Direkt zum Inhalt

Lexikon der Geowissenschaften: Weltwetterüberwachung

Weltwetterüberwachung, Weltwetterwacht, World Weather Watch, WWW, weltweites, sehr umfangreiches System und zugleich das Kernprogramm der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Aufgabe der WWW ist es, meteorologische und relevante geophysikalische Informationen für die Forschung und den praktischen Dienst zu gewinnen, zu übermitteln, zu verarbeiten und erarbeitete Produkte zu verteilen. Hauptsäulen hierfür sind das Globale Beobachtungssystem (Global Observing System, GOS), das Globale Telekommunikationssystem (Global Telecommunication System, GTS), das Globale Datenverarbeitungssystem (Global Data Processing System, GDPS) sowie flankierende Forschungs-, Ausbildungs- und technische Programme, im Rahmen des vierten WMO Long-Term Plan (LTP) 1996-2005 u.a. das „Tropical Cyclone Programme” mit 60 beteiligten Ländern. Ein zunehmend bedeutender Teil des WWW-Programms unterstützt in Entwicklung befindliche internationale Klima- und Umweltprogramme, wie das Global Climate Observing System (GCOS), das Integrated Global Ocean Services System (IGOSS) u.a.

Das gesamte WWW-System basiert maßgeblich auf nationalen Einrichtungen und Aktivitäten der rund 185 Mitgliedsländer der WMO zum Nutzen aller, wobei der WMO (neben anderen Organisationen) die entscheidende Rolle zukommt. Die Arbeitsteilung erfolgt national, regional (im Rahmen von sechs Regional Associations (RA I bis VI), die weitgehend nach den Kontinenten gegliedert sind, z.B. RA VI=Europa) oder weltweit. Die entscheidende Anregung zum Aufbau der WWW wurde mit der UN-Resolution A-1721 (XVI) vom 20.12.1961 über „Die internationale Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung des Weltraumes” („International Co-operation in the Peaceful Uses of Outer Space”) gegeben. Nach einer Planungsphase erfolgte der Realisierungsbeschluß für die WWW durch den fünften WMO-Kongreß im April 1967. Seitdem erfolgt eine Adaption in mehrjährigen Plänen, wie zur Zeit mit dem LTP 1996-2005.

Das Globale Beobachtungssystem umfaßte 1997/98 ca. 10.000 Landstationen, wovon ca. 4000 für den globalen Austausch in Realzeit genutzt werden, 6700 Schiffe von 49 Staaten, meist Handelsschiffe, wovon etwa 40% zu einem beliebigen Zeitpunkt auf See sind, ca. 700 driftende und verankerte Bojen, ca. 900 Radiosondenstationen für die Beobachtung der freien Atmosphäre und maximal ca. 3000 Flugzeuge, vor allem im Raum Nordostpazifik-Nordamerika-Westeuropa und Südostasien. Neben diesen quasi-punktförmigen Beobachtungen liefern das meteorologische Satellitensystem mit mindestens fünf geostationären und zwei bis vier in 800 bis 900 km Höhe fliegenden, polarumlaufenden Satelliten, weltweit ca. 600 bis 700 meteorologische Radargeräte (Radar) und eine weltweit rasch zunehmende Zahl von Blitzdetektoren (Blitzortung) unverzichtbare flächendeckende Beobachtungen. Weitere flankierende Beobachtungsverfahren sind in Entwicklung bzw. Erprobung, wie bodengebundene akustische und elektromagnetische Fernerkundungsverfahren (Fernerkundung), z.B. Windradar u.a.

Das Globale Telekommunikationssystem (GTS) besteht aus einem Netz von Einzel- und Mehrfachverbindungen. Dabei wird eine Kombination aus bodengebundenen und satellitengestützten Verbindungen genutzt. Das schließt Datensammlung und Datenverteilung in drei Organisationsniveaus ein: a) das Hauptnachrichtennetz (Main Telecommunication Network, MTN), das die drei Meteorologischen Weltzentren (World Meteorological Centres, WMC) Melbourne, Moskau und Washington sowie die 15 Regionalen Nachrichtenzentren (Regional Telecommunication Hubs) miteinander verbindet, darunter Offenbach, Bracknell (Großbritannien) und Prag. Das MTN stellt das Gerüst für den sehr schnellen und zuverlässigen weltweiten Austausch von meteorologischen Beobachtungs- und verarbeiteten Daten dar; b) die Regionalen Meteorologischen Nachrichtennetze (Regional Meteorological Telecommunication Networks, RMTNs). Entsprechend den sechs Regionalen Assoziationen gibt es sechs RMTNs; c) die Nationalen Meteorologischen Nachrichtennetze (National Meteorological Telecommunication Networks, NMTNs). Die satellitengestützte Datensammlung und -verteilung ist als wesentliches Element in die drei Organisationsniveaus des GTS eingebunden. Datensammlung von „Datensammlungsplattformen” (Data Collection Platforms) erfolgt über geostationäre oder polarumlaufende meteorologische oder Umweltsatelliten, inkl. System ARGOS an Bord von NOAA-Satelliten (NOAA). Ozeandaten werden über INMARSAT (International Maritime Satellite) gesammelt. Für die internationale Datenverteilung werden METEOSAT-Satelliten (METEOSAT) und Nachrichtensatellitensysteme genutzt.

Die Hauptaufgabe des Globalen Datenverarbeitungssystems (GDPS) besteht darin, den Mitgliedsstaaten Analysen und Vorhersageprodukte am kostengünstigsten zu liefern. Die Projektierung, Aufgabenstellung, organisatorische Struktur und Arbeitsweise des GDPS sollen entsprechend den Notwendigkeiten der Mitglieder, deren Fähigkeit zur Mitwirkung und deren Nutzung gestaltet sein. Die Aufgaben des GDPS umfassen: a) in Echtzeit: Vorverarbeitung der Daten, Aufbereitung der Daten für Analysen, Aufbereitung von Vorhersageprodukten, Berechnung von speziellen Analyse- und Vorhersageprodukten, Überwachung der Qualität der Beobachtungen, Nachverarbeitung von Wettervorhersagedaten für Klimavorhersagen u.a., b) nicht in Echtzeit: Erarbeitung von speziellen Klimadiagnoseprodukten auf statistischer Basis, Vergleiche von Analyse- und Vorhersageprodukten, Überwachung der Qualität von Beobachtungsdaten, Verifikation der Güte von Vorhersagefeldern, diagnostische Studien und Modellentwicklung, langfristige Speicherung von Daten, Produkten sowie von Verifikationsergebnissen für den operationalen Dienst und die Forschung, Durchführung von Workshops u.a. zu GDPS-Produkten. Die Organisation der globalen Datenverteilung erfolgt in den Meteorologischen Weltzentren, in Spezialisierten Regionalen Meteorologischen Zentren (Regional Specialized Meteorological Centres) und in Nationalen Meteorologischen Zentren (National Meteorological Centres). Das GDPS dient auch anderen WMO-Programmen und sonstigen internationalen Programmen. [HN]

Schreiben Sie uns!

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren
Redaktion

Landscape GmbH
Dipl.-Geogr. Christiane Martin
Nicole Bischof
Dipl.-Geol. Manfred Eiblmaier

Fachberater

Allgemeine Geologie
Prof. Dr. V. Jacobshagen, Berlin

Angewandte Geologie
Prof. Dr. H. Hötzl, Karlsruhe

Bodenkunde
Prof. Dr. H.-R. Bork, Potsdam

Fernerkundung
Prof. Dr. phil. M. Buchroithner, Dresden

Geochemie
Prof. Dr. W. Altermann, München

Geodäsie
Prof. Dr. K.-H. Ilk, Bonn

Geomorphologie
Prof. Dr. W. Andres, Frankfurt / Main

Geophysik
Prof. Dr. P. Giese, Berlin

Historische Geologie
Prof. Dr. H.-G. Herbig, Köln

Hydrologie
Prof. Dr. H.-J. Liebscher, Koblenz

Kartographie
Prof. Dr. W.G. Koch, Dresden

Klimatologie
Prof. Dr. Ch.-D. Schönwiese, Frankfurt / Main

Kristallographie
Prof. Dr. K. Hümmer, Karlsruhe

Landschaftsökologie
Dr. D. Schaub, Aarau, Schweiz

Meteorologie
Prof. Dr. G. Groß, Hannover

Mineralogie
Prof. Dr. G. Strübel, Gießen

Ozeanographie
Prof. Dr. J. Meincke, Hamburg

Petrologie
Dr. R. Hollerbach, Köln

Autoren

Allgemeine Geologie
Dipl.-Geol. D. Adelmann, Berlin
Dr. Ch. Breitkreuz, Berlin
Prof. Dr. M. Durand Delga, Avon, Frankreich
Dipl.-Geol. K. Fiedler, Berlin
Prof. Dr. V. Jacobshagen, Berlin
Dr. W. Jaritz, Burgwedel
Prof. Dr. H. Kallenbach, Berlin
Dr. J. Kley, Karlsruhe
Prof. Dr. M. Lemoine, Marli-le-Roi, Frankreich
Prof. Dr. J. Liedholz, Berlin
Prof. Dr. B. Meißner, Berlin
Dr. D. Mertmann, Berlin
Dipl.-Geol. J. Müller, Berlin
Prof. Dr. C.-D. Reuther, Hamburg
Prof. Dr. K.-J. Reutter, Berlin
Dr. E. Scheuber, Berlin
Prof. Dr. E. Wallbrecher, Graz
Dr. Gernold Zulauf, Frankfurt

Angewandte Geologie
Dr. A. Bohleber, Karlsruhe
Dipl.-Geol. W. Breh, Karlsruhe
Prof. Dr. K. Czurda, Karlsruhe
Dr. M. Eiswirth, Karlsruhe
Dipl.-Geol. T. Fauser, Karlsruhe
Prof. Dr.-Ing. E. Fecker, Karlsruhe
Prof. Dr. H. Hötzl, Karlsruhe
Dipl.-Geol. W. Kassebeer, Karlsruhe
Dipl.-Geol. A. Kienzle, Karlsruhe
Dipl.-Geol. B. Krauthausen, Berg / Pfalz
Dipl.-Geol. T. Liesch, Karlsruhe
R. Ohlenbusch, Karlsruhe
Dr. K. E. Roehl, Karlsruhe
Dipl.-Geol. S. Rogge, Karlsruhe
Dr. J. Rohn, Karlsruhe
Dipl.-Geol. E. Ruckert, Karlsruhe
Dr. C. Schnatmeyer, Trier
Dipl.-Geol. N. Umlauf, Karlsruhe
Dr. A. Wefer-Roehl, Karlsruhe
K. Witthüser, Karlsruhe
Dipl.-Geol. R. Zorn, Karlsruhe

Bodenkunde
Dr. J. Augustin, Müncheberg
Dr. A. Behrendt, Müncheberg
Dipl.-Ing. agr. U. Behrendt, Müncheberg
Prof. Dr. Dr. H.-P. Blume, Kiel
Prof. Dr. H.-R. Bork, Potsdam
Dr. C. Dalchow, Müncheberg
Dr. D. Deumlich, Müncheberg
Dipl.-Geoök. M. Dotterweich, Potsdam
Dr. R. Ellerbrock, Müncheberg
Prof. Dr. M. Frielinghaus, Müncheberg
Dr. R. Funk, Müncheberg
Dipl.-Ing. K. Geldmacher, Potsdam
Dr. H. Gerke, Müncheberg
Dr. K. Helming, Müncheberg
Dr. W. Hierold, Müncheberg
Dr. A. Höhn, Müncheberg
Dr. M. Joschko, Müncheberg
Dr. K.-Ch. Kersebaum
Dr. S. Koszinski, Müncheberg
Dr. P. Lentzsch, Müncheberg
Dr. L. Müller, Müncheberg
Dr. M. Müller, Müncheberg
Dr. T. Müller, Müncheberg
Dr. B. Münzenberger, Müncheberg
Dr. H.-P. Pior, Müncheberg
Dr. H. Rogasik, Müncheberg
Dr. U. Schindler, Müncheberg
Dipl.-Geoök. G. Schmittchen, Potsdam
Dr. W. Seyfarth, Müncheberg
Dr. M. Tauschke, Müncheberg
Dr. A. Ulrich, Müncheberg
Dr. O. Wendroth, Müncheberg
Dr. St. Wirth, Müncheberg

Fernerkundung
Prof. Dr. phil. M. Buchroithner, Dresden
Prof. Dr. E. Csaplovics, Dresden
Prof. Dr. C. Gläßer, Halle
Dr. G. Meinel, Dresden
Dr. M. Netzband, Dresden
Prof. Dr. H. Will, Halle

Geochemie
Prof. Dr. A. Altenbach, München
Prof. Dr. W. Altermann, München
Dr. St. Becker, Wiesbaden
Dr. A. Hehn-Wohnlich, Ottobrunn
P.D. Dr. St. Höltzl, München
Dr. M. Kölbl-Ebert, München
Dr. Th. Kunzmann, München
Prof. Dr. W. Loske, München
Dipl.-Geol. A. Murr, München
Dr. T. Rüde, München

Geodäsie
Dr.-Ing. G. Boedecker, München
Dr. W. Bosch, München
Dr. E. Buschmann, Potsdam
Prof. Dr. H. Drewes, München
Dr. D. Egger, München
Prof. Dr. B. Heck, Karlsruhe
Prof. Dr. K.-H. Ilk, Bonn
Dr. J. Müller, München
Dr. A. Nothnagel, Bonn
Prof. Dr. D. Reinhard, Dresden
Dr. Mirko Scheinert, Dresden
Dr. W. Schlüter, Wetzell
Dr. H. Schuh, München
Prof. Dr. G. Seeber, Hannover
Prof. Dr. M. H. Soffel, Dresden

Geomorphologie
Dipl. Geogr. K.D. Albert, Frankfurt / Main
Prof. Dr. W. Andres, Frankfurt / Main
Dipl. Geogr. P. Houben, Frankfurt / Main
Dr. K.-M. Moldenhauer, Frankfurt / Main
Dr. P. Müller-Haude, Frankfurt / Main
Dipl. Geogr. S. Nolte, Frankfurt / Main
Dr. H. Riedel, Wetter
Dr. J. B. Ries, Frankfurt / Main

Geophysik
Dr. G. Bock, Potsdam
Dr. H. Brasse, Berlin
Prof. Dr. P. Giese, Berlin
Prof. Dr. V. Haak, Potsdam
Prof. Dr. E. Hurtig, Potsdam
Prof. Dr. R. Meißner, Kiel
Prof. Dr. K. Millahn, Leoben, Österreich
Dr. F. R. Schilling, Potsdam
Prof. Dr. H. C. Soffel, München
Dr. W. Webers, Potsdam
Prof. Dr. J. Wohlenberg, Aachen

Geowissenschaft
Prof. Dr. J. Negendank, Potsdam

Historische Geologie / Paläontologie
Prof. Dr. W. Altermann, München
Dr. R. Becker-Haumann, Köln
Dr. R. Below, Köln
Dr. M. Bernecker, Erlangen
Dr. M. Bertling, Münster
Prof. Dr. W. Boenigk, Köln
Dr. A. Clausing, Halle
Dr. M. Grigo, Köln
Dr. K. Grimm, Mainz
Prof. Dr. Gursky, Clausthal-Zellerfeld
Dipl.-Geol. E. Haaß, Köln
Prof. Dr. H.-G. Herbig, Köln
Dr. I. Hinz-Schallreuther, Berlin
Dr. D. Kalthoff, Bonn
Prof. Dr. W. von Königswald, Bonn
Dr. habil R. Kohring, Berlin
E. Minwegen, Köln
Dr. F. Neuweiler, Göttingen
Dr. S. Noé, Köln
Dr. S Nöth, Köln
Prof. Dr. K. Oekentorp, Münster
Dr. S. Pohler, Köln
Dr. B. Reicherbacher, Karlsruhe
Dr. H. Tragelehn, Köln
Dr. S. Voigt, Köln
Dr. H. Wopfner, Köln

Hydrologie
Dr. H. Bergmann, Koblenz
Prof. Dr. K. Hofius, Boppard
Prof. Dr. H.-J. Liebscher, Koblenz
Dr. E. Wildenhahn, Vallendar
Dr. M. Wunderlich, Brey

Kartographie
Prof. Dr. J. Bollmann, Trier
Dipl. Geogr. T. Bräuninger, Trier
Prof. Dr. phil. M. Buchroithner, Dresden
Dr. G. Buziek, Hannover
Prof. Dr. W. Denk, Karlsruhe
Dr. D. Dransch, Berlin
Dipl. Geogr. H. Faby, Trier
Dr. K. Großer, Leipzig
Dipl. Geogr. F. Heidmann, Trier
Prof. Dr. K.-H. Klein, Wuppertal
Prof. Dr. W. Koch, Dresden
Prof. Dr. S. Meier, Dresden
Dipl. Geogr. A. Müller, Trier
Prof. Dr. J. Neumann, Karlsruhe
Prof. Dr. K. Regensburger, Dresden
Dipl.-Ing. Ch. Rülke, Dresden
Dr. W. Stams, Dresden
Prof. Dr. K.-G. Steinert, Dresden
Dr. P. Tainz, Trier
Dr. A.-D. Uthe, Berlin
Dipl. Geogr. W. Weber, Trier
Prof. Dr. I. Wilfert, Dresden
Dipl.-Ing. D. Wolff, Wuppertal

Kristallographie
Dr. K. Eichhorn, Karlsruhe
Prof. Dr. K. Hümmer, Karlsruhe
Prof. Dr. W. E. Klee, Karlsruhe
Dr. G. Müller-Vogt, Karlsruhe
Dr. E. Weckert, Karlsruhe
Prof. Dr. H.W. Zimmermann, Erlangen

Lagerstättenkunde
Dr. W. Hirdes, D-53113 Bonn
Prof. Dr. H. Flick, Marktoberdorf
Dr. T. Kirnbauer, Wiesbaden
Prof. Dr. W. Proschaska, Leoben, Österreich
Prof. Dr. E. F. Stumpfl, Leoben, Österreich
Prof. Dr. Thalhammer, Leoben, Österreich

Landschaftsökologie
Dipl. Geogr. St. Meier-Zielinski, Basel, Schweiz
Dipl. Geogr. S. Rolli, Basel, Schweiz
Dr. D. Rüetschi, Basel, Schweiz
Dr. D. Schaub, Frick, Schweiz
Dipl. Geogr. M. Schmid, Basel, Schweiz

Meteorologie und Klimatologie
Dipl. Met. K. Balzer, Potsdam
Dipl.-Met. W. Benesch, Offenbach
Prof. Dr. D. Etling, Hannover
Dr. U. Finke, Hannover
Prof. Dr. H. Fischer, Karlsruhe
Prof. Dr. M. Geb, Berlin
Prof. Dr. G. Groß, Hannover
Prof. Dr. Th. Hauf, Hannover
Dr. habil. D. Heimann,
Oberpfaffenhofen / Weßling
Dr. C. Lüdecke, München
Dipl. Met. H. Neumeister, Potsdam
Prof. Dr. H. Quenzel, München
Prof. Dr. U. Schmidt, Frankfurt / Main
Prof. Dr. Ch.-D. Schönwiese, Frankfurt / Main
Prof. Dr. W. Wehry, Berlin

Mineralogie
Prof. Dr. G. Strübel, Gießen

Ozeanographie
Prof. Dr. W. Alpers, Hamburg
Dr. H. Eicken, Fairbanks, Alaska, USA
Dr. H.-H. Essen, Hamburg
Dr. E. Fahrbach, Bremerhaven
Dr. K. Kremling, Kiel
Prof. Dr. J. Meincke, Hamburg
Dr. Th. Pohlmann, Hamburg
Prof. Dr. W. Zahel, Hamburg

Petrologie
Dr. T. Gayk, Köln
Dr. R. Hollerbach, Köln
Dr. R. Kleinschrodt, Köln
Dr. R. Klemd, Bremen
Dr. M. Schliestedt, Hannover
Prof. Dr. H.-G. Stosch, Karlsruhe

Partnerinhalte