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Lexikon der Geographie: Völkerkunde

Völkerkunde, die Wissenschaft vom "kulturell Fremden" (Kohl, 1993), von den Kulturen der schriftlosen Völker, den materiellen und geistigen Erzeugnissen ihrer Kultur. Der Begriff Völkerkunde wurde wohl in Analogie zum Begriff Erdkunde gebildet. In gewisser Weise synonym sind die Begriffe Ethnologie, Social Anthropology oder Cultural Anthropology, in Frankreich Anthropologie sociale. Völkerkunde oder Ethnologie war ähnlich wie die Geographie um die Wende vom 19. zum 20. Jh. zu einer anerkannten Wissenschaft, einem Universitätslehrfach und einer Berufslaufbahn geworden. Damals hat sie sich auf einen typischen Gegenstand (bevorzugt die kleinen exotischen Kulturen geringer Naturbeherrschung), eine typische Methode (die ganzheitlich-enzyklopädische Bestandsaufnahme aufgrund von Feldforschung) und eine typische Forschungsoptik (die Orientierung an individuellen ethnischen Gebilden, wie Stammesgesellschaften, Völkern) festgelegt (Stagl 1993). Diese Kombination von Gegenstand, Methode und Optik begann sich in den letzten Jahrzehnten aufzulösen und macht eine gewisse Reorientierung der Völkerkunde notwendig.
Ähnlich wie in Europa, wo das Interesse an Kolonien in der zweiten Hälfte des 19. Jh. zu einer Gründungswelle von "Geographischen Gesellschaften" geführt hatte, entstanden auch zahlreiche wissenschaftliche Gesellschaften der Völkerkunde; Museen wurden gegründet und Zeitschriften ins Leben gerufen. Auch an den Universitäten hat sich um die Jahrhundertwende die erste Generation der Ethnologen/Anthropologen etabliert. In Deutschland kann vor allem Adolf Bastian (1826-1905) als Initiator und Organisator der Völkerkunde gelten (Fischer 1988); die Entwicklung der Anthropologie in den USA wurde besonders durch Franz Boas geprägt; der die erste Generation amerikanischer "Anthropologists" ausbildete.
Gegenstand der Völkerkunde ist allgemein gesprochen das kulturell Fremde. Ethnologen sind der Ansicht, dass sich menschliches Verhalten vor allem dann erschließt, wenn man es im Kontrast verschiedener Kulturen studiert. Ethnologie befasst sich dabei mit Lebensgemeinschaften von Menschen, die (überwiegend) außerhalb des europäischen Kulturkreises liegen, meist eine geringe demographische Größe aufweisen sowie hinsichtlich ihrer Sprache und Kultur eine gewisse Homogenität zeigen. Kennzeichnend sind ferner in der Regel Schriftlosigkeit, gering entwickelte Technik und subsistenzorientierte Wirtschaftsweise (Jäger und Sammler, nomadische Völker usw.). Im Prozess der Spezialisierung einzelner Wissenschaften verlegte sich die Ethnologie auf diejenigen außereuropäischen Kulturen als Untersuchungsfeld, für die keine der benachbarten historisch-philologisch arbeitenden Disziplinen wie etwa die Indologie oder die Arabistik zuständig war, da sie über keine eigenen schriftlichen Traditionen verfügten. Die Aufnahme der Sprache, die Dokumentation der Institutionen der untersuchten Völker, ihrer Überlieferungen und Lebensformen mussten vor Ort erfolgen, durch ethnographische Feldforschung. Teilnehmende Beobachtung wurde seit den 1920er-Jahren unseres Jahrhunderts zum internationalen wissenschaftlichen Standard ethnographischer Forschung. Als ihr Begründer gilt Bronislaw Malinowski (1884-1942), der zwischen 1914 und 1918 zwei Jahre auf den Trobriandinseln verbracht hatte und seit dieser Zeit seine Methode konsequent weiterentwickelte.
Zu den ethnographischen Standardverfahren im Rahmen der Feldforschung gehören: das Erlernen der Sprache mit Aufnahme des Vokabulars sowie die Aufnahme und Übersetzung von Texten jeder Art, das Sammeln mündlicher Traditionen und Biographien (Lebensgeschichten) einzelner Menschen, die Erstellung von Genealogien, aus denen dann Verwandtschaftsbeziehungen, Heiratsregeln usw. abgeleitet werden können. Zur Feldforschung gehört auch die Aufnahme eines Zensus aller Bewohner eines untersuchten Gebiets, ihres Siedlungsplatzes usw. Neben solche systematischen Aufnahmen treten Beobachtungen, welche von der Feststellung der verwendeten Geräte, Waffen, Bauten, der Kleidung und des Schmucks, also der "materiellen Kultur" über die verwendeten "Technologien" bis zu typischen Tagesabläufen reichen.
Ein Problem der Völkerkunde wie der Geographie ist ihre (potenziell) riesige Stofffülle. Es gibt keinen Aspekte der Kultur, keine Verhaltensweise des Menschen und auch keine der für die menschliche Existenz notwendigen Voraussetzungen, die nicht in irgendeiner Form in ihren Arbeitsbereich fiele. Völkerkunde ist im Grund ein Konglomerat von Teildisziplinen wie z.B. Wirtschaftsethnologie, Sozialethnologie, Rechtsethnologie, Politikethnologie, Religionsethnologie, Kunstethnologie usw. (Fischer 1988).
In den letzten Jahrzehnten wurde die Rolle des Forschers in fremden Lebensumwelten, der Nutzen entsprechender Forschung in postkolonialen Gesellschaften, die Relevanz und Grenzen ganzheitlicher holistischer Betrachtung, die Funktion der "klassischen" völkerkundlichen Monographie und die konventionellen ethnographischen Schreibweisen innerhalb des Faches (Heineintragen von Maßstäben und Schemata der eigenen Gesellschaft in fremde Gesellschaften) zunehmend kritisch diskutiert. Die Frage, wie Symbole das Wahrnehmen, Fühlen und Denken formen und dem sozialen Leben Bedeutung verleihen, wurde in ethnologische Fragestellungen eingebaut. C. Geertz stellte in seiner "Thick Description" (Dichten Beschreibung) die Forderung auf, dass Ethnologen es nicht mit der Beschreibung des empirisch Vorfindlichen bewenden lassen dürfen, sondern eine Darstellungsform entwickeln müssen, die auch der "Tiefenbedeutung" gerecht wird, die dem Handeln und Denken der untersuchten Gruppen zugrunde liegt. Damit verschränkt sich die Ethnologie mit neueren Ansätzen der verhaltens- und akteursbezogenen Sozialgeographie und des Konstruktivismus innerhalb der Humangeographie.

HG

Lit: [1] FISCHER, H. (Hrsg.)(1988): Ethnologie. Einführung und Überblick. – Berlin. [2] GEERTZ, C. (1983): Dichte Beschreibung. Bemerkungen zu einer deutenden Theorie der Kultur. – Frankfurt. [3] KOHL, K.-H. (1993): Ethnologie – die Wissenschaft vom kulturell Fremden. Eine Einführung. – München. [4] SCHMIED-KOWARZIK/STAGL, J. (Hrsg.)(1993) Grundfragen der Ethnologie. Beiträge zur gegenwärtigen Theorie-Diskussion. – Berlin.

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Grafik:
Mathias Niemeyer (Leitung)
Ulrike Lohoff-Erlenbach
Stephan Meyer

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