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Lexikon der Geographie: Kernstadtverfall

Kernstadtverfall, Phänomen des Stadtverfalls in US-amerikanischen Städten. Die Großstadtentwicklung der USA ist durch eine deutliche und gravierende sozialräumliche Polarisierung gekennzeichnet. Sie zeigt sich in zweifacher Weise: einerseits zwischen Kernstadt und suburbanem Umland, andererseits innerhalb der Kernstädte zwischen den einzelnen Stadtteilen. Die Kernstädte erfahren seit Jahrzehnten städtebaulichen Verfall, Verslumung, Bevölkerungs- und Arbeitsplatzverlust sowie eine zunehmende fiskalische Krise, d.h. eine Unfähigkeit, das notwendige Steueraufkommen zu erbringen, um Slums und Ghettos zu sanieren. Im Gegensatz dazu erfreuen sich die Vororte zumeist eines rapiden Wirtschafts- und Bevölkerungswachstums; ihre Bewohner benutzen infrastrukturelle Leistungen der Kernstädte, unterliegen aber meist nicht der Besteuerung durch die Kernstädte. Das ausgeprägte Ungleichheitsgefälle innerhalb der Kernstädte zeigt sich in den krassen Gegensätzen zwischen einzelnen eleganten Wohnvierteln der gehobenen Mittelschicht, den zentralen Geschäftsbereichen, welche die Größe der Wirtschaftsmacht USA symbolisieren und den weiten Problemgebieten der Städte, Zonen der Zerstörung und mangelhafter Wirtschaftsstruktur. Ihre Bevölkerung lebt in der Abhängigkeit staatlicher Transferleistungen und ist in vielfacher Hinsicht in einer klassischen Dritte-Welt-Problematik gefangen. Diese ist gekennzeichnet durch sehr hohes Bevölkerungswachstum, mangelnde Bildung und Aufstiegsmöglichkeiten sowie ein hohes Risiko für jede weitere Generation, noch tiefer in die Armut abzusinken. Die Probleme amerikanischer Großstädte sind seit über einhundert Jahren in der Politik, Planungen, philanthropischen Bemühungen und sozialstatistischen Erhebungen thematisiert worden. Ebenso lang gibt es Ansätze gemeinnütziger Träger, des privaten Unternehmertums und einzelner Stadtverwaltungen, die Verslumung innerstädtischer Bereiche aufzuhalten. Seit den 1930er-Jahren bemüht sich die amerikanische Bundesregierung, dem Verfall der Kernstädte und einer Vielzahl städtebaulicher, wirtschaftlicher und sozialer Probleme zu begegnen. Die Großstadtproblematik in den USA zeichnet sich jedoch durch eine ungewöhnliche Permanenz, sogar Verschärfung aus. Gründe dafür sind: a) Vermeidung negativer Externalitäten, wenn Firmen und Haushalte der gehobenen Einkommensklassen Kernstädte wegen Kriminalität und allgemeiner Unsicherheit, hoher Konzentration der Armen und Minderheiten, starkem baulichen Verfall, mangelnder Investitionsbereitschaft der öffentlichen Hand in physischer und sozialer Infrastruktur, sowie hoher Umwelt- und Verkehrsbelastung verlassen; b) Vermeidung von Steuern, v.a. hoher und steigender Pro-Kopf-Steuerbelastungen, die sich in den Kommunal-, Grund- und Bodensteuern niederschlagen und sich aus der Bevölkerungsabwanderung bei gleichbleibenden oder steigenden Ausgaben für öffentliche Sicherheit und Infrastruktureinrichtungen ergeben; c) positive Anziehungskraft von Gebieten außerhalb der Kernstadt, z.B. aufgrund geringerer Bodenpreise, weniger dichter Bebauung, neuerer Wohnsubstanz, guter Arbeitsmöglichkeiten/ Konzentration von gut ausgebildeten Arbeitnehmern; d) allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, z.B. der Wandel zur postindustriellen Gesellschaft, welcher den Rückgang traditioneller Industrien und den Bedeutungsverlust innerstädtischer Standorte mit sich brachte; e) demographische Entwicklung, z.B. die selektive Abwanderung von Personen mit besserer Ausbildung sowie die Konzentration von Bevölkerungsgruppen mit hohem natürlichen Zuwachs in Stadtgebieten mit veralteter Bausubstanz; f) nachteilige oder fehlende Kontrollmaßnahmen der Bundespolitik, beispielsweise Subventionierung privaten Wohnungsneubaus in den Vororten oder wegen gesetzlich tolerierter diskriminierender Praktiken, wie z.B. mangelnder Kreditvergabe in verfallenen Wohngebieten; g) mangelnde übergeordnete Metropolitan- und Regionalplanung; h) Desorganisationserscheinungen der postindustriellen Gesellschaft wie Neue Armut, Obdachlosigkeit und Tendenzen zur Wegwerfgesellschaft, in der auch Menschen im globalisierenden Arbeitsmarkt oder gentrifizierenden städtischen Wohnungsmarkt disponibel werden; i) amerikanische Lebensweise ("American way of life"), die eine typische Landschaft, das Stadtland USA, produziert, das durch Ödland, Industriebrachen und "Wirtschaftswüsten" charakterisiert ist und j) Größenordnung amerikanischer Städte bzw. das Ausmaß der sozialen Problematik, die mit gegebenen und besonders in der Ära des sozialstaatlichen Rückbaus sinkenden Ressourcen nicht mehr zu bewältigen sind.
Die gängigen Erklärungen bieten nur Teilerklärungen für einen komplexen wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und räumlichen Prozess. Demzufolge implizieren die Einzelerklärungen nur Teillösungen der Verfallsproblematik. Auch die Summe der Erklärungen erfasst nicht den Gesamtkontext, in dem Verfall geschieht, d.h. die verschiedenen Erklärungen weisen lediglich auf verschiedene Fehlentwicklungen in einer Gesellschaft hin, ohne die fundamentalen gesellschaftlichen politisch-ethischen Wertvorstellungen mit einzubeziehen. Die politisch-kulturelle Planungstradition, die sich aus verfassungsmäßig verankerten Wertvorstellungen, Mandaten, Gesetzen und Besonderheiten der Rollenverteilung im föderalen System ableitet, gewinnt in dieser Hinsicht besondere Bedeutung. Insbesondere ist die Rolle der offiziellen Planung auf Bundes- und Kommunalebene zu nennen. Diese unterstützte sowohl individuelle Präferenzen als auch Developer erst in ihrem Handeln und schuf die Rahmenbedingungen, welche entscheidend zur Ausprägung der polarisierten Stadtlandschaft USA beitrugen. Kulturelle Wertvorstellungen lösten eine raumwirksame Politik und eine Planungstradition auf Grundlage des "Privatism" aus, dabei kam dem Individualismus und privatwirtschaftlichen Handeln von jeher eine zentrale Rolle in der Stadtentwicklung zu.
Die zentrale Rolle der privaten Akteure bedeutete für die Stadt, dass ihre Entwicklung viel stärker von individuellem Unternehmertum und Privatinitiative abhing als von "community"-orientierter zentraler Planung, das physische Erscheinungsbild der Städte wirtschaftliche Zielsetzungen von Developern, Investoren und Großunternehmern eher manifestiert als von städtebaulichen Planungen der öffentliche Hand, Stadtplanung und Stadtentwicklungspolitik der öffentlichen Hand stark von Wirtschaftsinteressen geprägt sind, die z.T. in offizielle Stadtplanungskoalitionen mit eingebunden werden (public-private partnerships) und privatwirtschaftlichen Handeln in nicht wenigen Fällen sozialräumlicher Polarisierung Vorschub leiste konnte.
Es sind also nicht mangelnde Planung oder zufällige negative Auswirkungen der Planungspolitik, sondern die Besonderheiten der amerikanischen Planungstradition, die erklären, warum trotz vieler Planungen der Kernstadtverfall von ungewöhnlicher Ausprägung und Permanenz ist und sich von einem überwiegend städtebaulichen zu einem wirtschaftlichen und sozialräumlichen Problem ausgeweitet hat.

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Mathias Niemeyer (Leitung)
Ulrike Lohoff-Erlenbach
Stephan Meyer

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