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Metzler Philosophen-Lexikon: Goodman, Nelson

Geb. 7. 8. 1906 in Somerville/Mass.;

gest. 25. 11. 1998 in Needham/Mass.

»Ich kann Ihre freundliche Aufmerksamkeit nicht mit der tröstlichen Versicherung belohnen, daß alles geleistet sei, oder mit der vielleicht kaum weniger tröstlichen Versicherung, es sei gar nichts zu machen. Ich habe lediglich eine nicht ganz bekannte Möglichkeit der Lösung einiger nur allzu bekannter Probleme untersucht.« Dieser Schlußsatz aus G.s Hauptwerk Fact, Fiction and Forecast (1955; Tatsache, Fiktion, Voraussage) mag als Inbegriff seiner philosophischen und wissenschaftstheoretischen Arbeiten angesehen werden, deren Ziel eher die Präzisierung bereits vorhandener Problemstellungen und das auf sukzessiven Schritten beruhende Fragen ist, als das voreilige und daher oft erkenntnisarme Angebot naheliegender Lösungsmöglichkeiten. G. steht damit ganz in der um die Schaffung und Anwendung künstlicher Sprachen mit logischer qua unmißverständlicher Syntax bemühten Richtung der Analytischen Philosophie, der u. a. Bertrand Russell, Rudolf Carnap und Willard Van Orman Quine zuzurechnen sind und die als Logischer Empirismus oder Logischer Positivismus bezeichnet wird. Die Absage an die natürlichenˆ, zu metaphysischen und damit gewissermaßen objekt- und sinnlosen Sätzen tendierenden Sprachen und der Versuch, durch ein streng logisches Ableitungsgefüge jeden Begriff und jede Aussage auf empirisch Nachweisbares zu beziehen, sind die zentralen Stellen dieser Theorie. G. hat jedoch in seinem Werk The Structure of Appearance (1951), wie bereits in seiner Dissertation A Study of Qualities (1941), das ursprünglich von Carnap in Der logische Aufbau der Welt (1928) formulierte Konzept dieses phänomenalistischen Reduktionsprogramms, der sogenannten Konstitutionstheorie, einer eingehenden Kritik unterzogen und modifiziert. Versuchte Carnap noch, die konkreten Dinge mit Hilfe dieses Systems in »Elementarerlebnisse« zu transformieren, so wählt G. demgegenüber nicht Empfindungen, sondern eine begrenzte Menge atomarer Qualitäten wie Farben, Zeiten, Sehfeldstellen und Töne, die sog. »Qualia«, zu deren Definition. Unter der nominalistischen Einschränkung, daß »die Welt eine Welt von Individuen« (A World of Individuals, 1956) und damit die Menge der zu definierenden Objekte endlich ist, wird die logische Konstruktion des Konstitutionssystems erneut verbessert, zumal dieses nun nicht mehr den Anspruch erhebt, den tatsächlichen Erkenntnisprozeß zureichend zu beschreiben, sondern lediglich dessen Resultate zu reformulieren sucht. Während in dem von G. und Quine veröffentlichten Aufsatz Steps Toward a Constructive Nominalism (1947) der Verzicht auf Variablen, zu deren Wertbereich abstrakte Objekte gehören, unumstößlich gefordert wurde und zu dem programmatischen Bekenntnis führte: »Wir glauben nicht an abstrakte Entitäten. Niemand nimmt an, daß abstrakte Entitäten – Klassen, Relationen, Eigenschaften usw. – in Raum und Zeit existieren; aber wir meinen mehr als das. Wir verzichten auf sie überhaupt«, erfolgt nun in A World of Individuals eine Spezifizierung in bezug auf einen Nominalismus, der zwar »Entitäten, Geister und Unsterblichkeitsahnungen« nicht verbietet, jedoch verlangt, daß jede zugelassene Entität als Individuum zu konstruieren sei. Dies allerdings impliziert, bezogen auf G.s Konstitutionssystem, daß zwei Objekte dann als umfanggleich oder identisch gelten, wenn sie dieselbe Anzahl atomarer Qualitäten aufweisen. Die Konstruktion eines Objekts als Individuum gebietet aber gleichsam die Nichtidentität desselben mit jedem anderen Objekt auf der Grundlage einer Nichtidentität zwischen ihren Atomen, denn es gilt: »Keine Unterscheidung von Entitäten ohne Unterscheidung von Inhalt.«

Zur Wissenschaftstheorie ist seine Untersuchung irrealer Bedingungssätze und damit verbunden die der Fortsetzbarkeit von Hypothesen auf induktivem Wege zu zählen. Hatte bereits David Hume in seinem Treatise of Human Nature (1739/40) die Frage nach der rationalen Rechtfertigung induktiver Schlüsse negativ beantwortet, indem er darlegte, daß solche Regeln lediglich Ausdruck unserer Gewöhnung an vergangene Regelhaftigkeiten sind, so schließt sich G. dieser Argumentation zwar weitgehend an, konstatiert aber zugleich ein »neues Rätsel der Induktion«: das Problem der Unterscheidung von gültigen und ungültigen induktiven Schlüssen. Denn für jede solcher Konklusionen ist nicht nur die bisher beobachtete und zugrundegelegte Regelhaftigkeit möglich, sondern auch eine dazu kontrafaktische Hypothese, durch die dann aber »jede endliche Menge von Beobachtungen sich in Form voneinander für die Zukunft widersprechenden Regularitäten extrapolieren« ließe (Franz von Kutschera).

Sprachphilosophische Analysen bestimmen G.s Arbeiten mit Beginn der 60er Jahre. In verschiedenen Aufsätzen (u.a. Sense and Certainty, 1952; The Way the World Is, 1960; About, 1961; Ways of Worldmaking, 1978 und Of Mind and other Matters, 1984) dominiert die Erforschung nichtverbaler Symbolsysteme, da sowohl bildliche Darstellungen als auch musikalische Notationen, Uhren, Meßinstrumente, Diagramme und Karten als komplementärer Faktor einer strukturalen Linguistik angesehen werden müssen. So überwindet G. in seinem Buch Language of Art (1968; Sprachen der Kunst) die retardierte Trennung von Kunst und Wissenschaft, indem der Unterschied nicht mehr der zwischen »Gefühl und Tatsache, Intuition und Konklusion, Freude und Überlegung, Synthese und Analyse, Sinneswahrnehmung und Gehirnarbeit, Konkretheit und Abstraktheit« ist, »sondern eher der Unterschied in der Dominanz gewisser spezifischer Merkmale von Symbolen«. Der wohl einflußreichste Vertreter der amerikanischen Analytischen Philosophie studierte und promovierte an der Harvard University. Nach einem einjährigen Lehrauftrag an der Tufts University wurde er 1946 zuerst zum Associate, dann zum ordentlichen Professor an der University of Pennsylvania ernannt. 1964 ging er zurück nach Massachusetts, zuerst als Professor an der Brandeis Universtiy, drei Jahre danach zur Harvard University, an der er bis 1977 Philosophie unterrichtete.

Elgin, Catherine Z. (Hg.): The Philosophy of Nelson Goodman, 4 Bde. New York/London 1997. – Stegmüller, Wolfgang: Untersuchungen über die Struktur der Erscheinungswelt. In: Ders.: Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie, Bd. 1. Stuttgart 71989. – Kutschera, Franz von: Nelson Goodman – Das neue Rätsel der Induktion. In: Speck, Josef (Hg.): Grundprobleme der großen Philosophen. Philosophie der Gegenwart 3. Göttingen 1984. – Hausman, Alan/Wilson, Fred: Carnap and Goodman: Two Formalists. Den Haag 1967.

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