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Lexikon der Geographie: Quantitative Geographie

Quantitative Geographie, methodischer Ansatz der Geographie, der sich insbesondere mit der Entwicklung und Anwendung quantitativer Methoden zur Analyse und Prognose sowie der Modellbildung beschäftigt. Es lassen sich im wesentlichen zwei Bereiche unterscheiden: a) Methoden der Statistik und b) mathematische Verfahren zur Modellbildung. Die Ursprünge der Quantitativen Geographie sind in den 1950er-Jahren anzusiedeln. Damals wurde in der englischsprachigen Geographie damit begonnen verstärkt mathematisch-statistische Verfahren zur Analyse und Modellierung einzusetzen. Gleichzeitig hatten sich neue Forschungsfelder und Fragestellungen entwickelt (z.B. Innovations- und Diffusionsforschung, Sozialraumanalysen, Faktorialökologie), bei denen diese Methoden Gewinn bringend eingesetzt werden konnten. Innovationszellen waren z.B. die Geographischen Institute der Northwestern University (Evanston, Illinois) und der University of Chicago (Chicago, Illinois) in den USA (z.B. Garrison, Marble 1967), die Arbeitsgruppe um Haggett (1965) am Geographischen Institut der University of Bristol (England) und die "Lund Schule" von Hägerstrand (University of Lund, Schweden; z.B. Hägerstrand 1957).
Die Entstehung dieses neuen Forschungszweiges basierte dabei auf mehreren miteinander verflochtenen bzw. sich gegenseitig beeinflussenden Entwicklungen, nämlich: a) Wissenschaftstheoretisch ergab sich – ausgehend von dem in den 1930er-Jahren entwickelten Positivismus und besonders gefördert durch den Kritischen Rationalismus – eine Neuorientierung auf eine stärker deduktiv ausgerichtete Vorgehensweise mit dem Ziel, allgemeine Regelhaftigkeiten und Erklärungszusammenhänge herzustellen und so einen Beitrag zu Theorie- und Modellbildung zu leisten. b) Gleichzeitig entwickelte sich (etwa in der Soziologie) eine verstärkte Hinwendung zu empirisch-analytisch orientierten Arbeiten mit dem Ziel, komplexe Strukturen der Realität aufzudecken. So entstand in der Chicagoer Schule der Soziologie schon in den 1920er-Jahren die Sozialökologie, ein in der Stadtforschung grundlegender Ansatz zur Analyse sozialräumlicher Strukturen, der von der Annahme eines komplexen Geflechts unterschiedlicher Einflussfaktoren ausgeht und der später in die Faktorialökologie mündet. c) Teilweise ebenfalls schon in den 1930er-Jahren sind in der Mathematik und Statistik wie auch in den Sozialwissenschaften multivariate (mathematisch-statistische) Verfahren entwickelt worden, die in der Lage sind, komplexe Strukturen, bei denen eine Vielzahl von Faktoren eingehen, zu analysieren bzw. zu modellieren. So wurden die Grundlagen der faktorenanalytischen Verfahren schon zu dieser Zeit gelegt. Allerdings bestand ein zentrales Problem darin, diese Methoden anzuwenden, da bei großen Datenmengen (viele Variable, viele Objekte) der Rechenaufwand außerordentlich hoch ist, was mit den damals zur Verfügung stehenden Mitteln nicht zu leisten war. d) Mit der Entwicklung der Computer seit den 1950er-Jahren ergaben sich ideale Möglichkeiten, solche komplexen mathematisch-statistischen Verfahren effizient für große Datenmengen anzuwenden.
Für die Geographie führte das zu einem deutlichen Paradigmenwechsel: einer Abwendung von der ideographischen Betrachtungsweise, in der die Beschreibung des Spezifischen (Einzigartigkeit) eine große Bedeutung hat, und einer Ausrichtung auf ein nomothetisches Vorgehen, mit dem Ziel allgemeine regelhafte räumliche Strukturen aufzudecken, zu analysieren und zu modellieren. Die Komplexität der Realität war schon immer ganz bewusst ein zentrales Anliegen der Geographie gewesen und in diesem Sinne hatten Geographen auch versucht, Realität beschreibend zu erfassen und darzustellen. Nun aber ergaben sich neue Möglichkeit, diese Komplexität methodisch-analytisch anzugehen und in Modellen abzubilden. So kann es auch nicht überraschen, wenn Anfang der 1960er-Jahre von einer "quantitative revolution" in der Geographie gesprochen wird.
In der deutschsprachigen Geographie beginnt die hier dargelegte Entwicklung erst in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre. Der Kieler Geographentag 1969 mit seiner Kritik an der Länderkunde als dem damals zentralen Forschungsfeld deutschsprachiger Geographie ist von der wissenschaftstheoretischen Seite zusammen mit der Habilitationsschrift von Bartels als Anfangspunkte zu sehen. Die Bedeutung der Quantitativen Geographie nahm dann in den 1970er-Jahren rasch zu. 1974 wurde das erste Symposium der Quantitativen Geographie in Giessen abgehalten. Auf dem zweiten Symposium in Bremen 1977 erfolgte dann die Gründung des Arbeitskreises "Theorie und Quantitative Methodik in der Geographie". Er war einer der ersten offiziell anerkannten Arbeitskreise innerhalb des Zentralverbandes Deutscher Geographen (jetzt Deutsche Gesellschaft für Geographie, geographische Verbände), was die Bedeutung der Quantitativen Geographie und das Interesse, das diesem Zweig entgegengebracht wurde, unterstreichen mag. Die Bezeichnung weist zudem ganz deutlich auf den zweiten Interessenschwerpunkt, die Theoriebildung, hin. Belegt wird das auch durch eine Reihe von Themen etwa zum Wachstumspolkonzept oder Zentrale-Orte-Konzept, die auf den Symposien angesprochen wurden bzw. durch Arbeiten anderweitig publiziert wurden. In der DDR sind seit Mitte der 1970er-Jahre ähnliche Entwicklungen festzustellen mit den beiden Arbeitskreisen "Theoretische Probleme der Physischen Geographie" (gegründet 1972) und "Mathematische Methoden und Informatik" (1986 hervorgegangen aus dem "colloquium parvum"). Die Aktivitäten innerhalb der Quantitativen Geographie wurden dann auf der europäischen Ebene weiter verstärkt durch die seit 1978 in zweijährigem Turnus veranstalteten europäischen Kolloquien.
Im Mittelpunkt des Interesses stand zu Anfang insbesondere die Anwendung und Weiterentwicklung multivariater statistischer Verfahren zur Analyse räumlicher Strukturen. Faktorenanalytische Verfahren und Clusteranalysen waren zum einen wichtige methodische Hilfsmittel bei Fragestellungen in der stadtgeographischen Forschung zur Aufdeckung sozialräumlicher Strukturen oder in der Regionalforschung zur Abgrenzung von Regionen (Regionalisierung) und zum anderen standen sie im Zentrum intensiver Diskussionen hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten. Ein zweiter Schwerpunkt bildete sich mit der Analyse raum-zeit-varianter Prozesse. Die Diffusionsforschung ist als ein erster fachinhaltlicher Ausgangspunkt hierfür anzusehen. Quantitative Methoden, wie Monte-Carlo-Methode und Quadratanalyse wurden eingesetzt um die raum-zeitliche Ausbreitung von Neuerungen zu simulieren bzw. zu analysieren. Gegen Ende der 1970er-Jahre erfolgte eine Ausweitung und das Interesse richtete sich allgemeiner auf die Analyse und Modellierung raum-zeit-varianter stochastischer Prozesse. Autokorrelation, Autoregressivmodelle und Markov-Ketten-Modelle wurden hierzu eingesetzt. Ein dritter Schwerpunkt waren Verfahren der räumlichen Optimierung zur Analyse und Modellierung von Problemen der Standortwahl bzw. -entscheidung.
Die bisher angesprochenen Fragestellungen und die verwendeten Verfahren bewegten sich vornehmlich auf der makroanalytischen Ebene. Dieses änderte sich – insbesondere seit den 1980er-Jahren – mit dem verstärkten Interesse an Fragestellungen zu räumlichem Wahl- und Entscheidungsverhalten (Einkaufsverhalten, Wohnstandortwahl) von Individuen. Die Analyse bzw. Modellierung solcher Prozesse bzw. Strukturen auf der Mikroebene setzt Methoden voraus, die auf kategorialem Skalenniveau durchführbar sind.
Betrachtet man die 40-jährige Entwicklung der Quantitativen Geographie im deutschsprachigen Raum, so ist festzustellen, dass sie nach ihren Anfängen sehr schnell an Bedeutung gewann und in den 1970er- und den frühen 1980er-Jahren einen beträchtlichen Einfluss auf die Ausrichtung in der Geographie genommen hat. Quantitative Methoden sind in den Lehrplänen der Geographischen Instituten als feste Bestandteile enthalten und sind für viele Forscher zu einem methodischen Grundbestandteil geworden. Die Quantitative Geographie hat allerdings in den deutschsprachigen Ländern immer eine geringere Rolle gespielt als im englischsprachigen Raum (Nordamerika, England). Gründe hierfür liegen sicher zum einen begründet in der Tradition des Faches in den Ländern, zum anderen in der universitären Organisation und Zielsetzung. Die Größe der Institute und das Ziel, eine inhaltlich breite Ausbildung zu gewährleisten, lassen in den deutschsprachigen Ländern in den meisten Fällen eine stark methodisch ausgerichtete Professur nicht zu.
An der Wende des Jahrtausends stieß die Quantitative Geographie als Disziplin nicht mehr in dem Maße auf Interesse, wie in den 1970er-Jahren. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Zu nennen sind: a) die schon erwähnte Etablierung quantitativer Methodik etwa durch die Einrichtung von Pflichtkursen in den Studienplänen, b) die Hinwendung zu neuen Fragestellungen, bei denen Verfahren der qualitativen Methodik (Qualitative Geographie) eine zentrale Rolle spielen, c) die Entwicklung Geographischer Informationssysteme (GIS) mit der Folge, das quantitativ arbeitende Geographen sich stärker in diesem sich z.T. eigenständig entwickelnden Feld engagieren.
Nach 50 Jahren Quantitativer Geographie stellt sich zudem die Frage, ob es eine quantitative Revolution in der Geographie gegeben hat, wie es zu Anfang der 1960er-Jahre formuliert wurde. Revolution im Sinne einer Beherrschung des Faches hat es sicher nicht gegeben; quantitativ arbeitende Geographen haben aber ebenso gewiss einen ansehnlichen Beitrag geleistet bei der Neuausrichtung des Faches in Richtung auf eine stärkere theoretisch-analytische Fundierung. Sowohl auf dem Feld der Theoriebildung als auch insbesondere der Methodik sind von Seiten quantitativ arbeitender Geographen Impulse gekommen. Hat das Fach zuvor versucht die Komplexität der Realität beschreibend zu erfassen, so hat die Quantitative Geographie mitgeholfen, dies stärker empirisch-analytisch auf der Basis präziser Messung der Phänomene und einer mathematisch fundierten Analyse der Daten zu tun. Das Fach hat sich dadurch von einer stark beschreibenden zu einer mehr analytischen Wissenschaft entwickelt, was gleichzeitig eine stärkere Anwendungsbezogenheit ermöglichte, etwa auf dem Feld räumlicher Planung und Analyse.
Felder, auf denen die Quantitative Geographie in Zukunft arbeiten wird, sind weiterhin in Zusammenhang zu sehen mit der technologischen Entwicklung (etwa bei den Geographischen Informationssystemen und der Fernerkundung) und der zunehmenden Informations- bzw. Datenfülle. Hier sind neue effiziente Methoden und Vorgehensweisen gefragt. Neurocomputing bzw. neuronale Netze werden zurzeit als eine Möglichkeit gesehen, hier Lösungen zu finden. Darüber hinaus bleibt sicher Forschungsbedarf auf dem Gebiet der kategorialen Datenanalyse bestehen. War das Interesse an diesem Feld bisher fast ausschließlich im Bereich sozialwissenschaftlicher Fragestellungen angesiedelt, so zeigt sich nun zunehmend, dass solche Methoden auch in ökologischen Studien mit Erfolg eingesetzt werden können.

JN

Lit: [1] BARTELS, D. (1968): Zur wissenschaftstheoretischen Grundlegung einer Geographie des Menschen. In Erdkundliches Wissen, Beihefte zur Geographischen Zeitschrift, 19. – Wiesbaden. [2] GARRISON, W.L., MARBLE, D.F. (eds) (1967): Quantitative Geography. In Northwestern University, Studies in Geography, 13. – Evanston. [3] GIESE, E. (ed) (1975): Symposium "Quantitative Geographie" Gießen 1974. Giessener Geographische Schriften, Heft 32. – Gießen. [4] HÄGERSTRAND, T. (1957): Migration and area. Survey of a sample of Swedish migration fields and hypothetical considerations on their genesis. In HANNERBERG, D., HÄGERSTRAND, T., ODEVING, B. (eds): Migration in Sweden. Lund Studies in Geography, 13B, Lund, 168-173. [5] HAGGETT, P. (1965): Locational analysis in human geography. – London. (Deutsche Übersetzung durch D. BARTELS, B. und V. KREIBICH (1973): Einführung in die kultur- und sozialgeographische Regionalanalyse. – Berlin/New York). [6] STEINER, D. (1965): Die Faktorenanalyse: ein modernes statistisches Hilfsmittel des Geographen für die objektive Raumgliederung und Typenbildung. In Geographica Helvetica, 20, 20-34. [7] WRIGLEY, N. (1985): Categorical data analysis for geographers and environmental scientists. – London/New York.

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Ulrike Lohoff-Erlenbach
Stephan Meyer

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