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Metzler Philosophen-Lexikon: Rahner, Karl

Geb. 5. 3. 1904 in Freiburg i. Br.;

gest. 30. 3. 1984 in Innsbruck

Es ist nicht selbstverständlich, daß ein Autor, dessen philosophische Dissertation vom Doktorvater abgelehnt wurde und der selbst als Theologe gearbeitet hat, schon zu Lebzeiten in maßgeblichen Philosophie-Lexika verzeichnet wird. Bei R. war dies der Fall. Erklären läßt es sich durch das ihm eigentümliche, auf konkrete Probleme bezogene Denken, das ihn – selbst abgesehen von seinen wenigen eigentlichen philosophischen Arbeiten – zumindest zu einem der wichtigsten katholischen Religionsphilosophen der Gegenwart macht.

Die Biographie bietet zunächst wenig Ungewöhnliches. R. trat 1922 in das Noviziat der oberdeutschen Provinz der Jesuiten ein und absolvierte die langen ordensüblichen Vorbereitungs- und Studienzeiten. Nach philosophisch-theologischen Studien in Feldkirch, Pullach und Valkenburg bis 1933 (Priesterweihe 1932), wurde er 1934 nach Freiburg im Breisgau geschickt, um dort in Philosophie zu promovieren, und dies bei dem Inhaber des Konkordatslehrstuhls Martin Honecker. Es war die Zeit, in der Martin Heidegger das philosophische Leben der Universität bestimmte. R. geriet – mit einer Reihe weiterer katholischer Philosophen wie J. B. Lotz, M. Müller und G. Siewerth – schnell in den Umkreis Heideggers. Seine philosophische Ausgangsposition hatte R. aber schon vorher gewonnen: in der transzendentalphilosophisch konzipierten Metaphysik des belgischen Jesuiten Joseph Maréchal.

Das später unter dem Titel Geist in Welt. Zur Metaphysik der endlichen Erkenntnis bei Thomas von Aquin (1939) veröffentlichte Projekt einer philosophischen Dissertation will keine historische Rekonstruktion der thomanischen Lehre bieten (hierin liegt der sachliche Grund für die Ablehnung durch den Doktorvater). R. will vielmehr von moderner Philosophie her (»von Kant bis Heidegger«) mit Thomas von Aquin denken. Die Fragestellung lautet, wie für ein Denken, das notwendig und dauernd auf die sinnliche Anschauung angewiesen bleibt, »Metaphysik« möglich ist. Die ursprüngliche thomanische Problematik ist aber verschärft durch die Erkenntniskritik Kants bzw. durch Heideggers Kantbuch (1929) mit seiner Betonung der Endlichkeit menschlichen Erkennens. Die subtile Sachinterpretation R.s sucht in der Analyse des Vollzugs der menschlichen Erkenntnis deren Möglichkeitsbedingungen aufzuweisen; insofern ist sie transzendentalphilosophisch orientiert. Dabei wird gezeigt, daß die dauernd an die Sinnlichkeit verwiesene menschliche Erkenntnis zugleich über den sich zeigenden Gegenstand und dessen Wahrheit urteilt, d.h., daß sie über das Datum der Sinneserfahrung hinausgeht, insofern sie allgemein und gegenständlich ist. Bedingung dafür aber ist ein »Vorgriff«, eine »dynamische Begierde des Geistes auf das Sein überhaupt« in jedem Erkenntnisakt. Es gilt zwar weiterhin, daß menschliches Erkennen solcherart auf die Sinnlichkeit verwiesen ist, daß es Metaphysik für den Menschen nur gibt, soweit er sich ihrer immer schon zu seiner »Physik«, zu seiner Weltorientierung bedient hat. Der darin gleichzeitig aber immer schon mitgesetzte »Vorgriff« auf das Sein überhaupt eröffnet jedoch prinzipiell die Möglichkeit von Metaphysik. Der Grundakt der Metaphysik ist nicht ein Kausalschluß – vom Endlichen auf das Absolute bzw. auf Gott –, sondern »die Öffnung des Erkennenden auf das Sein überhaupt als den Grund des Seienden und seiner Erkenntnis«. Damit führt die Frage nach der Metaphysik der Erkenntnis zu einer Besinnung auf den fragenden Menschen und seine wesenhafte Zweideutigkeit: Er ist immer in die Welt verwiesen und immer schon über sie hinaus, »schwebende Mitte zwischen der Welt und Gott, zwischen Zeit und Ewigkeit«. In seinem folgenden religionsphilosophischen Werk Hörer des Wortes (1941) sucht R. die in jedem Erkenntnisakt vorausgesetzte Transzendenzbewegung des menschlichen Geistes nun auf eine mögliche Offenbarung Gottes in der Geschichte des Menschen hin zu interpretieren, metaphysische Anthropologie als Ontologie des Hörenkönnens auf eine freie Offenbarung zu lesen.

Der Lebensweg hat R. nach diesen Werken von der Fachphilosophie weggeführt: 1936/37 folgen die theologische Dissertation und Habilitation in Innsbruck, wo er nach einer durch Nationalsozialismus, Krieg und Zusammenbruch bedingten Unterbrechung schließlich bis 1964 Dogmatik lehrte. Von 1964 bis 1967 wurde er Nachfolger Romano Guardinis als Professor für »Christliche Weltanschauung und Religionsphilosophie« in München. Von 1967 bis 1971 lehrte er wieder Dogmatik in Münster. In diese Jahre fallen Tätigkeiten außerhalb der Universität, und zwar vielfach auf innerkirchlich umstrittenen Gebieten und gegen viele Widerstände: wissenschaftsorganisatorische Leistungen wie etwa die Herausgabe des Lexikons für Theologie und Kirche, das nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern einen Durchbruch moderner Theologie im katholischen Raum darstellte; eine intensive Beteiligung am ökumenischen Gespräch (Jaeger-Stählin-Kreis) wie am Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften im Rahmen der »Paulusgesellschaft« (Fragen der Evolution usw.), die Ende der 60er Jahre auch das Gespräch mit dem Neomarxismus aufnahm; Tätigkeit als Berater der Kardinäle König und Döpfner beim Zweiten Vatikanischen Konzil; Mitarbeit in vielen kirchlichen Gremien; dazu eine umfangreiche Vortrags- und Publikationstätigkeit, die er auch nach seiner Emeritierung fortsetzte. Die Entwicklung des philosophischen Denkens R.s ist nur aus seinem weiteren theologischen Werk zu begreifen (was ja auch für andere bestimmende christliche Denker wie Augustinus und Thomas gilt). Zu nennen wären seine Arbeiten zur Existentialethik und zu ethischen Grundbegriffen wie Freiheit, Macht, Schuld, seine Aufsätze zu den Grundlagen der Theologie (Geheimnis, Symbol, Dogma), über das Verhältnis von Philosophie und Theologie, über den Pluralismus menschlicher Erkenntnis. Eine breitere Ausführung der im Frühwerk ansatzhaft entwickelten metaphysischen Anthropologie findet sich in dem zusammenfassenden Grundkurs des Glaubens. Einführung in den Begriff des Christentums (1976), der auf Münchener und Münsteraner Vorlesungen zurückgeht. In diesem Werk wird vielleicht am deutlichsten, wie R. die klassischen Themen der Theologie im Rahmen einer solchen Anthropologie zu vermitteln sucht. Die dahinterstehende theologiegeschichtliche und exegetische Arbeit sowie die spirituellen Grundlagen zeigen sich freilich eher in den 16 Bänden Schriften zur Theologie (1954–84) einerseits und seinem geistlichen Schrifttum andererseits. Weiterentwicklungen seiner philosophischen Position, die etwa durch Begegnung und Auseinandersetzung mit Existentialismus, Personalismus, Neomarxismus oder mit innertheologischen Richtungen wie der »politischen Theologie« mit ihrem »Idealismusvorwurf« angestoßen sind, lassen sich nur aus den Sachthemen gewinnen. Das umfangreiche literarische Werk R.s ist daraufhin noch zu wenig erforscht. Leichter ist schon jetzt zu sehen, daß die mit R.s Namen verbundene Rezeption der transzendentalen Methode in der katholischen Philosophie und Theologie das Ende der Neuscholastik im historischen Sinn des Wortes herbeigeführt und einer von Maurice Blondel, Maréchal u.a. vorbereiteten Begegnung von Katholizismus und neuzeitlichem Denken den Weg geebnet hat.

Kreutzer, Karsten: Transzendentales versus hermeneutisches Denken. Zur Genese des religionsphilosophischen Ansatzes bei Karl Rahner und einer Rezeption durch Johann Baptist Metz. Regensburg 2002. – Herzgsell, Johannes: Dynamik des Geistes. Ein Beitrag zum anthropologischen Transzendenzbegriff von Karl Rahner. Innsbruck/Wien 2000. – König, Franz u.a.: Karl Rahner in Erinnerung. Düsseldorf 1995. – Klinger, Elmar (Hg.): Glaube im Prozeß. Freiburg i.Br. 1984. – Eicher, Peter: Die anthropologische Wende. Freiburg i.Br. 1970.

Albert Raffelt

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