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Lexikon der Kartographie und Geomatik: Wissenschaftsgeschichte der Kartographie

Wissenschaftsgeschichte der Kartographie, Gebiet der Kartographie, das sich mit der Untersuchung und Beschreibung disziplinorientierter kartographisch-wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung in der Vergangenheit befasst. Dabei werden Fragen zur Abgrenzung und zum Inhalt von Phasen der Erkenntnisbildung gestellt sowie zur Durchgängigkeit der Gültigkeit wissenschaftlicher Aussagen, also ob etwa ältere (frühere) kartographische Erkenntnisse durch neuere (spätere) Erkenntnisse abgelöst wurden oder ob sich älteres in neueres Wissen integrieren lässt. Diese Fragen sind eng verbunden mit dem Wahrheitsgehalt wissenschaftlicher Aussagen und deren Relevanz für die jeweilige historische Situation, in der die Aussagen Gültigkeit haben sollen. Die Gültigkeit wird wiederum mitbestimmt durch das Niveau der für die Erkenntnisbildung maßgebenden Instrumente, wie es z. B. durch die Logik und Mathematik oder zusätzlich durch den jeweiligen Technologiestandard bestimmt wird.
Die Wissenschaftsgeschichte der Kartographie wird dem Bereich Wissenschaftstheoretische Grundlagen der Kartographie zugeordnet und ist gleichzeitig auch Thema der Kartographiegeschichte. Zur Zeit existiert noch kein allgemein anerkanntes Gerüst der Wissenschaftsgeschichte der Kartographie. Dies liegt u. a. am Fehlen verbindlicher und schulenübergreifender Rahmentheorien sowie am relativ kurzen Zeitraum, in dem bewusst wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung im strengeren Sinne in der Kartographie betrieben wird. Wie in anderen Wissenschaftsdisziplinen kann auch in der Kartographie von einem vordisziplinären und einem disziplinären Abschnitt der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung ausgegangen werden.
Der vordisziplinäre Abschnitt ist im Wesentlichen durch drei Phasen gekennzeichnet:
1. Seit der Antike: Herstellung und Nutzung von Karten in unterschiedlichen Anwendungsbereichen und zwar zur Dokumentation von theoretischen Zusammenhängen z. B. in der antiken Kosmologie bzw. Philosophie sowie in eher tätigkeitsorientierten Zusammenhängen, z. B. zur Dokumentation von Vermessungs- und Baumaßnahmen in der Antike, in der spätmittelalterlichen und neuzeitlichen Seefahrt, im militärischen Bereich und zur Staatsrepräsentation und -verwaltung. Dazu entstehen erste spezifisch kartographische Erkenntnisse, z. B. zur Verkleinerung und geometrischen Verebnung des Erdkörpers in der Kartenebene.
2. Seit dem 18. bzw. 19. Jh.: Methodengebiet mit Status einer Hilfswissenschaft vor allem für die Geodäsie (Vermessung), Geographie und Wirtschaftslehre mit der Ausrichtung von Karten und damit von kartographischen Erkenntnissen auf deren fachgebundene wissenschaftliche Methoden, Verfahren der Datenerfassung oder -aufbereitung sowie deren georäumliche Erkenntnisinhalte. Ende des 19.Jhs. beginnt dann im Rahmen der Geographie eine eigenständige disziplinäre Ausrichtung der Kartographie.
3. Seit dem 16. Jh., besonders seit dem 20. Jh.: Graphisch-technisches Gebiet mit (heuristischem) Erfahrungscharakter zur inhaltlich-graphischen Konzeption und technischen Herstellung kartographischer Medien im weitesten Sinne. Dazu wechseln mehrfach Techniken mit speziell entwickelten zeichen- und reproduktionstechnischen Verfahren und Geräten, die häufig hinsichtlich ihrer Funktionalität oder Wirkung beschrieben wurden.
Der disziplinäre Abschnitt lässt sich in folgende, z. T. parallel verlaufende Phasen unterteilen:
1. Seit ca. 1950: Formal-graphische und semiologische Erkenntnisse und Aussagen als Darstellungslehre sowie kartographische Gestaltungsansätze oder -theorien auf der Basis eigenständiger, disziplinärer Forschungstätigkeit. Dazu entstehen abbildungsorientierte formale Nachbildungen georäumlicher Strukturmerkmale durch logisch-kombinatorische, gestalterische und konstruktive Graphikelemente und -muster.
2. Seit ca. 1965: Modell- und zeichentheoretische Erkenntnisse und Aussagen zu Kommunikationsabläufen und zur Struktur von Informationen als Voraussetzung zur Modellierung von Karten. Erstmals werden Funktionen von Karten und allgemeine Grundlagen der Kommunikation systematisch untersucht und die Ergebnisse als Bedingungsrahmen für die Kartenherstellung definiert.
3. Seit ca. 1970: Technologische Erkenntnisse und Aussagen zur Modell- und Systementwicklung in der digitalen Kartographie. Die formallogische und mathematische Strukturierung von georäumlichen Objekten und Sachverhalten sowie von Daten-, Zeichen- und Medienstrukturen zielen auf eine Realisierung von technischen Modellen und Systemen unter Berücksichtigung technischer Bedingungen.
4. Seit ca. 1980: Prozessorientierte Erkenntnisse und Aussagen zur kartographischen Visualisierung und zur Ausrichtung und Steuerung kartographischer Informationsvorgänge. Die Erkenntnisbildung ist technologisch auf die Rahmenbedingungen kartographischer Kommunikationssysteme, theoretisch auf die Struktur, Wirkungen sowie Leistungs- und Manipulationsmöglichkeiten eingesetzter Medien und empirisch auf die visuell-kognitiven Prozesse der georäumlichen Informationsaufnahme und Wissensverarbeitung ausgerichtet. Die Kartenherstellung, z. B. im Rahmen von Geoinformationssystemen, wird dabei als Vorgang der graphischen Externalisierung von Wissen aufgefasst und damit als integrativer Teil der Mediennutzung gesehen.
Der vordisziplinäre Abschnitt der Wissenschaftsgeschichte der Kartographie ist, von wenigen Ausnahmen abgesehen, gekennzeichnet durch eine geringe eigenständige Entwicklung von Erkenntnissen mit allgemeingültigem Gehalt. Der disziplinäre Abschnitt begann in einigen Westeuropäischen Staaten in den 1950er Jahren mit zunehmender Publikation fachlich interessierender Erkenntnisse, häufig beschreibend und aus der praktischen Erfahrung resultierend. Danach zeichnet sich eine Tendenz zur Verallgemeinerung von Wissensaspekten in Form von theoretischen Schemata oder Regelwerken ab, z. T. im Rahmen von umfangreichen Lehrbüchern. Seit den späten 1960er Jahren, gefördert durch die Integration formalwissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden der Kybernetik, Logik und Mathematik und später sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse, vor allem der Psychologie, entwickelte sich ein allgemeiner Wissenschaftsstandard, aufgrund des Fehlens einer breiten akademischen Basis allerdings in einem sehr eingeschränkten Umfang.
Die Durchgängigkeit der Erkenntnisgewinnung in der Kartographie insgesamt stellt sich als relativ einheitlich dar, vergleichbar mit vielen Ingenieurwissenschaften, aber auch mit der Informatik und den Kommunikations- und Medienwissenschaften. Zu Beginn erfolgte die auf bestimmte Anwendungen von Karten ausgerichtete beschreibende Strukturierung von Karteninhalten und später die Systematisierung von Verfahren, Materialien und Geräten der Kartenherstellung. Mit zunehmenden Ansprüchen an die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten von Karten wurden die vorher in der Praxis ermittelten Erkenntnisse durch theoretische Erkenntnisse über das Wesen und die Wirkung von Karten erweitert. Diese Ausweitung des Wissens, aber auch der Erkenntnisobjekte – von der Karte, über Zeichenmodell und Zeichensysteme bis hin zu allgemeinen Vorgängen der Kommunikation und Prozessen der Kartennutzung – ist Ausdruck der kontinuierlich wachsenden Anforderungen an den Einsatz kartographischer Medien. Diese im Wesentlichen von der Praxis ausgehenden Impulse erforderten damit und erfordern auch in der Zukunft eine Erweiterung und nicht zwangsläufig eine Neuorientierung zentraler wissenschaftlicher Fragestellungen. Insofern kann eher eine kontinuierlich verlaufende Erkenntnisentwicklung in der Kartographie konstatiert werden, allerdings in den letzten Jahren durch den rasanten technologischen Fortschritt im Bereich digitaler und elektronischen Medien in beschleunigter Form.

JBN

Literatur: [1] FREITAG, U. (1992): Kartographische Konzeptionen – Cartographic Conceptions. Berl. Geowiss. Abh., Reihe C, Bd.13. [2] MORRISON, J.L. (1995): Changing Borders and Shifting Frontiers: Cartography of the New Millenium. In: Proc. 17th ICA Conf. Barcelona. [3] PAPAY, G. (1984): Zur Herausbildung der Kartographie als selbständige Wissenschaftsdisziplin. In: Pet.Geogr. Mitt., Jg.128. [4] RATAJSKI, L. (1973): Research Strukture of Theoretical Cartography. In: Int. Cartogr. Yearbook, vol.13

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Prof. Dr.-Ing. Bernhard Heck, Universität Karlsruhe, Geodätisches Institut

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