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Metzler Philosophen-Lexikon: Origenes

Geb. um 185 n. Chr. in Alexandria;

gest. um 252 n. Chr.

O. wird als ältestes von sieben Kindern einer wohlhabenden christlichen Familie Alexandrias geboren. Während der Christenverfolgung des Septimius Severus (202/03), die Clemens von Alexandria aus der Stadt fliehen läßt, wird sein Vater verhaftet und hingerichtet. Dieses Erlebnis prägt ihn tief. Trifft Eusebios’ Bericht zu – seine Kirchengeschichte ist unsere Hauptquelle zu O. –, kann die Mutter ihn kaum zurückhalten, sich selbst anzuzeigen, um das Los des Vaters zu teilen. Immer wieder in den kommenden Jahren schreibt er über das Martyrium; mehrmals betreut er unter hohem persönlichen Risiko zum Tod verurteilte Christen, darunter nicht selten eigene Schüler. Hier liegt ein Grund für den weltverneinenden Zug seines Charakters und seiner Lebensführung. Er zwingt sich zu fast unaufhörlicher Arbeit, begnügt sich mit einem Minimum an Schlaf und Nahrung, lebt in großer Armut und sexueller Enthaltsamkeit.

Eine Zeitlang ist O. als Grammatiklehrer tätig; er scheint aber bald als Nachfolger des Clemens die Leitung des christlichen Unterrichts in Alexandria übernommen zu haben. Diese Aufgabe überzeugt ihn von der Notwendigkeit eines Philosophiestudiums. Er absolviert es bei einem der einflußreichsten Lehrer seiner Zeit, dem Alexandriner Ammonios Sakkas, dessen Schüler Jahre später auch Plotin wird. Neben der Lehrtätigkeit der kommenden Jahre unternimmt O. zahlreiche Reisen nach Rom, Arabien, Palästina, Griechenland, meist aufgrund von Einladungen zu theologischen Diskussionen und Entscheidungen. Über einen Aufenthalt in Athen, wo er Teile seiner Erlösungslehre vorträgt, kommt es im schon lange schwelenden Konflikt mit der Amtskirche von Alexandria zum Bruch. Er wird auf zwei Synoden verurteilt und verbannt. In Caesarea/Palästina, wohin er 231/32 emigriert, empfangen ihn die dortigen Bischöfe mit offenen Armen. Hier gründet er eine rasch aufblühende theologische Schule, hier entsteht auch der Hauptteil seiner Schriften. Mit dem Herrschaftsantritt des Kaisers Decius (249–251) endet für die Kirche eine lange Zeit der Ruhe. Die erste systematische Christenverfolgung überzieht das Reich. O. wird verhaftet, gefoltert, immer wieder mit Hinrichtung bedroht. Erst Decius’ Tod bringt seine Entlassung.

O.’ Energie – »adamántios«, den Stählernenˆ, nennt ihn Eusebios – hat reiche Frucht getragen. Angeblich 2000 Bücher umfaßte seine schriftliche Hinterlassenschaft. Der Löwenanteil seines Werks gilt der von Philon und Clemens geerbten allegorischen Bibelexegese. Als deren Fundament ediert er die Hexapla – eine kritische Synopse des gesamten Alten Testaments in sechs Kolumnen: hebräisches Original, dessen griechische Umschrift, und die vier damals gängigen griechischen Übersetzungen, allen voran die Septuaginta. Ergebnis dieser langwierigen Arbeit ist ein korrigierter Text der Septuaginta, der in zahllosen Kopien Verbreitung findet. Philosophisch bedeutsam werden die beiden Arbeiten De principiis und Contra Celsum. De principiis ist der erste Versuch einer systematischen Gesamtdarstellung christlicher Lehre, einer theologischen Summeˆ, die das Programm des Clemens verwirklicht. Bereits der Titel verweist darauf: Die Prinzipienˆ lassen sich ebenso systematisch verstehen (Grundlagen der Erkenntnis = Grundaussagen) wie ontologisch (Grundlagen des Seins = Urdinge). Contra Celsum, geschrieben als Widerlegung der Wahren Lehre des Mittelplatonikers Kelsos, wird eine der großen Apologien des Christentums. Die ausführlichen Zitate aus Kelsos’ Werk bringen beide Seiten zu Gehör, was den Text zu einem faszinierenden Dokument der frühchristlichen Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen Denken werden läßt; faszinierend auch deshalb, weil beide Seiten platonisch argumentieren. Es geht um das fundamentale Problem, ob innerhalb der platonischen Metaphysik eine Freiheit – Gottes und der Menschen – denkbar ist, was O. nachdrücklich bejaht. Gott, so O., schafft in seiner überströmenden Güte die Seelen – körperlose rationale Wesen, zu deren Konstitution wesentlich die Freiheit gehört. Zunächst erfüllt von der Liebe zu Gott, wenden sie sich übersättigtˆ von ihm ab: sie fallenˆ und werden mit Körpern bekleidet. Als Konsequenz des Fallsˆ also, und als Beweis göttlicher Güte, entsteht die materielle Welt: Unsicherheit und Vergänglichkeit der irdischen Existenz sollen die Menschen erziehen zur Heimkehr zu Gott. Ausgangspunkt der Errettung wird das Verlangen der Seele nach ihrem Ursprung. Diese frei getroffene Entscheidung initiiert den Prozeß der Erlösung. Der universale Anspruch, den O. dieser zubilligt, markiert den größten Abstand zur Orthodoxie: Die Erlösung entfaltet ihre Kraft, bis alle Seelen heimgekehrt sind – einschließlich Satans, der in seiner Rationalität und Freiheit potentiell immer in der Lage ist, dem Wort der göttlichen Wahrheit zu antworten. O.’ Eschatologie entwirft einen kosmischen Zyklus von Abfall, Inkarnation und Befreiung der Seelen. Dieser Kreislauf kann sich unbegrenzt fortsetzen – wenn weder die Freiheit der Seelen verlorengehen noch die Liebe Gottes nachlassen kann, besteht selbst am Schlußpunkt dieses Prozesses die Möglichkeit eines zweiten Falls, ja einer endlosen Folge von Entfremdung und Versöhnung. Doch lassen sich O.’ Aussagen auch progressistischˆ lesen: Wie die Inkarnation Christi im Kleinen, so ist die Abfolge der Welten ein Heilmittel im Großen. Von Welt zu Welt gibt es eine Besserung, die endlich zur Vernichtung des Bösen führt, alle Seelen zurücknimmt in die Vollkommenheit der ersten Schöpfung und damit den Kreislauf aufhebt: völlige Wiederherstellung allen Seinsˆ – »apokatástasis pántōn«.

Die spekulative Theologie des O. trifft von Anfang an auf erheblichen Widerstand. Dieser wirkt sich aus bis auf die Überlieferung seiner Werke. Sein Hauptwerk etwa, De principiis, ist nur in einer orthodox bereinigten lateinischen Übersetzung erhalten. Ähnliches gilt für seine Theologie: allein in korrigierter Form werden einige seiner Positionen von der Kirche übernommen. Noch heute ist seine Orthodoxieˆ in theologischen Kreisen umstritten. Doch zeichnet sich inzwischen ein gerechteres Urteil ab: O., der in seinen Schriften nie die offene Unterstützung der Philosophie sucht, entwirft das philosophisch kohärenteste System der antiken christlichen Theologie. Sein Werk führt die Synthese von Platonismus und Christentum zu ihrem Gipfel.

Markschies, Christoph: Art. »Origenes«. In: Der Neue Pauly. Stuttgart/Weimar 1996ff., Bd. 9, Sp. 27–29. – Crouzel, Henri: Origène. Paris 1985. – Nautin, P.: Origène. Sa vie et son œuvre. Paris 1977. – Chadwick, H.: Early Christian Thought and the Classical Tradition. Oxford 1966, S. 66–123. – Daniélou, J.: Origène. Paris 1948.

Peter Habermehl

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