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Lexikon der Geographie: Kartographie

Kartographie, Wissenschaft und Technik der Verarbeitung von georäumlichen Informationen unter vorrangiger Verwendung graphischer (analoger) und graphikbezogener (digitaler) Ausdrucksmittel (Zeichensysteme). Diese Informationsverarbeitung umfasst die Prozesse der Gewinnung, Bearbeitung bzw. Vorbereitung, Darstellung und Speicherung von Informationen für die Erstellung von Karten und anderen kartographischen Darstellungsformen sowie die Informationsgewinnung aus diesen einschließlich der Organisation der genannten Prozesse (GIS). Trotz der vielfach üblichen Zweiteilung in Kartenherstellung und Kartennutzung kann die kartographische Informationsverarbeitung als ein durchgehender Modellierungs- und Kommunikationsprozess angesehen werden. Objekte, Strukturen und Prozesse des Georaums werden funktionsbezogen vereinfacht, selektiert, verallgemeinert, und mittels einer speziellen Zeichensprache dargestellt, um schließlich visuell-kognitiv eine Vorstellung über die so dargestellte Wirklichkeit zu ermöglichen und/oder zu entsprechenden neuen Erkenntnissen zu gelangen.
In der Vergangenheit gab es keinen eigenständigen Begriff für das Gesamtgebiet der heutigen Kartographie. Theoretische Arbeiten (z.B. zu Kartennetzentwürfen) und die praktische Kartenherstellung vollzogen sich in den Bereichen bzw. Wissensgebieten Geometrie, Astronomie, Kosmologie, Vermessung (Geodäsie) und Geographie. Seit der Renaissance und der Erfindung der Drucktechnik war eine deutliche Zunahme kartographischer Tätigkeit zu verzeichnen. Neben Seekarten entstanden Regional-, Länder- und Weltkarten sowie Atlanten und Globen. Im 19. Jh. begann schließlich die Entwicklung der Kartographie als relativ eigenständiges Gebiet, wobei die Einbettung großer Teile in Geodäsie und Geographie immer noch bestehen blieb. Erst nach 1945 bildete sich die moderne Kartographie als selbstständige Wissenschaftsdisziplin mit eigenständigen Lehr- und Forschungseinrichtungen heraus. Die Produktion von Karten und Atlanten weitete sich global aus mit einem kaum mehr überschaubaren Erzeugnisspektrum. 1961 wurde die Internationale Kartographische Vereinigung (IKV/ICA/ACI) gegründet. Obwohl die Kartographie Berührungs- und Überschneidungsbereiche zu Geodäsie (topographische Karten) und Geographie (thematische Karten) hat und stark von der Informatik (Geoinformatik) geprägt wird, ist sie heute eine Fachdisziplin mit spezifischem Theorie- und Methodenprofil und eigenständiger Erkenntnis- und Verfahrensentwicklung.
Zur Gliederung der Kartographie gibt es verschiedene, vielfach durch die wissenschaftlichen Traditionen einzelner Länder oder auch akademischer Schulen geprägte Auffassungen. So wird beispielsweise einer wissenschaftlichen Kartographie, die das Wesen kartographischer Zeichensysteme, ihre Wirkung bei der Ableitung kartographischer Informationen im kartographischen Modellierungs- und Kommunikationsprozess und weitere theoretische und methodische Grundlagen untersucht, die praktische Kartographie gegenübergestellt. Diese wendet technische Methoden und Verfahren an, sowohl auf dem Gebiet der Kartenherstellung als auch bei der Kartennutzung. Die Bereiche der wissenschaftlichen und der praktischen Kartographie durchdringen sich heute zunehmend, wenn ihnen auch nach wie vor eigenständige Aufgaben zukommen.
Diese Tendenz betrifft auch die Arbeits- und Forschungsgebiete der theoretischen Kartographie und der empirischen bzw. experimentellen Kartographie, die auf spezifische Weise zum fachbezogenen Erkenntnisgewinn und zur Bildung von Theorien (bzw. Modellen, hier im Sinne formalisierter Theorien) beitragen.
Ähnlich wie in verschiedenen anderen Wissenschaften hat sich heute weitgehend eine Dreigliederung der Kartographie in a) wissenschaftstheoretische Grundlagen und Kartographiegeschichte, b) allgemeine Kartographie und c) angewandte (oder spezielle) Kartographie durchgesetzt.
a) Das Teilgebiet wissenschaftstheoretische Grundlagen und Kartographiegeschichte befasst sich mit dem Gegenstand der Kartographie als Wissenschaft und Technik, untersucht die kartographischen Erkenntnisbereiche und deren Klassifizierung sowie wissenschaftlich-methodologische Fragen, Terminologie und Fachsprache, Vernetzung mit Hilfs- und Nachbarwissenschaften. Eine relative Eigenständigkeit hat in diesem Rahmen die Kartographiegeschichte.
b) Das Teilgebiet allgemeine Kartographie umfasst zum einen die Erkenntnisbereiche der Georeferenzierung, so die mathematisch-geometrische Abbildung der gekrümmten Erdoberfläche in der Ebene (Kartennetzentwürfe) und weitere Probleme des Raumbezuges sowie die Erkenntnisbereiche der kartographischen Darstellung bzw. Visualisierung als kartographische Informations- bzw. Datentheorie, Zeichentheorie und Graphiktheorie (Theorie der Kartengestaltung bzw. Modellbildung). Eine wesentliche Komponente ist in diesem Umfeld die kartographische Generalisierung. Zum anderen bilden die kartographische Wahrnehmungstheorie und die kartographische Kommunikationstheorie weitere, primär auf die Kartennutzung ausgerichtete Erkenntnisbereiche.
Methoden der Kartenkonzipierung, Datenerfassung, -aufbereitung und -modellierung sowie der Modellierung von Zeichensystemen und -strukturen (Methodik der Kartenredaktion und der Kartengestaltung) bilden die Grundlage für die Kartenbearbeitung und die technische Kartenherstellung. Die technische Kartenerstellung wird mithilfe von rechnergestützten Methoden und Verfahren unter Nutzung entsprechender Geräte, Programme und Systeme interaktiv am Computer-Bildschirm durchgeführt. Der Einsatz dieser Werkzeuge bei der Kartenherstellung, aber auch der verstärkte Einsatz digitaler Karten bei der Kartennutzung führte gegen Ende des 20. Jh. zu den Bezeichnungen Computerkartographie bzw. digitale Kartographie für die heutige moderne Kartographie.
Die Ausgabe von Karten auf einen beständigen Zeichnungsträger, z.B. auf Film oder Papier sowie ihre Vervielfältigung (Kartendruck), erfolgt mit Verfahren und Geräten der allgemeinen Reproduktions- und Drucktechnik. Schließlich gehören zur allgemeinen Kartographie Methoden und Verfahren der Kartennutzung, wobei die visuellen Verfahren zunehmend interaktiv realisiert und durch digital-numerische Verfahren ergänzt werden.
c) Die angewandte Kartographie befasst sich mit den Arbeits- und Einsatzgebieten von Karten und anderen kartographischen Darstellungsformen, woraus sich traditionell eine Einteilung in topographische Kartographie und thematische Kartographie ergibt, letztere mit weiterer sach- und funktionsbezogener Differenzierung. Entsprechend dem Verantwortungsbereich für die Kartenherstellung ist auch eine Gliederung in behördliche (amtliche) Kartographie und Privatkartographie (Verlagskartographie) üblich. Die Einsatzbereiche zeichnen sich zumeist durch relative institutionelle Eigenständigkeit aus, was in den Bezeichnungen Planungskartographie, Seekartographie, Schulkartographie, Bevölkerungskartographie, Geschichtskartographie usw. zum Ausdruck kommt. Dieser Rahmen unterliegt ständiger Erweiterung. Das betrifft u.a. digitale Auskunfts-, Navigations- und Führungssysteme und den Einsatz von Karten für die Vermarktungsorganisation in der Wirtschaft (Bussines-Mapping).
Schließlich ist es Aufgabe der angewandten Kartographie, im Rahmen der speziellen Anwendungsbereiche und -funktionen Anwendungseigenschaften von Daten und Karten zu untersuchen. Dem spezifischen Kommunikationsrahmen entsprechend werden darüber hinaus Anwendungsverfahren für die Kartennutzung entwickelt und vervollkommnet. Hierbei gewinnen interaktives Arbeiten, Datenverkopplung mit dem Internet und multimediale Präsentationen immer mehr an Bedeutung.

WK

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Grafik:
Mathias Niemeyer (Leitung)
Ulrike Lohoff-Erlenbach
Stephan Meyer

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