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Lexikon der Neurowissenschaft: veränderte Bewußtseinszustände

veränderte Bewußtseinszustände, E altered states of consciousness, sind solche, die sich von den alltäglichen Zuständen des Bewußtseins einschließlich des Träumens (Träume) stark unterscheiden: insbesondere mystische, spirituelle oder religiöse Erlebnisse, meditative Trance-Zustände (Trance), Nah-Todes-Erfahrungen, Halluzinationen, z.B. aufgrund mentaler bzw. neuronaler Störungen oder nach der Einnahme psychoaktiver Drogen (Psychedelika wie Meskalin, Psilocybin, Lysergsäurediethylamid [LSD] usw.). Felszeichnungen und -gemälde legen nahe, daß Menschen in vielen Teilen der Erde schon seit vielen Jahrtausenden veränderte Bewußtseinszustände anstrebten und wohl meist in mystischen, spirituellen und schamanischen Kontexten zum Ausdruck gebracht oder auch sozial genutzt hatten. Mindestens in manchen Fällen spielten dabei bewußtseinsverändernde Drogen eine Rolle ( siehe Zusatzinfo 1 ). Die Motivation, veränderte Bewußtseinszustände anzustreben, ist vielschichtig und umstritten. Heute wird zum einen von "Bewußtseinserweiterung", Gefühls- und Wahrnehmungsintensivierungen gesprochen, von neuen Erfahrungen bis hin zu Alleinheitserlebnissen, religiösen Entrückungen oder – pragmatisch orientierter – von Mitteln zur Stimulation z.B. künstlerischen Gestaltens, zum anderen von (Pseudo-)Erholung, Ablenkung, Schmerzlinderung, Kompensation von Defiziten und Realitätsflucht. Da es rasch zu psychischen und physischen Sucht-Erscheinungen kommt, treten diese Motive jedoch alsbald in den Hintergrund. – Die Unterscheidung zwischen "echter" und bloß chemisch induzierter oder neuronal erzeugter Mystik usw. ist problematisch. Erfahrungen werden immer auch im sozialen Kontext der jeweiligen Kultur interpretiert und unterliegen Wunschdenken. Es läßt sich zwar philosophisch durchaus bezweifeln, nicht jedoch empirisch widerlegen, daß vermeintliche mystische oder religiöse Erlebnisse und Zugänge nichts anderes als Hirngespinste, d.h. neuronal generierte Illusionen und Halluzinationen sind und nicht etwa die Stimulation eines "Gott-Moduls", das überirdische Kontakte herstellt ( siehe Zusatzinfo 2 ). Beispielsweise dürften einigen übersinnlichen Visionen Phänomene wie die Flimmeraura (wanderndes Skotom) zugrunde liegen, die dem Kopfschmerz der klassischen Migräne meist um ungefähr eine halbe Stunde vorausgeht. Diese vorübergehende Sehstörung führt zu anwachsenden Ausfällen des Gesichtsfelds, an dessen Grenzen oft flimmernde oder mosaikartige Strukturen erscheinen. Auch Nah-Todes-Erfahrungen scheinen mehr über die Wirkungsweise von Gehirn und Bewußtsein als über Jenseits und Unsterblichkeitsvisionen zu verraten. Viele Menschen, die dem Sterben nahe waren, aber überlebten, haben von einem Gefühl der Stille und des Friedens berichtet, einer Loslösung von ihrem Körper und einer Vogelperspektive, Bewegungen durch Dunkelheit oder einen Tunnel und der "Wahrnehmung" von Licht und ein Hineintauchen darin. (Es ist allerdings möglich, daß die Tunnelvision und der häufige Lebensrückblick kulturabhängig sind, denn sie scheinen sich hauptsächlich in Zivilisationen mit historischen im Unterschied zu "primitiven" Religionen zu häufen.) Die "außerkörperlichen" Erfahrungen hängen vielleicht mit einer Beeinträchtigung des Selbstmodells zusammen, mit dem das Gehirn den Körper repräsentiert. Auch die "Realitätsprüfung" gerät dabei zuweilen durcheinander, so daß unklar wird, welche Eindrücke von außen kommen und welche das Gehirn selbst erzeugt. Das kann zur Vogelperspektive führen, die auch beim Träumen häufig ist. Dadurch täuscht sich das Gehirn gleichsam über seine eigenen Täuschungen. Die Tunnel- und Lichtvisionen scheinen von der Architektur des visuellen Cortex bedingt zu werden. Biomathematische Modelle machen verständlich, wie ein Tunneleffekt entstehen kann, weil die Nervenzellen in den Zentren der optischen Felder viel dichter sitzen und stärker verschaltet sind als am Rand. Drogen wie LSD oder Meskalin können ebenfalls zu visuellen Eindrücken wie Gitter, Spinnweben, Spiralen und Tunnel führen, die in Berichten über Nah-Todes-Erfahrungen häufig eine Rolle spielen. Und im physiologischen und psychischen Streßzustand des Sterbens verwundert es eigentlich nicht, wenn das Gehirn durch Sauerstoffmangel, Kohlendioxidüberschuß und vor allem die Ausschüttung endogener Opiatpeptide bizarre Erlebnisse generiert. Auch elektrische Stimulationen des rechten Schläfenlappens rufen teilweise Empfindungen wie Lebensfilm-Bruchstücke, Zeitveränderungen, Glücksgefühle oder Außerkörperlichkeits-Erfahrungen hervor. Die Schläfenlappen, die an vielen integrativen Leistungen, wie Sprache, Gedächtnis, Wahrnehmung und Selbstbewußtsein, beteiligt sind, spielen ohnehin eine wichtige Rolle für veränderte Bewußtseinszustände. Bestimmte Gehirnverletzungen (Schläfenlappensyndrom) verursachen eine Vertiefung religiöser Gewißheiten, führen zum ausgeprägten Wunsch, etwas zu schreiben, sowie zu bizarren sexuellen Praktiken, außerdem zu einem schnellen Wechsel der Glaubensüberzeugungen ohne ersichtlichen Grund und unabhängig von vorigen Überzeugungen. Das könnte mit einem Defekt in der linken Hemisphäre zusammenhängen, wo normalerweise ein rationales "Modul" die überschäumenden kreativen Thesen der rechten Hälfte korrigiert (M.S. Gazzaniga). Mystische und religiöse Erlebnisse scheinen mit elektrischen Übergangszuständen im Schläfenlappen (E temporal lobe transients) zusammenzuhängen. Darauf deuten veränderte Bewußtseinszustände im Zusammenhang mit einer Temporallappenepilepsie hin. Zu erstaunlichen Effekten führt auch eine elektromagnetische Stimulation des Gehirns mit Hilfe von an den Kopf gesetzten Magnetspulen (transcranielle Magnetstimulation; Experimente von M. Persinger). Damit lassen sich sowohl artifizielle Signale übertragen als auch die Muster von Gehirnströmen, die zuvor mit Elektroencephalographie aufgenommen worden sind. Wirken die Magnetfelder vor allem auf den linken Schläfenlappen und sein Übergangsgebiet zum Scheitellappen, dann hören die Versuchspersonen oft innere Stimmen, die ihnen Instruktionen zu erteilen scheinen und die sie häufig mit Gott oder höheren Wesen in Verbindung bringen. Eine Stimulation der rechten Hirnhälfte führt dagegen häufig zu dem Gefühl, daß etwas oder jemand Fremdes neben den Personen zu stehen scheint. Diese Präsenz eines "Ego-Alien" wird meist von negativen Gefühlen begleitet, die inneren Stimmen eher von positiven. Die Entstehung dieser subjektiven Empfindungen ist ungeklärt. Vielleicht hängen sie mit einer vorübergehenden Beeinträchtigung von Amygdala und Hippocampus zusammen oder mit der Spezialisierung der Hemisphären (links eher analytisch, sprachlich, optimistisch und einen Selbst-Sinn konstituierend, rechts eher ganzheitlich, mustererkennend, pessimistisch) sowie dem Wechsel der Gewichtung zwischen diesen. – Einer Hypothese zufolge führen elektrochemische Veränderungen in Cortex, Thalamus und Amygdala einschließlich der Wirkung von endogenen Opiaten zu einer Veränderung des Selbst-Sinns bei mystischen Zuständen. Eine andere Hypothese geht dagegen davon aus, daß Menschen anfänglich die Welt ohne Trennung zwischen Ich und Umgebung erfahren, als unteilbares Ganzes, das das Gehirn durch Differenzierungen in Kanten, Farben, Formen, Töne usw. aufbricht. Dies könnte durch Drogen oder Meditation teilweise wieder aufgehoben werden. – Es wird vermutet, daß die Kausalitätszuschreibung durch den linken unteren Scheitellappen, Teile des vorderen Frontallappens, insbesondere links, und deren Verbindungen erfolgt. Diese Grundlage rationaler Erklärungen kann aber in Form von Rationalisierungen überschießen und kausale Zusammenhänge konstruieren, selbst wenn gar keine existieren: eine Grundlage für die Schaffung der Mythen von Göttern, Geistern und Lebenskräften zur Welterklärung. Auch abergläubisches Verhalten ist ein Beispiel für falsche Rationalisierungen oder Verallgemeinerungen. B.F. Skinner "belohnte" Tauben in zufälligen Zeitfolgen mit Nahrung, was dazu führte, daß die Vögel die Verstärkung mit einer gerade von ihnen vollzogenen Bewegung assoziierten und allmählich ganz bizarre Bewegungsmuster vollführten (Flügelputzen oder -spreizen, Drehungen, Halsverrenkungen usw.), weil sie gleichsam wahllos konditioniert wurden (Behaviorismus, Konditionierung). Diese Verhaltensformung ist nur schwer zu löschen (Extinktion). – Gelernte Assoziationen können das ganze Leben prägen: 1966 wurde einer Gruppe strenggläubiger Protestanten vor einem Gottesdienst die halluzinogene Droge Psilocybin verabreicht; danach berichteten die Gläubigen von mystischen Erfahrungen, ekstatischen Visionen und Einheitsgefühlen mit Gott. Eine Kontrollgruppe bekam eine Vitamin B-Tablette, die als Placebo eingesetzt wurde und viel weniger enthusiastische Effekte hatte. Sechs Monate später und auch noch nach 25 Jahren berichtete die Psilocybin-Gruppe von einem stärker religiös erfüllten Leben als die Vitamin-B-Gruppe. – Bei Meditationen wurden Veränderungen im Elektroencephalogramm (EEG) gemessen, insbesondere verstärkt Alpha- und Theta-Wellen. SPECT-Messungen zeigten erhöhte Aktivitäten im präfrontalen Cortex, was wohl auf die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine visuelle Vorstellung zurückzuführen ist. Außerdem kommt es zu einer Aktivitätsminderung im hinteren oberen Scheitellappen. Positronenemissionstomographie-Studien zeigten Veränderungen in den Schläfen- und Scheitellappen und insbesondere einen Anstieg der Aktivität im Frontallappen.

R.V.

veränderte Bewußtseinszustände

1 Visionen der Indianer:
Bei den 3000 bis 4000 Jahre alten Felsmalereien am Pecos River an der Grenze zwischen Texas und Mexiko wurden verschiedene Arten des Stechapfels (Datura spec.; Solanaceae) gefunden, dessen Samen Alkaloide enthalten, darunter Atropin, Scopolamin und Hyoscyamin, die zu Pupillenerweiterung, Ruhelosigkeit, Delirium, Desorientierung, Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, Halluzinationen und in höheren Konzentrationen sogar zu Lethargie, Koma und Tod führen können. Die ethnologische und ethnobotanische Literatur belegt einen weitverbreiteten Gebrauch dieser Samen bei Schamanen und Initiationsritualen der Indianer des nordamerikanischen Südens und Mexikos noch in historischer Zeit, um Ekstasen und Visionen hervorzurufen. Überraschenderweise hält etwa die Hälfte der auf den Pictographen abgebildeten Menschen gestielte Objekte mit einem stacheligen Ball in den Händen, die den stacheligen Kapselfrüchten von Datura ähnlich sehen. Außerdem scheinen die präkolumbischen Indianer am Pecos River wie auch ihre Nachfahren Peyote (Lophophora williamsii; Peyote-Kaktus) verwendet zu haben. Dieser bläulich-grüne, stachellose, kugelförmige Kaktus enthält mehr als 30 Alkaloide, darunter Meskalin, das in höheren Dosen lebhafte visuelle Halluzinationen erzeugt, Farbeindrücke verstärkt sowie die Körper- und Tiefenwahrnehmung verändert. Um an das Rauschmittel zu gelangen, schneidet man den Kaktus in Scheiben, trocknet diese und verzehrt sie dann. Alte Überreste davon wurden am Pecos River ausgegraben; außerdem zeigen die Felsbildnisse Darstellungen von Scheiben sowie Abbildungen von Rehen und Hirschen, die bei den heutigen Huichol-Indianern als Peyote-schenkende Götter gelten.

veränderte Bewußtseinszustände

2 göttliche Stimmen im Kopf:
Julian Jaynes hat darüber spekuliert, daß Subjektivität und Selbstbewußtsein des modernen Menschen erst vor zwei bis drei Jahrtausenden entstanden seien. Noch im alten Ägypten und dem Griechenland Homers hätten die Menschen ein zweites Sprachzentrum in der rechten Hemisphäre besessen, das mit dem Hörzentrum der linken Hirnhälfte über die anteriore Kommissur kommuniziert und ihm Anweisungen erteilt hätte, die als externe göttliche Stimmen oder Orakel interpretiert worden wären. Diese bikamerale Psyche sei dann, vielleicht im Gefolge einer erhöhten Bevölkerungsdichte und durch soziales Lernen, zusammengebrochen, und komme heute nur noch im halluzinierenden Zustand der Schizophrenie oder anderen veränderten Bewußtseinszuständen vor. Dies sind jedoch kühne Spekulationen, die sowohl mit neuro-, als auch kulturwissenschaftlichen und logischen Argumenten in Konflikt stehen.

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