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Metzler Philosophen-Lexikon: Hutcheson, Francis

Geb. 8. 8. 1694 in Drumalig/Ulster;

gest. 8. 8. 1746 in Dublin

Der in Irland geborene H. war als Professor für Moralphilosophie an der Universität Glasgow einer der Hauptvertreter der schottischen Aufklärung. Das Titelblatt der ersten Auflage seines Hauptwerks (von 1725) verrät in schöner Ausführlichkeit schon fast alles über sein gesamtes Programm: »An Inquiry into the Original of our Ideas of Beauty and Virtue; in Two Treatises. In which the Principles of the late Earl of Shaftesbury are Explain’d and Defended, against the Author of the Fable of the Bees: and the Ideas of Moral Good and Evil are establish’d, according to the Sentiments of the Antient Moralists. With an Attempt to introduce a Mathematical Calculation in the Subjects of Morality.« H. geht es gleichermaßen um eine Erklärung und eine Rechtfertigung unserer Vorstellungen von Schönheit und Tugend. Zu diesem Zweck vertritt er zunächst einmal mit Shaftesbury und gegen den Autor der Bienenfabel, Bernard de Mandeville, eine anthropologische These: Die Menschen werden nicht nur von egoistischen Motiven bewegt.

Philosophische Versuche, jedes altruistische Verhalten reduktionistisch wegzuerklären, sind unplausibel. Die Menschen seien zu tugendhaftem Verhalten fähig und können erkennen, was gut und böse ist: Sie verfügten über einen »moralischen Sinn« (»moral sense«). Welche metaethische Deutung diesem zentralen Begriff von H.s Philosophie gegeben werden muß, ist allerdings umstritten: Handelt es sich bei moralischen Bewertungen bloß um subjektive Gefühlsäußerungen oder erkennen wir durch einen besonderen Sinn objektive Eigenschaften einer Handlung oder Person? Jedenfalls drückt ein Individuum mit moralischen und auch ästhetischen Bewertungen nicht bloß aus, daß etwas für es selber vorteilhaft oder nachteilig ist. Aber H. lehnt andererseits auch rationalistische Ethiken ab, weil nach seiner Theorie sowohl die Motivation als auch die Rechtfertigung einer Handlung nicht ohne eine Bezugnahme auf Gefühle möglich ist. Wenn er trotzdem von der »Realität« moralischer Unterscheidungen spricht, muß das nicht so interpretiert werden, als ob der »moral sense« ein zusätzliches Sinnesorgan wäre, das in der Lage ist, spezielle Eigenschaften der Welt wahrzunehmen. Vielmehr kann H. die Nichtrelativität moralischer Bewertungen durch das Heranziehen anderweitiger Voraussetzungen absichern, und zwar durch anthropologische und theologische. H. nimmt nämlich an, daß die menschliche Natur gleichförmig ist und unsere geteilten Bewertungen sich uns unabänderlich aufdrängen. Alle Menschen, deren Wahrnehmung nicht gestört ist, kommen daher zum gleichen Werturteil.

Diese empirische These versucht er durch eine zusätzliche religiöse Prämisse zu stützen, indem er behauptet, daß eine wohltätige Gottheit uns mit einem moralischen Sinn ausgestattet hat, der uns altruistische Neigungen positiv bewerten läßt und auf diese Weise zum allgemeinen Glück führt. Hier stellt sich jedoch wie bei Platon das Euthyphron- Problem: Hat ein allmächtiger Gott bestimmt, was als gut und böse zählt? Oder verfügen wir über einen unabhängigen Maßstab, durch den wir die gehaltvolle These aufstellen können, daß Gott gut ist? H. wählt den zweiten Ausweg aus dem Dilemma, wodurch allerdings die religiöse Hypothese für die Grundlegung der Ethik irrelevant wird.

Aus diesem Grund sah sich H., obwohl er etwa Vorträge über die Wahrheit und Vortrefflichkeit des Christentums hielt, der Kritik von kirchlicher Seite ausgesetzt. Man warf ihm 1738 vor, »zwei falsche und gefährliche Doktrinen« zu vertreten: »first, that the standard of moral goodness was the promotion of the happiness of others; and second, that we could have a knowledge of good and evil without and prior to a knowledge of God«. Der erste Teil der Kritik betrifft einen Aspekt seiner Moralphilosophie, der nicht ganz zu seiner Tugendethik paßt. Denn während er mit letzterer an die griechischen Klassiker (vermittelt über Cicero) anknüpft, verweist die Orientierung am allgemeinen Glück ebenso wie sein Versuch einer mathematischen Kalkulation moralischer Bewertungen zeitlich voraus auf die Ethik des Utilitarismus. Tatsächlich stammt Jeremy Benthams Formel vom »größten Glück der größten Zahl« von H., der von »the greatest happiness for the greatest numbers« spricht.

Aber H. ist kein Utilitarist, und im Gegensatz zu Bentham hält er auch die Rede von moralischen Rechten für sinnvoll. Wie John Locke vor ihm verteidigt er ein Widerstandsrecht des Volkes gegen eine ungerechte Regierung. Dabei geht er speziell auf die legitimen Ansprüche der Kolonien ein, was von Einfluß auf Thomas Jefferson und die anderen Väter der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung war. H.s Theorie moralischer Gefühle wurde von seinem Schüler Adam Smith weiterentwickelt. David Hume nahm sie als Ausgangspunkt für seinen eigenständigen Entwurf einer nicht-rationalistischen Ethik. Immanuel Kant war in seiner vorkritischen Phase ein Anhänger H.s, dessen Werk er auch dann noch schätzte, als er ihm später eine rationalistische Alternative entgegenstellte.

Gräfrath, Bernd: »Moral Sense« und praktische Vernunft. David Humes Ethik und Rechtsphilosophie. Stuttgart 1991. – Daiches, David/Jones, Peter/Jones, Jean (Hg.): A Hotbed of Genius. The Scottish Enlightenment 1730–1790. Edinburgh 1986. – Leidhold, Wolfgang: Ethik und Politik bei Francis Hutcheson. Freiburg i.Br. 1985. – Schmucker, Josef: Die Ursprünge der Ethik Kants in seinen vorkritischen Schriften und Reflektionen. Meisenheim am Glan 1961. – Scott, W. R.: Francis Hutcheson. His Life, Teaching and Position in the History of Philosophy. Cambridge 1900.

Bernd Gräfrath

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