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Lexikon der Geographie: Humangeographie

Humangeographie, einer der beiden Oberbereiche der Geographie, die sich in die Physische Geographie oder Naturgeographie und eben die Humangeographie gliedert. Im deutschen Sprachraum wird Humangeographie vielfach als Anthropogeographie oder Geographie des Menschen bezeichnet. Beides ist im Zeitalter der unaufhaltsamen Internationalisierung der Wissenschaften wenig empfehlenswert. Das Wort Humangeographie hat leicht verständliche internationale Entsprechungen wie Human Geography, Géographie Humaine und Géographia Humana. Nichtdeutsche Geographen verstehen unter Anthropogeographie vielfach eine spezielle, nämlich die von Ratzel u.a. vertretene Form der Human- und Politischen Geographie.
Wie alle Geographen, teilen auch Humangeographen die Welt zuvörderst nach Kategorien wie Raum und Ort (engl. space and place), Region und Territorium, Staaten und Kontinente ein. Sie befassen sich wissenschaftlich mit dem wechselseitigen Zusammenhang zwischen Gesellschaften einerseits und räumlichen Organisationsmustern und deren zeitlichen Veränderungen andererseits. Wie auch die naturgeographische Forschung, operiert die Humangeographie auf verschiedenen Maßstabsebenen (geographische Dimension); es werden lokale, regionale, nationale, kontinentale und globale Raumstrukturen und -prozesse dargestellt und analysiert. Räumliche Strukturen werden, formal gesehen, als Flächen, Punkte oder Linien abgebildet. Nationalstaaten sind humangeographische Flächenelemente. Siedlungen, etwa nach ihrer Zentralität unterschieden, bilden ein spezifisches humangeographisches Punktmuster; regionale Industriecluster, Teilelemente einer nationalen Raumstruktur, sind das Ergebnis einer Ballung (ein humangeographischer Prozess); das Berufspendeln und andere Formen der räumlichen Mobilität bilden Linienmuster oder Netzwerke, die aus der dispersen Verteilung von Wohn- und Arbeitsstätten (Punkte) resultieren, usw. Besondere Chancen eröffnen sich der Humangeographie dann, wenn sie den skizzierten multi-skalaren Aufbau der Welt zu einem leitenden konzeptuellen und methodischen Forschungsprinzip macht und die vielfältigen Verschränkungen und wechselseitigen Beziehungen zwischen Raumstrukturen und -prozessen auf verschiedenen Maßstabsebenen systematisch untersucht.
Der Terminus Humangeographie wird im weiteren in zweifacher Weise angewendet: zum einen, wie eben geschehen, als ein eigenständiges Forschungsgebiet mit spezifischen Fragestellungen, zum anderen als Oberkategorie einer Gruppe von kleineren humangeographischen Forschungsgebieten: Bindestrichgeographien. So gliedert sich die Humangeographie in größere Teildisziplinen (Wirtschaftsgeographie, Sozialgeographie), die sich im praktischen Forschungs- und Lehrbetrieb als mehr oder minder geschlossene Teilfächer etabliert haben und weiter unterteilt werden (Agrargeographie, Industriegeographie, Geographie des tertiären und quartären Sektors, Arbeitsmarktgeographie, Medizinische Geographie, Geographie der Geisteshaltung, Politische Geographie, Verkehrsgeographie, Bildungsgeographie, Geographie der Freizeit, Bevölkerungsgeographie, Siedlungsgeographie).
Die spezifischen Frageansätze und Verfahren der humangeographischen Teildisziplinen lassen sich recht gut anhand der Mittel verdeutlichen, die Menschen, Unternehmen und Organisationen für die Regelung ihrer Existenz – und damit zugleich auch für die lebensräumlichen Ordnungen – einsetzen. Diese Mittel oder Ressourcen, die in der Abbildung durch Fettdruck hervorgehoben sind, verweisen auf die unterschiedlichen Handlungslogiken in den jeweiligen gesellschaftlichen Teilfeldern. Je nachdem, in welchem Ausmaß und auf welche Weise diese Ressourcen in der (Raum-)Entwicklung eingesetzt werden, können die – in der unteren Zeile kursiv gesetzten – Ziele erreicht werden. Hier zeigt sich auch, dass verschiedene angewandt arbeitende Humangeographen die Frage nach der besten Raumordnung ebenso unterschiedlich beantwortet werden, wie dies für Politiker und Bürger unterschiedlicher Wertorientierungen gilt.
Seit den 1970er- und 80er-Jahren zeichnen sich, parallel zu anderen Fächern, in der Humangeographie zwei Haupttrends ab: eine interne fachliche Differenzierung (Spezialisierung) sowie, damit zusammenhängend, ein Pluralismus der grundlegenden (philosophischen) Orientierungen (Paradigmen). An vier Beispielen sei das erläutert; sie unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht voneinander: außer in der Themenstellung auch im Forschungszweck, in der Größe und Zahl der Beobachtungs- und Analyseeinheiten, in den Erhebungsverfahren, im Grad der Interdisziplinarität und im Grad der Praxisorientierung:
Eine erste Forschungsgruppe untersucht in einer erklärenden Studie die globale Verteilung von Standorten der Automobilindustrie. Ihre Untersuchung ist von einer unabhängigen Forschungsinstanz finanziert; sie zielt vor allem auf die Verbesserung von theoretischen Kenntnissen ab. Dabei verwendet das Forschungsteam Konzepte wie global sourcing, globale Produktionsketten und das spezifische Raum-Zeit-System einer Just-in-time-Produktion. Auf der Grundlage entsprechender sekundärstatistischer Erhebungen ermittelt sie quantitative Maßzahlen über werksspezifische Arbeitsproduktivitäten, Transport- und Transaktionskosten.
Eine zweite Gruppe erforscht in einer Auftragsarbeit, ob und wie in einer Kleinstadt soziale und architektonische Ensembles dazu genutzt werden können, verschiedene einheimische und neu zugewanderte Gruppen in partizipatorische Quartiersplanungen einzubeziehen, um auf diese Weise die lokale Betroffenheit und Identität dieser Gruppen zu stärken. Sie setzt zu diesem Zweck Verfahren der qualitativen Sozialforschung ein, wie Experteninterviews (Interview), teilnehmende Beobachtung, Dokumentenanalyse und systematische Inhaltsanalyse von Sprech- und Schreibtexten, Gruppendiskussionen u.a.
Die dritte Gruppe führt eine explorative Studie auf dem Gebiet der Sport- und Rekreationsgeographie durch. Sie dokumentiert für ein Bundesland der BRD die sich schnell wandelnden Standortmuster von Golfplätzen, Fitnessstudios, Squashhallen und Skigroßhallen, fragt bei Nutzern nach Sozialdaten, Anreisewegen und Nutzungshäufigkeiten und bei Investoren und Betreibern nach Kriterien der Standortwahl und nach betriebswirtschaftlicher Rentabilität. Schließlich ermittelt die Forschungsgruppe, wie die in den Sporteinrichtungen Beschäftigten ihre Arbeitsstandorte in ihre Zeit-Raum-Pfade einbauen.
Gruppe vier nimmt die Unterschiede der nationalen Aids-Raten in afrikanischen Ländern zum Anlass einer Analyse, deren Ziele darin bestehen, sowohl praktische Vorschläge zur Aids-Bekämpfung vorzulegen als auch zum konzeptionellen und theoretischen Ausbau einer Geographie des Gesundheitswesens beizutragen. Dazu analysiert sie die intra-nationalen Differenzierungen der Aids-Raten, insbesondere deren Stadt-Land-Unterschiede. Zu diesem Zweck untersucht sie die Einbindung von – nach Größenklassen klassifizierten – repräsentativen Orten in internationale und nationale Kommunikationsnetze (Tourismus, Handel, Migration). Auffällige Unterschiede der Aids-Inzidenz in ländlichen Gebieten lenken das weitere Interesse der Forscher auf lokal unterschiedliche Häufigkeiten außerehelichen Geschlechtsverkehrs aufgrund älterer Traditionen in den lokalen Wir-Gruppen, auf unterschiedlich effektive Systeme der Gesundheitsfürsorge als Folge von Projekten, die internationale Nichtregierungsorganisationen in einigen Orten eingeführt haben. Deren Einsatz beruht auf einer Vereinbarung mit den dafür kompetenten Behörden der Provinzverwaltung, einem Träger regionaler öffentlicher Belange.
Was macht die vier gedachten Forschungsbeispiele zu Bestandteilen der Disziplin Humangeographie? Welche einheitlichen Merkmale weisen sie auf? Ausgehend von diesen Fragen sei im folgenden ein Zukunftsprogramm für eine problemorientierte Humangeographie skizziert:
a) Erklärende Untersuchungen der Humangeographie erfordern zumeist erhebliche theoretische und konzeptionelle Anleihen bei sachlichen Spezialfächern. In der Aids-Studie benötigt man gründliches medizinisches Fachwissen über Ansteckungswege und -risiken. Die Geographie selbst erbringt kaum entsprechende "Gegenleistungen"; der Theorienaustausch ist asymmetrisch.
b) Auch im Hinblick auf die Methoden und Arbeitstechniken sind die Humangeographien auf die Zusammenarbeit mit und auf Importe aus den jeweiligen Nachbar- oder besser Mutterfächern angewiesen. So gibt es etwa für die Erhebung repräsentativer Daten keine speziellen Stichprobenverfahren für Geographen, sondern nur bewährte allgemeine Standards und Methoden (darunter auch geostatistische Verfahren).
c) Im Alltag und auch von Vertretern anderer Fächer wird die Geographie vielfach als Spezialistin für die Verortung beliebiger Sachverhalte angesehen ("Stadt-Land-Fluss-Geographie"). Diese wenig zutreffenden Einschätzungen verweisen doch auf ein Grundelement geographischer Weltsicht, das auch die Humangeographie betonen und ausbauen sollte: die präzise Dokumentation der räumlichen Differenzierungen, zumeist in Form von Karten. Dies gilt besonders dann, wenn mithilfe eines Kartendeckverfahrens verschiedene Faktoren in die explorative Analyse eingebracht werden können, am besten noch in Form von Zeitreihen.
d) In allen Beispielfällen erweist sich ein multiskalarer (oder multi-skaliger) Beschreibungsmodus für die Analyse und das Verstehen der Sachverhalte als nützlich. Dieses ist ein in der Tradition der Geographie bewährtes Vorgehen und ist als ein methodisches "Markenzeichen" der Humangeographie offensiv einzusetzen und zu verwenden.
e) Entscheidend für die Aussagekraft und Leistungsfähigkeit solcher Verfahren ist natürlich deren fachliche Basis. Hier bringt die Humangeographie ihr besonderes Potenzial als Querschnittsfach zur Geltung, wenn sie zunächst die verschiedenen gesellschaftlichen Funktionsbereiche – Kultur, Wirtschaft, Recht, Sozialsystem – in ihrer räumlich differenzierenden Wirkung erfasst, um sie dann in ihrem wechselseitigen Zusammenspiel zu sehen.
f) Der interdisziplinäre Charakter, der damit alle humangeographische Forschung auszeichnet, kommt noch stärker zum Ausdruck, wenn sie sich betont als Teilfach der Gesamtgeographie versteht, d.h. Aspekte der Um- und Mitwelt einbezieht (Humanökologie). Dabei wäre Umwelt umfassend zu verstehen als natürliche Umwelt, als bebaute Umwelt und menschlich stark überprägter Freiraum (Kulturlandschaft), sowie schließlich der Sinn stiftende, "in Wert gesetzte" Umwelt-(Nah-)Raum. Dieser wird oft als Geflecht menschlicher Beziehungen unterschiedlichster Größenordnung (Netzwerke, Verhandlungssysteme, Sozialsysteme) erfasst, der Mensch selbst als "Terminal in multiplen Netzwerken" gesehen.
Angesichts vorherrschender Trends der Weltentwicklung hat die Humangeographie, wie auch die anderen Raumwissenschaften große Zukunft. Wenn nicht alles täuscht, werden die dialektisch verzahnten Prozesse der Globalisierung und Glokalisierung die überschaubare Zukunft der Welt bestimmen. Politik, Gesellschaft und Wissenschaft sind einer kaum übersehbaren Vielzahl räumlicher Prozesse ausgesetzt: globale Ausweitung der Finanz- und Warenströme; Universalisierung von Wertvorstellungen und Kunstgeschmack als Beispiele für Enträumlichung; gleichzeitig Regionalisierung politischer Programme als Form der Verräumlichung; global players und internationale Migrationsströme; regionale Konflikte um natürliche Ressourcen aller Art; Regionalisierung politischer Programme und supranationale Wirtschaftsverbände; weltweiter Klimawandel, vermutlich als Folge der Globalität des westlichen Industrialismus; transkontinentale Vernetzung von Nichtregierungsorganisationen im Cyberspace des Internets; großflächige Waldbrände mit globalen Klimaauswirkungen, stellenweise ausgelöst durch kriminelle Praktiken des lokalen Flächenmanagements in Entwicklungsländern; Ideologisierung von vermeintlich regionalen Identitäten und ihre Nutzung als "Ressource" bewaffneter Konflikte; schließlich, als Folge all dieser Prozesse, die Ausbildung neuer raumbezogener Lebensformen in allen Gesellschaften überall auf der Welt. Das begrifflich problematisch gewordene Schlagwort der Globalisierung verdeckt die vielfältigen Prozesse räumlicher Differenzierung eher als sie zu entdecken. Das bietet Chancen für eine systematische Erforschung der Glokalisierung in der ganzen Vielfalt ihrer kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ausdrucksformen. Wie gehen Gesellschaften mit den an Zahl und Ausmaß zunehmenden naturökologischen Risiken und Katastrophen um (Hazardforschung)? Wie ordnen und organisieren die von ökonomischen und kulturellen Globalisierungsprozessen betroffenen Menschen ihre alltagsrelevanten Lebenswelten (Regionen, Stadtviertel, Quartiere, Milieus) zu sinnvollen, lebenswerten und Identität stiftenden Räumen? Auf diese Fragen reagieren immer mehr Wissenschaften mit einer auffälligen "räumlichen Wende" (spatial turn; Raumwissenschaften), während gleichzeitig die politischen Auseinandersetzungen zwischen globaphoben und globaphilen gesellschaftlichen Gruppen anhalten.
Verstanden als Forschungsgebiet mit eigenständigen Fragestellungen, steht die Humangeographie vor großen Herausforderungen. Sie wird ihnen um so eher entsprechen, wenn sie a) den methodologischen Pluralismus des Faches zielorientiert nutzt; b) den interdisziplinären Import fachtheoretischen Wissens aus ihren Mutterfächern vorantreibt; c) bei der Beschreibung von Sachverhalten die räumlich differenzierte Sichtweise betont; d) die Erklärung und das Verstehen dieser Sachverhalte mittels mehrskaliger Untersuchungen anstrebt; e) dabei die wechselseitigen Zusammenhänge zwischen wirtschaftsräumlichen und sozialräumlichen sowie zwischen human- und naturökologischen Prozessen betont.
Ein derartiges, problemorientiertes Forschungsprogramm verlangt die gezielte Kooperation aller raumbezogenen Fächer, es setzt auf die Bereitschaft und Fähigkeit der Forscher zu fachübergreifendem Handeln.

HD


Humangeographie: Humangeographie: Ressourcen und Ziele der Raumentwicklung.

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Grafik:
Mathias Niemeyer (Leitung)
Ulrike Lohoff-Erlenbach
Stephan Meyer

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