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Metzler Lexikon Philosophie: Hinduismus

Sammelbegriff für die in Indien beheimateten Religionsformen, deren gemeinsame Basis die Anerkennung der Autorität der Veden, die Akzeptanz des Kastensystems, sowie der Glaube an Karma und Wiedergeburt ist. Mit ersteren beiden Kriterien findet eine eindeutige Abgrenzung zu anderen Religionen Indiens wie Buddhismus und Jainismus, später auch Islam und Christentum statt. Eine weitere Bezeichnung für Hinduismus ist Brahmanismus, der jedoch im engeren Sinne nur für die spätvedische Epoche steht. Der Begriff H. geht auf das persische Wort für den Fluss Indus zurück, dessen Anwohner bereits in altpersischen Inschriften ebenso bezeichnet wurden. Im 19. Jh. wurde er von der britischen Kolonialmacht eingeführt, um Erscheinungsformen indigen-indischer Religiösität vereinfachend zusammenzufassen. Um 800 n. Chr. erfuhr der H. eine theoretische Vereinheitlichung durch Kommentare zu den drei bis heute als philosophische Grundlage (prasthāna-traya) des H. geltenden Texte der Upaniṣaden, der Bhagavadgīta (BhG) und der Brahmasūtras, verfasst durch den Vedānta-Philosophen und Reformer Śaṅkara. Die Anhänger Śaṅkaras stellen als Smārtas (Anhänger der Smṛti, d.h. der autoritativen Überlieferung) die Orthodoxie gegenüber heterodoxen Sekten dar. – Weltbild: Für den ausgeformten Hinduismus ist die Vorstellung periodischer Zyklen von Weltentstehungen und Weltvernichtungen charakteristisch, die durch astronomische Konzepte, wie die Dauer einer kosmischen Periode als ein Leben des Gottes Brahman (100 Brahman-Jahre) festgelegt sind. Ein Brahman-Tag (kalpa, 4,32 Mio Jahre) besteht aus tausend großen Weltaltern (mahāyuga), die in stetiger Abfolge von vier Weltaltern (yuga) von abnehmender Qualität und Dauer eingeteilt werden (krta-yuga, dvāpara-yuga, treta-yuga, sowie das seit 3102 v. Chr. bestehende kaliyuga). Zudem besteht eine Unterteilung der Kalpas nach den 14 Stammvätern der Menschheit (Manus) in ebenso viele Manu-Perioden (manvantara). Die Welt wird als Komplex sieben konzentrischer Ringkontinente gedacht, die von Ozeanen getrennt sind und in deren Mitte der Weltenberg Meru als Weltachse liegt. Der innerste Kontinent, Jambudvīpa, beherbergt in seiner südlichsten Zone die Lebenswelt der Menschen. Diese liegt in vertikaler Sicht zwischen sieben Himmels-Welten, Wohnorten von Göttern und ähnlichen Wesen, sowie sieben Unterwelten (pātāla) und Höllen, Orte von Schlangen, Dämonen etc. – Götter: Für die Kenntnis der Götter sind als wichtigste Quellen der Ṙgveda, ältester der vier Veden, sowie ausführlich die auf Sanskrit verfassten Epen Rāmāyaṇa und Mahābhārata (Mbh), und die volkstümlichen, enzyklopädischen Purānas zu nennen. Die vedischen Götter werden in ihrer Bedeutung im Laufe der Zeit verändert, teilweise ersetzt und neue Götter treten hinzu. So erfährt der große Held und meist genannte Gott des Ṙgveda, Indra, eine Wandlung zum reinen Regen- und Gewittergott; im Mbh wird die Geburt des elefantenköpfigen Ganeśa ausführlich geschildert, der später als der Sohn von Śiva und seiner Frau Parvatī gilt und bis heute sehr beliebt ist. Gegenspieler der Götter sind traditionell Dämonen (Asuras), daneben existieren zahlreiche andere Bewohner nichtmenschlicher Sphären, oft ambivalenter Natur, wie Nāgas (Schlangendämonen), Gandharvas (Genien des Luftraumes), Bhūtas und Pretas (Ahnengeister und Gespenster) etc. Die weisen Seher der Vorzeit (Ṙsis) spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle in der gesamten Hindu-Mythologie. Mit Ursprung in spätvedischer Zeit nennt die Mythologie der Epen v.a. die drei Götter Brahman (Schöpfer), Viṣṇu (Erhalter) und Śiva (Zerstörer) als universale Mächte, wobei sich aus dem Kult der beiden letzteren tendenziell monotheistische Religionsformen wie das viṣṇuitische Pañcarātra- oder das sivaitische Pāśupata-System entwickeln. An Viṣṇu gebunden entsteht die sog. Avatāra-Lehre, die die zehn Herabkünfte des Gottes zur Aufrechterhaltung der irdischen Ordnung (Dharma) in Form von Fisch, Schildkröte, Eber, Mannlöwe, Zwerg, Rāma mit der Axt (Paraśu-Rāma), Rāma (des Rāmāyana), Krṣṇa Vāsudeva, Buddha und Kalki systematisiert. Bedeutend für die Viṣṇu -Frömmigkeit werden hierbei v.a. der göttliche Rāma des Rāmāyana und Krṣṇa Vāsudeva, der wohl ab der BhG mit Viṣṇu identifiziert wird. Mit dem Kṛṣṇa-Viṣṇu-Kult entsteht auch das bis heute populäre und v.a. für den mittelalterlichen Viṣṇuismus in Südindien stark prägende Konzept der liebenden, teilweise ekstatischen Hingabe an Gott (bhakti), die schließlich zur Verschmelzung mit diesem und so zur Erlösung führt. Sie ist eng mit der Philosophie des reformierten Vedānta und seinen Vertretern Rāmānuja, Madhva, Vallabha und Caitanya (Bengalen) verknüpft. Als Basis viṣṇuitischer Philosophie gelten daher v.a. die Vedāntasūtras und das System des Sāṃkhya. Ab dem 14./15. Jh. wird die Bhakti-Bewegung in Nordindien durch die islamisch beeinflussten Sants und den Weber Kabir, der auch als muslimischer Heiliger gilt, etabliert. Etwa um die gleiche Zeit gründet Guru Nānak im Punjab die hindu-muslimische, monotheistische Religionsgemeinschaft der Sikhs, die die Lehre von Karman und Wiedergeburt mit einer totalen Ablehnung von Bilderdienst und Ritualismus verbindet und bis heute besteht. Im Gegensatz zu der allgemein lebensbejahenden bis ekstatischen Grundstimmung der Viṣṇu-Frömmigkeit ist die Atmosphäre der mit Śiva verbundenen Kulte eher bedrohlich. Die zwiespältige Konzeption als Zerstörer, Asket und gleichzeitig Heiler geht wahrscheinlich auf Śivas vedischen Vorgänger Rudra, den »Herrn des Viehs« (pāsupati) zurück. Innerhalb der o. g. göttlichen Trias Brahman-Viṣṇu-Śiva verkörpert Letzterer das Prinzip Welt-Vernichtung, die er mit dem kosmischen Weltvernichtungstanz (tāṇḍava) einleitet und welches mitunter auch in der Gleichsetzung mit Gott Kāla, Personifikation von Zeit und Tod, zum Ausdruck kommt. Eine besondere Ambivalenz zeigt Śiva als Asket und Yogin, bei welchem die durch Askese gesammelten Kräfte gleichzeitig sexuelle und Zeugungs-Fähigkeiten darstellen, die durch das Śivaliṅgam, ein überall in Indien anzutreffendes Phallus- und Fruchtbarkeitssymbol, symbolisiert werden. Im Bereich monotheistischer Śiva-Religiösität, im Spätmittelalter vorherrschend in Südindien, Kaschmir und Bengalen, wird er als der das Universum umfassende Großgott (mahādeva) verehrt. Spezifisch śivaitische Philosophie ist frühestens ab der 2. Hälfte des 1. Jahrtausends n. Chr. durch die Erwähnung in dem Kompendium Sarvadarśanasaṃgraha (Zusammenfassung aller Systeme) nachweisbar. Besonders zu erwähnen ist der kaschmirische Śivaismus, dessen Blütezeit in das 10. und 11. Jh. n. Chr. zu setzen ist. Er trägt stark monistische Tendenzen, die sich in der »Lehre von der Wiedererkennung« (pratyabhi¡ānaśāstra) des Einzelnen in Śiva, widerspiegeln, jedoch ebenso stark bhakti-orientiert sind. Als wichtigste Vertreter dieser Zeit gelten Somānanda, Utpaladeva, Kṣemarāja und Abhinavagupta. Die südindischen Sekten der Śaivasiddhānta und Vīraśaivas vertreten dagegen explizit einen reformierten Non-Dualismus. Eine eigene Richtung mit sektarischen Ansätzen entsteht um die Mitte des 1. Jh. n. Chr. mit dem (hinduistischen) Tantrismus, dessen Grundlage die Vorstellung einer Parallelität aller Daseinsebenen, und dementsprechend die Identität von Gott, Mensch und Kosmos ist. Mittels Sprüchen oder mystischen Lauten (mantra), Diagrammen (man. d. ala) und rituellen Praktiken, oft von ausgeprägt sexueller Symbolik, soll die Erlösung des Menschen durch Einswerdung mit Gott und dem Kosmos erlangt werden. Möglicherweise von archaischen, vorderasiatischen Kulten einer Muttergottheit beeinflusst ist der bengalische Śaktismus, dessen Texte ebenfalls als Tantras bezeichnet werden. Die Göttin, meist Durgā, steht hierbei als personifizierte Energie (śakti) ihres göttlichen Ehemannes Śiva im Mittelpunkt orgiastischer Verehrung. Die rituellen Praktiken von Tantrismus und Śaktismus werden i. d. R. von der HinduOrthodoxie abgelehnt. Zum Komplex H. werden oftmals auch die Volks- und mitunter auch Stammesreligionen mit ihren unterschiedlichsten Ausprägungen gezählt, die jedoch meist schriftlicher Grundlagen entbehren und deren Erforschung noch am Anfang steht. Moderne hinduistische Reformbewegungen entstanden Ende des 19. Jh. mit dem Anliegen einer Rückbesinnung auf die eigene Kultur vor dem Hintergrund europäischer Kolonialisierung und christlicher Mission zunächst von Bengalen, dem Sitz der britischen East India Company, ausgehend. Die 1823 von Ram Mohan Roy gegründete, auf den Lehren der Upaniṣaden beruhende Brāhma Samāj vertritt einen bildfreien Monismus, während die 1875 von Dayānand Sarasvatī begründete Ārya Samāj einen nationalistischen, bilderund rituallosen H. vertritt, der den Anspruch erhebt, der ursprünglichen vedischen Religion nahe zu stehen und sich daher auch dem etablierten Kastensystem und seinen sozialen Folgen gegenüber kritisch äußert. Politische und soziale Reformen sind auch wesentliche Anliegen der 1879 von Vivekānanda ins Leben gerufenen Rāmakṛṣṇa-Mission, deren Namensgeber sein Lehrer war. Sie basiert im Wesentlichen auf einer allen Weltreligionen gegenüber aufgeschlossenen, reformierten Vedānta-Interpretation, die in diesem den vollkommenen Ausdruck einer allen Religionen inhärenten, universalen Wahrheit sieht. Für diese Haltung prägte der Indologe Paul Hacker den Begriff des Inklusivismus, als dessen Repräsentant der Philosoph und Politiker S. Radhakrishan gilt. Ebenfalls dem Vedānta verpflichet ist der Integrale Yoga des Aurobindo Ghose (Śri Aurobindo), der die Wiedergewinnung der Identität des Individuums mit dem Absoluten mittels des integralen Yoga zu erreichen sucht. Stark vom jainistischen Ideal der Gewaltlosigkeit (Ahiṃsā) geprägt ist das Ideal von M. K. Gandhi, welches durch das Prinzip des »Festhaltens an der Wahrheit« (satyagraha), die er mit Gott identifiziert, religiös legitimiert wird. – Religiöse Pflichten: Das komplexe vedische Ritual wird im klassischen H. allmählich durch die Pūjā, der Darbringung von Opfergaben an das Abbild der Gottheit im Tempel oder am Hausaltar, ersetzt. Innerhalb der Bhakti-Bewegung ist meist einzig die religiöse Gesinnung und Frömmigkeit heilbringend. Zahlreiche Feste sind bestimmend für den hinduistischen Kalender, als besonders verdienstvoll gelten Wallfahrten (yātrā) zu den am Ganges gelegenen heiligen Badeplätzen (tīrtha) Haridvār, Allahābād und Vārānasi. Neben der persönlichen Beziehung zur Gottheit ist der Glaube an die Dynamik von Geburtenkreislauf (Saṃsāra) und der möglichen Erlösung aus diesem (Mokṣa) mittels Erfüllung der eigenen religiösen Pflicht (sva-dharma) bestimmend für den Alltag. Diese ist auch Bestandteil der Lehre von den drei erklärten Lebenszielen eines jeden gläubigen Hindus: Dharma (Pflichterfüllung), Artha (materielle Lebenskunst), und Kāma (Sinnesfreude). Diese sollen innerhalb von vier Lebensstufen kultiviert werden, damit sich aus ihnen als optimale Konsequenz die Erlösung ergibt.

Literatur:

  • H. Bechert/G. v. Simson (Hg.): Einführung in die Indologie. Stand – Methoden – Aufgaben. Darmstadt 21993. S. 106–115
  • J. Gonda: Die Religionen Indiens I: Veda und älterer Hinduismus; III: Der jüngere Hinduismus. Stuttgart 1960–63
  • A. Michaels: Der Hinduismus. Geschichte und Gegenwart. München 1998
  • P. Schreiner: Im Mondschein öffnet sich der Lotus. Düsseldorf 1996
  • H. v. Stietencron: Der Hinduismus. München 2001.

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Herausgegeben von Peter Prechtl (†) und Franz-Peter Burkard.

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