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Metzler Philosophen-Lexikon: Malebranche, Nicolas de

Geb. 6. 8. 1638 in Paris;

gest. 13. 10. 1715 in Paris

Dem philosophisch und theologisch ausgebildeten Oratorianer M. (Eintritt in das Oratorium von Paris am 18. 1. 1660) fällt im Sommer des Jahres 1664 – einige Monate vor seiner Priesterweihe am 14. 9. 1664 – ein fast noch druckfeuchtes Werk in die Hände, dessen Lektüre er vor lauter Begeisterung und Herzklopfen immer wieder unterbrechen muß: Es handelt sich um die französische Übersetzung von René Descartes’ De homine (1662), den Traité de l homme (1664). Dieses Werk stellt M. eine fast mathematisch klare Gedankenführung und eine Methode vor Augen, die sein eigenes philosophisches Schaffen zutiefst beeinflussen sollte. Bereits sein erstes Werk, De la Recherche de la Vérité (1674–1678, 3 Bde.; Über die Suche nach der Wahrheit), das zu einem »Bestseller« wird, zeugt deutlich von dieser Auseinandersetzung mit Descartes, dessen Philosophie M. mit Hilfe der christlichen Lehre – vor allem des Augustinus – weiter- und zuendedenken will. M. sieht, Descartes abwandelnd, einzig in Gott die wirkliche Ursache aller Ideen. Der Mensch kann lediglich ihre »gelegentliche« (»okkasionelle«) Ursache sein (daher das Etikett »Okkasionalismus« für den Cartesianismus M.s). Den menschlichen Empfindungen kommt bei der Wahrheitsfindung keine Bedeutung zu, ihre Funktion beschränkt sich auf das Biologische. Gott allein ist der Urheber der Naturphänomene – die Wirkung der Dinge aufeinander ist also nur eine scheinbare – aber zugleich auch, und hier liegt die entscheidende Neuerung M.s, Urheber der menschlichen Wahrnehmungen und Vorstellungen: »Wir sehen alle Dinge in Gott ( en Dieuˆ).« M. identifiziert letztlich die menschliche Vernunft mit dem göttlichen Logos (vgl. Joh. 1,1ff.) und erhebt sie sogar über den Glauben, wodurch er heftige kritische Reaktionen bei den großen Theologen (Antoine Arnauld, Jacques Bénigne Bossuet) und Philosophen (Bernard de Fontenelle, Gottfried Wilhelm Leibniz) seiner Zeit auslöste, deren Einwände M. u. a. in den Éclaircissements (Erhellungen), die seit der Ausgabe der Vérité von 1678 dem Werk als Anhang beigegeben sind, zu widerlegen sucht.

Den Gedanken des Okkasionalismus verfolgt M. weiter in den Méditations chrétiennes et métaphysiques (1683; Christlich-metaphysische Betrachtungen), zwanzig Gesprächen zwischen einem Schüler und Gott als seinem Lehrer. Die freiere Form des Dialogs gestattet M. stilistische Feinheiten, die sich bis hin zu einer geradezu subjektivlyrischen Innenschau steigern können und die Méditations zu einem literarisch-stilistischen Meisterwerk der französischen Literatur machen. Stärker als in der Vérité steht hier das neutestamentliche Gedankengut im Mittelpunkt der (philosophischen) Gedankenführung, die vor allem um das Verhältnis zwischen Gott und Mensch kreist. Dieses Verhältnis wird von M. wiederum okkasionalistisch definiert; er hält auch hier an dem Hauptgedanken fest, daß alle Erkenntnis letztlich ein »Schauen in Gott«, eine »Vision en Dieu« darstellt. Ein weiterer Akzent liegt in diesem Werk auf der Gnadenlehre: die von Gott geschenkte Gnade manifestiert sich einerseits als »Fähigkeit« der Seele zur Liebe, andererseits im je und je hilfreichen Eingreifen Gottes in die von der Erbsünde belasteten Handlungen des Menschen. Der okkasionalistische Ansatz taucht auch in der Gnadenlehre wieder auf, denn die Fleischwerdung Christi stellt die »cause occasionelle« der Gnade dar.

Gleichsam als Aussöhnung mit Bossuet kann der Traité de l amour de Dieu (Traktat über die Gottesliebe) angesehen werden, der zuerst im Jahre 1697 als Anhang zu M.s ethischem Hauptwerk, dem Traité de morale (1684), erschien. Diese Schrift ist eine scharfe Absage an den in Frankreich in Mode gekommenen Quietismus. Diese von der spanischen Mystik (v. a. der Teresa von Avila) ausgehende religiös-philosophische Haltung propagiert die totale Passivität, die den menschlichen Willen und das menschliche Handeln verurteilt und durch die rückhaltlose, uneigennützige Liebe zu Gott das Heil erreichen will. M. reagiert mit seiner Schrift auf die Veröffentlichung des dritten Bandes von De la connaissance de soi-même von F. Lamy, der Zitate M.s verfälschend im Sinne des Quietismus interpretiert. M.s Ausgangspunkt ist die These von der vollkommenen Eigenliebe Gottes. Auf seiten des Menschen steht dem die Unvollkommenheit der Liebe gegenüber. Wenn nun also der Mensch Gott liebt, dann kann dies niemals, wie der Quietismus es behauptete, uneigennützig geschehen, denn eben aufgrund seiner Unvollkommenheit liebt der Mensch in seiner Liebe zu Gott auch immer sich selbst. Der Mensch erwartet von seiner Liebe zu Gott immer etwas für ihn selbst Nützlichesˆ.

M. – die moderne Ausgabe seiner Werke (Paris 1958–1968) umfaßt zwanzig umfangreiche Bände – stand im Mittelpunkt der philosophischen Diskussionen seiner Zeit, seine klare Methode, seine stilistische Souveränität und vor allem seine vehemente Polemik zugunsten der menschlichen Vernunft ließen ihn in Frankreich zu einem Vorreiter der Philosophen der Aufklärung werden, wie die – allerdings atheistisch modifizierte – Laudatio in Montesquieus Esprit des lois oder der Einfluß seiner Gedanken auf Rousseaus Émile deutlich machen.

Nadler, Steven (Hg.): The Cambridge Companion to Malebranche. Cambridge 2000. – Cottingham, John: Nicolas Malebranche. Illumination and Rhetoric. o. O. 1991. – Jolley, Nicholas: The Light of the Soul. Theories of Ideas in Leibniz, Malebranche and Descartes. Oxford 1990. – Gueroult, Martial: Étendue et psychologie chez Malebranche. Paris 1987. – Beaude, Joseph: Le Lexique de l’imagination dans l’œuvre de Malebranche. Genf 1986.

Ulrich Prill

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