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Metzler Philosophen-Lexikon: Tugendhat, Ernst

Geb. 8. 3. 1930 in Brünn (Tschechien)

T. gehört zu den wenigen noch lebenden Philosophen der älteren Generation, die sich bereits sehr früh um Brückenschläge zwischen der angloamerikanischen Tradition der Analytischen Philosophie und der vor allem in Deutschland während der 1960er und 1970er Jahre verbreiteten Rezeption und Fortführung von Phänomenologie und Hermeneutik bemüht haben. In den Jahren 1946 bis 1949 studierte T. zunächst klassische Philologie in Stanford, bevor er 1949 an die Universität Freiburg wechselte, unter anderem um dort Vorlesungen von Martin Heidegger zu besuchen. Seine erste größere philosophische Arbeit TI KATA TINOS (1958), die er 1956 bei Karl Ulmer als Dissertation einreichte, widmet sich zentralen Begriffen der aristotelischen Philosophie. Nach einem Studienaufenthalt in Münster in den Jahren 1956 bis 1958, wo vor allem der Kreis um Joachim Ritter sowie die im Umfeld von Heinrich Scholz durchgeführten Forschungen zu den Grundlagen der Logik und Mathematik sein Interesse auf sich zogen, ging T. 1958 nach Tübingen, wo er als Assistent von Karl Ulmer 1966 habilitierte. Sein zweites Buch Der Wahrheitsbegriff bei Husserl und Heidegger (1967) läßt schon in Ansätzen die Konturen seines späteren philosophischen Werdegangs erkennen, indem es den Wahrheitsbegriff der phänomenologischen Tradition in nüchterner Form und am Rande auch in der Auseinandersetzung mit Autoren aus der analytischen Tradition wie Tarski, Carnap und Quine rekonstruiert. T.s eigentliche Hinwendung zur analytischen Philosophie vollzog sich allerdings erst während eines kurzen Aufenthalts an der Universität Michigan im Jahr 1965, wo T. in engem Austausch mit William Alston und Alvin Goldman stand. Als Professor an der Universität Heidelberg (1966–1975), als Mitarbeiter am Max-Planck-Institut in Starnberg (1975–1980) und als Professor an der Freien Universität Berlin (1980–1992) verfaßte T.z.T. im Vorlesungsstil wichtige Werke, die sich in erster Linie mit der Grundlegung einer philosophischen Sprachanalyse, der Thematik des Selbstbewußtseins sowie mit Begründungsproblemen der Ethik beschäftigen. Nach seiner Emeritierung lebt T. erneut in Tübingen. In den 90er Jahren war T. als Gastprofessor an der Universidad Catolica in Santiago (Chile) tätig und hielt Vorlesungen in Wien und Prag. In seinen jüngsten Aufsätzen finden sich auch vermehrt Überlegungen zu Themen der Existenzphilosophie, etwa zur Frage des Todes.

T.s Vorlesungen zur Einführung in die sprachanalytische Philosophie (1976) konzipieren die Sprachanalyse als Erste Philosophie. Während der Begriff des Seins und mit ihm die Disziplin der Ontologie für die antike Philosophie das leitende Paradigma gewesen sei, dem in der Neuzeit der Begriff des Bewußtseins und mit diesem die Erkenntnistheorie als Disziplin den Rang abgelaufen habe, sei der Begriff der Sprache in das Zentrum gegenwärtigen Philosophierens zu stellen. Die Grundfragen der Philosophie sind T. zufolge auf das Verstehen sprachlicher Ausdrücke zu beziehen, da philosophische Probleme immer als sprachlich artikulierte Probleme auftreten. In der Auseinandersetzung mit klassischen Autoren der Sprachanalyse wie Frege und Wittgenstein entwirft T. die philosophische Semantik als Grunddisziplin der Philosophie. Das Verdienst dieser Arbeit besteht weniger darin, eine eigenständige und originelle Theorie der Sprache vorgelegt zu haben, auch wenn sich mitunter wichtige Überlegungen zur Verwendung singulärer Termini oder Überlegungen zu einer Theorie der Prädikation finden, als vielmehr darin, die Leistungsfähigkeit und Durchschlagskraft analytischen Philosophierens sowie seiner Methoden verdeutlicht zu haben und es auf zentrale Fragen der philosophischen Tradition zu beziehen.

Das Buch Selbstbewußtsein und Selbstbestimmung. Sprachanalytische Interpretationen (1979) ist ebenfalls als Vorlesung publiziert und beschäftigt sich mit dem für die neuzeitliche Philosophie zentralen Begriff des Selbstbewußtseins. Dieser Begriff ist T. zufolge in der philosophischen Tradition – T. denkt hier an den Deutschen Idealismus, aber seine Überlegungen verdanken sich auch einer kritischen Auseinandersetzung mit seinem damaligen Heidelberger Kollegen Dieter Henrich – falsch verstanden worden. Wie jede Art von Bewußtsein sei auch das Selbstbewußtsein als ein intentionales und propositionales Bewußtsein von etwas zu rekonstruieren. In der ersten Person geäußerte Sätze, die sich auf jeweils eigene Bewußtseinszustände (»Ich habe Schmerzen«) beziehen, seien als nicht kognitive, gleichwohl aber – anders als bloße Ausrufe wie »autsch« – wahrheitsfähige Expressionen aufzufassen. T. beschäftigt sich auch in Auseinandersetzung mit Heidegger mit praktischen Formen des Sichzusichverhaltens, die nicht einfach im Sinne einer Beziehung zu einem Objekt verstanden werden dürften. Vielmehr gehe es hier um die Frage, wie man als Mensch leben wolle. Damit sind die Brücken zur praktischen Philosophie geschlagen, deren Problemen und Fragestellungen T. sich in den Folgejahren verstärkt zuwendet. Neben den Büchern Probleme der Ethik (1984) und seinem politischen Eintreten für die Friedensbewegung (Nachdenken über die Atomkriegsgefahr, 1986), sind es die Vorlesungen über Ethik (1993) sowie ein in seiner Dialogform an die sokratisch-platonische Tradition erinnernder Text mit dem Titel Dialog in Leticia (1997), in denen T. der Frage nachgeht, ob sich die Moral in der Moderne, in der religiöse und metaphysische Überzeugungen keine flächendeckende Überzeugungskraft mehr für sich beanspruchen können, in einer absoluten Form begründen läßt. Er verneint diese Frage, obgleich seine Antworten auf das Begründungsproblem der Ethik im einzelnen unterschiedlich ausfallen. Im Zentrum seiner Überlegungen stehen manchmal sozialpsychologische Begründungsfiguren, die sich auf den Wunsch beziehen, als kooperatives Mitglied einer Gemeinschaft anerkannt zu werden. Wer diesen Wunsch hege, habe einen guten Grund sich moralisch zu verstehen, da andernfalls sein Selbstwertgefühl durch Sanktionen, die auch die Form innerer Sanktionen annehmen können, wie T. im Rekurs auf moralspezifische Gefühle wie Schuld, Scham, Empörung und Groll deutlich macht, beschädigt werde.

Kleinere Arbeiten T.s zu Themen der Analytischen Philosophie, zu Phänomenologie und Hermeneutik, aber auch zu wichtigen systematischen Fragen unterschiedlicher Disziplinen sind inzwischen in den beiden Bänden Philosophische Aufsätze (1992) und Aufsätze. 1992...2000 (2001) gesammelt. Daneben hat er eine Reihe politischphilosophischer Essays verfaßt (Ethik und Politik, 1992), die zeigen, inwiefern sich T. immer wieder auch – anders als viele seiner ausschließlich an akademischen Fragen interessierten Kollegen – an öffentlichen Debatten beteiligt.

Mauersberg, Barbara: Theorie der Subjektivität bei Habermas und Tugendhat nach dem Paradigmenwechsel zur Sprache. Frankfurt am Main u. a. 2000. – Brezina, Friedrich: Ethik und Moral der Achtung und Unterwerfung bei Immanuel Kant, Ernst Tugendhat, Ursula Wolf und Peter Singer. Frankfurt am Main u.a. 1999. – Willaschek, Marcus: Ernst Tugendhat: Moralbegründung und Gerechtigkeit. – Symposium zu Ernst Tugendhat: Vorlesungen über Ethik. Mit Beiträgen von R. Geuss, H. Pauer-Studer, A. Wildt und C. Demmerling. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 45 (1997).

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