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Lexikon der Geographie: Vernetzte Produktion

Vernetzte Produktion

Eike W. Schamp, Frankfurt am Main

Die These von den neuartig untereinander verknüpften Produktionsstrukturen beherrscht die sozialwissenschaftliche Debatte und macht auch eine neue Sichtweise in der Wirtschaftsgeographie notwendig. Eine grundsätzliche Änderung in der Art und Weise, wie die kapitalistische Produktion von Gütern und Dienstleistungen organisiert wird, ist zu erkennen. Ungeachtet der Verschiedenartigkeit der Ansätze stimmen diese in drei Bereichen überein. Ob in der von Michael Piore und Charles Sabel (1984) diskutierten Flexiblen Spezialisierung, der von Manuel Castells (1996) diskutierten Netzwerk-Gesellschaft im Informationszeitalter, dem auch in der Geographie thematisierten Übergang von einer fordistischen zu einer post- und/oder neofordistischen Gesellschaft (Regulationstheorie) oder schließlich dem Übergang von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft: Erstens werden die Arbeitsprozesse flexibilisiert (Flexibilisierung), zweitens wird die industrielle Produktion durch vielfältige Dienstleistungen ergänzt (Tertiärisierung) und drittens werden ökonomische Beziehungen weltweit "entgrenzt" (Globalisierung). Die gesellschaftliche Arbeitsteilung wird daher auf eine neue und andere Art vorangetrieben – mit ihr die räumliche Arbeitsteilung, was für die Wirtschaftsgeographie neue theoretische Konzepte notwendig macht.
Neue Konzepte wurden vor allem in der Industriegeographie entwickelt, also dem Teil der Humangeographie, der sich sui generis mit der Produktion von Gütern befasst. Sie stellen den einzelnen Industriebetrieb mit seinem Standort und die einzelne Industrieregion mit ihrer jeweiligen Struktur in einen weiteren Zusammenhang, dem eines Systems der Produktion. Die drei wichtigen Dimensionen der systemischen Konzepte betreffen Fragen, welche ökonomischen Tätigkeiten untereinander verbunden werden, welche Standortmuster sie einnehmen und wie das gesamte System koordiniert wird.
In den Konzepten der Produktionskette, Wertschöpfungskette und filière werden Unternehmen verschiedener Branchen und Produktionsstufen in den vertikalen Zusammenhang einer Anordnung von Produktionsschritten gestellt, die von der Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe bis zum Endprodukt und schließlich zur Distribution an die Kunden reichen. Das mit dem Namen Michael Porter verbundene mikroökonomische Cluster-Konzept hebt das gemeinsame Wirken von Wettbewerb und Kooperation zwischen Unternehmen hervor, wenn sie sich räumlich konzentrieren. Unternehmen werden durch starken Wettbewerb auf ihrem jeweiligen Markt einerseits zu Innovationen getrieben. Andererseits können sie gemeinsam die Vorteile spezifischer Produktionsbedingungen nutzen – etwa die Qualität und Regulierung des auf ihre Produktionszwecke ausgerichteten Arbeitsmarktes – und auf eine Vielfalt spezialisierter Unternehmen in Zuliefer- und Dienstleistungsbranchen zurückgreifen. Vertikale und horizontale Kooperationen, die auf gemeinsamen Zielsetzungen und Vorstellungen (shared codes) beruhen, ermöglichen Innovationen. Beides fördert also die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Clusters auf globalen Märkten.
Das makroökonomische Konzept des Produktionssystems umfasst die a) Transformation, d.h. die Produktionskette oder filière über mehrere Zuliefer-Stufen, b) die Distribution, d.h. den Vertrieb des hergestellten Gutes zum Kunden, c) die Zirkulation, d.h. die Unterstützung des Warenflusses in a) und b), z.B. durch Transport, Finanzierung, und Versicherung, und schließlich d) die Regulation des Produktionssystems, d.h. alle Formen, mit denen die Gesellschaft die Abfolge der Tätigkeiten im System koordiniert und kontrolliert. Industriegeographen haben u.a. das Auto-Produktionssystem analysiert, in dem lokale Cluster der Autohersteller und System-Zulieferer mit dem global sourcing von Zuliefer-Teilen verknüpft sind.
Die gegenwärtigen Veränderungen der Produktion artikulieren sich besonders in neuen Koordinationsformen dieser Systeme. Bisherige Vorstellungen der Koordination durch das integrierte Großunternehmen – wofür das Multinationale Unternehmen stand – auf der einen Seite und dem Markt auf der anderen, die typisch sind für die Phase des Fordismus, werden ersetzt durch eine Vielfalt von Koordinationsformen, die zwischen Unternehmen und Markt liegen. Wettbewerb spielt nach wie vor eine erhebliche Rolle, doch bilden sich Kooperationen, Strategische Allianzen und andere Hybridformen zwischen Markt und Hierarchie, die mit dem weiten Begriff des Netzwerkes belegt werden. Die Koordination in Netzwerken beruht auf einer sehr unterschiedlichen Verbindung von ökonomischer Macht (und Information), Formen der Vertragsgestaltung (Theorie unvollständiger Verträge) und gesellschaftlicher Regeln (Reputation, Vertrauen, Konventionen).
Die Art der im System verbundenen Tätigkeiten und die Art ihrer gesellschaftlichen Koordination führt schließlich zu ganz unterschiedlichen Standortsystemen der vernetzten Produktion. Idealtypisch kann man zwischen lokalen Standortsystemen, wie sie sich in Konzepten des Industriedistriktes, kreativen Milieus oder regionalen Clusters artikulieren, und globalen Standortsystemen unterscheiden. Besondere Aufmerksamkeit hat der Industriedistrikt gefunden: ein lokales Netzwerk von sehr spezialisierten Produzenten, die gemeinsam und flexibel für einen großen Markt produzieren; ein Netzwerk von hoher Anpassungsfähigkeit wegen der Vielfalt der verbundenen Unternehmen (Redundanz); eine weitgehend auf lokalen gesellschaftlichen Regelsystemen beruhende Koordination der Produktionskette (Konventionen, Vertrauen), die auf einem tendenziellen Machtgleichgewicht in harmonischer Weise beruht. Beispiele wurden in vielen Konsumgüterbezirken (z.B. das Dritte Italien), aber auch in Hochtechnologiebezirken (z.B. das Silicon Valley) gefunden. Es hat sich aber gezeigt, dass diese Formen lokaler Produktionssysteme sehr empfindlich gegenüber dem Einwirken ökonomischer Macht durch regions-interne und -externe Unternehmen sind und lokale gesellschaftliche Regeln oft langfristig unterminiert werden (Misstrauen). Lokale Unternehmensanhäufungen in einer Produktionskette haben daher selten die Eigenschaften des Industriedistriktes i.e.S.
Ein anderer Typ lokaler Produktionssysteme der vernetzten Produktion ist der polarisierte Produktionskomplex oder auch Hub-and-spoke-Distrikt. Hier gruppieren sich bestimmte Zulieferer um ein mächtiges Kernunternehmen (oder die Betriebsstätte eines solchen). Auswahl der Zulieferer und Standort werden durch Nachfragemacht des Kernunternehmens und Wettbewerb unter Zulieferern begründet, die Koordination durch Verträge gesichert. Beispiele sind die Just-in-time-Zulieferkomplexe der Autoindustrie (Zulieferparks), können aber auch in der Luftfahrtindustrie oder Software-Industrie gefunden werden.
Angesichts radikal gesunkener Transportkosten und Transaktionskosten in der Informationsgesellschaft spricht wenig dafür, dass alle Produktionsschritte eines Systems grundsätzlich lokal oder regional vernetzt sind. Sie sind es nur dann, wenn es lokale externe Vorteile gibt (Agglomerationsvorteile). Nimmt man das systemische Konzept ernst, dann sind Industriedistrikte ohnehin in weitere (globale) Vernetzungen eingebunden, sowohl auf der Beschaffungsseite als auch auf der Absatzseite. Aus der Vielfalt der Möglichkeiten, wie Produktionsstandorte auf verschiedenen Maßstabsebenen untereinander vernetzt sind, greift die Geographie der Entwicklungsprozesse den Zusammenhang zwischen Nachfrage und Vermarktung industrieller Produkte in den wohlhabenden Ländern des Nordens und ihrer Herstellung in Ländern des Südens auf. Das von Gary Gereffi (1994) entwickelte Konzept der globalen Warenketten oder globaler Produktions-Netzwerke hebt, vor allem in der Form der abnehmergesteuerten Warenkette, neue Koordinations- und Kontrollformen der industriellen Produktion in Entwicklungsländern durch Handelskonzerne und Marken-Konzerne in den Industrieländern hervor. Damit kann einerseits eine neue globale Arbeitsteilung erklärt werden, die darin besteht, dass das jeweilige Produkt vollständig in einem Entwicklungsland hergestellt wird (z.B. China, Brasilien), während die Koordination aller Prozesse, die Produktentwicklung (Marke) sowie der Vertrieb des Produktes aufgrund der Marktmacht der Konzerne von den Industrieländern kontrolliert werden. Anders als in der bisherigen Arbeitsteilung, in der Teile und Teilprozesse der Produktion in Entwicklungsländer ausgelagert, oft aber durch das (hierarchische) Großunternehmen in Zweigbetrieben ausgeführt wurden (Neue Internationale Arbeitsteilung nach Fröbel, Heinrichs und Kreye 1982), wird dieses System vernetzter Produktion flexibler aus Sicht der mächtigen Abnehmer, weil Produktionsregionen in Entwicklungsländern leichter austauschbar werden.
Das Konzept der vernetzten Produktion ist damit in der Lage, lokale Netzwerke mit globalen zu verbinden, den Zusammenhang von lokaler Spezialisierung und globaler Arbeitsteilung zu erkennen und über die Feststellung hinauszugehen, dass die Welt durch die Diversität der Regionstypen vielfältiger geworden sei. Diversität wird zum Prinzip einer neuen Phase gesellschaftlicher Organisation von Produktion und Konsumtion im weltweiten Maßstab. Die Art ihrer Vernetzung definiert die Rolle der Region und des Standorts in einem Produktionssystem. Dabei verdient auch der Bereich der Zirkulation eine größere Aufmerksamkeit der Wirtschaftsgeographen: So schaffen globale Unternehmen der Informations- und Transporttechnologie globale Standards, die Vernetzung fördern (z.B. Microsoft mit Windows, der ISO-Container etc.), und einige Orte werden zu speziellen zentralen Knoten der Vernetzung (z.B. Börsen- und Finanzplätze, Flughäfen, Logistikzentren etc.), die sich in global cities und globalizing cities bündeln können. Die Erforschung von Systemen der vernetzten Produktion steht in der Wirtschaftsgeographie erst an ihrem Anfang. Sie eröffnet die Möglichkeit, in einer evolutorischen Perspektive die Entwicklungspfade von Regionen in sich verändernde Muster weltweiter Arbeitsteilung einzubinden und dabei die Bedeutung gesellschaftlicher Bedingungen für die Herausbildung der neuen Arbeitsteilung hervorzuheben.

Lit: [1] HARRISON, B. 1997: Lean and Mean. The Changing Landscape of Corporate Power in the Age of Flexibility. – New York. [2] SCHAMP, E. W. 2000: Vernetzte Produktion. Industriegeographie aus institutioneller Perspektive. – Darmstadt. [3] STORPER, M. 1997: The Regional World. Territorial Development in a Global Economy. – New York und London.

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Grafik:
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Ulrike Lohoff-Erlenbach
Stephan Meyer

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