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Metzler Philosophen-Lexikon: Riehl, Alois

Geb. 27. 4. 1844 in Bozen;

gest. 21. 11. 1924 in Neubabelsberg bei Berlin

Nach dem Studium der Philosophie, Geschichte und Geographie war R. zunächst als Gymnasiallehrer tätig. 1870 schrieb er, noch ganz in den Denkbahnen Johann Friedrich Herbarts, seine erste philosophische Untersuchung Realistische Grundzüge und habilitierte sich an der Universität Graz, an der er 1873 außerordentlicher und 1878 ordentlicher Professor wurde. In der 1872 veröffentlichten Schrift Über Begriff und Form der Philosophie kündigt sich bereits der Übergang zu Kant an, der dann explizit vollzogen wird in R.s philosophischem Hauptwerk, Der Philosophische Kritizismus und seine Bedeutung für die positive Wissenschaft, das in drei Bänden in den Jahren 1876, 1879 und 1887 erschien. 1883 wurde R. Nachfolger Wilhelm Windelbands in Freiburg. Zu Heinrich Rickert, dem anderen Neukantianer vor Ort, entwickelte sich ein freundschaftliches Verhältnis. Aufgrund von Schwierigkeiten, die ihm aus seiner antiklerikalen Position in der Bischofsstadt Freiburg erwuchsen – in einer Frühschrift hatte er etwa das Dogma angeprangert als »Unrecht an der Menschheit« und als »Wahn, den man nicht genug verfolgen und ausrotten kann«, – ging R. 1896 nach Kiel und von dort 1898 nach Halle. Schließlich wurde er 1905 Nachfolger Wilhelm Diltheys in Berlin. Wenn R. in seinen letzten Lebensjahren eine Reihe kleinerer Schriften veröffentlichte, u. a. eine Arbeit über Nietzsche (Friedrich Nietzsche. Der Künstler und Denker, 1897) und eine Einführung in die Philosophie, so galt sein Hauptinteresse doch der Neubearbeitung von Der Philosophische Kritizismus, der mehrere Auflagen erlebte und in eine Reihe von Sprachen übersetzt wurde.

Charakteristisch für R.s Sicht des Kritizismus ist, daß er diesen in einer empiristischen Traditionslinie situiert. Mit John Lockes Versuch über den menschlichen Verstand, so seine These, wurde ein neuer philosophischer Anfang gemacht. Denn erstmals wurde nunmehr die Frage nach den Grundlagen und Grenzen des Wissens als das philosophische Problem par excellence erkannt, und zugleich wurde die Philosophie als Wissenschaftslehreˆ verstanden, die sich zwar von den Einzelwissenschaften unterscheidet, ohne jedoch aus dem Zusammenhang mit ihnen herauszutreten. Allerdings ist die von Locke entwickelte Lösung des Erkenntnisproblems nach R.s Meinung in zweifacher Hinsicht nicht überzeugend. Einmal nämlich ist es Locke nicht gelungen, das Synthetisch-Tätige im menschlichen Erkenntnisakt in seiner Eigenart zu erfassen, und zum anderen hat er mit der Unterscheidung von primären und sekundären Sinnesqualitäten zwar auf Grenzen der Erkenntnis aufmerksam gemacht, ohne jedoch die Tragkraft des empirischen Erkenntnismoments einer grundsätzlichen Prüfung zu unterziehen. Dies blieb David Hume vorbehalten, der mit Locke vom rein empirischen Ursprung aller Erkenntnis ausging, aber gleichwohl zu skeptischen Ergebnissen gelangte »nicht nur in Hinsicht auf die Vernunft, sondern auch auf die Erfahrung selbst«. Auch Humes Lösung des Erkenntnisproblems blieb jedoch unbefriedigend. Sein Grundirrtum ist nach R., daß er die Impressionen mit den Erfahrungsgegenständen verwechselte, während diese doch »in Wirklichkeit subjektiv und individuell sind und auf Zustandsänderungen unserer Sinnesnerven beruhen«. Die Frage, wie wir von den Sinneseindrücken zur Erkenntnis von Objekten gelangen, konnte sich daher für Hume überhaupt noch nicht stellen. Erst Kant stellte sie, der nach Locke und Hume für R. gewissermaßen die dritte und abschließende Stufe in der Entwicklung des Kritizismus markiert.

Charakteristisch für R.s Kantinterpretation ist, daß er den Königsberger Denker für einen erkenntnistheoretischen Realismus in Anspruch nimmt und einen »Bruch mit der traditionellen subjektivistischen Auffassung« von Kants Philosophie fordert. Seiner Auffassung nach will die kritische Philosophie keine Aussagen über die reale Existenz der Dinge machen, ihr Ziel ist es vielmehr einzig, die apriorischen Strukturen der Erkenntnis herauszuarbeiten. Daher ist es auch unsinnig zu fragen, »ob durch die Ergebnisse der Kritik die Existenz der Dinge widerlegt worden sei«. Positiv geht R. davon aus, daß die Sinnlichkeit die Existenz wirklicher Dinge impliziert, denn »unsere Sinne schaffen keine Dinge dem Dasein nach; sie äußern sich nur auf Eindrücke von Dingen, deren Realität sie voraussetzen«. Der Disjunktion von Denken und Anschauen entspricht die Trennung apriorischer Formen und sinnlich gegebener Erscheinungen. Beleg für diese Trennung beider Momente ist die Unmöglichkeit, den Inhalt auf die Form sowie der Form auf den Inhalt zu reduzieren. Wenn die Formen aber nicht länger als inhaltserzeugende, sondern nur noch als erkenntniskonstituierende Macht angesehen werden, wird der Weg frei für die Einsicht, die Untersuchung der Erkenntnis könne nicht beginnen, »ohne die Wirklichkeit von Dingen vorauszusetzen, worauf die Erkenntnis sich bezieht«. Für »die Notwendigkeit, eine Wirklichkeit unabhängig von ihrem Bewußtwerden anzunehmen«, spricht nach R. schon, daß es unmöglich ist, »das Bewußtsein und seine Vorstellungen absolut zu setzen«. Darüber hinaus belegt auch die Willenserfahrung die Realität der Außenwelt, denn »die Dinge der Außenwelt geben uns ihre eigene Realität als Grenzen unseres Willens kund«, indem sie sich unserem Willen widersetzen. Von daher akzeptiert R. anders als das Gros der Vertreter des Neukantianismus die Kantische Lehre vom Ding an sich und geht bei seiner Kantinterpretation von der Prämisse aus: »Die Erkenntniskritik Kants ist auf einer Wirklichkeitslehre aufgebaut«. So gesehen, nimmt R. objektivistische Tendenzen vorweg, die im weiteren Verlauf der Entwicklung des Neukantianismus bei Emil Lask und Nicolai Hartmann zutagetraten.

Nyiri, Janos Cristof: Von Bolzano bis Wittgenstein. Wien 1986. – Jung, Mathias: Der neukantianische Realismus von Alois Riehl. Diss. Bonn 1973. – Siegel, Carl: Alois Riehl. Graz 1932.

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