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Metzler Lexikon Philosophie: Bedeutung

Man muss zwischen natürlicher und nicht-natürlicher B. unterscheiden. Ein Fall von natürlicher B. liegt vor, wenn sich ein Zeichen allein aufgrund einer kausalen Korrelation auf einen Gegenstand bezieht (Bsp. »Rauch bedeutet Feuer«). Bei nicht-natürlicher B. dagegen wird der Bezug zu einem Gegenstand mittels Konventionen oder Sprecherintentionen (Bsp. »Es brennt« bedeutet, dass es brennt) hergestellt. Letztere Art der Verbindung zu analysieren ist zentrales Anliegen der Bedeutungstheorie. Wenn im Folgenden von »B.« ohne Zusatz die Rede ist, soll immer nicht-natürliche B. gemeint sein. – »B.« ist ein Grundbegriff der Semantik, da man darunter zumeist die B. sprachlicher Zeichen versteht. Allerdings ist B. nicht nur ein Problem der Sprachwissenschaft, sondern spielt auch in der Philosophie, der Psychologie, der Biologie, der Theologie, der Geschichtswissenschaft oder der Soziologie eine wesentliche Rolle. Dieser Umstand trägt dazu bei, dass es eine terminologische Vieldeutigkeit des Begriffs sowie eine Vielzahl unterschiedlicher Theorien gibt, die das Phänomen der B. erklären wollen. Zum einen werden in den verschiedenen Wissenschaften unterschiedliche, wenn auch miteinander zusammenhängende Phänomene durch den Bedeutungsbegriff erfasst, zum anderen benutzen konkurrierende Semantiktheorien unterschiedliche Grundlagen anderer Wissenschaften als Ausgangspunkte.

Es gibt eine Familie nur teilweise synonymer Begriffe – content, meaning, reference, sense (engl.), signification, désignation (frz.) –, die in der Geschichte der Sprachphilosophie und Semantik wechselseitig Einfluss aufeinander genommen haben. So findet sich z.B. in der Sprachphilosophie Freges die Unterscheidung von »Sinn« und »B.«, wobei Letztere den Gegenstand eines sprachlichen Zeichens (Wortes, Satzes) meint. Der Frege’sche Terminus »B.« entspricht also heute dem Begriff der «Referenz«, bzw. des Referenzgegenstandes. Im Gegensatz dazu wird der Frege’sche Terminus »Sinn« mit »B.« übersetzt.

Fragt man nach dem Wesen der B., so ist es sinnvoll, die Frage nicht auf die B. sprachlicher Zeichen zu beschränken, sondern das Phänomen umfassend zu untersuchen. Ziel einer Bedeutungstheorie muss es sein, diejenigen grundlegenden Entitäten zu untersuchen, die dann als ein Anwendungsfall auch die B. sprachlicher Zeichen konstituieren. Während die Semantik die Art der Zuordnung dieser grundlegenden Entitäten zu sprachlichen Zeichen zu klären versucht, muss eine allgemeine Theorie der B. darüber hinaus klären, welche Art von Entitäten z.B. einem sprachlichen Zeichen zugeordnet werden. Außerdem hat eine Bedeutungstheorie die Aufgabe, die Verstehensleistungen eines Sprechers zu explizieren (Dummett). – Es werden im Folgenden vier grundlegende Ansätze vorgestellt, das Wesen von B. generell zu bestimmen. Die B. der Zeichen einer natürlichen oder künstlichen Sprache gilt allgemein als der wichtigste spezielle Bedeutungsbegriff, der in der Semantik untersucht wird. Es lassen sich vier Hauptarten von Theorien unterscheiden, die das Wesen von B. klären wollen. Es handelt sich dabei um Idealtypen, so dass einzelne Theorien durchaus Elemente daraus kombinieren können. Die nun folgende Klassifikation ist daher – mit Ausnahme der vierten Variante – nicht exklusiv.

(1) B.en als besondere Gegenstände: Ausgehend von der klassischen Auffassung des Funktionierens von Eigennamen gibt es Versuche, die B. als eine besondere Art von Gegenstand zu interpretieren, vermittels dessen ein Zeichen auf ein Referenzobjekt bezogen wird (einige Vertreter der kausalistischen Namentheorie, z.B. Kripke oder Putnam, identifizieren dabei sogar die B. eines Namens mit seinem Referenzobjekt). – Der klassischen Vorstellung Lockes zufolge ist die B. eines Zeichens die Vorstellung (idea), die ein Sprecher mit der Äußerung des Zeichens assoziiert. Da Vorstellungen als psychische Zustände aber nicht intersubjektiv allgemein sein können, hat diese Theorie den Mangel, intersubjektive Invarianz nicht erklären zu können. Genau solch eine Invarianz gegenüber Zeitpunkten und Sprechern scheint aber bei Kommunikation vorzuliegen. Frege identifiziert in seiner Theorie die B. eines sprachlichen Zeichens (Freges »Sinn«) mit einem abstrakten Gegenstand (Universalien). Dabei entspricht einem ganzen Satz ein Gedanke (Sachverhalt, Propositionaler Gehalt). Sprachliche Äußerungen beziehen sich also auf Objekte mittels besonderer Entitäten, nämlich B.en. Eine natürliche Sprache ist dann ein System konventioneller Zuordnungen von Zeichenfolgen zu solchen B.en.

(2) B.en als besondere Intentionen: Die auf Grice zurückgehende und von Bennett ausgearbeitete Theorie, B.en mit einer bestimmten Sorte von Intentionen zu identifizieren, zufolge sind B.en Intentionen innerhalb konkreter Kommunikationsversuche. Eine kommunikative Handlung ist dabei definiert als der Versuch eines Sprechers, durch sein Sprecherverhalten bei einem Hörer eine bestimmte Überzeugung hervorzurufen, wobei eine notwendige Bedingung für den Erfolg in den Augen des Sprechers ist, dass der Hörer genau diese Absicht auch erkennt. Die kommunikative Absicht des Sprechers (S) gegenüber dem Hörer (H) hat dabei folgende Form: S will, dass H glaubt, dass p der Fall ist, dadurch dass H erkennt, dass S genau dies mit seinem Kommunikationsverhalten erreichen will. – Dieses Vorgehen kann als Bedeutungsnominalismus bezeichnet werden, weil B.en mit Intentionen bei konkretem Verhalten identifiziert werden (das Problem der Invarianz stellt sich also auch hier, da es sich um jeweils konkrete Intentionen eines Sprechers zu einem bestimmten Zeitpunkt handelt). Bennett versucht daher zu zeigen, dass man von solchen temporären, nicht konventionell festgelegten Intentionen als B.en ausgehend konventionelle, in einer Sprechergemeinschaft festgelegte B.en herleiten kann. Für diesen Übergang nutzt er den Konventionsbegriff von Lewis, der auf spieltheoretischer Grundlage durch die Unterscheidung von impliziten und expliziten Konventionen einen solchen Übergang von nicht-konventionellen zu konventionellen B.en ermöglicht. Die in einer Sprechergemeinschaft feststellbaren Verwendungen können dabei auch von Sprecher zu Sprecher variieren. Um diesem Phänomen gerecht zu werden, führt Putnam in die Bedeutungstheorie das Prinzip der sprachlichen Arbeitsteilung ein, wonach je nach Kenntnisstand des einzelnen Sprechers reichhaltigere oder ärmere Verwendungen vorliegen können. So verwendet z.B. ein Elektriker das Wort Elektromagnet auf andere Weise als ein Laie, da dem Fachmann eine Reihe von Informationen bekannt sind, von denen der Laie nichts weiß. Dennoch benutzen beide das gleiche Wort. Die von allen Sprechern geteilte, einfachste B. ist dabei das Stereotyp. Diese B. muss jeder kompetente Sprecher kennen, während die Abweichung durch unterschiedlichen Kenntnisstand bezüglich der Gegenstände erklärt werden kann. Gelingende Kommunikation setzt diesem Ansatz zufolge keine vollständige Gleichheit der B. voraus. – Trotz der damit erreichten Verallgemeinerung von B.en auf eine Sprachpraxis und eine Sprechergemeinschaft sind B.en nach diesem Ansatz keine abstrakten Gegenstände, so dass es dieser Bedeutungstheorie zufolge keine Invarianz, d.h. keine strikte Identität der Überzeugungen zwischen Sprecher und Hörer gibt.

(3) B.en als Sonderfall von Information: Nicht-natürliche, auf Konventionen beruhende B. ist nach diesen Theorien als Sonderfall der natürlichen B. zu analysieren. Die Welt ist aufgrund ihrer kausalen Ordnung mit Information beladen. Diese besteht darin, dass auf Situationen einer bestimmten Art nicht alle beliebigen, sondern nur Situationen bestimmter anderer Arten folgen können. Da Lebewesen in ihrer jeweiligen Umwelt überleben wollen, ist es für sie wichtig, vorliegende Informationen aus aktuellen Situationen zu entnehmen, um daraus Erwartungen für die Zukunft abzuleiten (z.B. das Verhalten der Beute bzw. des Angreifers). Dafür ist es notwendig, dass solche Organismen die in der Welt enthaltene Information intern repräsentieren, d.h. Überzeugungen bezüglich der Welt haben. In einem weiteren Schritt entwickeln sich evolutionär innerhalb dieser Organismen interne Repräsentationssysteme, die dazu dienen, die Informationen herauszufiltern, die für den Organismus besondere Relevanz haben. Ein solches internes Repräsentationssystem kodiert also die Fülle der erhältlichen Informationen nach einem vorgegeben Muster. Sprache (als System von Begriffen verstanden) lässt sich nun als solch ein internes Ordnungssystem verstehen, das dazu dient, aus der Fülle der in der Welt enthaltenen Informationen die für das jeweilige Lebewesen relevante zu repräsentieren (Dretske). Während die in einer Situation enthaltenen Informationen alle gleichberechtigt sind, da sie alle in die kausale Ordnung der Welt eingehen, wird bei der internen Repräsentation durch Begriffe eine Auswahl getroffen, um die für den jeweiligen Organismus relevante Information herauszufiltern. Tauschen nun solche Organismen (im Regelfall Menschen) diese intern repräsentierten Informationen aus, so ist der Schritt zur nicht-natürlichen B. gemacht: Bei solchen Kommunikationsversuchen kommen, aufbauend auf evolutionstheoretisch erklärbaren Ähnlichkeiten zwischen Individuen einer biologischen Spezies, letzlich konventionell geregelte Repräsentationssysteme ins Spiel – natürliche Sprachen mit intersubjektiv festgelegten B.en (Barwise & Perry).

(4) Die skeptische Haltung: Während die drei bisherigen Ansätze zur Erklärung von Sprachverhalten B.en, wenn auch in unterschiedlicher Form, als eigenständige Elemente eingeführt haben, verzichtet der Bedeutungsskeptiker gänzlich auf diesen Bestandteil. »Meaning, or use, yes, meanings, no« – so lautet der Slogan Quines, des prominentesten Vertreters dieser Haltung. Ausgehend von einer behavioristischen Theorie lässt sich Sprachverhalten Quine zufolge als wechselseitige Beeinflussung verstehen, ohne dass B.en bei der Erklärung des Vorgangs der Kommunikation und Informationsweitergabe angeführt werden müssen. Kommunizierende Wesen stimmen diesem Ansatz zufolge letztlich durch wechselseitige Beeinflussung ihr Verhalten aufeinander ab. Der Versuch, Sprachverhalten ohne B.en zu analysieren, ist bei Quine durch Annahmen motiviert, die nicht aus der Bedeutungstheorie stammen, sondern einer behavioristischen Auffassung des Mentalen und einem wissenschaftstheoretischen Naturalismus entspringen. – Während die skeptische Haltung bei Quine zu einer Elimination der Bedeutungstheorie führt, entwickelt Davidson eine solche, wobei er die skeptische Ausgangsposition Quines weitgehend teilt. Davidson entwickelt eine Theorie der B. als eine Interpretationstheorie, bei der der Interpret das Sprachverhalten eines Sprechers zu verstehen versucht, indem er es auf seine eigenen Überzeugungen bezieht. Vorausgesetzt ist dabei, dass Sprachverhalten und Umwelt in einer Relation zueinander stehen, die eine sinnvolle Interpretation ermöglicht. Die erreichbare Interpretation ist aber immer relativ zu den Vorgaben des Interpreten und setzt auch voraus, dass der Interpret selbst bereits ein kompetenter Sprachverwender ist. Insgesamt schließen sich diese vier Strategien nicht gegenseitig aus. So lässt sich die zweite Position sowohl mit dem skeptischen Ansatz wie mit einer realistischen Bedeutungstheorie verbinden, da man sich hinsichtlich des ontologischen Status von Intentionen noch zwischen einer realistischen und einer reduktionistischen Auffassung entscheiden kann. Und auch den dritten Weg in der Bedeutungstheorie kann man noch unter der Fragestellung behandeln, welcher Art denn die in der Welt auffindbaren Regelmäßigkeiten sind und wie sie mit dem internen Repräsentationssystem zusammenhängen. – Unserer alltäglichen Auffassung nach setzt gelingende Kommunikation nämlich die strikte Identität des Verstandenen voraus. Wir gehen davon aus, dass ein Sprecher und ein Hörer identische B.en verstehen, wenn sie miteinander kommunizieren. Neben dieser intersubjektiven Invarianz gehen wir auch davon aus, dass ein Sprecher zu zwei verschiedenen Zeitpunkten eine identische B. denken oder kommunizieren kann (intertemporale Invarianz). Und schließlich sind wir auch davon überzeugt, dass es normalerweise möglich ist, Sätze einer natürlichen Sprache in die einer anderen natürlichen Sprache zu übersetzen (interlinguale Invarianz). All dies setzt aber voraus, dass B.en letztlich abstrakte Gegenstände sind. Theorien der B., die dem gegenüber einem Nominalismus verpflichtet sind, werden zum einen diese alltägliche Auffassung bestreiten müssen. Zum anderen aber müssen sie auch Erklärungen dafür liefern, wie Kommunikation zustande kommt. Sie werden erklären müssen, wie es partiell identische B.en zwischen Sprecher und Hörer geben kann. Die Konventionstheorie von Lewis und die Theorie der sprachlichen Arbeitsteilung von Putnam sind Versuche, hier Erklärungen zu liefern. Umgekehrt haben Bedeutungstheorien, die eine Art platonischer Universalien annehmen, zu erklären, wie biologische Entitäten als Sprecher solche B.en erfassen und kommunizieren können. Außerdem müssen diese Theorien erklären, weshalb Sprecher und Hörer mit Worten nicht immer vollständig identische B.en verknüpfen. Platonische Bedeutungstheoretiker müssen erklären, auf welche Weise die Unbestimmtheiten, Vagheiten und Unschärfen in die B.en einer natürlichen Sprache gelangen, die jeder Sprecher, der mit anderen kommuniziert, aus eigener Erfahrung kennt.

Literatur:

  • Allgemein: W. P. Alston: Philosophy of Language. Englewood Cliffs 1964
  • C. K. Ogden: Die Bedeutung der Bedeutung. Frankfurt 1974
  • H. Putnam: The Meaning of »Meaning«. In: Ders.: Mind, Language and Reality. Philosophical Papers. Vol. 2. Cambridge 1975. S. 215–271
  • Zu den vier Theorietypen: (1) G. Frege: Funktion, Begriff, Bedeutung. Fünf logische Studien. Hg. v. G. Patzig. Göttingen 1962
  • G. Frege: Logische Untersuchungen. Hg. v. G. Patzig. Göttingen 1966
  • J. Locke: An Essay concerning Human Understanding. Ed. by P. H. Nidditch. Oxford 1975. Book III (dt. Versuch über den menschlichen Verstand. 2 Bde. Hamburg 1981/1988)
  • (2) J. Bennett: Linguistic Behaviour. Cambridge 1976
  • H. P. Grice: Studies in the Way of Words. Cambridge 1989
  • D. Lewis: Convention: A Philosophical Study. Cambridge 1979
  • G. Meggle (Hg.): Handlung – Kommunikation – Bedeutung. Frankfurt 1979
  • G. Meggle: Grundbegriffe der Kommunikation. Berlin 1981
  • (3) J. Barwise/J. Perry: Situations and Attitudes. Bradford 1983
  • F. I. Dretske: Knowledge and the Flow of Information. Cambridge 1981
  • (4) D. Davidson: Truth & Interpretation. Oxford 1984
  • W. V. O. Quine: Word and Object. Cambridge 1960.

MQ

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Herausgegeben von Peter Prechtl (†) und Franz-Peter Burkard.

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