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Lexikon der Geographie: Qualitative Geographie

Qualitative Geographie, Bezeichnung für eine Gruppe von Forschungsansätzen, die sich in ihrem Selbstverständnis und ihrem methodischen Vorgehen von der Quantitativen Geographie unterscheidet. Der Terminus Qualitative Geographie, nicht aber die entsprechenden Forschungsprogramme, entstand nach der Quantitativen Geographie, die sich ihrerseits als hypothesen- und theoriegeleiteter, mit statistischen Methoden und quantifizierten Modellen arbeitender Ansatz von der vorhergehenden landschafts- und länderkundlichen Ausrichtung der Geographie abzugrenzen suchte. Qualitative Geographie ist daher auch nicht als die Wiederkehr der Landschaftskunde und der Länderkunde zu werten, sondern als ein Wiedererstarken bzw. auch die Durchsetzung nicht szientifischer, interpretativer Paradigmen wissenschaftlicher Forschung. Als solche waren qualitative Ansätze ebenso wie die empiristischen und positivistischen Vorläufer der Quantitativen Geographie bereits in den Strömungen des Faches vor dem 2. Weltkrieg enthalten.
Der epistomologische Hintergrund der Quantitativen Geographie, der kritische Rationalismus, wie er insbesondere durch die Habilitationsschrift von Bartels in der deutschen Geographie Fuß fasste, entstand in den 1930er-Jahren. Etwa gleichzeitig entstanden auch die neueren epistomologischen Programme der Qualitativen Geographie wie Phänomenologie, hermeneutische Wissenssoziologie, symbolischer Interaktionismus, Ethnomethodologie, Konstruktivismus usw., die sich aber angesichts der Erfolge von Naturwissenschaften und Technik nicht als wissenschaftstheoretischer "main stream" durchsetzen konnten, sodass Ende der 1960er-Jahre die Methodologie des kritischen Rationalismus beanspruchte, die "Einheitsmethode" der Wissenschaften insgesamt zu sein. Bartels sprach sogar in diesem Zusammenhang bezogen auf alternative Paradigmen von "Restpositionen früherer Weltbilder". Darin eingeschlossen waren auch die Hermeneutik mit ihrer langen Tradition der Exegese und Textdeutung, obwohl diese gerade im "Positivismusstreit" die andere Seite der kritischen Theorie charakterisierte.
Übersehen wurde dabei, dass die hypothesenzentrierten und standardisierten Erhebungsmethoden zumindest im sozialen Bereich auch nach standardisierten Sinngehalten handelnde Menschen erforderten, um eine solche Form fordistischer Wissensproduktion – analog zur fordistischen industriellen Massenproduktion – zu ermöglichen (Fordismus).
Es waren insbesondere die nicht eingelösten Versprechen auf valide Zukunftsprognosen, die Planbarkeit und Steuerbarkeit von Entwicklungen und der Berechenbarkeit menschlichen Handelns der "Massengesellschaft" u.a., die interpretative, rekonstruktive, qualitative Paradigmen auch in der Geographie wieder in den Vordergrund rückten. Insbesondere gesellschaftliche Umbrüche wie die zunehmende Individualisierung, die stärkeren internationalen und interkulturellen Verflechtungen oder die Transformation von Wohlfahrts- oder sozialistischen Gesellschaften zu Ende des vorigen Jahrtausends zeigten der Quantitativen Geographie die Grenzen auf.
Wenngleich die Etikettierung der verschiedenen Ansätze der Qualitativen Geographie aus ihrer Abgrenzung gegenüber der Quantitativen Geographie resultiert, lässt sich doch ein gewisses Grundverständnis konstatieren. Dazu zählt in geraffter Form:
Qualitative Geographie richtet ihr Augenmerk stärker auf unstrukturierte Forschungsfelder und ist stärker an der Generierung von Theorien interessiert als lediglich an deren Prüfung. Dieses setzt Offenheit bei der Feldforschung und allen einzelnen Arbeitsschritten voraus, um sensibel Neues zu bemerken. Sie arbeitet zugleich selbstreflexiv, denn sie weiß um den Einfluss des Forschers sowie des situativen Kontextes der Forschung auf die Untersuchung. Daher versteht sie ihre Ergebnisse nicht als eine objektive Abbildung einer vorgegeben Wirklichkeit, sondern als ein Ergebnis subjektiver Konstruktion, das nur durch die nachvollziehende Akzeptanz anderer eine weitergehende "soziale Konstruktion von Wirklichkeit" erreicht. Das Wirklichkeitsverständnis der Qualitativen Geographie ist daher nicht als naturalistisch, sondern als konstruktivistisch zu bezeichnen. Ihr Ziel ist nicht die Entdeckung einer objektiv vorgegebenen Realität, sondern die Suche nach gangbaren Wegen zur Lösung von Problemen des Alltags. Sie sieht zugleich eine strukturelle Gleichheit bei der Bildung von Alltags- und wissenschaftlichem Wissen. Maßstab ihrer Arbeit ist daher nicht empirische Relevanz, sondern praktischer Nutzen. Zur Lösung praktischer Fragen des Alltagslebens ist es zudem notwendig, dieses aus der Perspektive der handelnden/betroffenen Subjekte zu "verstehen", d.h. diese relativ zu den Sinngehalten der handelnden Subjekte zu rekonstruieren (gelegentlich auch als Insider-Perspektive – im Unterschied zur Outsider-Perspektive – der szientistischen Forschung bezeichnet). Die Handlungen eines Subjektes sind somit nach dem Prinzip von Finalität statt durch Kausalität (d.h. durch Regress auf eine unabhängige Variable) zu deuten.
Methodisch stehen bei der Qualitativen Geographie Fallstudien (Einzelfallforschung) im Zentrum, da im einzelnen Fall die Vielfalt von Deutungs- und Handlungsmustern und -möglichkeiten bereits enthalten ist, und man immer nur in der Auseinandersetzung mit vergangenen Fällen lernt. Bei der Datenerhebung (besser: Tatsachenermittlung) stehen nichtstandardisierte Formen der Beobachtung und der Befragung im Vordergrund, aber auch andere Dokumente und Artefakte können als Quelle der Forschung dienen. Da i.d.R. Beobachtungen protokolliert oder Befragungen aufgezeichnet und transkribiert (Transkription) werden, bilden zumeist Texte die Grundlage der Auswertung (Inhaltsanalyse), für deren methodisch geleitete Arbeit zahlreiche Verfahren wie Paraphrasierung, Codierung in der gegenstandsbezogenen Theoriebildung (Grounded Theory), Sequenzanalyse in der objektiven Hermeneutik, die dokumentarische Methode usw. für eine keineswegs beliebige und nachvollziehbare Interpretation solcherart Quellen verfügbar sind.

PS

Lit: [1] BUTTIMER, A. (1984): Ideal und Wirklichkeit in der angewandten Geographie. In: Münchener Geographische Hefte 51. – Kallmünz. [2] MEIER, V. (1989): Frauenleben im Calanca-Tal. Eine sozialgeographische Studie. – Gauco/GR. [3] POHL, J. (1986): Geographie als hermeneutische Wissenschaft. Ein Rekonstruktionsversuch. In: Münchener Geographische Hefte 52, – Kallmünz. [4] SEDLACEK, P. (ed.) (1989): Programm und Praxis qualitativer Sozialgeographie. – Wahrnehmungsgeographische Studien zur Regionalentwicklung 9, – Oldenburg. [5] SEDLACEK, P.; WERLEN, B. (1998): Texte zur handlungstheoretischen Geographie. In: Jenaer Geographische Manuskripte 18. – Jena.

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Ulrike Lohoff-Erlenbach
Stephan Meyer

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