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Lexikon der Geographie: Wirtschaftsgeographie

Wirtschaftsgeographie, Teil der Humangeographie. Die Wirtschaftsgeographie befasst sich mit der räumlichen Dimension wirtschaftlicher Verhältnisse, Beziehungen und Prozesse (Krätke 1995) oder anders formuliert: mit der räumlichen Ordnung und Organisation der Wirtschaft, wobei auch Sozialstruktur, Kultur, Politik und Verwaltung Gegenstände der Wirtschaftsgeographie sind. Als Einflussfaktoren berücksichtigt werden nach Voppel (1999): a) die wirtschaftlichen Elemente im Raum; b) die Entscheidungen von Unternehmern und Konsumenten sowie Grundlagen, Entstehung und Funktionsweisen wirtschaftlicher Prozesse, welche die räumliche Ordnung prägen; c) die Erklärung der räumlichen Ordnung der Wirtschaft und ihrer Bestandteile, d) die durch systematische sektorale, branchenspezifische und regionale Arbeitsteilung erforderlichen Beziehungen zwischen Räumen und zwischen Unternehmungen in lokalen bis globalen Dimensionen.
Die Wirtschaftsgeographie lässt sich in die allgemeine, regionale und angewandte Wirtschaftsgeographie gliedern. In der allgemeinen, mehr theoriegeleiteten Wirtschaftsgeographie untersucht sie die räumliche Ordnung bzw. Organisation der Wirtschaft. Sie geht aus von Prinzipien der Standortlehre bzw. Standorttheorie zum Nachweis räumlicher Verbreitungs- und Verknüpfungsmuster als Ergebnis wirtschaftlichen Handelns des Menschen (Homo oeconomicus) in seiner Raumbedingtheit und Raumwirksamkeit.
Methodengeschichtlich sind immer noch die Theorie der Landnutzung (Thünen'sche Ringe), das Zentrale-Orte-Konzept von Christaller, die Theorie der Marktnetze von August Lösch und andere Raumwirtschaftstheorien von Interesse. Berücksichtigt werden auch Wachstums- und Entwicklungstheorien, wie die Entwicklungsstadientheorie, Polarisationstheorie, Dependenztheorie, Exportbasis-, Dualismus- und die Modernisierungstheorie oder andere neoklassische und postkeynesianische Theorien. In dieser Hinsicht besteht ein gemeinsames Interesse mit anderen theorie- und strategiebezogenen wissenschaftlichen Disziplinen, in denen mit Recht Zweifel an der Gültigkeit sog. Megatheorien geäußert wird.
Objekte der mehr empirisch orientierten Wirtschaftsgeographie sind räumliche Strukturen und Beziehungen – ihre Disparitäten in der Entwicklungsdynamik – als Folge von Raumfaktoren. Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis von Raumgesetzmäßigkeiten, z.B. die Kausalität von Standort- bzw. Produktionsfaktoren. Natürliche Ressourcen werden als Determinanten der Wirtschaft ebenso beachtet wie ihre Umweltverträglichkeit mit unterschiedlichen räumlichen Dimensionen vom Betrieb bis hin zur globalen Vernetzung auf verschiedenen Maßstabsebenen. Sie können auf konkrete Beispiele, wie die Reichweite von Beschaffungs- und Absatzverflechtungen oder den Produktlebenszyklus (Produktzyklus) in räumlicher Sicht bezogen werden. Daher lässt sich ein struktureller, funktionaler, historisch-genetischer, verhaltens- sowie entscheidungstheoretischer und auch sozial engagierter (z.T. marxistisch beeinflusster) Ansatz in der Wirtschaftsgeographie unterscheiden. Ökonomische Raummodelle sind beachtenswerte Ziele wirtschaftsgeographischer Forschung, in der beispielsweise die Theorie der langen Wellen bzw. der Innovationen und auch moderne umweltökonomische Themen eingegliedert sind.
Wichtige Teilbereiche der allgemeinen Wirtschaftsgeographie sind die Agrargeographie, Industriegeographie, Geographie des tertiären und quartären Sektors, und Teile der Arbeitsmarktgeographie und der Verkehrsgeographie.
In der regionalen Wirtschaftsgeographie stehen die individuellen Voraussetzungen, das Wirkungsgefüge zwischen wirtschaftlichen Bauelementen eines Systems bzw. Netzwerks, und Entwicklungsmerkmale einzelner Wirtschaftsräume im Vordergrund: vom Mikro- bis zum Makrostandort, inklusive der Dynamik auf den einzelnen Kontinenten sowie der Weltwirtschaft vor dem Hintergrund der Tendenzen zur Globalisierung. Traditionelle Definitionen zu Raumkategorien von Passiv- und Aktivräumen gehören ebenso dazu wie die aktuellen Transformationen in den Wirtschaftssystemen, z.B. Ansätze zur Entstehung einer New Economy oder Wandlungen vom primären zum tertiären und quartären Sektor, die weltweit in Industrie- und Entwicklungsländern stattfinden. Hilfreich dazu ist der Vergleich einzelner Räume.
Die angewandte bzw. praxisorientierte Wirtschaftsgeographie sieht ihre Aufgabe in der Evaluierung, beispielsweise in der Wirtschaftsförderung, bei Maßnahmen zur agrarischen, industriellen Entwicklung usw. Einbezogen in die Analyse sind auch moderne Einflüsse im Handel und Verkehr bzw. Fremdenverkehr sowie die Telematik bis hin zu regionalpolitischen Strategien und Konsequenzen für die Wirtschaft als Marketingaufgabe. Dazu werden ebenfalls Ergebnisse der verschiedenen Wirtschaftswissenschaften berücksichtigt, wie es in der Wirtschaftsgeographie üblich ist.
Analog zur Entwicklung anderer Zweige der Humangeographie lässt sich die heutige Wirtschaftsgeographie somit als eine Art Summe, als "medley", ihrer Forschungszweige begreifen. Sternberg (2000) sieht vier zeitliche Entwicklungsphasen der Wirtschaftsgeographie seit den 1930er-Jahren: Bis in die 1950er-Jahre herrschte die idiographische Sicht, welche ihr Augenmerk auf regionale Synthesen und regionale Differenzierung der Wirtschaft richtete und diese in deskriptiv-empirischer Form abhandelte. Positivistisches und modellorientiertes Denken beherrschte dann seit den 1960er-Jahren vor allem die an Bedeutung gewinnende Industriegeographie. In den 1970er-Jahren entwickelte sich aus der Positivismuskritik in Verbindung mit neomarxistischen Ansätzen eine strukturalistische Wirtschaftsgeographie, welche den Diskurs in Anglo-Amerika prägte, allerdings kaum in Deutschland. Mit der Desillusionierung marxistischer Argumentationsmuster in den 1980er-Jahren schließlich entwickelte sich die Wirtschaftsgeographie deutlich in Richtung auf eine Wiederentdeckung räumlicher Parameter in der Ökonomie weiter.
In den letzten Jahren hat sich in der Wirtschaftsgeographie ein gewisser konzeptioneller Umbruch vollzogen, der sowohl von Entwicklungen innerhalb der Geographie wie der Nachbarfächer stimuliert wurde. Während in den Wirtschaftswissenschaften zunehmend der Raum entdeckt wurde (zum Beispiel Krugmans Modell räumlicher Ballungsprozesse und kleinräumiger Spezialisierungen), vollzog sich in der Wirtschafts- und Sozialgeographie die Hinwendung zu akteursbezogenen, handlungsorientierten Ansätzen. Entsprechend definieren Bathelt/Glüggler (2001) deren Aufgaben auch handlungstheoretisch. Es geht darum zu verstehen, wie Unternehmen räumliche Strukturen bewerten und in ihr Handeln einbeziehen und wie sich umgekehrt unternehmerisches Handeln auf die Raumstruktur und Regionalentwicklung auswirkt. Räumliche Strukturen werden als soziales Konstrukt verstanden, die aus vielfältigen Interaktionen von Personen, Unternehmen und Institutionen hervorgehen, gleichzeitig aber auch deren Handeln beeinflussen. Die subjektzentrierte Handlungstheorie wird vor allem vom organisationstheoretischen Ansatz (Organisationstheorie) kritisiert, der den Anspruch erhebt, regionale bzw. zentral-periphere Disparitäten des Arbeitsplatzangebots besser erklären zu können als ein subjektzentrierter Ansatz.

WM

Lit: [1] BATHELT, H./GLÜGGLER, J. (2001): Wirtschaftsgeographie (im Druck). [2] DICKEN, P. (1997): Global Shift. – New York. [3] KRÄTKE, S. (1995): Stadt-Raum-Ökonomie. Einführung in aktuelle Problemfelder der Stadtökonomie und Wirtschaftsgeographie. – Basel/Boston/Berlin. [4] MIKUS, W. (1994): Wirtschaftsgeographie der Entwicklungsländer – Stuttgart. [5] SCHÄTZL, L. (1994-2000): Wirtschaftsgeographie, 3 Bde. – Paderborn. [6] STERNBERG, R. (2000): State-of-the Art and Perspectives of Economic Geography. Taking Stock from a German Point of View. In: GeoJournal 50, S. 25-36. [7] VOPPEL. G. (1999): Wirtschaftsgeographie. Räumliche Ordnung der Weltwirtschaft unter marktwirtschaftlichen Bedingungen. – Stuttgart, Leipzig.

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Stephan Meyer

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