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Metzler Philosophen-Lexikon: Topitsch, Ernst

Geb. 20. 3. 1919 in Wien;

gest. 26. 1. 2003 in Graz

Ausgerechnet in einem Beitrag zur Festschrift für den britischen Holocaust-Leugner David Irving, erschienen 1998 im rechtsextremen Arndt-Verlag, stilisiert sich T. stolz als »Liberaler im klassischen Sinn, als Partisan der Geistesfreiheit«. Der alarmistische Titel der Festschrift »Wagnis Freiheit. Historiker in Handschellen?« und das schrille Pathos, mit dem T. in seinem Aufsatz »Wider ein Reich der Lüge« Andersdenkende abkanzelt, charakterisieren Milieu und Atmosphäre seines Wirkens seit etwa 1985.

In diesem Jahr erschien erstmals sein historisches Hauptwerk Stalins Krieg. Die sowjetische Langzeitstrategie gegen den Westen als rationale Machtpolitik, das seither fünf Auflagen erlebt und seinen ursprünglichen Umfang mehr als verdoppelt hat (zuletzt 1998). Darin spannt er einen weiten lebensgeschichtlichen Bogen. Wie er in der Einleitung mitteilt, nahm er 1941 als Soldat der deutschen Wehrmacht am Überfall auf die Sowjetunion teil. »Die Division, welcher der Verfasser angehört hatte, ist in Stalingrad zugrunde gegangen, ihn selbst hatte ein glücklicher Zufall vor diesem Schicksal bewahrt.« Dieses Erlebnis weckte in ihm den Wunsch, »sich später mehr Klarheit über die Gründe und Hintergründe des Geschehens zu verschaffen, das er damals blind über sich ergehen lassen mußte.« Dieser Wunsch nach geistiger Klarheit blieb unerfüllt. Das Buch, das die »politische Tiefenstruktur« des Zweiten Weltkriegs bloßzulegen beansprucht, dokumentiert T.s Abdankung als Philosoph. Statt unsere Zeit gedanklich zu durchdringen und auf den Begriff zu bringen, vereinfacht, vereinseitigt, verfälscht er wesentliche historisch-politische Sachverhalte und gesellschaftliche Triebkräfte, beraubt sie ihrer Komplexität und Ambivalenz.

Flankierende Aufsätze machen schon im Titel deutlich, wie T. sich immer tiefer ins sektiererische Abseits verrennt und dabei die Nähe zu rechtsextremistischen Autoren nicht scheut: »Gespenst Barbarossa – Der Argumentationsnotstand der Konformisten«, 1997; »Der maßlose Schuldkult«, 2001. Das Buch Stalins Krieg soll beweisen, »daß der ganze Krieg in seinem politischen Kern ein Angriff der Sowjetunion gegen die westlichen Demokratien war, bei dem Deutschland und später auch Japan dem Kreml nur als militärische Werkzeuge dienten«. Bei dieser programmatischen Verschiebung der historischen Perspektiven verfällt T. einer Negativvariante des stalinistischen Personenkults: Auch er dichtet dem »dämonischen Georgier« geradezu übermenschliche Fähigkeiten an.

Als Virtuose der »Psychostrategie« habe er eiskalt den faschistischen Todfeind bis dicht vor Moskau eindringen lassen, um den von ihm selbst geschaffenen Mythos vom »heimtückischen und wortbrüchigen Überfall auf die arglose und friedliebende Sowjetunion« glaubwürdig vor aller Welt verkünden und dahinter den eigenen Angriff »gegen den Westen« vertuschen zu können. In diesem Zusammenhang behauptet T., daß Europa – trotz aller von Hitler befohlener und zu verurteilender Verbrechen – »dem Opfergang des deutschen Soldaten auch einiges verdankt«. So schließt sich der Kreis autobiographischer Exkulpation. Bar jegliches Unrechtsbewußtseins blickt T. auf seine Teilnahme am Unternehmen »Barbarossa« zurück, das der von Lenin entworfenen Langzeitstrategie zur »Unterwerfung« des kapitalistischen Westens Widerstand geleistet habe.

Mit Stalins Krieg hat T.s Entwicklung zu einem Hauptrepräsentanten des deutschsprachigen Neokonservativismus, ja zu einem akademischen Vorkämpfer der Neuen Rechten einen Endpunkt erreicht. Bestimmte theoretische Ansätze, die sein Werk insgesamt prägen, werden darin besonders deutlich: die grandiose Überschätzung der Rolle der Persönlichkeit in der Geschichte, damit verbunden: die exzessive Psychologisierung gesellschaftlicher Prozesse sowie die Verfemung der Dialektik als manipulativer »Wunderwaffe« und »Leerformel«.

Gleichwohl darf von diesem Buch nicht voreilig auf das ganze Lebenswerk geschlossen werden. Nicht von Anfang an hat T. »Aufklärung als konservative Aufgabe« begriffen, wie er 1973 programmatisch einen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung überschrieb. Nicht von Anfang an hat er klotzigen Antimarxismus und grobschlächtigen Antikommunismus vorgetragen. Der Übergang von einer liberalen zu einer konservativen Phase wurde ausgelöst durch Konflikte des Ordinarius T. mit der antiautoritären Studentenrevolte von 1967/68. Aus dem unruhigen Heidelberg, wo er seit 1962 die Tradition Max Webers auf einem Lehrstuhl der Soziologie fortzusetzen suchte, wich er 1969 in das abgeschiedene Graz aus und übernahm dort eine Professur für Philosophie.

Abgesehen von den hochschulpolitischen Aspekten dieses Ortswechsels haben sich sein Bildungsweg und die akademische Karriere in unauffälligen Bahnen vollzogen. Der Sohn eines katholischen Lehrerehepaares begann 1937 mit dem Studium der Altphilologie, Geschichte und Philosophie. 1938 wurde er – nach der gewaltsamen Eingliederung Österreichs in das Deutsche Reich – zur Wehrmacht eingezogen und nahm am Zweiten Weltkrieg teil. Er promovierte 1946 über das Geschichtsverständnis des Thukydides. 1951 habilitierte er sich für das Fach Philosophie mit der Arbeit Das Problem der Wertbegründung, betreut von Victor Kraft, einem der wenigen in Österreich überlebenden Angehörigen des neopositivistischen Wiener Kreises. Seitdem lehrte er als Privatdozent, von 1956 an als außerplanmäßiger Professor in seiner Heimatstadt Philosophie, bis er 1962 nach Heidelberg berufen wurde.

T. will die Unvereinbarkeit »modernen wissenschaftlichen Denkens«, das er im entwickelten Positivismus ausgeprägt sieht, mit jeder Form von »Metaphysik«, »Weltanschauung«, »Ideologie« aufzeigen. Seine Philosophie, die ein weit gefächertes religions- und philosophiegeschichtliches Material verarbeitet, strebt nach »Entmythologisierung, Entideologisierung, Entfanatisierung«. »Wertfreie Wissenschaft« soll sich in einer »ideologiefreien Gesellschaft«, einer konfliktarmen Industriegesellschaft verwirklichen (Vom Ursprung und Ende der Metaphysik. Eine Studie zur Weltanschauungskritik, 1958; Sozialphilosophie zwischen Ideologie und Wissenschaft, 1961; Mythos, Philosophie, Politik. Zur Naturgeschichte der Illusion, 1969). Theoriegeschichtlich knüpft T. an Max Weber und betont an österreichische Denker wie Hans Kelsen, Sigmund Freud, Karl Raimund Popper an. Die Metaphysikkritik des Wiener Kreises verändert er dahingehend, daß Metaphysik nicht schlechterdings »sinnlos«, sondern »gegenstandslos« sei. Ihre »Scheinprobleme« verschwänden unter der ideologiekritischen Sonde konsequenter Aufklärung »von selbst«.

In der stickigen Atmosphäre christlich-abendländischer Restaurationsideologie der Nachkriegszeit trug seine Arbeit dazu bei, in aufgeschlossenen Intellektuellenkreisen Österreichs und der Bundesrepublik geistige Modernisierungsrückstände aufzuholen. Die Kritik an Klerikalismus, christlichem Naturrecht und Existenzialismus verlor jedoch ihre entkrampfende Funktion, als sich die politisch-historischen Rahmenbedingungen in Europa zu wandeln begannen. Nun rückte T. den Marxismus als gefährlichste Hauptform vorwissenschaftlichen Bewußtseins in den Mittelpunkt seiner Kritik. Er konstruierte eine »chronique scandaleuse der Dialektik« von Hegel zu Hitler und Hegel über Marx zu Stalin (Die Sozialphilosophie Hegels als Heilslehre und Herrschaftsideologie, 1967). Mit sich steigernder Ausfälligkeit verteufelte er Marx als machtgierigen »Messias«, der seine destruktiven Gelüste hinter Phrasen von »Menschheitsbefreiung und Menschheitsbeglückung« versteckt habe (Gottwerdung und Revolution. Beiträge zur Weltanschauungsanalyse und Ideologiekritik, 1973). Die Arbeiten der späteren Jahre, etwa Heil und Zeit. Ein Kapitel zur Weltanschauungsanalyse (1990), variieren die bekannten theoretisch-ideologiekritischen Ansätze, ohne neue Einsichten hinzuzufügen oder Korrekturen anzubringen.

Pfahl-Traughber, Armin: Präventivkrieg oder Überfall? Zu neuen Interpretationen des deutschen Krieges gegen die Sowjetunion von 1941. In: Neue politische Literatur 43, 2 (1998), S. 264–277. – Lotter, Konrad: Einwände gegen Ernst Topitsch. In: Aufklärung und Kritik 1, 1 (1994), S. 14–27. – Salamun, Kurt (Hg): Sozialphilosophie als Aufklärung. Festschrift für Ernst Topitsch. Tübingen 1979. – Kahl, Joachim: Positivismus als Konservativismus. Eine philosophische Studie zu Struktur und Funktion der positivistischen Denkweise am Beispiel Ernst Topitsch. Köln 1976. – Greiffenhagen, Martin (Hg): Der neue Konservativismus der siebziger Jahre. Reinbek bei Hamburg 1974.

Joachim Kahl

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