dr. Dieter Kelletat, Essen [DK]
Prof. Dr. Franz-Josef Kemper, Berlin [FJK]
Farid El Kholi, Berlin [FE]
Dr. Günter Kirchberg, Speyer [GK]
Dr. Thomas Kistemann, Bonn [TK]
Prof. Dr. Dieter Klaus, Bonn [DKl]
Prof. Dr. Arno Kleber, Bayreuth [AK]
Prof. Dr. Hans-Jürgen Klink, Bochum [HJK]
Prof. Dr. Wolf Günther Koch [WK]
Dr. Franz Köhler, Gotha [FK]
Dipl.-Geogr. Bernhard Köppen, Chemnitz [BK]
Dipl.-Geogr. Kirsten Koop, Berlin [KK]
Prof. Dr. Christoph Kottmeier, Karlsruhe [CK]
Dr. Caroline Kramer, Heidelberg [CKr]
Dr. Klaus Kremling, Kiel [KKr]
Prof. Dr. Eberhard Kroß, Bochum [EKr]
Prof. Dr. Elmar Kulke, Berlin [EK]
Prof. Dr. Wilhelm Kuttler, Essen [WKu]
Dipl.-Geogr. Christian Langhagen-Rohrbach, Frankfurt a.M. [CLR]
Dr. Harald Leisch, Köln [HL]
Prof. Dr. Bärbel Leupolt, Hamburg [BL]
Prof. Dr. Hartmut Lichtenthaler, Karlsruhe [HLi]
Dipl.-Geogr.Christoph Mager, Heidelberg [CMa]
Dipl.-Geogr. Christiane Martin, Köln [CM]
Prof. Dr. Jörg Matschullat, Freiberg [JMt]
Prof. Dr. Alois Mayr, Leipzig [AMa]
Dipl.-Geogr. Heidi Megerle, Schlaitdorf [HM]
Dr. Andreas Megerle, Tübingen [AM]
Dipl.-Geogr. Astrid Mehmel, Bonn [AMe]
Prof. Dr. Jens Meincke, Hamburg [JM]
Dipl. Geogr. Klaus Mensing, Hamburg [KM]
Dipl.-Geogr. Klaus Mensing, Hamburg [KM]
Dipl.-Geogr. Rita Merckele, Berlin [RM]
Prof. Dr. Manfred Meurer, Karlsruhe [MM]
Prof. Dr. Peter Meusburger, Heidelberg [PM]
Prof. Dr. Georg Miehe, Marburg [GM]
Prof. Dr. Werner Mikus, Heidelberg [WM]
Prof. Dr. Thomas Mosimann, Hannover [TM]
Renate Müller, Berlin [RMü]
PD Dr. Hans-Nikolaus Müller, Luzern [HNM]
Prof. Dr. Detlef Müller-Mahn, Bayreuth [DM]
Prof. Dr. Heinz Musall, Gaiberg [HMu]
Prof. Dr. Frank Norbert Nagel, Hamburg [FNN]
Dipl.-Geogr. Martina Neuburger, Tübingen [MN]
Dipl.-Geogr. Peter Neumann, Münster [PN]
Prof. Dr. Jürgen Newig, Kiel [JNe]
Prof. Dr. Josef Nipper, Köln [JN]
Prof. Dr. Helmut Nuhn, Marburg [HN]
Dr. Ludwig Nutz, München [LN]
Prof. Dr. Jürgen Oßenbrügge, Hamburg [JO]
Dipl.-Geogr. Maren Ott, Frankfurt a.M. [MO]
Prof. Dr. Karl-Heinz Pfeffer, Tübingen [KP]
Dipl.-Geogr. Michael Plattner, Marburg [MP]
Dipl.-Geogr. Martin Pöhler, Tübingen [MaP]
Prof. Dr. Karl-Heinz Pörtge, Göttingen [KHP]
Prof. Dr. Jürgen Pohl, Bonn [JPo]
Prof. Dr. Ferenc Probáld, Budapest [FP]
PD Dr. Paul Reuber, Münster [PR]
Dipl.-Bibl. Sabine Richter, Bonn [SR]
Prof. Dr. Otto Richter, Braunschweig [OR]
Prof. Dr. Michael Richter, Erlangen [MR]
Prof. Dr. Gisbert Rinschede, Regensburg [GR]
Gerd Rothenwallner, Frankfurt a.M. [GRo]
Dr. Klaus Sachs, Heidelberg [KS]
Prof. Dr. Wolf-Dietrich Sahr, Curitiba (Brasilien) [WDS]
Dr. Heinz Sander, Köln [HS]
Dipl.-Geogr. Bruno Schelhaas, Leipzig [BSc]
Dipl.-Geogr. Jens Peter Scheller, Frankfurt a.M. [JPS]
Prof. Dr. Winfried Schenk, Tübingen [WS]
Dr. Arnold Scheuerbrandt, Heidelberg [AS]
Dipl.-Geogr. Heiko Schmid, Heidelberg [HSc]
Prof. Dr. Konrad Schmidt, Heidelberg [KoS]
Prof. Dr. Thomas Schmitt, Bochum [TSc]
PD Dr. Elisabeth Schmitt, Gießen [ES]
Prof. Dr. Jürgen Schmude, Regensburg [JSc]
Prof. Dr. Rita Schneider-Sliwa, Basel [RS]
Dr. Peter Schnell, Münster [PSch]
Dr. Thomas Scholten, Gießen [ThS]
Prof. Dr. Karl-Friedrich Schreiber, Münster [KFS]
Dipl.-Geogr. Thomas Schwan, Heidelberg [TS]
Prof. Dr. Jürgen Schweikart, Berlin [JüS]
Dr. Franz Schymik, Frankfurt a.M. [FS]
Prof. Dr. Peter Sedlacek, Jena [PS]
Prof. Dr. Günter Seeber, Hannover [GSe]
Prof. Dr. Martin Seger, Klagenfurt [MS]
Nicola Sekler, Tübingen [NSe]
Dr. Max Seyfried, Karlsruhe [MSe]
Christoph Spieker M.A., Bonn [CS]
Prof. Dr. Jürgen Spönemann, Bovenden [JS]
PD Dr. Barbara Sponholz, Würzburg [BS]
Prof. Dr. Albrecht Steinecke, Paderborn [ASte]
Prof. Dr. Wilhelm Steingrube, Greifswald [WSt]
Dr. Ingrid Stengel, Würzburg [IS]
Dipl.-Geogr. Anke Strüver, Nijmwegen [ASt]
Prof. Dr. Dietbert Thannheiser, Hamburg [DT]
Prof. Dr. Uwe Treter, Erlangen [UT]
Prof. Dr. Konrad Tyrakowski, Eichstätt [KT]
Alexander Vasudevan, MA, Vancouver [AV]
Martin Vogel, Tübingen [MV]
Prof. Dr. Joachim Vogt, Berlin [JVo]
Dr. Joachim Vossen, Regensburg [JV]
Dr. Ute Wardenga, Leipzig [UW]
Prof. Dr. Bernd Jürgen Warneken, Tübingen [BJW]
Dipl.-Geogr. Reinhold Weinmann, Heidelberg [RW]
Prof. Dr. Benno Werlen, Jena [BW]
Dr. Karin Wessel, Berlin [KWe]
Dr. Stefan Winkler, Trier [SW]
Prof. Dr. Klaus Wolf, Frankfurt a.M. [KW]
Dr. Volker Wrede, Krefeld [VW]

Grafik:
Mathias Niemeyer (Leitung)
Ulrike Lohoff-Erlenbach
Stephan Meyer

Partnervideos