Direkt zum Inhalt

Lexikon der Geowissenschaften: Klüfte

Klüfte, feine Fugen im Gestein, an denen nur geringfügige Bewegungen stattgefunden haben. Sie entstehen durch Bruch. Die Bruchausbreitung kann dabei auf drei verschiedene Arten vonstatten gehen: a) Beim Bruch weichen die entstehenden Bruchflächen ( = Kluftflächen) senkrecht zur Bruchebene auseinander. Dadurch entstehen Extensionsbrüche ( = Extensionsklüfte, Abb. 1a ). b) Bruchparallele Relativbewegung senkrecht zur Bruchfront führt zum Scherbruch Typ A ( Abb. 1b ). c) Eine ebenfalls bruchparallele Relativbewegung, die aber parallel zur Bruchfront verläuft, führt zum Scherbruch Typ B ( Abb. 1c ). Brüche, an denen solche Verschiebungen parallel zu den Kluftflächen stattgefunden haben sind Verschiebungsbrüche. Als Klüfte im eigentlichen Sinn werden die Extensionsklüfte betrachtet.

Extensionsklüfte werden durch zwei ebene Bruchflächen charakterisiert, an denen keine merklichen Verschiebungen stattgefunden haben. Der Bruch breitet sich bei Extensionsklüften senkrecht zur Richtung der kleinsten Hauptspannung σ3 aus. Extensionsklüfte geben somit im dreidimensionalen Spannungszustand eindeutige Hinweise auf die Richtung der minimalen Hauptspannungsrichtung σ3 zur Zeit der Kluftentstehung. Die räumliche Orientierung der maximalen Hauptspannung σ1 und der mittleren Hauptspannung σ2 bleibt meist unklar, da beide Spannungen in der Kluftebene liegen ( Abb. 2 ). Bei der Bruchausbreitung entstehen auf den Kluftflächen charakteristische kreisförmige, bei Bevorzugung einer bestimmten Richtung, reisigbesenartige Strukturen ( Abb. 3 ). Wie weit sich eine Kluft im Gestein fortsetzen kann, hängt von der Differentialspannung an der Bruchfront ab, und inwieweit natürliche Barrieren die gerade Bruchausbreitung behindern oder blockieren.

Extensionsklüfte können offen sein, oder sie werden durch Mineralisationen bzw. durch Erosionsmaterial (z.B. feinsandige Tone, sog. Kluftletten) verfüllt. Verlaufen mehrere Klüfte zueinander parallel oder subparallel, bezeichnet man dies als Kluftschar. Klüfte bzw. Kluftscharen unterschiedlicher Orientierung, die genetisch zusammengehören, bilden ein Kluftsystem. Sämtliche in einem bestimmten Bereich vorkommenden Klüfte werden ohne Berücksichtigung ihrer zeitlichen und genetischen Entstehung als Kluftnetz bezeichnet. Kluftspur nennt man die Schnittlinie einer Kluft auf einer sie schneidenden anderen Fläche (z.B. auf einer Schichtfläche). Klüfte die regelmäßige, subparallele Flächenscharen bilden, bezeichnet man als systematische Klüfte. Im Gegensatz dazu stehen die gebogenen, irregulären, nicht systematischen Klüfte. Diese verlaufen meist annähernd orthogonal zu den ersteren ( Abb. 4 ). Klüfte gibt es in allen Längen, d.h. von Klüften im Mikrobereich bis hin zu über weite Entfernungen durchhaltenden systematischen Hauptklüften. In einheitlichen Gesteinen verlaufen Klüfte manchmal gekrümmt. In diesen Krümmungen gehen unterschiedliche Bereiche verschiedener Bruchklassen, d.h. vom Trennungsbruch zum Scherbruch ineinander über ( Abb. 5 ). In tieferen Bereichen der Erdkruste (5 km und mehr) breiten sich Klüfte unter dem Einfluß von hohen Porenflüssigkeitsdrucken aus. Diese entstehen in Sedimentgesteinen während der Überlagerung und der vertikalen Kompaktion (Überlagerungsdruck). Durch das Aufreißen der Klüfte werden die hohen Porenflüssigkeitsdrucke wieder abgebaut.

Tektonische Klüfte entstehen im wesentlichen durch den gleichen Mechanismus. Hier sind die Spannungen tektonisch bedingt und bewirken eine horizontale Kompaktion. Tektonische Klüfte können deshalb auch in Erdtiefen von weniger als 3 km entstehen. In geringeren Tiefen begünstigt die Abnahme des Umlagerungsdruckes die Bruchausbreitung. Nahe der Erdoberfläche entwickeln sich in neotektonisch aktiven Gebieten Zugspannungen. Neotektonische Klüfte kennzeichnen oft Gebiete, die in jüngster geologischer Vergangenheit gehoben wurden oder sich noch im Hebungsprozeß befinden (Neotektonik). Bei diesen Hebungsprozessen werden vorwiegend senkrechte Extensionsbrüche gebildet. Untergeordnet kommen jedoch auch steil einfallende konjugierte Brüche vor, die parallel oder schräg zu den Extensionsbrüchen verlaufen. Neotektonische Klüfte reichen bis in eine Tiefe von ca. 500 m. Voraussetzungen für die neotektonische Bruchausbreitung ist die mit den aktiven Hebungen einhergehende Denudation und die seitliche Entlastung. Tektonische Klüfte entwickeln sich häufig als untergeordnete Strukturen im oberflächennahen Bereich tektonischer Großstrukturen und spiegeln dabei die Auswirkungen lokaler Spannungskonzentrationen wider. Extensionsklüfte entstehen z.B. in den Zerrungsbereichen zwischen absinkenden oder sich hebenden Blöcken ( Abb. 6a ), im Scharnierbereich eines absinkenden Beckens oder eines Kontinentrandes ( Abb. 6b ), parallel zu Grabenzonen ( Abb. 6c , 6d ) oder im Scharnier von Biegegleitfalten.

Die Kluftanalyse im Gelände liefert Informationen zur Geometrie und Zeitlichkeit der spröden Krustendeformation sowie zum Spannungsfeld. Dazu werden die charakteristischen Kluftrichtungen eingemessen sowie die relativen Altersbeziehungen der Klüfte zueinander bestimmt. Treffen jüngere offene Klüfte senkrecht auf ältere offene Klüfte, enden sie an diesen. Öffnet sich eine Kluft quer zu einer älteren offenen Kluft, so ergibt sich ein öffnunsbedingter Versatz der älteren offenen Kluft an der jüngeren Kluft. Bei verfüllten Klüften quert die jüngere verfüllte Kluft die Kluftfüllung der älteren Kluft. Die statistische Auswertung von Kluftrichtungen und Häufigkeitsverteilungen erfolgt in Kluftrosen oder über das Schmidtsche Netz (Lagenkugelprojektion).

Klüfte in Falten wurden und werden besonders im deutschsprachigen Raum in ihren geometrischen Beziehungen zu gefalteten Schichten in einem, der Faltengeometrie zugeordneten, orthogonalen Koordinatensystem mit den Achsen a, b, c beschrieben. Dabei verläuft die b-Achse parallel zur Faltenachse, die a-Achse liegt in der Schichtebene senkrecht zur b-Achse und die c-Achse steht senkrecht zur Schichtung ( Abb. 7a ). Klüfte parallel zur Ebene der a- und c-Achse werden als Querklüfte (Q-Klüfte, ac-Klüfte) bezeichnet ( Abb. 7b ). Klüfte parallel zur Ebene der b- und c-Achse nennt man Längsklüfte (Longitudinalklüfte, bc-Klüfte, Abb. 7c ). Klüfte parallel zur Ebene der a- und b-Achse bezeichnet man als Lagerklüfte(ab-Klüfte, Abb. 7d ). Diagonalklüfte bilden konjugierte tektonische Klüfte und gehören als Scherklüfte zu den Verschiebungsbrüchen.

Sämtliche Klüfte und kluftbezogene Strukturen (Stylolith) lassen sich in einem Kluft-Deformationsdiagramm darstellen ( Abb. 8 ). Im undeformierten Zustand sind die λ1-Achse = Verlängerung und λ3-Achse = Verkürzung der Deformationsellipse gleich lang und haben die Einheitslänge 1 (Kreis im Diagramm). Veränderungen der λ-Werte führen zu den dargestellten Deformationsstrukturen. Das Expansionsfeld ist gekennzeichnet durch zwei Kluftscharen, die sich unter einem hohen Winkel kreuzen. Das Kontraktionsfeld ist gekennzeichnet durch zwei zueinander senkrecht stehenden Stylolithen-Oberflächen. Das Feld der linearen Verlängerung zeigt eine Kluftschar mit subparallelen Extensionsklüften; das Feld der linearen Verkürzung zeigt eine Kluftschar mit subparallelen Stylolithenflächen. Im Feld der Kompensationserscheinungen können mit vier kinematisch koordinierbaren Kluftarten gleichzeitig Verkürzungen und Verlängerungen stattfinden. Die Verkürzung an Stylolithenflächen ist senkrecht zur Extension mit Kluft- und Spaltenbildung. Die Bewegungen an den konjugierten Scherklüften (Mikroverwerfungen) verursacht bei reiner Scherung (pure shear) senkrecht gerichtete Verkürzung und horizontal gerichtete Verlängerung.

Atektonische Extensionsklüfte (Pseudotektonik) verlaufen als a) Entlastungsklüfte subparallel zur Erdoberfläche und entstehen meist in massiven magmatischen und metamorphen Gesteinen (z.B. Granit, Gneis), aber auch in massigen Sedimentgesteinen (z.B. Sandsteine). Sie entwickeln sich über lange Zeiträume hinweg, währenddessen die erosionsbedingte Abtragung der überlagernden Gesteine zu einer Entspannung senkrecht zur Erdoberfläche (σ3 = vertikal) führt; die Extensionklüfte entstehen senkrecht zu σ3 und damit parallel zur Oberfläche. b) Die Abkühlung magmatischer Gesteine bedingt einen hohen Temperaturunterschied zwischen dem Rand und dem Inneren des Magmakörpers. Dies führt zu einem Volumenschwund, und die dabei verursachten Zugspannungen führen zur Ausbildung von hexagonal angeordneten Abkühlungsklüften, die sich i.d.R. senkrecht zur Abkühlungsfläche ausbreiten und zur Entstehung von säulenförmigen Gesteinskörpern (Säulenbasalte) führen. c) Sehr rasch entstehende atektonische Kluftformen sind konische Kluftflächen (shatter cones), die beim Einschlag von Meteoriten entstehen. d) In unverfestigten Sedimenten bewirkt die Verdunstung des enthaltenen Wassers einen Volumenschwund, und es entstehen Schrumpfungsrisse, die vier- bis siebenseitige Polygone bilden. [CDR]

Literatur: [1] Eisbacher, G.H. (1991): Einführung in die Tektonik. – Stuttgart. [2] Engelder, T. (1993): Stress regimes in the Lithosphere. – Princeton. [3] Twiss, R.J. & Moores, E.M. (1992): Structural Geology. – New York.


Klüfte 1: drei verschiedene Arten der Bruchausbreitung: a) Extensionsbruch: Ausbreitung senkrecht zur Bruchebene; b) Scherbruch Typ A: bruchparallele Relativbewegung senkrecht zur Bruchfront; c) Scherkluft Typ B: bruchparallele Relativbewegung parallel zur Bruchfront. Klüfte 1:

Klüfte 2: Extensionskluft in Bezug zu den drei Hauptspannungen. Klüfte 2:

Klüfte 3: Besenstrukturen auf Kluftoberflächen (Pfeil in Ausbreitungsrichtung des Bruchs). Klüfte 3:

Klüfte 4: systematische Klüfte (A) und nicht systematische Klüfte (B). Klüfte 4:

Klüfte 5: gebogene Klüfte in Schichten bei Hauptspannung σ1 senkrecht zur Schicht und bei schichtparallelem σ1. Klüfte 5:

Klüfte 6a: Dehnungszone entlang sich hebenden oder absenkenden Bereichen. Klüfte 6a:

Klüfte 6b: Scharnierbereich eines absinkenden Kontinentrandes oder am Rand eines absinkenden Beckens.

Klüfte 6c: allgemeiner Spannungszustand der Grabenbildung mit grabenparallelen Extensionsklüften. Klüfte 6c:

Klüfte 6d: Grabenbildung unter horizontaler maximaler Hauptspannung mit grabenparallelen Extensionsklüften (Rheingraben).

Klüfte 7a: Falten-Koordinaten.

Klüfte 7b: Querklüfte.

Klüfte 7c: Längsklüfte.

Klüfte 7d: Lagerklüfte.

Klüfte 8: Kluft-Deformationsdiagramm. Klüfte 8:

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren
Redaktion

Landscape GmbH
Dipl.-Geogr. Christiane Martin
Nicole Bischof
Dipl.-Geol. Manfred Eiblmaier

Fachberater

Allgemeine Geologie
Prof. Dr. V. Jacobshagen, Berlin

Angewandte Geologie
Prof. Dr. H. Hötzl, Karlsruhe

Bodenkunde
Prof. Dr. H.-R. Bork, Potsdam

Fernerkundung
Prof. Dr. phil. M. Buchroithner, Dresden

Geochemie
Prof. Dr. W. Altermann, München

Geodäsie
Prof. Dr. K.-H. Ilk, Bonn

Geomorphologie
Prof. Dr. W. Andres, Frankfurt / Main

Geophysik
Prof. Dr. P. Giese, Berlin

Historische Geologie
Prof. Dr. H.-G. Herbig, Köln

Hydrologie
Prof. Dr. H.-J. Liebscher, Koblenz

Kartographie
Prof. Dr. W.G. Koch, Dresden

Klimatologie
Prof. Dr. Ch.-D. Schönwiese, Frankfurt / Main

Kristallographie
Prof. Dr. K. Hümmer, Karlsruhe

Landschaftsökologie
Dr. D. Schaub, Aarau, Schweiz

Meteorologie
Prof. Dr. G. Groß, Hannover

Mineralogie
Prof. Dr. G. Strübel, Gießen

Ozeanographie
Prof. Dr. J. Meincke, Hamburg

Petrologie
Dr. R. Hollerbach, Köln

Autoren

Allgemeine Geologie
Dipl.-Geol. D. Adelmann, Berlin
Dr. Ch. Breitkreuz, Berlin
Prof. Dr. M. Durand Delga, Avon, Frankreich
Dipl.-Geol. K. Fiedler, Berlin
Prof. Dr. V. Jacobshagen, Berlin
Dr. W. Jaritz, Burgwedel
Prof. Dr. H. Kallenbach, Berlin
Dr. J. Kley, Karlsruhe
Prof. Dr. M. Lemoine, Marli-le-Roi, Frankreich
Prof. Dr. J. Liedholz, Berlin
Prof. Dr. B. Meißner, Berlin
Dr. D. Mertmann, Berlin
Dipl.-Geol. J. Müller, Berlin
Prof. Dr. C.-D. Reuther, Hamburg
Prof. Dr. K.-J. Reutter, Berlin
Dr. E. Scheuber, Berlin
Prof. Dr. E. Wallbrecher, Graz
Dr. Gernold Zulauf, Frankfurt

Angewandte Geologie
Dr. A. Bohleber, Karlsruhe
Dipl.-Geol. W. Breh, Karlsruhe
Prof. Dr. K. Czurda, Karlsruhe
Dr. M. Eiswirth, Karlsruhe
Dipl.-Geol. T. Fauser, Karlsruhe
Prof. Dr.-Ing. E. Fecker, Karlsruhe
Prof. Dr. H. Hötzl, Karlsruhe
Dipl.-Geol. W. Kassebeer, Karlsruhe
Dipl.-Geol. A. Kienzle, Karlsruhe
Dipl.-Geol. B. Krauthausen, Berg / Pfalz
Dipl.-Geol. T. Liesch, Karlsruhe
R. Ohlenbusch, Karlsruhe
Dr. K. E. Roehl, Karlsruhe
Dipl.-Geol. S. Rogge, Karlsruhe
Dr. J. Rohn, Karlsruhe
Dipl.-Geol. E. Ruckert, Karlsruhe
Dr. C. Schnatmeyer, Trier
Dipl.-Geol. N. Umlauf, Karlsruhe
Dr. A. Wefer-Roehl, Karlsruhe
K. Witthüser, Karlsruhe
Dipl.-Geol. R. Zorn, Karlsruhe

Bodenkunde
Dr. J. Augustin, Müncheberg
Dr. A. Behrendt, Müncheberg
Dipl.-Ing. agr. U. Behrendt, Müncheberg
Prof. Dr. Dr. H.-P. Blume, Kiel
Prof. Dr. H.-R. Bork, Potsdam
Dr. C. Dalchow, Müncheberg
Dr. D. Deumlich, Müncheberg
Dipl.-Geoök. M. Dotterweich, Potsdam
Dr. R. Ellerbrock, Müncheberg
Prof. Dr. M. Frielinghaus, Müncheberg
Dr. R. Funk, Müncheberg
Dipl.-Ing. K. Geldmacher, Potsdam
Dr. H. Gerke, Müncheberg
Dr. K. Helming, Müncheberg
Dr. W. Hierold, Müncheberg
Dr. A. Höhn, Müncheberg
Dr. M. Joschko, Müncheberg
Dr. K.-Ch. Kersebaum
Dr. S. Koszinski, Müncheberg
Dr. P. Lentzsch, Müncheberg
Dr. L. Müller, Müncheberg
Dr. M. Müller, Müncheberg
Dr. T. Müller, Müncheberg
Dr. B. Münzenberger, Müncheberg
Dr. H.-P. Pior, Müncheberg
Dr. H. Rogasik, Müncheberg
Dr. U. Schindler, Müncheberg
Dipl.-Geoök. G. Schmittchen, Potsdam
Dr. W. Seyfarth, Müncheberg
Dr. M. Tauschke, Müncheberg
Dr. A. Ulrich, Müncheberg
Dr. O. Wendroth, Müncheberg
Dr. St. Wirth, Müncheberg

Fernerkundung
Prof. Dr. phil. M. Buchroithner, Dresden
Prof. Dr. E. Csaplovics, Dresden
Prof. Dr. C. Gläßer, Halle
Dr. G. Meinel, Dresden
Dr. M. Netzband, Dresden
Prof. Dr. H. Will, Halle

Geochemie
Prof. Dr. A. Altenbach, München
Prof. Dr. W. Altermann, München
Dr. St. Becker, Wiesbaden
Dr. A. Hehn-Wohnlich, Ottobrunn
P.D. Dr. St. Höltzl, München
Dr. M. Kölbl-Ebert, München
Dr. Th. Kunzmann, München
Prof. Dr. W. Loske, München
Dipl.-Geol. A. Murr, München
Dr. T. Rüde, München

Geodäsie
Dr.-Ing. G. Boedecker, München
Dr. W. Bosch, München
Dr. E. Buschmann, Potsdam
Prof. Dr. H. Drewes, München
Dr. D. Egger, München
Prof. Dr. B. Heck, Karlsruhe
Prof. Dr. K.-H. Ilk, Bonn
Dr. J. Müller, München
Dr. A. Nothnagel, Bonn
Prof. Dr. D. Reinhard, Dresden
Dr. Mirko Scheinert, Dresden
Dr. W. Schlüter, Wetzell
Dr. H. Schuh, München
Prof. Dr. G. Seeber, Hannover
Prof. Dr. M. H. Soffel, Dresden

Geomorphologie
Dipl. Geogr. K.D. Albert, Frankfurt / Main
Prof. Dr. W. Andres, Frankfurt / Main
Dipl. Geogr. P. Houben, Frankfurt / Main
Dr. K.-M. Moldenhauer, Frankfurt / Main
Dr. P. Müller-Haude, Frankfurt / Main
Dipl. Geogr. S. Nolte, Frankfurt / Main
Dr. H. Riedel, Wetter
Dr. J. B. Ries, Frankfurt / Main

Geophysik
Dr. G. Bock, Potsdam
Dr. H. Brasse, Berlin
Prof. Dr. P. Giese, Berlin
Prof. Dr. V. Haak, Potsdam
Prof. Dr. E. Hurtig, Potsdam
Prof. Dr. R. Meißner, Kiel
Prof. Dr. K. Millahn, Leoben, Österreich
Dr. F. R. Schilling, Potsdam
Prof. Dr. H. C. Soffel, München
Dr. W. Webers, Potsdam
Prof. Dr. J. Wohlenberg, Aachen

Geowissenschaft
Prof. Dr. J. Negendank, Potsdam

Historische Geologie / Paläontologie
Prof. Dr. W. Altermann, München
Dr. R. Becker-Haumann, Köln
Dr. R. Below, Köln
Dr. M. Bernecker, Erlangen
Dr. M. Bertling, Münster
Prof. Dr. W. Boenigk, Köln
Dr. A. Clausing, Halle
Dr. M. Grigo, Köln
Dr. K. Grimm, Mainz
Prof. Dr. Gursky, Clausthal-Zellerfeld
Dipl.-Geol. E. Haaß, Köln
Prof. Dr. H.-G. Herbig, Köln
Dr. I. Hinz-Schallreuther, Berlin
Dr. D. Kalthoff, Bonn
Prof. Dr. W. von Königswald, Bonn
Dr. habil R. Kohring, Berlin
E. Minwegen, Köln
Dr. F. Neuweiler, Göttingen
Dr. S. Noé, Köln
Dr. S Nöth, Köln
Prof. Dr. K. Oekentorp, Münster
Dr. S. Pohler, Köln
Dr. B. Reicherbacher, Karlsruhe
Dr. H. Tragelehn, Köln
Dr. S. Voigt, Köln
Dr. H. Wopfner, Köln

Hydrologie
Dr. H. Bergmann, Koblenz
Prof. Dr. K. Hofius, Boppard
Prof. Dr. H.-J. Liebscher, Koblenz
Dr. E. Wildenhahn, Vallendar
Dr. M. Wunderlich, Brey

Kartographie
Prof. Dr. J. Bollmann, Trier
Dipl. Geogr. T. Bräuninger, Trier
Prof. Dr. phil. M. Buchroithner, Dresden
Dr. G. Buziek, Hannover
Prof. Dr. W. Denk, Karlsruhe
Dr. D. Dransch, Berlin
Dipl. Geogr. H. Faby, Trier
Dr. K. Großer, Leipzig
Dipl. Geogr. F. Heidmann, Trier
Prof. Dr. K.-H. Klein, Wuppertal
Prof. Dr. W. Koch, Dresden
Prof. Dr. S. Meier, Dresden
Dipl. Geogr. A. Müller, Trier
Prof. Dr. J. Neumann, Karlsruhe
Prof. Dr. K. Regensburger, Dresden
Dipl.-Ing. Ch. Rülke, Dresden
Dr. W. Stams, Dresden
Prof. Dr. K.-G. Steinert, Dresden
Dr. P. Tainz, Trier
Dr. A.-D. Uthe, Berlin
Dipl. Geogr. W. Weber, Trier
Prof. Dr. I. Wilfert, Dresden
Dipl.-Ing. D. Wolff, Wuppertal

Kristallographie
Dr. K. Eichhorn, Karlsruhe
Prof. Dr. K. Hümmer, Karlsruhe
Prof. Dr. W. E. Klee, Karlsruhe
Dr. G. Müller-Vogt, Karlsruhe
Dr. E. Weckert, Karlsruhe
Prof. Dr. H.W. Zimmermann, Erlangen

Lagerstättenkunde
Dr. W. Hirdes, D-53113 Bonn
Prof. Dr. H. Flick, Marktoberdorf
Dr. T. Kirnbauer, Wiesbaden
Prof. Dr. W. Proschaska, Leoben, Österreich
Prof. Dr. E. F. Stumpfl, Leoben, Österreich
Prof. Dr. Thalhammer, Leoben, Österreich

Landschaftsökologie
Dipl. Geogr. St. Meier-Zielinski, Basel, Schweiz
Dipl. Geogr. S. Rolli, Basel, Schweiz
Dr. D. Rüetschi, Basel, Schweiz
Dr. D. Schaub, Frick, Schweiz
Dipl. Geogr. M. Schmid, Basel, Schweiz

Meteorologie und Klimatologie
Dipl. Met. K. Balzer, Potsdam
Dipl.-Met. W. Benesch, Offenbach
Prof. Dr. D. Etling, Hannover
Dr. U. Finke, Hannover
Prof. Dr. H. Fischer, Karlsruhe
Prof. Dr. M. Geb, Berlin
Prof. Dr. G. Groß, Hannover
Prof. Dr. Th. Hauf, Hannover
Dr. habil. D. Heimann,
Oberpfaffenhofen / Weßling
Dr. C. Lüdecke, München
Dipl. Met. H. Neumeister, Potsdam
Prof. Dr. H. Quenzel, München
Prof. Dr. U. Schmidt, Frankfurt / Main
Prof. Dr. Ch.-D. Schönwiese, Frankfurt / Main
Prof. Dr. W. Wehry, Berlin

Mineralogie
Prof. Dr. G. Strübel, Gießen

Ozeanographie
Prof. Dr. W. Alpers, Hamburg
Dr. H. Eicken, Fairbanks, Alaska, USA
Dr. H.-H. Essen, Hamburg
Dr. E. Fahrbach, Bremerhaven
Dr. K. Kremling, Kiel
Prof. Dr. J. Meincke, Hamburg
Dr. Th. Pohlmann, Hamburg
Prof. Dr. W. Zahel, Hamburg

Petrologie
Dr. T. Gayk, Köln
Dr. R. Hollerbach, Köln
Dr. R. Kleinschrodt, Köln
Dr. R. Klemd, Bremen
Dr. M. Schliestedt, Hannover
Prof. Dr. H.-G. Stosch, Karlsruhe

Partnervideos