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Lexikon der Mathematik: array

Speicherbereich zur Abspeicherung von Daten gleichen Typs.

In vielen Programmiersprachen besteht die Möglichkeit, Datentypen zu definieren, die das Abspeichern mehrerer Größen des gleichen Typs in einer Variablen erlauben. Soll zum Beispiel ein Vektor aus reellen Zahlen oder eine Matrix aus ganzen Zahlen verarbeitet werden, so verwendet man dazu einen array. Darunter versteht man eine Datenstruktur, in der in festgelegter Reihenfolge eine festgelegte Anzahl von Elementen gleichen Typs abgelegt werden kann, wie beispielsweise ein reeller Vektor mit sieben Komponenten oder eine ganzzahlige (5 × 3)-Matrix.

In der Programmiersprache C beschreibt man einen array beispielsweise mit der Anweisung

float werte[7]

und definiert damit einen Vektor namens werte, der sieben reelle Zahlen aufnehmen kann. Entsprechend wird durch die Definition

int matrix[3] [5]

eine ganzzahlige (3 × 5)-Matrix definiert.

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  • Die Autoren
- Prof. Dr. Guido Walz

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