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Lexikon der Geowissenschaften: nordalpines Molassebecken

nordalpines Molassebecken, die geologische Provinz nördlich des Alpenorogens, die von Westen nach Osten vom Faltenjura, dem Schwarzwald, der Alb und der Böhmischen Masse begrenzt wird ( Abb.). Sie stellt den Hauptablagerungsraum der alpinen Molasse dar und wurde in ihrem südlichen Teil von den alpinen Decken überfahren, womit die heutige Molasseverbreitung im wesentlichen den nördlichen Flügel des Sedimentbeckens repräsentiert. Das nordalpine Molassebecken entstand während des Tertiärs, als durch die Kollision der europäischen und der nach Norden vorrückenden afrikanisch-adriatischen Platte die heutige Süddeutsche Großscholle durch das Gewicht der überschiebenden Decken und der Sedimente flexurartig eingedrückt wurde. Durch den bis zum Untermiozän anhaltenden Deckenvorschub verlagerten sich Achse und Nordrand des Beckens stetig nach Norden. Nach Beendigung der Flyschsedimentation (Flysch) im Gebiet der Paratethys setzte im untersten Oligozän die Molassesedimentation unter weiterhin marinen Bedingungen ein und hinterließ die Untere Meeresmolasse (UMM, UM), die dem Latdorf und dem Rupel zugerechnet wird. Sie ist zumeist sandig-mergelig ausgebildet und geht in ihrem oberen Teil in flachmarine Sandsteine über, die von Westen eingeschüttet wurden. Nach einer Regression der Paratethys nach Osten wurde die Untere Süßwassermolasse (USM, US) unter limnisch-fluviatilen Verhältnisse während des Eger nach Osten geschüttet. Dort befand sich ein flaches Restmeer, in dem brackische Sedimente abgesetzt wurden. Nach einer Sedimentationsunterbrechung während des untersten Miozän kommt es während des Eggenburg und Ottnang zur Ablagerung der Oberen Meeresmolasse (OMM, OM), während der das Meer seine größte Ausdehnung erreichte und auf der Alb eine markante Klifflinie schuf. Nach einer Regression nach Osten ist das nordalpine Molassebecken faziell reich gegliedert, wobei terrestrische Kalkkrustenbildungen (Albstein), fluviatile Sande und Kiese sowie brackische Pelite teilweise mit Evaporiten entstanden, die zur Süßbrackwassermolasse (SBM) zusammengefaßt werden. Während der nachfolgenden Oberen Süßwassermolasse (OSM, OS) wurden fluviatile und limnische Sedimente geschüttet, deren Einzugsgebiete in der gesamten Beckenumrandung nachweisbar sind und die eine generelle Abflußrichtung nach Westen zum Rhônebecken dokumentieren. Nach einer Phase erhöhten Westgefälles während des Badens erfolgte im Laufe des Pannons ein Gefällsausgleich, der ab dem Pont in der Herausbildung eines ostwärts gerichteten Gefälles mündete und die Entwicklung des fortan erosiv wirkenden danubischen Entwässerungssystems einleitete. Damit endete die Molassesedimentation und es folgt eine etwa 5 Mio. Jahre dauernde Periode terrestrischer Abtragung, die bereits die jüngsten Molassesedimente wieder erodierte.

Die Gesamtentwicklung des Beckens zeigt im westlichen Teil zwei transgressiv-regressive Zyklen, die sich in untergeordnete Zyklen unterteilen lassen und die ihre Ursache in eustatischen Meeresspiegeländerungen sowie tektonischen Beckenbewegungen haben. Generell wird die große Gesamtmächtigkeit der nordalpinen Molasse, die im Bereich der heutigen Faltenmolasse ca. 6500 m beträgt, durch synsedimentäre Absenkung erreicht. Seit dem Unteroligozän bis zum Ende der Oberen Süßwassermolasse kommt es neben der oben beschriebenen, überwiegend beckenparallelen Sedimentschüttung zu alluvialem Eintrag von Grobsedimenten aus den nordalpinen Auslaßtälern. Die hierbei gebildeten großen Schwemmfächer ( Abb.) erreichen Mächtigkeiten von mehreren tausend Metern und bestehen aus groben Konglomeraten mit eingeschalteten Feinsedimenten. In die Obere Süßwassermolasse des Mittelbadens ist der Brockhorizont aus Malmkalk-Kies und vereinzelten –Blöcken (sog. Reutersche Blöcke) eingeschaltet, die als Auswurfmassen des Ries-Impaktes angesehen werden. Ebenfalls während des Badens sind lokal Bentonite eingelagert, die als umgelagerte, verwitterte Aschen von saurem bis intermediärem Chemismus gedeutet werden und einem Rhyolith- und Andesit-Vulkanismus des Pannonischen Beckens entstammen.

Im nordalpinen Molassebecken mit typischer Muldenstruktur treten die jüngsten Einheiten im Beckenzentrum etwa auf der Höhe von München alpenparallel verlaufend auf. Die tektonisch unbeeinflußten Ablagerungen werden als Vorlandmolasse bezeichnet, die an ihrem Südrand als nur wenige Kilometer breite aufgerichtete Molasse steil gestellt ist. Südlich von dieser erstreckt sich die Faltenmolasse als externste Baueinheit des Alpenorogens, welche aus einer Anzahl gebirgsparallel orientierter muldenförmiger Schuppen besteht. Die unter ihnen bis weit unter die alpinen Decken reichenden Molasseschichten werden als überfahrene Molasse bezeichnet. [RBH]


nordalpines Molassebecken: Lage des nordalpinen Molassebeckens und vereinfachtes N-S-Profil auf dem Meridian von Augsburg. Angegeben sind Isohypsen der Vorlandmolasse bezogen auf NN und die Lage der Konglomeratfächer (M=München, W=Wien, B=Basel, G=Genf). nordalpines Molassebecken:

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