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Metzler Philosophen-Lexikon: Einstein, Albert

Geb. 14. 3. 1879 in Ulm;

gest. 18. 4. 1955 in Princeton/New Jersey

»Eine neue Größe der Weltgeschichte: Albert Einstein, dessen Forschungen eine völlige Umwälzung unserer Naturbetrachtung bedeuten und den Erkenntnissen eines Kopernikus, Kepler und Newton gleichwertig sind.« So lauteten die Schlagzeilen der Zeitungen im Dezember 1919. Die Messung der Raumkrümmung durch die Ablenkung des Lichts im Einflußbereich von Gravitationsfeldern hatte E.s Relativitätstheorie glänzend bestätigt und ihren Schöpfer mit einem Schlage weltberühmt gemacht. Diese auf wenigen Grundannahmen, wie etwa der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit und dem Fehlen eines Weltäthers konsequent aufbauende mathematisch-physikalische Theorie des raum-zeitlichen Kontinuums einer vierdimensionalen Welt hatte E. im Jahre 1905 entworfen. Eine allgemeinere, die Gravitation als Folge der Raumkrümmung mit einschließende Form, folgte 1916 (in: Die Grundlagen der Allgemeinen Relativitätstheorie). Die im Grunde unanschauliche Theorie führte experimentell zu sehr erstaunlichen beobachtbaren Phänomenen und löste eine der größten Revolutionen in der Wissenschaftsgeschichte aus, die nicht nur auf die Welt der Naturwissenschaften beschränkt blieb. Zwei Grundpfeiler des seit Isaac Newtons Principia geltenden Fundaments der Physik, die Begriffe vom absoluten Raum und absoluter Zeit, wurden von E. zum Einsturz gebracht. Die Frage nach dem Wesen von Raum und Zeit wurde vielfach in der Geschichte der Philosophie seit der Antike gestellt und oft in Zusammenhang mit der Unendlichkeit des Weltenschöpfers betrachtet. Die Entstehung des Weltalls sowie seine räumlichen und zeitlichen Grenzen beschäftigte große Denker, wie etwa Augustinus, Leibniz oder Kant. E. brach mit der Absolutheit dieser Begriffe und setzte Raum und Zeit in eine gegenseitige Abhängigkeit voneinander. Zudem zeigte er, daß Raum und Zeit erst mit der Entstehung der Materie und des Kosmos entstanden sind.

Daß die Arbeiten Newtons, zweihundert Jahre lang als eine Art Bibel in der Physik betrachtet, von einem Experten dritter Klasseˆ, beschäftigt am Eidgenössischen Amt für Geistiges Eigentum in Bern, außer Kraft gesetzt wurden, markiert nur einen ungewöhnlichen Aspekt in der Entwicklung E. s. »Die Lehrer im Gymnasium kamen mir vor wie Leutnants, die die Freude und die heilige Neugier des Forschens erdrosselten«, sagt er später vom Luitpold-Gymnasium in München, das er seit dem elften Lebensjahr besuchte. Der Haß auf die »Kasernenhofatmosphäre« und den Drill in der Schule machte ihn zu einem schlechten Schüler, der froh war, anläßlich des Wegzugs seiner Eltern die Schule – allerdings ohne Abschluß – verlassen zu können. Sein Ziel war das Eidgenössische Polytechnikum in Zürich, eine der berühmtesten technischen Schulen in Mitteleuropa, wo man, für ihn entscheidend, auch ohne Abitur studieren konnte. Trotz seiner hervorragenden mathematischen Kenntnisse schaffte er die Aufnahmeprüfung wegen gravierender Mängel in anderen Fächern nicht auf Anhieb, so daß er erst nach Ablegen der Reifeprüfung in der Kantonsschule in Aargau ein Jahr später, als 17jähriger, aufgenommen wurde.

Während seines mathematisch-physikalischen Fachlehrerstudiums erkannte zunächst niemand seine Begabung und die keimende Genialität. Nach keineswegs schlecht bestandenem Examen im Jahre 1900 konnte er, der keine Assistentenstelle an der Hochschule fand, erst ein Jahr später im Schweizerischen Patentamt in Bern als wissenschaftlicher Experteˆ unterkommen, was er später gelegentlich als seine Lebensrettung bezeichnet hat. Erst jetzt, der finanziellen Nöte enthoben, kam zum Durchbruch, was in ihm steckte. Nach einigen originellen Arbeiten, von denen die Erklärung der Brownschen Molekularbewegung die bekannteste ist, veröffentlichte E. im Jahre 1905 zwei seiner größten Entdeckungen: in Über einen die Erzeugung und Verwandlung des Lichtes betreffenden heuristischen Gesichtspunkt die Lehre von den Lichtquanten, für die er 1921 den Nobelpreis erhielt, und in Zur Elektrodynamik bewegter Körper die spezielle Relativitätstheorie. Seine revolutionäre Lichtquantenhypothese, von seinen Fachkollegen zunächst als allzu radikaler Versuch angesehen, die Planckschen Ideen der Quantenphysik zu deuten, öffnete das Tor zur dualistischen Betrachtungsweise der zentralen Begriffe von (Atom-)Teilchen und Welle, für die Niels Bohr später den Begriff der »Komplementarität« einführte. Die Kopenhagener Deutung der Quantentheorie, von Niels Bohr und Werner Heisenberg im Jahre 1927 entworfen, konnte E. in einem zentralen Punkt, nämlich in der Interpretation des ein Atom beschreibenden Zustandsvektors nach den Regeln der Wahrscheinlichkeitsdeutung nie nachvollziehen. Er hielt ihren statistischen Charakter nur für die Folge einer noch zu ungenauen Kenntnis einer kausalen Grundstruktur, die alle Vorgänge in der Natur zu regeln hat. Sein Ausspruch: »Gott würfelt nicht« zeigt, daß er sich nicht damit abfinden wollte, daß das klassische Konzept des Determinismus als Basis aller Naturgesetze bei den kleinsten Einheiten, den einzelnen Atomen, nicht gelten sollte, sondern nur bei makroskopischen Systemen, die aus vielen Teilchen bestehen. Aber spätestens Heisenbergs Unschärferelation, die eine prinzipielle Grenze der Meßbarkeit in der Mikrophysik aufzeigt, brachte Anfang der 20er Jahre das deterministische Weltbild zum Einsturz, das seit der Erfindung von Laplaces Modell einer Weltmaschine, in der jeder Wirkung eine Ursache zugrunde liegt, die naturwissenschaftliche Denkweise erobert hatte. Die Auseinandersetzung in dieser Frage löste am historischen Wendepunkt zwischen klassischer und moderner Physik Erschütterungen im Weltbild der Naturwissenschaft aus, an deren Ende E. nicht länger bereit war, den Ideen seiner Kollegen zu folgen. Auch rückten die mit der Debatte um die Quantentheorie aufgeworfenen erkenntnistheoretischen Probleme, die die Grundstruktur der Materie betrafen, philosophische Fragestellungen neben die rein physikalische Betrachtungsweise, so daß Schlagworte wie Positivismus, Realismus und dialektischer Materialismus in die Welt der Physik eindrangen.

Neben E.s fortdauernder Bedeutung, die, wie sein Kollege Max von Laue später sagte, auf rein wissenschaftlichem Gebiet liegt, wird E. auch durch seine Aktivitäten während der unruhigen Zeiten des Ersten Weltkriegs und der nationalsozialistischen Herrschaft, zumal er Jude war, bekannt. »Ich kann nichts tun oder sagen, das die Struktur des Universums ändern würde. Aber vielleicht kann meine Stimme der größten Sache dienen: Eintracht unter den Menschen und Friede auf Erden«, sagte E., der sich selbst in einem Interview als militanten Pazifisten bezeichnete. Während er zur Zeit des Ersten Weltkrieges als Gegner der Vaterlandsparteiˆ bekämpft wurde, kam nach Kriegsende, vermischt mit dem erstarkenden Antisemitismus, die wissenschaftliche Feindschaft solcher Kreise hinzu, die der Bruch mit den gewohnten Vorstellungen von Raum und Zeit empörte, und die E.s Arbeiten mit dem Ausdruck der jüdischen Physikˆ brandmarkten und abqualifizierten. So kam es auch nach 1920 in Berlin zu öffentlichen Anti-Einstein-Demonstrationen. Als dann in der Folgezeit die Nationalsozialisten zu offenen Gewalttaten gegenüber Juden schritten, verließ E. in Voraussicht kommenden Unheils Ende 1932 Deutschland. Mit seinem vorherigen Austritt aus der Preußischen Akademie der Wissenschaften, an die er 1913 als Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts (später Max-Planck-Institut) berufen worden war, kam er einem geplanten Ausschluß am 1. April 1933, dem Tag des Judenboykotts, zuvor. E. wanderte über England in die Vereinigten Staaten von Amerika aus, wo er am »Institute for Advanced Studies« in Princeton bis zu seinem Lebensende vor allem an einer nochmaligen Erweiterung der Relativitätstheorie zur allgemeinen, die Elektrizitätslehre mit einbeziehenden Feldtheorie arbeitete.

Stärker als vorher beschäftigte ihn aber in Amerika das große Weltgeschehen. Hier wurde der Weltbürger, der »von Affekten nationaler Natur freie Mensch«, wie er sich 1932 in einem Brief an Sigmund Freud bezeichnet hatte, unter dem Eindruck der Judenverfolgungen zum Fürsprecher des neu gegründeten Judenstaates, dessen ihm angebotene Präsidentschaft er allerdings bescheiden ablehnte. Der unaufhaltsam scheinende Aufstieg der Nationalsozialisten, das Schicksal des jüdischen Volkes und die Furcht vor einem deutschen Sieg ließen ihn dann, in falscher Einschätzung der Fähigkeiten der Deutschen, kurz vor dem Bau der Atombombe zu stehen, am 2. August 1939 jenen historischen, von Leo Szilard formulierten Brief an den amerikanischen Präsidenten Roosevelt unterzeichnen, mit dem er auf die Möglichkeit zum Bau einer deutschen Atombombe aufmerksam machte und zu Gegenmaßnahmen riet. Dies war das Signal zum Beginn des amerikanischen Atombombenprogramms, an dem sein Initiator ironischerweise schon wegen der fehlenden Zuverlässigkeit – war E. doch als Pazifist, Sozialist oder sogar Kommunist verschrieen – nicht teilnehmen konnte. Den Atombombenangriff von 1945 gegen die Städte Hiroshima und Nagasaki mißbilligte E., wie zahlreiche andere amerikanische Physiker, scharf. Damit hatte seine eigene Entdeckung von 1905, daß Energie und Masse ineinander umwandelbar sind, von der er 1920 noch sagte, »es existiert vorläufig nicht der leiseste Anhaltspunkt dafür, ob und wann jemals diese Energiegewinnung erzielt werden könnte«, kaum drei Jahrzehnte später zur schrecklichsten physikalischen Waffe geführt.

Nach dem Krieg hat E. weiterhin in der schmerzlichen Erinnerung, Auslöser dieser Entwicklung gewesen zu sein, immer wieder seine Stimme gegen die weitere Verwendung der Atombombe erhoben. Die Fortschritte in der wissenschaftlich-technischen Welt beurteilte er bis an sein Lebensende skeptisch: »Wenn ich in den Grübeleien eines langen Lebens etwas gelernt habe«, so resümiert er in einem Brief vom Februar 1955, »so ist es dies, daß wir von einer tieferen Einsicht in die elementaren Vorgänge viel weiter entfernt sind, als die meisten unserer Zeitgenossen glauben«.

Hermann, Armin: Einstein. Der Weltweise und sein Jahrhundert. Frankfurt am Main 1994. – Charpa, Ulrich/Grunwald, Armin: Albert Einstein. Frankfurt am Main 1993. – Schlipp, Paul Arthur: Albert Einstein als Philosoph und Naturwissenschaftler. Wiesbaden 1979. – Clark, Ronald W.: Albert Einstein. Leben und Werk. München 1974.

Wolfgang M. Heckl

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