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Lexikon der Kartographie und Geomatik: Polnische Kartographie

Polnische Kartographie 1. Hierunter versteht man vor allem die kartographischen Darstellungen von den historischen (Corona Regni Poloniae, seit 1569 einschließlich Litauen; ca. 1 Mio. km2) und heutigen Gebieten Polens, die von polnischen und ausländischen Kartographen im Dienste polnischer Herrscher und Behörden geschaffen wurden.
2. Das älteste Bild, das die polnischen Gebiete darstellt, ist unter den "Sarmatia" die Europa-Karte von Claudius Ptolemäus in der Ulmer Ausgabe der "Geographia" (1482). Die erste polnische Karte ist nur aus einer brieflichen Erwähnung bekannt – sie wurde 1421 dem Papst vorgestellt und stellte die nördlichen Teile des Königreichs Polens dar, die strittigen Gebiete mit dem Ritterorden. Die erste bestätigte Karte befindet sich in der "Chronica Polonorum" von ca. 1450 (als Kodex Sendziwoj von Czechlo bekannt) und fand Eingang in die Mitteleuropakarte von N. Cusanus.
Das 16. Jh. gilt als "die goldene Epoche der polnischen Kartographie", dank Bernard Wapowski, dem "Vater der polnischen Kartographie". Er zeichnete die "Tabula Moderna Poloniae, Ungariae, Boemiae …" für die römische Ausgabe der ptolemäischen "Geographie" (1507). 1526 hat er zwei Karten des nördlichen und südlichen Sarmatiens herausgegeben; bekannter ist Wapowskis Karte von Polen und dem westlichen Teil Litauens im Maßstab ca. 1 : 1 000 000 ("Mappa in qua illustrantur ditiones Regni Poloniae …"). In mehreren späteren Umarbeitungen war diese Karte eine sehr wichtige kartographische Quelle für G.  Mercator, S.  Münster, Blaeuw u. a., sogar bis zum 18. Jh. Weitere wichtige Kartenwerke des 16. Jh. von Polen stammen von W. Grodecki (Venceslaus Godrecius – 1562) und A. Pograbka (Pograbius – 1570), für die Wapowskis Karte ebenfalls die Basis bildete. Im 17. und 18. Jh. arbeiteten für polnische Prinzen – Mikolaj Radziwiłł, Józef Alexander Jablonowski und Könige – Wladysław IV und Stanisław A. Poniatowski – die bekannten Kartographen Tomasz Makowski (Karte des Großherzogtum Litauens im Maßstab ca. 1 : 1 293 000) und Guillaume le Vasseur de Beauplan, der eine weltbekannte Karte der Ukraine schuf.
Als Folge von Teilungen (1772, 1793, 1795) verliert Polen sein Staatswesen. Von 1795 bis 1913 wurden in den polnischen Landen topographische Aufnahmen von den Teilungsmächten Preußen, Rußland und Österreich durchgeführt. Bei äußerst beschränkter Tätigkeit polnischer Kartographen erschien in den Jahren 1806-1815 die erste geologische Karte 1 : 1 200 000 von Stanisław Staszic ("Carta geologica totius Poloniae …"), ferner von Juliusz Kolberg eine Postkarte ("Mappa pocztowa i podrozna Królestwa Polskiego…", 1817), der "Atlas Królestwa Polskiego" (1826-27) und "Mappa Królestwa Polskiego…" (1830). Im Königreich Polen (seit 1815) begann der militärkartographische Dienst des Generalquartiermeisterstabes die erste polnische topographische Aufnahme des Königreichs im Maßstab 1 : 42 000 ("Karta Topograficzna Królestwa Polskiego") die ab 1822 im Maßstab 1 : 126 000 erschien (bis 1830 27 Blätter nach dem Novemberaufstand von 1830 vom russischen Heere 1843 beendet). Sie war Vorbild für die russische Drei-Werst-Karte. 1860 gab A. Alth die erste hypsometrische Karte Polens (1860) heraus; von J. Witkowski (1880) und S. Majerski sind die 1895 publizierten Karten von Galizien und Lodomerien 1 : 350 000, zu erwähnen.
3. Eugeniusz Romer gab 1908 den ersten polnischen Schulatlas ("Atlas geograficzny") heraus, gedruckt im k. u. k. Militär-geographischen Institut in Wien. Als "Maly Atlas Geograficzny" hat er bis 1964 16 Ausgaben erlebt. Die wichtigsten Kartenwerke des bedeutendsten polnischen Geographen und Kartographen, E. Romer, sind der "Geograficzno-statystyczny Atlas Polski" (1916) und der "Polski Atlas Kongresowy" (1921). Nach der Wiedererstehung von Polen 1918 konzentrierte E. Romer seine Tätigkeit in der Verlagskartographie. Er gründete 1921 den Verlag "Atlas" AG in Lemberg (Lwów), der seit 1924 als "Ksi[a kreis linksoffen]żnica-Atlas" AG, der größte Kartenverlag Polens war. Dort erschienen von 1918 bis 1939 viele Ausgaben von Schul- und Allgemeinatlanten (u. a. "Atlas Polski Współczesnej", "Powszechny Atlas Geograficzny") sowie Schulkarten, insgesamt in mehreren Millionen Exemplaren. E. Romer gab auch die erste polnische (und eine der ersten auf der Welt) kartographische Zeitschrift, den "Polski Przegl[a kreis linksoffen]d Kartograficzny" (1918-39) heraus. Mit Romer haben Teofil Szumanski, Tadeusz Zwolinski, Józef Wasowicz, Franciszek Uhorczak, Michal Janiszewski, Wladysław Migacz u. a. Kartographen zusammengearbeitet, die nach dem Zweiten Weltkrieg die akademischen kartographischen Zentren in Polen geschaffen haben.
In Warschau ist 1919 das Wojskowy Instytut Geograficzny (WIG) entstanden, das mit der Herstellung großmaßstäbiger Kartenwerke begann. Anfangs (1920-27) entstanden topographische Karten 1 : 100 000 und 1 : 300 000 und eine Übersichtskarte Polens 1 : 750 000 auf der Basis kartographischer Unterlagen der ehemaligen drei Okkupationsstaaten. Auf neuen geodätischen Messungen beruhten die folgenden topographischen Karten: 1 : 25 000 (Detailkarte, bis 1939 nur 33% von insgesamt 3904 Bl.), 1 : 100 000 (sog. Taktische Karte, bis 1939 fast alle Bl.), 1 : 300 000 (sog. Operationskarte, bis 1939 42 Bl. von 43 Bl. für das Gebiet Polens), ferner "Mapa Polski i Krajów Osciennych", 1 : 500 000, (bis 1939 nur 7 Bl. von 18 Bl., auch als Fliegerkarte). 1925-37 wurden auch fünf Blätter der Internationalen Weltkarte 1 : 1 000 000 (N-34 Warszawa, M-34 Kraków, N-35 Wilno, M-35 Lwów, N-33 Berlin) bearbeitet.
Das ebenfalls 1919 gegründete Panstwowy Instytut Geologiczny (PIG) gab noch 1919 die geologische Karte des Swietokrzyskie Gebirge 1 : 100 000 heraus. Jedoch erst in den 1930er Jahren begannen Blätter der geologischen Karte Polens 1 : 100 000 zu erscheinen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die polnische Kartographie streng nach ziviler und militärischer getrennt. 1945 wurde WIG reaktiviert und parallel enstand Glówny Urzad Pomiarów Kraju (Landesvermessungsauptamt, danach Glówny Urzad Geodezji i Kartografii – GUGiK – Hauptamt für Geodäsie und Kartographie). 1948-49 wurde WIG aufgelöst und eine neue Topographische Abteilung des Generalstabes des polnischen Heeres unter sowjetischer Leitung gebildet. Alle topographischen Karten wurden im Koordinatensystem 1942 und nach Standards des Warschauer Paktes bearbeitet und waren geheim. Es entstanden Kartenserien der Maßstabsreihe von 1 : 10 000 bis 1 : 1 Mio. Seit 1989 ist dieses System offen. Nach dem Eintritt Polens in die NATO 1998 sind neue (offene) topographische Kartenwerke in den Maßstäben 1 : 25 000, 1 : 50 000, 1 : 100 000, 1 : 250 000 (JOG), sowie 1 : 500 000 und 1 : 1 Mio. in NATO-Standards (UTM, WGS-84, 6°-Meridianstreifen und winkeltreuer Kegelentwurf von Lambert für Maßstäbe 1 : 500 000 und kleiner) durch den Topographischen Dienst des Polnischen Heeres in Arbeit; seit 2000 in digitaler Technologie.
Topographische Karten für den zivilen Bedarf und für wirtschaftliche Zwecke werden von GUGiK (genauer – Glówny Geodeta Kraju – Amt des Hauptgeodäten des Landes) herausgegeben (teilweise unter Mitarbeit des Heeres). Es gibt einige lokale Koordinatensysteme und von 1970 bis 1992 wurden sie im Koordinatensystem 1965 hergestellt: 1 : 10 000 (meist als Diapositive), 1 : 25 000 (80% des Landes) und 1 : 50 000; 1980-84 erschien die Karte 1 : 100 000 im Koordinatensystem GUGiK 1980 (284 Bl.). Seit 1992 sind neue Kartenserien 1 : 10 000 und 1 : 50 000 im Koordinatensystem 1992 (Ellipsoid GRS-80) im Entstehen. Die Karte 1 : 10 000 umfasst über 17 300 Blätter (bis Ende 2000 ca. 3 000 Bl. erschienen) und die Karte 1 : 50 000 1 083 Blätter (bis Ende 2000 rund 430 Bl. erschienen).
Das Amt des Hauptgeodäten des Landes stellt auch großmaßstäbige thematische Karten her: "Mapa Hydrograficzna Polski" ("Hydrographische…") (bis 2000 ca. 70 Bl., davon ca. 60 in digitaler Version) und "Mapa Sozologiczna Polski" ("Ökologische Karte Polens") (bisher ca. 250 Bl. analog und digital), beide auf der Basis der topographischen Karte 1 : 50 000. Geologische Karten und Atlanten bearbeitet das Staatliche Geologische Institut. Es gibt: Detailkarte der Sudeten 1 : 25 000, Detailkarte von Polen 1 : 50 000 und "Geologische Karte von Polen" 1 : 200 000, weiterhin viele Spezialkarten sowie geochemische Atlanten von größeren Städten mit deren Umgebung.
Im Bereich der gewerblichen Kartographie war vor 1989 nur Panstwowe Przedsiebiorstwo Wydawnictw Kartograficznych (PPWK – Staatliche Kartographische Verlagsanstalt, seit 1991 Polskie Przedsiebiorstwo Wydawnictw Kartograficznych (PPWK – Polnische Kartographische Verlagsanstalt AG)) tätig. Seit 1989 entstanden rund 150 Kartenverlage, von denen nur ca. 25 bedeutsam sind. PPWK produziert (außer topographischen Karten und Globen) alle Arten von Karten und Atlanten und ist der größte Kartenverlag in Polen. Wojskowe Zaklady Kartograficzne in Warschau (WZKartogr. – Militärkartographische Anstalt) gibt die topographische Karte Polens 1 : 200 000, die topographisch-touristische Karte Polens 1 : 100 000 und anderer Regionen heraus; Erwähnung verdienen Daunpol in Warschau, EKO-GRAF in Breslau (Wanderkarten, Stadtpläne), PGK Katowice (topographische Verwaltungskarten, Autokarten u. -atlanten, Stadtpläne), Cartall (Lódz) und PPWK AG (multimediale Kartographie).
Die kartographische Ausbildung erfolgt in den geographischen Fachrichtungen der Universitäten in Breslau (J. Wasowicz, W. Migacz, W. Pawlak), Warschau (S. Pietkiewicz, L.  Ratajski, W. Grygorenko, J. Pasławski) und Lublin (F. Uhorczak, M. Sirko), aber auch an geodätisch-kartographischen Fakultäten von Technischen Universitäten und Landwirtschaftlichen Akademien in Warschau, Lódz, Breslau, Olsztyn (Allenstein) und Krakau. Die wichtigsten außeruniversitären wissenschaftlichen Einrichtungen sind das Institut für Geodäsie und Kartographie (IGiK) und die Arbeitsstelle Kartographie und Geographische Informationssysteme am Institut für Geographie und Raumbewirtschaftung (IGiPZ PAN) der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau.
Zu den größten polnischen Kartenwerken gehören "Atlas Swiata" (Atlas der Welt, 1962-67), herausgegeben vom Topographischen Dienst des polnischen Heeres, auch in englischer Version als "Pergamon World Atlas" (1968), "Narodowy Atlas Polski" (Nationalatlas Polens, 1973-78), "Atlas Rzeczypospolitej Polskiej" (Atlas der Republik Polen, 1993-98), "Atlas zasobów, walorów i zagrozen srodowiska geograficznego Polski" (Atlas of resources, values and degradation of geographical environment of Poland, 1994) sowie mehr als zehn Regionalatlanten.
Die größten Kartensammlungen in Polen befinden sich in der Nationalbibliothek in Warschau und in der Bibliothek der Jagiellonischen Universität in Krakau. Sehr wichtig sind auch die Kartensammlungen des Ossolineum und der Universitätsbibliothek in Breslau, der Bibliothek der IGiPZ PAN in Warschau u. a.

JKI

Literatur: [1] KRETSCHMER, I. & KRUPSKI, J. (1982): Die Entwicklung der kartographischen Darstellung Polens und der Polnischen Kartographie – Internat. Jahrb. f. Kartographie, XXII, Bonn, 105-146. [2] SIRKO, M. (1999): Zarys historii kartografii (Abriß der Kartographiegeschichte). Lublin. [3] KRUPSKI, J. & JANUSIEWICZ, R. (2000): Kartograficzny ruch i rynek wydawniczy w Polsce w latach 1989-2000 (Kartographische Verlagstätigkeit in Polen in den Jahren 1989-2000). In: Kartografia polska u progu XXI wieku (Polnische Kartographie am Anfang des 21. Jhs), Materialy Ogólnopolskich Konferencji Kartograficznych, 22, Warschau, 209-242.

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