Direkt zum Inhalt

Lexikon der Psychologie: Gesprächspsychotherapie

Essay

Gesprächspsychotherapie

Reinhard Tausch

Charakteristische Merkmale
Gesprächspsychotherapie (= klientzentrierte Psychotherapie) ist eine wissenschaftlich geprüfte Psychotherapieform bei seelischen Beeinträchtigungen, begründet von Carl Rogers (1942; 1951). Charakteristisch für die Gesprächspsychotherapie ist: a) Bestimmte Haltungen und Verhaltensweisen des Psychotherapeuten sind entscheidende Wirkfaktoren; sie lösen im Gespräch deutlich förderliche Erfahrungen und Vorgänge beim Patienten/Klienten aus. b) Das Gespräch ist im gegenwärtigen Erleben und in Erfahrungen des Klienten zentriert. c) Aussagen über Vorgänge und Wirksamkeit der Gesprächspsychotherapie erfolgen aufgrund empirischer Erforschung des Psychotherapeut-Klienten-Verhaltens.
Gesprächspsychotherapie wird inzwischen an psychologischen Universitätsinstituten gelehrt. Sie kommt als Einzel- und Gruppentherapie in der Behandlung beeinträchtigter Personen in psychologischen, medizinischen und psychiatrischen Praxen sowie Reha-Kliniken zum Einsatz. Sie ist ferner sehr verbreitet als hilfreiche Gesprächsführung in psychosozialen Bereichen, so in Beratungsstellen (Erziehung, Ehe-Partnerschaft, Lebensberatung; Beratung), Telefonseelsorge, Sterbebegleitung (Thanatopsychologie) u.a. Gesprächsführung wird häufig gelehrt an Ausbildungsinstitutionen für Sozialpädagogik, Krankenpflege u.a. Gesprächspsychotherapie (Einzel- und Gruppengespräche) und erwies sich in vielen empirischen Untersuchungen in den USA und Europa als deutlich wirksam.

Wissenschaftliche Entwicklung
Das erste Buch von Carl Rogers (1942) war eine Sensation: die Abschrift der Tonaufnahmen einer ganzen Psychotherapie. Bisher war behauptet worden, Tonaufnahmen in der Psychotherapie seien wegen der Störung unmöglich. Die deutlichen Änderungen des Klienten traten ein ohne Dirigierung des Klienten, was er sagen sollte, ohne Interpretationen, Traumdeutungen, ohne Eingehen auf Unbewußtes, ohne Liegen auf einer Couch. Die seinerzeit umfassendste Untersuchung der Gesprächspsychotherapie von Patienten, verglichen mit Wartepatienten, und Feststellung des Zusammenhanges der Änderungen der Patienten mit dem Psychotherapeutenverhalten veröffentlichte Rogers 1954 (Rogers & Dymond, 1954). Später wandte er sich den in der Psychotherapie nachgewiesenen hilfreichen seelischen Wirkfaktoren in anderen zwischenmenschlichen Beziehungen zu. Er nannte sie personzentrierte Haltungen. Der Schwerpunkt lag auf personzentrierten Gruppengesprächen und personzentrierten Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern-Studierenden. Carl Rogers starb 1987 kurz vor seiner Nominierung durch den Senat von Kalifornien für den Friedensnobelpreis, u.a. für seine Verdienste bei personzentrierten Gruppenbegegnungen von Schwarzen und Weißen in Südafrika zur Überwindung der Rassenkonflikte.

Wirksamkeit
Klaus Grawe führte eine Meta-Analyse aller internationalen empirischen Psychotherapie-Untersuchungen durch; die Effekte der Psychotherapieklienten wurden mit denen von Warte-Klienten verglichen. Danach ist die Gesprächspsychotherapie nach der Verhaltenstherapie die am besten wissenschaftlich erforschte Psychotherapieform. Und: "Die Wirksamkeit der Gesprächspsychotherapie kann als sehr gut bestätigt werden" (Grawe u.a., 1993). In Deutschland wurden die meisten empirischen Untersuchungen am Psychologischen Institut III der Univ. Hamburg durchgeführt, bei 450 Patienten-Klienten in Einzelpsychotherapie und 645 Klienten in Gruppenpsychotherapie. Die Änderungen der Klienten wurden mit psychologischen Tests vor und nach der Therapie erfaßt und mit den Teständerungen von Warte-Klienten verglichen. Die Gruppenpsychotherapie erstreckte sich auch auf Patienten mit Krebserkrankungen, Arbeitslose, alte Menschen über 70 Jahre und Lehrer mit seelischen Belastungen (Tausch & Tausch, 1990). Die Änderungen der Klienten betreffen ein positiveres Selbstkonzept von der eigenen Person, größere Selbstakzeptierung und Akzeptierung anderer, Verminderung innerer Spannungen, Klärung verzerrter Bedeutungswahrnehmungen und verwirrender Gefühle, Fortfall/Minderung psychosomatischer Symptome u.a. Gesprächspsychotherapie ist zeitlich ökonomisch; bei den Untersuchungen dauerten die Psychotherapien 8 – 25 Gespräche.

Indikation
Aufgrund empirischer Untersuchungen ist Gesprächspsychotherapie als Einzeltherapie und/oder Gruppentherapie wirksam bei Personen mit einem größeren Ausmaß innerer Spannungen/Konflikte, innerem Leidensdruck und einem geringeren Ausmaß an offenen Verhaltensstörungen, bei gleichzeitiger Motivation, die Leiden zu vermindern, bei recht verschiedenartigen seelischen Beeinträchtigungen ( Tab. 1 ).

Grundverhalten der Psychotherapeuten
Ein hohes Ausmaß an einfühlendem Verstehen, Achtung und Aufrichtigkeit des Therapeuten führt zu deutlichen Besserungen bei den Klienten; ein geringes Ausmaß zu keinen oder ungünstigen Änderungen. Die Verhaltensweisen im einzelnen:
1 a) Genaues Verstehen der Erlebniswelt des Klienten-Patienten. Der Psychotherapeut hört dem Klienten zu. Er ist intensiv bemüht, die vom Klienten geäußerten Gefühle und die damit zusammenhängenden Bedeutungen, Wahrnehmungen und Gedanken zu verstehen (sich zu vergegenwärtigen), gleichsam von der Innenseite des Klienten her.
1 b) Das wesentliche dessen, was der Therapeut verstanden hat, äußert er in konkreter klarer Form dem Klienten gegenüber, ohne Bewertung und akzeptierend. Er begleitet gleichsam den Klienten in seiner Erlebniswelt, in die von ihm geäußerte meist belastende angstvolle Gefühlswelt und die damit zusammenhängenden Vorstellungen. Der Fokus seines Wahrnehmens, Denkens und Vorstellens liegt immer im geäußerten Erleben des Klienten. Das Wesentliche davon hält er dem Klienten entgegen, ohne selber Ängste oder Erregung zu empfinden, die der Klient verspürt.
2) Achtung-Respekt-Wärme-Sorgen: Der Therapeut achtet/respektiert den Klienten vollständig als Person sowie sein jeweiliges Erleben und Fühlen. Er kritisiert nicht; sondern akzeptiert die Person. Er ist voller Hilfsbereitschaft sowie Wärme und Sympathie, zugewandt; ferner intensiv aktiv bemüht, seine Erlebniswelt genau in der Art zu verstehen, wie der Klient sie im Moment erlebt, um ihm dadurch bei der Änderung seines Erlebens zu helfen.
3) Aufrichtigkeit: Einfühlendes Verstehen sowie Achtung-Wärme-Sorgen sind kein Routineverhalten, kein berufsmäßiges Gehabe, keine Verstellung, keine Fassade; beim Therapeuten ist eine Übereinstimmung seines Sprechens, Denkens, Fühlens und Handelns vorhanden. Skepsis wurde/wird verscheidentlich geäußert, ob "nur" drei Haltungen entscheidend für konstruktive Änderungen der Klienten sein sollen, ferner ob Achtung, Einfühlung und Aufrichtigkeit zugleich sozial-ethische Haltungen sind und förderlicher sein sollen als kompliziert ausgedachte Methoden. Weitere Schwierigkeiten:
a) Das eigene Ego, eigene Vorstellungen, Erklärungsansätze, Diagnosen u.a. zurückzustellen und fortlaufend im Erleben des Patienten zentriert zu sein, dessen Erleben genau zu verstehen, ohne zu beurteilen.
b) Das Wesentliche der vom Patienten geäußerten Gefühle und damit zusammenhängenden Gedanken fortlaufend in kurzer konkreter Form zu äußern, und zwar besser, als es der Klient vermag.
c) Sich genau in das z.T. angstvolle Erleben des Patienten einzufühlen, ohne selbst Angst zu empfinden.
d) Viele Therapeuten halten sich für verständnisvoll, achtungsvoll-warm und aufrichtig. Untersuchungen mit Einschätzung der Tonaufnahmen der Psychotherapeuten durch neutrale Beurteiler sowie Einschätzung durch Patienten ergaben: Dies ist öfter Selbsttäuschung.
e) Für ein hohes Ausmaß von Einfühlung und Achtung sind gemäß Untersuchungen Persönlichkeitsmerkmale bedeutsam, Empathie, kein Dominanzstreben, Altruismus, Fehlen von Inkongruenz u.a. Ferner sind intensive praktische Erfahrungen in vielen Gesprächen mit Klienten notwendig, mit Einschätzung durch Klienten und Supervision der Tonaufnahmen, sowie Teilnahme als Mitglied an Gruppenpsychotherapien.

Änderungsprozesse im Patienten durch das Therapeutenverhalten
Die Aktivitäten des Therapeuten sowie die Vorgänge im bzw. Erfahrungen beim Klienten – sämtlich empirisch nachgewiesen – stehen in Wechselwirkungen ( Tab. 2 ).
In empirischen Untersuchungen erwiesen sich die Wirkfaktoren der Gesprächspsychotherapie auch in anderen zwischenmenschlichen Beziehungen als die Grundformen förderlichen Verhaltens. Wurden Ehepartner, Freunde, Lehrer, Sporttrainer, Ärzte u.a. deutlich achtungsvoll und einfühlsam von ihren Partnern, Schülern, Patienten u.a. eingeschätzt, dann waren sie mit der Person des anderen und seinen Handlungen deutlich zufrieden und erlebten mehr Lebensqualität. Achtungsvolle einfühlsame Lehrer hatten Schüler mit günstigerem Selbstkonzept, weniger Angst, größerer Selbstöffnung, geringerem Störverhalten, größerer Mitarbeit sowie auch besseren fachlichen Leistungen! Ferner: Achtung und Einfühlung drückt sich in Alltagsbeziehungen weniger in Gesprächen, sondern vor allem in häufigen förderlichen Aktivitäten zur Unterstützung des anderen aus (Tausch & Tausch, 1991).

Zukünftige Entwicklung
Gesprächspsychotherapie ist bei meßbar hoher Qualifikation der Psychotherapeuten bei recht verschiedenartigen seelischen Beeinträchtigungen wirksam. Bei anderen seelischen Beeinträchtigungen, z.B. schweren Depressionen, Angstzuständen mit Verhaltensstörungen, jahrelang gelernten ungünstigen Bewältigungsformen, Suchtverhalten (Sucht) u.a. ist Gesprächspsychotherapie allein meist nicht hinreichend. Hier sind Formen der Verhaltenstherapie, der medikamentösen Therapie sowie der Streßverminderung (Streß) wirksam. Jedoch auch hier in dieser multimodalen schulunabhängigen Allgemeinen Psychotherapie hat die Gesprächspsychotherapie ihren Platz. Häufig wird sie im ersten Drittel der Psychotherapie im Vordergrund stehen, während Verhaltenstherapie und Streßverminderung danach überwiegen. Allerdings sind die klientzentrierten Haltungen "einfühlendes Verstehen" und "aufrichtige Achtung" auch hier wesentlich für die Wirkung; so erwiesen sich diese Haltungen allein aufgrund der Stimmqualität bei Sprechern von Entspannungs-Tonbändern als deutlich wirksam. Bei der psychiatrisch-medikamentösen Behandlung schwerer seelischer Störungen ist Gesprächspsychotherapie eine zusätzliche hilfreiche Unterstützung, sie ermöglicht Patienten eine sinnvollere Einordnung des Geschehens, mehr seelischen Halt u.a. Somit ist Gesprächspsychotherapie ein wichtiger wirksamer Teil einer sich entwickelnden Allgemeinen Psychologischen Psychotherapie. Und sie ist die wesentliche Psychotherapie für existentielle Krisen und Sinnverluste, Sterbebegleitung, Bewältigung der seelischen Folgen von schweren chronischen Erkrankungen oder Trennung vom Partner.

Literatur
Grawe, K., Donati, R. u. Bernauer, F. (1993). Psychotherapie im Wandel. Göttingen: Hogrefe.
Rogers, C. (1942). Counseling and psychotherapy. Boston: Houghton Mifflin. – In deutscher Sprache: Rogers, C. (1972). Die nicht-direktive Beratung. München.
Rogers, C. (1951). Client-centered therapy. Boston: Houghton Mifflin. – In deutscher Sprache: Rogers, C. (1983). Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie (4. Aufl.). Frankfurt: Fischer-Taschenbuch.
Tausch, R. & Tausch, A. (1990). Gesprächspsychotherapie (9. Aufl.). Göttingen: Hogrefe.
Tausch, R. & Tausch, A. (1991). Erziehungspsychologie (10. Aufl.). Göttingen: Hogrefe.
Tausch, R. (1997). Hilfreiche Gespräche im Alltag: Untersuchungen zu einer wesentlichen Coping-Form bei seelischen Schwierigkeiten. In H. Mandl (Hrsg.), 40. Kongreß der Deutschen Gesellschaft f. Psychologie. Göttingen: Hogrefe.

Tab. Gesprächspsychotherapie 1. Wirksamkeit der Gesprächspsychotherapie bei unterschiedlichen Beschwerden.



Tab. Gesprächspsychotherapie 2. Wirkungsprozesse in der Gesprächspsychotherapie (Tausch, 1997).



Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren
Gerd Wenninger

Die konzeptionelle Entwicklung und rasche Umsetzung sowie die optimale Zusammenarbeit mit den Autoren sind das Ergebnis von 20 Jahren herausgeberischer Tätigkeit des Projektleiters. Gerd Wenninger ist Mitherausgeber des seit 1980 führenden Handwörterbuch der Psychologie, des Handbuch der Medienpsychologie, des Handbuch Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sowie Herausgeber der deutschen Ausgabe des Handbuch der Psychotherapie. Er ist Privatdozent an der Technischen Universität München, mit Schwerpunkt bei Lehre und Forschung im Bereich Umwelt- und Sicherheitspsychologie. Darüber hinaus arbeitet er freiberuflich als Unternehmensberater und Moderationstrainer.

Autoren und Autorinnen

Prof. Dr. Hans-Joachim Ahrens, Heidelberg
Dipl.-Psych. Roland Asanger, Heidelberg
PD Dr. Gisa Aschersleben, München
PD Dr. Ann E. Auhagen, Berlin

Dipl.-Psych. Eberhard Bauer, Freiburg
Prof. Dr. Eva Bamberg, Hamburg
Dipl.Soz.Wiss. Gert Beelmann, Bremen
Prof. Dr. Helmut von Benda, Erlangen
Prof. Dr. Hellmuth Benesch (Emeritus), Mainz
Prof. Dr. Detlef Berg, Bamberg
Prof. Dr. Hans Werner Bierhoff, Bochum
Prof. Dr. Elfriede Billmann-Mahecha, Hannover
Prof. Dr. Niels Birbaumer, Tübingen
Dipl.-Psych. Claus Blickhan, Großkarolinenfeld
Dipl.-Psych. Daniela Blickhan, Großkarolinenfeld
PD Dr. Gerhard Blickle, Landau
Prof. Dr. Peter Borkenau, Halle
Dr. Veronika Brandstätter, München
Dr. Elisabeth Brauner, Berlin
PD Dr. Jens Brockmeier, Toronto
Dr. Felix Brodbeck, München
Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius, München
Prof. Dr. Heiner Bubb, Garching
Christiane Burkart-Hofmann, Singen
Prof. Dr. André Büssing, München
Prof. Dr. Willi Butollo, München

Dipl.-Psych. Christoph Clases, Zürich

Dr. Heinrich Deserno, Frankfurt
Prof. Dr. Iwer Diedrichsen, Stuttgart
Dr. Nicola Döring, Ilmenau

Dr. Heinz-Jürgen Ebenrett, Bonn
Prof. Dr. Walter Edelmann, Braunschweig
Dr. Walter Ehrenstein, Dortmund
Dipl.-Psych. Monika Eigenstetter, Sinzing
Prof. Dr. Thomas Elbert, Konstanz
Prof. Dr. Eberhard Elbing, München
PD Dr. Wolfgang Ellermeier, Regensburg
Prof. Dr. Gisela Erdmann, Berlin

Dr. Babette Fahlbruch, Berlin
Prof. Dr. Jochen Fahrenberg, Freiburg
PD Dr. Gerhard Faßnacht, Bern
Dr. Wolfgang Fastenmeier, München
Prof. Dr. Volker Faust, Ulm
Prof. Dr. Hubert Feger, Berlin
Dipl.-Psych. Georg Felser, Trier
Prof. Dr. Gottfried Fischer, Köln
Prof. Dr. Ulrich M. Fleischmann, Bonn
Dipl.-Psych. Charis Förster, Berlin
Prof. Dr. Dieter Frey, München
Gabriele Freytag, Berlin
Dr. Wolfgang Friedlmeier, Konstanz
Dr. Art T. Funkhouser, Bern

Brigitte Gans, München
Roland R. Geisselhart, Friedrichshafen
Dipl.-Psych. Stephanie Gerlach, München
Prof. Dr. Helmut Giegler, Augsburg
Dr. Klaus-Martin Goeters, Hamburg
Tobias Greitemeyer, München
Heiko Großmann, Münster
Dr. Herbert Gstalter, München
Prof. Dr. Horst Gundlach, Passau

Prof. Dr. Winfried Hacker, Dresden
Dr. Christian Hawallek
Prof. Dr. Wolfgang Heckmann, Magdeburg
Prof. Dr. Kurt Heller, München
Prof. Dr. Andreas Helmke, Landau
Dr. Jürgen Hennig, Gießen
Prof. Dr. Herbert Heuer, Dortmund
Prof. Dr. Sigfried Höfling, München
Mag. Erik Hölzl, Wien
Prof. Dr. Ernst Hoff, Berlin
Dr. Hans-Uwe Hohner, Berlin
Prof. Dr. Heinz Holling, Münster
Dr. Alice Holzhey, Zürich
Prof. Dr. C. Graf Hoyos (Emeritus), München
Dr. Gundula Hübner, Halle

Dr. Marin Ignatov, Berlin

Dr. Bettina Janke, Augsburg
Prof. Dr. Wilhelm Janke, Würzburg

Dr. Uwe Peter Kanning, Münster
Dr. Jürgen Kaschube, München
Prof. Dr. Heiner Keupp, München
Prof. Dr. Thomas Kieselbach, Hannover
Prof. Dr. Erich Kirchler, Wien
Dr. Ellen Kirsch, Kiel
Prof. Dr. Uwe Kleinbeck, Dortmund
Dr. Regine Klinger, Hamburg
Prof. Dr. Friedhart Klix, Berlin
Prof. Dr. Rainer H. Kluwe, Hamburg
Nina Knoll, Berlin
Stefan Koch, München
Prof. Dr. Günter Köhnken, Kiel
Dr. Ira Kokavecz, Münster
Prof. Dr. Günter Krampen, Trier
Prof. Dr. Jürgen Kriz, Osnabrück

Dr. Dr. Alfried Längle, Innsbruck
Dr. phil Silvia Längle, Wien
Prof. Dr. Erich Lamp, Mainz
Anja Lang von Wins, München
Thomas Lang von Wins, München
Prof. Dr. Arnold Langenmayr, Essen
Prof. Dr. Ernst Lantermann, Kassel
Dr. Fernando Lleras, Wien
Dr. Dr. Walter v. Lucadou, Freiburg
PD Dr. Ursel Luka-Krausgrill, Mainz

Dr. Günter W. Maier, München
Prof. Dr. H. Mandl, München
PD Dr. Roland Mangold, Saarbrücken
Dr. Dietrich Manzey, Hamburg
Dipl.-Psych. Markos Maragkos, München
PD Dr. Morus Markard, Berlin
Prof. Dr. Hans J. Markowitsch, Bielefeld
Dr. Hans Peter Mattes, Berlin
Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Kiel
Dr. Mark May, Hamburg
Prof. Dr. Philipp Mayring, Ludwigsburg
Prof. Dr. Elke van der Meer, Berlin
Dr. Albert Melter, Bonn
Dipl.-Psych. Brigitte Melzig, Landshut
Prof. Dr. Wolfgang Mertens, München
PD Dr. Rudolf Miller, Hagen
Dr. Helmut Moser, Hamburg
PD Dr. Jochen Müsseler, München
PD Dr. Hans Peter Musahl, Duisburg
Dr. Tamara Musfeld, Berlin

Prof. Dr. Friedemann Nerdinger, Rostock
Prof. Dr. Dr. Petra Netter, Gießen
Prof. Dr. Walter Neubauer, Meckenheim
Dr. Eva Neumann, Bochum
Prof. Dr. Horst Nickel (Emeritus), Meckenheim
Prof. Dr. Jürgen Nitsch, Köln

Prof. Dr. Rolf Oerter, München

Prof. em. Dr. med. Dr. Wiss. Hanus Papousek, München
PD Dr. Mechthild Papousek, München
Dr. Christoph Perleth, München
Prof. Dr. Franz Petermann, Bremen
Prof. Dr. Matthias Petzold, Köln
Prof. Dr. Gunter A. Pilz, Hannover
Dipl.-Psych. Waltraud Pilz, Bonn
Prof. Dr. Monika Pritzel, Landau/Pfalz
Dr. Klaus Puzicha, Bonn

Dr. Claudia Quaiser-Pohl, Bonn

Prof. Dr. Erika Regnet, Würzburg
Dr. Gabi Reinmann-Rothmeier, München
Günther Reisbeck, München
PD Dr. Rainer Reisenzein, Bielefeld
Prof. Dr. Alexander Renkl, Freiburg
Dipl.-Psych. Britta Renner, Berlin
Prof. Dr. Peter Riedesser, Hamburg
Prof. Dr. Dieter Riemann, Freiburg
Dr. Heiner Rindermann, München
Prof. Dr. Brigitte Rockstroh, Konstanz
Prof. Dr. Hans-Dieter Rösler, Rostock
Dr. Elke Rohrmann, Bochum
Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel, München
Prof. Dr. Heinrich Peter Rüddel, Bad Kreuznach
Prof. Dr. Franz Ruppert, München
Prof. Dr. Ruth Rustemeyer, Koblenz

Dr. Christel Salewski, Greifswald
PD Dr. Maria von Salisch, Berlin
Dipl.-Psych. Lars Satow, Berlin
Prof. Dr. Burkhard Schade, Dortmund
Prof. Dr. Rainer Schandry, München
Prof. Dr. med. Christian Scharfetter, Zürich
Dr. Arist von Schlippe, Osnabrück
PD Dr. Klaus-Helmut Schmidt, Dortmund
Dr. Martin Schmidt, München
PD Dr. Lothar Schmidt-Atzert, Würzburg
Prof. Dr. Stefan Schmidtchen, Hamburg
Christoph Schmidt?Lellek, Frankfurt
Prof. Dr. Edgar Schmitz, München
Prof. Dr. Klaus A. Schneewind, München
Prof. Dr. Hans-Dieter Schneider, Fribourg
Dr. Michael Schneider, München
Prof. Dr. Rainer Schönhammer, Halle
Prof. Dr. Wolfgang Schönpflug, Berlin
Prof. Dr. Henning Schöttke, Osnabrück
Dr. Ernst Schraube, Troy, New York
Dr. Michael Schredl, Mannheim
Prof. Dr. Heinz Schuler, Stuttgart
Dr. Jürgen Schulte-Markwort, Hamburg
Dr. Oliver Schulz, Kiel
Dipl.-Psych. Ute Schulz, Berlin
Ralf Schulze, Münster
Dr. Stefan Schulz-Hardt, München
PD Dr. Beate Schuster, München
Prof. Dr. Ralf Schwarzer, Berlin
Dr. Bärbel Schwertfeger, München
Prof. Dr. Herbert Selg, Bamberg
Prof. Dr. Bernd Six, Halle
Dipl.-Psych. Iris Six-Materna, Halle
Prof. Dr. Karlheinz Sonntag, Heidelberg
PD Dr. Erika Spieß, München
Dipl.-Psych. Peter Stadler, München
Prof. Dr. Irmingard Staeuble, Berlin
Dipl.-Psych. Gaby Staffa, Landshut
Dr. Friedrich-Wilhelm Steege, Bonn
Dr. Elfriede Steffan, Berlin
Prof. Dr. Martin Stengel, Augsburg
Prof. Dr. Arne Stiksrud, Karlsruhe
Gerhard Storm, Bonn
Dr. Barbara Stosiek-ter-Braak, Essen
Prof. Dr. Bernd Strauß, Jena
Dr. Gudrun Strobel, München

Steffen Taubert, Berlin
Prof. Dr. Reinhard Tausch, Hamburg
Prof. Dr. Uwe Tewes, Hannover
Prof. Dr. Alexander Thomas, Regensburg
Prof. Dr. Walter Tokarski, Köln
Ute Tomasky, bei Mannheim
PD Dr. Rüdiger Trimpop, Jena
Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Konstanz
Prof. Dr. Wolfgang Tunner, München
Dr. phil. Lilo Tutsch, Wien

Prof. Dr. Ivars Udris, Zürich
Prof. Dr. Dieter Ulich, Augsburg

Dr. Cordelia Volland, Augsburg

Prof. Dr. Ali Wacker, Hannover
Prof. Dr. Helmut Wagner, München
Prof. Dr. Teut Wallner, Huddinge
Dr. Petra Warschburger, Bremen
Wolfgang Weber, Bonn
Prof. Dr. Theo Wehner, Zürich
PD. Dr. Gerd Wenninger, Kröning
Uwe Wetter, Euskirchen
Dr. Beda Wicki, Unterägeri
Dipl.-Psych. Katja Wiech, Tübingen
Gudrun de Wies, Ammersbeck
Dr. Klaus Wildgrube, Hannover
Prof. Dr. Johannes Wildt, Dortmund
Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Wilpert, Berlin
Dipl.-Psych. Susanne Winkelmann, Dortmund
Prof. Dr. Joachim Wittkowski, Würzburg

Dr. Albert Ziegler, München
Dr. Stefan Zippel, München

Partnervideos