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Metzler Philosophen-Lexikon: Planck, Max

Geb. 23. 4. 1858 in Kiel;

gest. 4. 10. 1947 in Göttingen

»Das einzige, was wir mit Sicherheit als unser Eigentum beanspruchen dürfen, das höchste Gut, was uns keine Macht der Welt rauben kann, und was uns wie kein anderes auf die Dauer zu beglücken vermag, das ist die reine Gesinnung, die ihren Ausdruck findet in gewissenhafter Pflichterfüllung. Und wem es vergönnt ist, an dem Aufbau der exakten Wissenschaft mitzuarbeiten, der wird mit dem achtzigjährigen Dichter, dessen Name diesen Saal schmückt, sein Genügen und sein Glück finden in dem Bewußtsein, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.« Mit diesen Worten beendete P. einen Vortrag über Sinn und Grenzen der exakten Wissenschaft, den er im November 1941 in Berlin gehalten hat, und zwar im Goethe-Saal des Harnack-Hauses der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. P. müssen die zuletzt zitierten Worte sehr am Herzen gelegen haben, denn er verwendete sie häufig, zum Beispiel auch zum Abschluß des »Geleitworts«, das er im Februar 1933 für eine Sammlung seiner Reden unter dem Titel Vorträge und Erinnerungen verfaßt. In den hier versammelten Beiträgen äußert sich P. über Themen wie Kausalität und Willensfreiheit, Wissenschaft und Glaube, Positivismus und reale Außenwelt, Die Einheit der physikalischen Erkenntnis, um nur einige Themen zu nennen. Und in dem erwähnten Geleitwort faßt er sein Denken zusammen: »Der Grundgedanke und Ausgangspunkt aller Darlegungen ist außerordentlich einfach, er faßt die Aufgabe aller Physik als die Erforschung der realen Außenwelt. Das Anfechtbare dieser Formulierung liegt darin, daß die reale Außenwelt etwas ist, was auf keinerlei Weise direkt aufgezeigt werden kann – ein Umstand, der von jeher grundsätzlich Bedenken erregt hat und der auch gegenwärtig eine Reihe namhafter Physiker und Philosophen zu der Schlußfolgerung veranlaßt, daß es gar keinen Sinn habe, von einer realen Außenwelt im Gegensatz zu der uns unmittelbar gegebenen Sinneswelt zu reden. Ich halte diese Auffassung, so einleuchtend sie auf den ersten Blick scheint und so unanfechtbar vom rein logischen Standpunkt aus ist, dennoch für kurzsichtig und unfruchtbar. Denn die Forschung verfährt nun einmal gerade auf neu zu erschließenden Gebieten niemals so, daß die zu behandelnden Fragen genau definiert und dann erst in Angriff genommen werden. Im Gegenteil: ein jeder, der einmal an einem wirklich neuen Problem der Wissenschaft gearbeitet hat, weiß aus eigener Erfahrung, daß es in der Regel nicht minder schwierig ist, ein Problem zu formulieren, als es zu lösen, ja, daß die genaue endgültige Formulierung oft erst zugleich mit der Lösung gefunden wird. So verhält es sich auch mit der realen Außenwelt. Sie steht im Grunde nicht am Anfang, sondern am Ziel der physikalischen Forschung, und zwar an einem Ziel, das niemals vollkommen erreicht werden wird, das aber doch fortwährend im Auge behalten werden muß, wenn man vorwärtskommen will. Hier zeigt sich wieder, daß die Physik, wie überhaupt jede Wissenschaft, einen gewissen irrationalen Kern enthält, den man nicht wegdefinieren kann, ohne der Forschung ihre eigentliche Triebkraft zu rauben, der aber auch andrerseits niemals restlos aufgeklärt werden wird. Der innere Grund für diese Irrationalität liegt, wie die Entwicklung der neueren Physik immer deutlicher zu zeigen beginnt, in dem Umstand, daß der forschende Mensch selbst ein Stück Natur ist, und daß er daher niemals diejenige Distanz von der Natur zu gewinnen vermag, die notwendig wäre, um zu einer vollkommen objektiven Naturbetrachtung zu gelangen. Mit dieser unabänderlichen Tatsache müssen wir uns wohl oder übel abfinden und können im besten Fall Befriedigung nur suchen in dem Bewußtsein, welches dem achtzigjährigen Goethe das schönste Glück des denkenden Menschen bedeutete, dem Bewußtsein, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.«

P. hatte im Lauf seines Lebens häufig erfahren, was es heißt, an einem »wirklich neuen Problem der Wissenschaft« zu arbeiten. Erst mit seinen Beiträgen zur Thermodynamik, die er allesamt im 19. Jahrhundert lieferte und in denen er sich unter anderem bemühte, die zentrale Rolle des Entropiebegriffs und seine Bedeutung für das chemische Gleichgewicht zu verstehen. Und dann zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit seiner revolutionären Erklärung der Strahlung, die ein schwarzer Körper abgibt, wenn seine Temperatur steigt. P. war damals (seit 1889) Professor in Berlin, nachdem er in München studiert und dort auch eine erste Professur bekommen hatte. Um das dazugehörige P.sche Strahlungsgesetz ableiten zu können, mußte P. eine neue Naturkonstante einführen, das P.sche Wirkungsquantum hˆ, das bald zum Ende der klassischen Physik führte und eine grundlegende Revolution dieser Wissenschaft auslöste. Die Naturkonstante h mit der Dimension einer Wirkung (Energie mal Zeit) drückt aus, daß Energieänderungen im atomaren Bereich nicht kontinuierlich vor sich gehen können. Sie sind vielmehr unstetig und diskret.

Als P. diese kühne Annahme von Quantensprüngen 1900 machte, für die ihm 1918 der Nobelpreis für Physik verliehen wurde, ahnte niemand, wie entscheidend seine Hypothese für den weiteren Verlauf der Physik werden sollte. Nur mit ihrer Hilfe konnte der Aufbau der Atome und die Stabilität der Materie verstanden werden. Allerdings mußte dieser Gewinn mit einem Verzicht auf die deterministische Form der klassischen Physik bezahlt werden. Die neue Quantenphysik beschrieb eine atomare Wirklichkeit, in der Aufenthaltswahrscheinlichkeiten an die Stelle von Bahnen traten und in der es unaufhebbare Unbestimmtheiten gab. P. hat sich niemals richtig mit den (philosophischen) Konsequenzen seiner Entdeckung abfinden können, die vor allem Niels Bohr und Werner Heisenberg in der sogenannten Kopenhagener Deutung zusammengestellt haben. Die damit verbundene Relativierung der Kausalität widerstrebte P.s Überzeugung von absoluten Werten in Wissenschaft und Religion wie etwa Einfachheit und Ehrfurcht.

Am Ende seines Vortrags Die Kausalität in der Natur heißt es (1932): »Allerdings läßt sich das Kausalgesetz ebensowenig beweisen wie logisch widerlegen, es ist also weder richtig noch falsch; aber es ist ein heuristisches Prinzip, ein Wegweiser, und zwar nach meiner Meinung der wertvollste Wegweiser, den wir besitzen, um uns in dem bunten Wirrwarr der Ereignisse zurechtzufinden, und die Richtung anzuzeigen, in der die wissenschaftliche Forschung vorangehen muß, um zu fruchtbaren Ergebnissen zu gelangen. Wie das Kausalgesetz schon die erwachende Seele des Kindes sogleich in Beschlag nimmt und ihm die unermüdliche Frage Warum?ˆ in den Mund legt, so begleitet es den Forscher durch sein ganzes Leben und stellt ihm unaufhörlich neue Probleme. Denn die Wissenschaft bedeutet nicht beschauliches Ausruhen im Besitz gewonnener sicherer Erkenntnis, sondern sie bedeutet rastlose Arbeit und stets vorwärtsschreitende Entwicklung, nach einem Ziel, das wir wohl dichterisch zu ahnen, aber niemals verstandesmäßig voll zu erfassen vermögen.«

Nach dem großen Triumph wider Willen im Jahre 1900 hat sich P. in seiner zweiten Lebenshälfte zunehmend mit weltanschaulichen Fragen beschäftigt und unter anderem engagiert die Relativitätstheorie Albert Einsteins gegen ihre Gegner verteidigt. P.s Bedeutung als Wissenschaftler und sein bescheidenes und unbestechliches Auftreten verhalfen ihm bereits zu Lebzeiten zu einem legendären Ruf unter Fachkollegen. Man übertrug ihm viele Funktionen im damaligen Wissenschaftsbetrieb, die er alle mit extremen Pflichtgefühl ausfüllte. Als ständiger Sekretär der Berliner Akademie (1912–1938), als Rektor der Universität Berlin (1913/14) und als Präsident der später (nach 1949) seinen Namen tragenden Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (1930–1936) hat P. sich um die deutsche Wissenschaft so verdient gemacht wie keiner mehr nach ihm.

Heilbronn, John: Max Planck – The Dilemma of an Upright Man. Berkeley 1986. – Hermann, Armin: Max Planck. Hamburg 1973. – Hartmann, Max: Max Planck als Mensch und Denker. Berlin 1964.

Ernst Peter Fischer

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