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Metzler Philosophen-Lexikon: Moore, George Edward

Geb. 4. 11. 1873 in Upper Norwood;

gest. 24. 10. 1958 in Cambridge

Bezeichnend für M.s Persönlichkeit wie für sein gesamtes Schaffen ist eine Episode aus seinen ersten Studienjahren in Cambridge. Von Bertrand Russell war er zu einer Unterhaltung mit dem bekannten Philosophen John M. E. McTaggart eingeladen worden. Im Laufe des Gesprächs trug dieser seine These von der Unwirklichkeit der Zeit vor. Diese These war für M. jedoch nicht mehr als eine »monströse Behauptung«, und er legte alles darauf an, sie zu widerlegen. »Ich glaube nicht«, fährt M. fort, »daß ich sehr gut argumentierte, aber ich glaube, daß ich ziemlich hartnäckig war und eine ganze Anzahl strittiger Punkte fand, um McTaggart zu antworten.« Jedenfalls sollten Direktheit und Einfachheit der Fragen sowie Hartnäckigkeit in der Untersuchung künftig die Markenzeichen seines Philosophierens sein. – Als drittes von acht Kindern des Arztes D. Moore und dessen aus einer vornehmen Quäkerfamilie stammenden Frau Henrietta besuchte er vom achten Lebensjahr an das benachbarte Dulwich College, bevor er 1892 das Studium der alten Sprachen am Trinity College in Cambridge aufnahm. Bereits nach wenigen Jahren wechselte er auf Anraten Russells zur Philosophie über und wurde 1898 aufgrund seiner Dissertation über Kants Ethik für sechs Jahre »Fellow« des Trinity College. In diese Zeit (von 1898 bis 1904) fällt M.s wohl fruchtbarste Periode. Intensive Diskussionen mit Russell, die Gründung der »Aristotelian Society«, mannigfaltige Artikel und Rezensionen sowie die Niederschrift der Refutation of Idealism (1903; Widerlegung des Idealismus) und des Hauptwerks, der Principia Ethica (1903), sind hier zu nennen. Nach einem längeren Aufenthalt als Privatgelehrter in Edinburgh (von 1904 bis 1911) kehrte M. wieder nach Cambridge zurück, wo er 1925 schließlich als Nachfolger von James Ward Professor für »Mental Philosophy and Logic« wurde. Von 1921 bis 1947 gab er die Zeitschrift Mind heraus und war bis zu seinem Tode als Lehrer und Kritiker sehr aktiv.

Während M. in seiner ersten Schaffensperiode (von 1897 bis 1902) die verschiedensten philosophischen Positionen rasch wechselt, findet er doch ab 1903 einen eigenständigen erkenntnistheoretischen und moralphilosophischen Standort, vor allem aber einen eigenen Stil des Philosophierens. In der Auseinandersetzung mit dem Neo-Hegelianismus seiner Zeit (John Stuart Mackenzie, Thomas Hill Green) verwirft M. Systemzwang und Identitätsdenken in jeder Form. So gibt es für ihn beispielsweise keine Identität von Empfindung und Gegenstand der Empfindung. »Die Suche nach Einheitˆ und Systemˆ auf Kosten der Wahrheit ist nicht die eigentliche Aufgabe der Philosophie, mag dies auch noch so sehr allgemeine Praxis unter Philosophen gewesen sein.« Hauptaufgabe der Philosophie ist die richtige Fragestellung, welche der Klärung, wenn auch nicht unbedingt der letztendlichen Lösung der Probleme dient. M. versucht, detailliert zu beobachten und zu beschreiben, sprachliche und nichtsprachliche Gegenstände zu zerlegen sowie verworrene Theorien durch Rückgang auf den »common sense« und die Analyse der Alltagssprache zu klären. Ausgehend von einem erkenntnistheoretischen Empirismus (der allerdings auch die Wahrnehmung nichtsinnlicher Gegenstände – etwa moralischer Qualitäten – einschließt) nennt M. seine »Kunst der Scheidung, der Distinktion und der Isolierungˆ« (Burkhard Wisser) »kritischen Rationalismus«. Die in den Principia Ethica entwickelte Fragemethode vermag dessen Eigenart vielleicht zu verdeutlichen. M. versucht hier, die »Grundfragen« der Ethik zu beantworten: Was bedeutet gutˆ? Eine begründete Antwort hierauf wird verneint, weil gutˆ eine einfache, nicht weiter analysierbare Qualität ist. – Welche Dinge sind gut an sichˆ, so daß sie um ihrer selbst willenˆ existieren sollten? Hier ist eine Antwort möglich, insofern wir mittels in sich evidenter, intuitiv einleuchtender Urteile erfassen können, welche Dinge an sich gut sind. – Welche Handlungen, als Mittel zum Guten, sollen wir tun? Diese Frage sucht M. mit äußerst akribischen Unterscheidungen von Wertenˆ menschlichen Verhaltens zu beantworten.

Bedeutsam ist M.s Wirken, insofern er neben Bertrand Russell als Mitbegründer und Wegbereiter der sprachanalytischen Philosophie zu nennen ist. Lange vor Wittgenstein legt er bereits alles Gewicht der philosophischen Untersuchung auf die reine Problemanalyse, auf das Bemühen, »Irrtümer und Zweideutigkeiten aufzuspüren und bloßzulegen und Alternativen zu formulieren« (Charlie Dunbar Broad). Sein Einfluß auf die zeitgenössische angelsächsische Philosophie (Charlie Dunbar Broad, Harold A. Prichard, William David Ross), auf Ansätze insbesondere eines »ethischen Intuitionismus«, ist außerordentlich stark. Hier liegt allerdings auch ein Problem von M.s Philosophie. Das intuitive Erfassen der ganzheitlichen Gutheit eines Gegenstandes führt in neue philosophische Probleme. Zu nennen wären etwa der Subjektivismus (Problem der Entscheidungsfindung) und der Relativismus (Problem der Unterscheidung zwischen richtigenˆ Intuitionen und Scheinintuitionen).

Boldwin, Thomas: George Edward Moore. London 1990. – Warnock, Geoffrey James: Englische Philosophie im 20. Jahrhundert. Stuttgart 1971. – Bubner, Rüdiger (Hg.): Sprache und Analysis. Texte zur englischen Philosophie der Gegenwart. Göttingen 1968. – Schilpp, Paul Arthur (Hg.): The Philosophy of George Edward Moore. New York 21952.

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