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Metzler Philosophen-Lexikon: James, William

Geb. 11. 1. 1842 in New York; gest.

26. 8. 1910 in Chocorua/New Hampshire

J. gilt neben Charles Sanders Peirce, mit dem er in freundschaftlicher und wissenschaftlicher Beziehung stand, als Begründer der Philosophie des Pragmatismus. Für die Rezeption in Deutschland stand allerdings J. im Vordergrund, zumal die von dem Pragmatisten Wilhelm Jerusalem besorgten Übersetzungen seiner Essaysammlung The Will to Believe and Other Essays in Popular Philosophy (1876; Der Wille zum Glauben und andere popular-philosophische Essays) und seiner Vorlesungen Pragmatism. A New Name for Some Old Ways of Thinking (1907; Pragmatismus. Ein neuer Name für alte Denkmethoden) lange Zeit die wichtigsten Bezugsquellen für den amerikanischen Pragmatismus bildeten. In diesen Vorlesungen brachte J. seine philosophische Intention in Form einer Empfehlung an seine Studenten prägnant zum Ausdruck: »Was Sie brauchen, ist eine Philosophie, die nicht nur ihre Fähigkeit zu verstandesmäßiger Abstraktion in Bewegung setzt, sondern auch einen positiven Zugang herstellen soll zu der wirklichen Welt menschlicher Lebendigkeit.«

In der Beurteilung des Pragmatismus von J. schieden sich die Geister, je nachdem, ob man seinen philosophischen Anspruch als normative Handlungstheorie oder als unkritisches Zweck-Mittel-Denken interpretierte. Gerade hier setzte die Kritik von Bertrand Russell an, der ihm auch einen nicht-objektivistischen Wahrheitsbegriff vorwarf. Max Horkheimer monierte am Pragmatismus die Reduktion der Vernunft auf Zweckrationalität ohne rationale Zielbestimmung. Eine fruchtbare Anregung stellte er für Max Schelers wissenssoziologische Arbeit und für Arnold Gehlens Konzeption der Anthropologie bzw. für seinen Handlungsbegriff dar. Unbestritten war sein Ansehen als Psychologe, auch in Europa, so daß sein Fehlen auf dem III. Internationalen Kongreß für Psychologie als Abwesenheit des psychologischen Papstes der neuen Weltˆ bedauert wurde.

Die Welt des alten Europasˆ lernte J. schon während seiner Jugendzeit kennen. Zwischen 1855 und 1860 besuchte er Schulen in Paris, London, Gent, Boulogne und Bonn. Seit 1861 studierte J. an der Harvard-University Chemie und vergleichende Anatomie, 1864 wechselte er zur Medizin und beschäftigte sich außerdem mit Biologie. Sein besonderes Interesse an experimenteller Physiologie führte ihn als Student wiederum nach Deutschland (1867). Während dieses längeren Aufenthalts an den Universitäten Dresden und Berlin kam er mit jenen großen Denkern in Berührung, die den Beginn der experimentellen Psychologie kennzeichnen: Gustav Theodor Fechner, Wilhelm Wundt und Hermann von Helmholtz. Einerseits beeindruckte ihn die Entwicklung der physiologischen Psychologie zu einer naturwissenschaftlichen Disziplin, andererseits war er bereits skeptisch gegenüber der praktizierten instrumentellen Zergliederung auch solcher Phänomene, deren Strukturen und Eigenschaften in seinen Augen anders geartet sind als die der materiellen Natur. Wenige Jahre nach Abschluß seines Medizinstudiums (1868) avancierte J. 1872 zum assistent professorˆ für Physiologie an der Harvard University. Bemerkenswert ist die Kombination seiner Lehrveranstaltungen: Zunächst lehrte er Anatomie und Physiologie (1873), danach Psychologie (1875) und schließlich Philosophie (1879). Ein innerer Zusammenhang zwischen diesen unterschiedlichen Disziplinen läßt sich finden, wenn man wie einen roten Faden die pragmatische Maxime in seinen Werken verfolgt: Jedes Denken und Erkennen ist im Rahmen seiner Nützlichkeit für die Handlungsfähigkeit des Menschen zu sehen.

In The Principles of Psychology (1890, Psychologie), seinem ersten großen Werk, an dem er zwölf Jahre arbeitete, ist dieser pragmatische Grundgedanke eingebettet in die Evolutionslehren von Darwin und Herbert Spencer. Die prinzipielle Annahme der Verwandtschaft von Mensch und Tier legt nahe, auch das menschliche Denken im Sinne eines natürlichen Prozesses zur Bewältigung von (Über-)Lebensanforderungen bzw. von der Umwelt gestellten Problemsituationen zu verstehen. In den Principles of Psychology begreift J. das Denken als einen bewußten, auf handlungsleitende Ziele ausgerichteten Prozeß, als einen Strom von Bewußtseinszuständen, nicht mehr nur als eine bloße Reaktion auf äußere Reize, wie es die bis dahin vorherrschende Assoziationspsychologie getan hatte. Psychologie besteht für ihn einerseits in der Beschreibung des Ablaufs subjektiver Erlebnisse, andererseits in der genetischen Erklärung funktionaler Zusammenhänge der Gehirnprozesse.

In seinen philosophischen Essays The Will to Believe entfaltet er den pragmatischen Grundgedanken in erkenntnistheoretischer Hinsicht. Wie jede weltanschauliche Überzeugung muß auch die wissenschaftliche Erkenntnis in ihrer Bedeutung für einen Handlungszusammenhang gesehen werden. Dies gilt nicht nur für die Ergebnisse wissenschaftlichen Forschens, sondern auch für die vorgängigen individuellen Überzeugungen, die das wissenschaftliche Handeln interessenspezifisch bestimmen. J. stellt die Behauptung auf, daß auch die Wissenschaft im Grunde auf unbeweisbaren Überzeugungen beruht. An die Stelle des wissenschaftlichen Evidenzanspruchs setzt er das Kriterium der »Echtheit«, nachdem nur jene wissenschaftlichen Überzeugungen und Hypothesen eine Grundlage des Handelns abgeben können, die für den Handelnden selbst als existentiell bedeutungsvoll gelten. J. zieht die letzte Konsequenz dieser Relativierung des wissenschaftlichen Anspruchs: Der »Wille zum Glauben« an wissenschaftliche Überzeugungen bestimmt letztlich das Handeln und Erkennen.

Analog zu seinen Ausführungen über die Wissenschaft bezieht er auch den religiösen Glauben auf den individuellen Erfahrungszusammenhang. Die Schrift The Varieties of Religious Experience (1902; Die religiöse Erfahrung in ihrer Mannigfaltigkeit) stellt die religionsphilosophische Thematisierung des pragmatischen Gedankens dar. Danach bemißt sich die Bedeutung der religiösen Vorstellungen an ihrer Nützlichkeit für die gefühlsmäßige und geistige Einstellung eines Individuums. Solange sich die spezifischen religiösen Vorstellungen für ein Individuum bewähren, bilden sie den Rahmen persönlicher Wahrheiten. Dies erklärt für J. auch die Vielfalt religiöser Erfahrung.

Allen Untersuchungen von J. steht als theoretisches Motiv seine genetische Theorie von Wahrheit zur Seite, wonach der Wert der Wahrheit in ihrer Nützlichkeit für die Orientierung im Rahmen der Erfahrung besteht. Entsprechend diesem Perspektivismus der Wahrheit vermag für J. keine Theorie eine vollkommene Übersetzung der Realität zu leisten, sie kann sich vielmehr immer nur unter bestimmten Gesichtspunkten als nützlich erweisen. In dieser Wahrheits- und Realitätsauffassung verdichtet sich, was er in seinen Pragmatismus-Vorlesungen und in The Meaning of Truth (1909) als seinen Beitrag zur Philosophie angibt, nämlich herauszufinden, »was sich mit der Gesamtheit der Erfahrungen am besten vereinigen läßt«.

Oehler, Klaus (Hg.): William James. Pragmatismus. Ein neuer Name für einige alte Wege des Denkens. Berlin 2000. – Diaz-Bone, Rainer: William James zur Einführung. Hamburg 1996. – Oehler, Klaus: Der Pragmatismus des William James. In: James, William: Der Pragmatismus. Hamburg 21994. – Martens, Ekkehard: Einleitung. In: ders. (Hg.): Texte der Philosophie des Pragmatismus. Stuttgart 1975. – Linschoten, Johannes: Auf dem Weg zu einer phänomenologischen Psychologie. Die Psychologie von William James. Berlin 1961.

Peter Prechtl

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