Direkt zum Inhalt
Lexikon der Psychologie

Gewalt

Essay

Gewalt

Gunter A. Pilz

Zur Entwicklung der Gewalt und Gewaltforschung
Die Geschichte der Menschheit ist geprägt von Gewalt in ihren unterschiedlichsten Ausformungen, von der individuellen Gewalt (dem Brudermord von Kain an Abel) bis hin zur kollektiven Gewalt (den unzähligen Kriegen im Laufe menschlicher Zivilisation und Völkermorden). Eine Gesellschaft ohne Gewalt erscheint utopisch. Dennoch es ist das Verdienst von Elias (1977), darauf aufmerksam gemacht zu haben, daß Gewalt, vor allem körperliche Gewalt, im Lauf des Zivilisationsprozesses zunehmend tabuisiert bzw. gedämpft wurde. Diese zunehmende Unterwerfung der körperlichen Gewalt unter einen zivilisatorischen Selbstzwang geht einher mit der Herausbildung des staatlichen Gewaltmonopols im Zuge der Verdrängung der Naturalwirtschaft durch die Kapitalwirtschaft. Seit Max Weber wird entsprechend in der politischen Soziologie der Staat definiert als Inhaber des Monopols über physische Gewalt. Es überrascht angesichts der Bedeutung der Gewalt in unserer Geschichte, daß die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dieser Problematik relativ spät, im Vergleich zur Aggressionsforschung, sehr spät einsetzte. Die Gewaltforschung entwickelte sich eigentlich erst richtig, "nachdem sich die Kriegsursachen-Forschung der vierziger und fünfziger Jahre als unzulänglich erwiesen hat" (Nicklas 1984, 239), im Zuge des Aufblühens der Friedensforschung, in der Gewalt zu einem zentralen Begriff geworden ist. So sind die bedeutendsten Publikationen zur Gewaltthematik allesamt erst in den letzten 15 Jahren erschienen. In jüngster Zeit haben vor allem die Problematik der Jugendgewalt und sexueller Gewalt, sexuellen Mißbrauchs und der politisch motivierten (rechtsextremistischen, fremdenfeindlichen) Gewalt "Hochkonjunktur" (Rassismus). Dabei fällt auf, daß Gewalt und alles, was damit zusammenhängt, in erster Linie ein Problem der Philosophie, Politologie, der Soziologie oder ganz allgemein der Sozialwissenschaften zu sein scheint, und weniger eines, ja fast gar keines der Psychologie. Allein die Vertreter einer kritischen Psychoanalyse und der politischen Psychologie z.B. Horn, Dollase, scheren aus der sehr individualistischen Aggressionsforschung der Psychologie aus, in dem sie sich verstärkt den gesellschaftlichen Ursachen und Bedingungen, der gesellschaftlichen Produktion von Aggression – oder besser: von Gewalt – widmen. Horn leistete einen wichtigen Beitrag über die eher individualistisch angelegte Aggressionsforschung hinaus, indem er den Blick des Betrachters auch und besonders auf die gesellschaftlichen Ursachen und Bedingungen der Aggression lenkt. Keineswegs zufällig ist dabei, dass Horn statt des Begriffs Aggression den der Gewalt benutzt.

Zum Gewaltbegriff
Ähnlich der Aggressionsforschung plagt sich auch die Gewaltforschung mit dem Problem der exakten, operationalen Begriffsbestimmung herum. Mit Narr (1973, 15 f.) fordere ich einen Gewaltbegriff, der "die Auswahl der Phänomene nicht von vornherein begrenzt, wie der auf physische Gewalt/Vergewaltigung allein abgestellte Begriff", der andererseits aber natürlich auch nicht so weit ausgedehnt werden darf, daß er zum 'Unbegriff' wird. Diesem Anspruch wird die Gewaltdefinition von Theunert (1987, 40) als "Manifestation von Macht und/oder Herrschaft, mit der Folge, und/oder dem Ziel der Schädigung von einzelnen oder Gruppen von Menschen" am ehesten gerecht. Gewalt liegt nach dieser Definition immer dann vor, 'wenn als Folge der Ausübung von Macht oder Herrschaft oder von beidem oder als Folge von Macht- und Herrschaftsverhältnissen Menschen geschädigt werden'. Erstes Bestimmungskriterium für Gewalt ist demnach für Theunert die "bei dem oder der Betroffenen feststellbare Folge, die durch Gewalt bewirkte Schädigung…. Das Ziel der Gewaltausübung tritt gegenüber der Folge in den Hintergrund, es ist sekundäres Bestimmungskriterium". Dies hat auch zur Folge, daß die in den klassischen Theorien zentrale Kategorie der "Intention", die das Augenmerk auf den "Täter" lenkt, relativiert wird. Die Opfer der Gewalt gelangen stärker in den Blick.
Zweites Bestimmungskriterium für Gewalt ist, daß sie an die "Ausübung oder Existenz von Macht und Herrschaft gebunden ist. Macht und Herrschaft gründen auf die Verfügung über Machtmittel, die die Voraussetzungen zur Gewaltanwendung schaffen". Theunert unterscheidet dabei je nach Art der Machtmittel zwischen situativen und generellen Machtverhältnissen: In situativen Machtverhältnissen ist die Ungleichverteilung von Machtmitteln primär situationsspezifisch geprägt, in generellen Machtverhältnissen dagegen langfristig und eindeutig zugunsten eines Parts geregelt und meist gesellschaftlich sanktioniert" ( Abb. 1 ). Damit wird aber auch gleich auf die beiden zentralen Dimensionen der Gewalt verwiesen: die personale und die strukturelle Gewalt, wobei personale Gewalt die Dimension bezeichnet, in der Gewalt von Personen ausgeht, "strukturelle Gewalt die Dimension, in der Gewalt von den Strukturen eines Gesellschaftsystems ausgeht" (Theunert, 1987, 41).
Bedeutsam an dieser Bestimmung des Gewaltbegriffes ist, daß hierzu die sozialen Bedingungen, die Gewalt fordern und/oder erzeugen, mit berücksichtigt werden, daß, wie Horn zurecht gefordert hat, die Wirkungszusammenhänge zwischen Sozialstruktur und Verhalten aufgedeckt werden.

Formen der Gewalt
In dem Gewaltgutachten der Bundesregierung wird der Gewaltbegriff inhaltlich auf "Formen physischen Zwanges als nötigender Gewalt sowie Gewalttätigkeiten gegen Personen und/oder Sachen unabhängig von Nötigungssituationen" eingeengt. "Ausgeklammert wurden bewußt die psychisch vermittelte und die strukturelle Gewalt" (Schwind/Baumann u.a. 1990 I, 38).
Dabei hat sich interessanterweise nur die Unterkommission Psychiatrie dieser Eingrenzung des Gewaltbegriffes bewußt widersetzt und entgegen der Empfehlung der Gewaltkommission "die strukturelle Aggression bzw. Gewalt" nicht ganz aus ihrer Betrachtung ausgeschlossen, da sie "die Gewalt des jeweils Mächtigeren ist, gegen die sich ein großer Teil der Aggressionen richtet", und die zudem als "psychische Gewalt erlebt werden" kann. Auch die Ausgrenzung der psychischen Gewalt ist – so die Unterkommission Psychiatrie – nicht gerechtfertigt, "da deren Wirkung oft sehr schwerwiegend und psychische Gewalt häufig mit physischer Gewalt vergesellschaftet ist. Psychische wie körperliche Gewalt haben Folgen im seelischen Bereich, und oft erreicht ein physisch oder rechtlich Überlegener sein Ziel bereits mit der Androhung von Gewalt. Psychischer Gewalt liegt meistens die Drohung mit physischer Gewalt zugrunde; die Drohung, Existenzgrundlagen aufgrund körperlicher Überlegenheit oder Macht zu entziehen. Jedoch kann schon allein die Androhung eines Entzugs von Liebe und Aufmerksamkeit unter Umständen zum gleichen Ziel führen."
Mit ihrer Unterscheidung zwischen situativen und generellen Machtverhältnissen überwindet Theunert zusätzlich den engen Blick auf Gewalt in interpersonellen Beziehungen und erweitert ihn auf Gewaltverhältnisse, die in den gesellschaftlichen Strukturen verankert und nicht an konkrete handelnde Individuen gebunden sind. Die weitestgehende Differenzierung von Gewalt nimmt Galtung vor, wenn er zwischen physischer und psychischer Gewalt, zwischen negativer und positiver Einflußnahme, zwischen objektbezogener und objektloser, zwischen personaler und struktureller, zwischen manifester und latenter, sowie intendierter und nicht-intendierter Gewalt unterscheidet (Abb. 1).
Galtung (1990) macht zusätzlich auf eine weitere Form der Gewalt aufmerksam: die kulturelle Gewalt. Diese Gewalt tötet zwar nicht und macht auch niemanden zum Krüppel, aber sie liefert Rechtfertigungen für Gewalt, schafft Entlastung für das soziale Gewissen. Die kulturelle Gewalt bringt zwei gewaltfördernde Selbstkonzepte hervor: a) das Selbstkonzept der Selbstbehauptung: Bei diesem Selbstkonzept befinden sich die Gewalttäter (vornehmlich mit niedrigem Bildungsniveau) in der Defensive und finden ihre Selbstbehauptung dadurch, daß sie sich in Gruppen zusammenschließen und dort ihre eigene Kraft finden. b) das Selbstkonzept der Selbstdurchsetzung, das der machiavellistischen Orientierung entspricht, alles daran zu setzen, die eigene Einzigartigkeit durchzusetzen. Als Beispiel nennt Galtung die rechtsextreme Ideologie der Ungleichheit, deren extremste Form die Theorie vom "Herrenvolk" darstellt. Dabei geht Galtung davon aus, daß wenn strukturelle Gewalt institutionalisiert und kulturelle Gewalt verinnerlicht ist, die Gefahr steigt, daß sich auch die persönliche, direkte Gewalt verfestigt. Der Begriff der kulturellen Gewalt öffnet vor allem den Blick auf die Werte und den oft geklagten Werteverfall moderner Industriegesellschaften, die entsprechende Legitimationen für die personale wie kollektive, politisch motivierte Gewalt liefern (Ellbogenmentalität, Recht des Stärkeren) ( Abb. 2 ).

Um die historische Spezifität des Gewaltbegriffes besser fassen zu können, ist eine weitere Unterscheidung in expressive Aggression und instrumentelle Gewalt erforderlich. Expressive Aggression meint ein aggressives Verhalten, das lustvoll ausgeführt und erlebt wird, das ohne Belastungen des sozialen Gewissens erfolgt, d.h. den kulturellen, gesellschaftlichen oder situations-, bzw. schicht-, auch geschlechtsspezifisch tolerierten Gewaltstandards entspricht. Instrumentelle Gewalt hingegen meint ein aggressives Verhalten, das weniger einem lustbetonten Ausleben aggressiver Bedürfnisse entspricht, sondern ein genau kalkuliertes, geplantes, rational eingesetztes Verhalten ist, das die gesellschaftlich tolerierten Gewaltstandards im Interesse eines übergeordneten Zieles (z.B. des Erfolges) bewußt überschreitet nach dem Motto: der Sieg heiligt die Mittel.

Verflechtung von sozialen Strukturen und Gewalt
Die Gewaltforschung macht uns darüber hinaus besonders auf die Verflechtungen sozialer Strukturen und individuellen Handelns aufmerksam. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag, die Lücke der psychologischen Aggressionsforschung zu schließen, die Selg (1974, 51) wie folgt beschreibt: "Das Geflecht von wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen individuellem Verhalten, Sozialisationsagenten, sozialer Schicht und sozialem System in Bezug auf aggressives Verhalten deutlich herauszuarbeiten, ist eine Aufgabe, die dringend anzugehen ist". Dem ist auch heute, ein Vierteljahrhundert später nichts hinzufügen.
Tedeschi et. al. machen auf einen weiteren wichtigen Aspekt aufmerksam, in dem sie mit dem Begriff der "coervive power" eine verstärkte soziale Perspektive für die Untersuchungen über schädigendes Verhalten eröffnen. Folgt man diesem Gedanken, so gilt es, neben den gesellschaftlichen, sozialen Bedingungen vor allem die bestehenden Machtverhältnisse und Machtbalancen bei der Diskussion der Ursachen und Bedingungen gewalttätigen Handelns jeweils mit zu reflektieren. Hier eröffnet sich der Aggressions- und Gewaltforschung ein wichtiges, dringend zu bearbeitendes Forschungsfeld.

Folgerungen für Forschung und Prävention
Der Schlüssel zur Gewalt liegt entsprechend in der Umwelt, in den strukturellen Bedingungen der Lebenswelt der Menschen begründet. Unter dieser Perspektive können dann gewalttätige Handlungen, die gesellschaftlich betrachtet verwerflich, unsinnig und unsozial erscheinen, durchaus Sinnhaftigkeit und eine gewisse 'Normalität' bekommen. Damit sollen Gewalthandlungen nicht entschuldigt werden. Aber: Wer adäquat und präventiv mit gewalttätigen Menschen umgehen will, der muß sich die Mühe machen, zu verstehen, weshalb sie gewalttätig werden, der muß die Botschaften entschlüsseln, die sich hinter gewalttätigen Äußerungen verbergen, der muß die Alltags- und Lebenswelten der Menschen kennen, berücksichtigen und eben auch ändern, zumindest erträglicher gestalten. Denn das Verhalten von gewälttätig agierenden Menschen, "resultiert durchwegs aus ihren Lebenserfahrungen und ihren Versuchen, mit diesen ihren Erfahrungen und Eindrücken umzugehen. Daher werden sich Änderungen in deren Verhalten kaum erzielen lassen, wenn ich mich ausrichte auf die Probleme, die Menschen machen. Nur wenn es letztlich um die Probleme geht, die sie haben, werden sie auch offen werden für neue Auseinandersetzungen mit der Frage, welche Probleme sie anderen machen" (Krafeld, 1992, 500). Der Strafrechtler und Kriminologe Franz von Liszt hat bereits 1905 darauf hingewiesen, dass die beste Kriminalpolitik eine gute Sozialpolitik sei und der amerikanische Kultursoziologe Goodmann weist zu Recht darauf hin, daß es im Grunde nur eine richtige Erziehung und somit Gewaltprävention gäbe, nämlich das Aufwachsen in einer Welt, in der zu leben sich lohnt.
Dabei wird es m.E. Aufgabe künftiger Forschungsvorhaben sein, weniger der Frage nach den Ursachen und Bedingungen der Gewalt nachzugehen, als vielmehr der Frage nach den Ursachen und Bedingungen, die Menschen (noch) davon abhalten, trotz belastendster Lebens- und Alltagswelten gewalttätig zu handeln. Es gilt, die sozialen und persönlichen Schutzfaktoren herauszuarbeiten, die die negativen Wirkungen von lebensweltlichen Problemen abmildern oder gar aufheben können. Dies scheinen vor allem die gesellschaftlichen Institutionen zu sein, die Menschen Halt (seelischer Halt), Geborgenheit, Möglichkeiten der Entfaltung geben und sichern, die die vielen alltäglichen psychosozialen Belastungen quasi abfedern und damit für viele Menschen erträglich und verarbeitbar machen. Dies können ein intaktes Familienleben, eine verschworene Klassengemeinschaft, ein aktives Vereinsleben sein. Kolip (1993) hat mit ihrer Arbeit eindrucksvoll auf die Bedeutung von Freundschaften im Jugendalter für die Bewältigung lebensweltlicher Problemlagen aufmerksam gemacht. Wenn Menschen mit ihren Alltags- und Lebensweltproblemen aufgefangen werden, wenn sie emotionalen Halt finden, können sie ihre Probleme verarbeiten. So weist auch Keupp auf die große Bedeutung sozialer Netzwerke hin, in denen die Gefahren der `Risikogesellschaft´ wahrgenommen und verarbeitet werden.

Literatur
Dollase, R., Kliche, T. & Moser, H. (1999). (Hrsg.). Politische Psychologie der Fremdenfeindlichkeit. Opfer – Täter – Mittäter. Weinheim und München: Juventa
Elias, N. (1977). Über den Prozeß der Zivilisation (2 Bde). Frankfurt: Suhrkamp.
Galtung, J. (1990). Cultural violence. Journal of peace research 27, 2, 291 ff.
Krafeld, F. J. (1992). Eskalation der Gewalt gegen Ausländer – und was tun? deutsche jugend, 11, 500-502
Narr, W. (1973). Gewalt und Legitimität. Leviathan 1, 7-42
Nicklas, H. (1984). Erziehung zum Ekel von Gewalt. In R. Steinweg (Red.), Vom Krieg der Erwachsenen gegen die Kinder. Frankfurt: Suhrkamp.
Pilz, G. A. (1994). Jugend, Gewalt und Rechtsextremismus. Möglichkeiten und Notwendigkeiten politischen, polizeilichen, (sozial-)pädagogischen und individuellen Handelns. Münster: lit.
Selg, H. (1974). Menschliche Aggressivität. Göttingen : Hogrefe.
Schwind, H.-D., Baumann, J. u.a. (1990). (Hrsg.). Ursachen, Prävention und Kontrolle von Gewalt (Bde I-IV). Berlin: Duncker & Humboldt
Theunert, H. (1987). Gewalt in den Medien-- Gewalt in der Realität. Opladen:
Leske+Budrich.



Abb. Gewalt 1. Manifestation von Macht/Herrschaft mit der Folge von Schädigung und Leiden von Menschen.



Abb. Gewalt 2. Das Dreieck der Gewalt nach Johan Galtung. Wenn strukturelle Gewalt institutionalisiert ist und kulturelle Gewalt verinnerlicht, dann steigt die Gefahr, daß sich auch persönliche, direkte Gewalt verfestigt.

  • Die Autoren
Gerd Wenninger

Die konzeptionelle Entwicklung und rasche Umsetzung sowie die optimale Zusammenarbeit mit den Autoren sind das Ergebnis von 20 Jahren herausgeberischer Tätigkeit des Projektleiters. Gerd Wenninger ist Mitherausgeber des seit 1980 führenden Handwörterbuch der Psychologie, des Handbuch der Medienpsychologie, des Handbuch Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sowie Herausgeber der deutschen Ausgabe des Handbuch der Psychotherapie. Er ist Privatdozent an der Technischen Universität München, mit Schwerpunkt bei Lehre und Forschung im Bereich Umwelt- und Sicherheitspsychologie. Darüber hinaus arbeitet er freiberuflich als Unternehmensberater und Moderationstrainer.

Autoren und Autorinnen

Prof. Dr. Hans-Joachim Ahrens, Heidelberg
Dipl.-Psych. Roland Asanger, Heidelberg
PD Dr. Gisa Aschersleben, München
PD Dr. Ann E. Auhagen, Berlin

Dipl.-Psych. Eberhard Bauer, Freiburg
Prof. Dr. Eva Bamberg, Hamburg
Dipl.Soz.Wiss. Gert Beelmann, Bremen
Prof. Dr. Helmut von Benda, Erlangen
Prof. Dr. Hellmuth Benesch (Emeritus), Mainz
Prof. Dr. Detlef Berg, Bamberg
Prof. Dr. Hans Werner Bierhoff, Bochum
Prof. Dr. Elfriede Billmann-Mahecha, Hannover
Prof. Dr. Niels Birbaumer, Tübingen
Dipl.-Psych. Claus Blickhan, Großkarolinenfeld
Dipl.-Psych. Daniela Blickhan, Großkarolinenfeld
PD Dr. Gerhard Blickle, Landau
Prof. Dr. Peter Borkenau, Halle
Dr. Veronika Brandstätter, München
Dr. Elisabeth Brauner, Berlin
PD Dr. Jens Brockmeier, Toronto
Dr. Felix Brodbeck, München
Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius, München
Prof. Dr. Heiner Bubb, Garching
Christiane Burkart-Hofmann, Singen
Prof. Dr. André Büssing, München
Prof. Dr. Willi Butollo, München

Dipl.-Psych. Christoph Clases, Zürich

Dr. Heinrich Deserno, Frankfurt
Prof. Dr. Iwer Diedrichsen, Stuttgart
Dr. Nicola Döring, Ilmenau

Dr. Heinz-Jürgen Ebenrett, Bonn
Prof. Dr. Walter Edelmann, Braunschweig
Dr. Walter Ehrenstein, Dortmund
Dipl.-Psych. Monika Eigenstetter, Sinzing
Prof. Dr. Thomas Elbert, Konstanz
Prof. Dr. Eberhard Elbing, München
PD Dr. Wolfgang Ellermeier, Regensburg
Prof. Dr. Gisela Erdmann, Berlin

Dr. Babette Fahlbruch, Berlin
Prof. Dr. Jochen Fahrenberg, Freiburg
PD Dr. Gerhard Faßnacht, Bern
Dr. Wolfgang Fastenmeier, München
Prof. Dr. Volker Faust, Ulm
Prof. Dr. Hubert Feger, Berlin
Dipl.-Psych. Georg Felser, Trier
Prof. Dr. Gottfried Fischer, Köln
Prof. Dr. Ulrich M. Fleischmann, Bonn
Dipl.-Psych. Charis Förster, Berlin
Prof. Dr. Dieter Frey, München
Gabriele Freytag, Berlin
Dr. Wolfgang Friedlmeier, Konstanz
Dr. Art T. Funkhouser, Bern

Brigitte Gans, München
Roland R. Geisselhart, Friedrichshafen
Dipl.-Psych. Stephanie Gerlach, München
Prof. Dr. Helmut Giegler, Augsburg
Dr. Klaus-Martin Goeters, Hamburg
Tobias Greitemeyer, München
Heiko Großmann, Münster
Dr. Herbert Gstalter, München
Prof. Dr. Horst Gundlach, Passau

Prof. Dr. Winfried Hacker, Dresden
Dr. Christian Hawallek
Prof. Dr. Wolfgang Heckmann, Magdeburg
Prof. Dr. Kurt Heller, München
Prof. Dr. Andreas Helmke, Landau
Dr. Jürgen Hennig, Gießen
Prof. Dr. Herbert Heuer, Dortmund
Prof. Dr. Sigfried Höfling, München
Mag. Erik Hölzl, Wien
Prof. Dr. Ernst Hoff, Berlin
Dr. Hans-Uwe Hohner, Berlin
Prof. Dr. Heinz Holling, Münster
Dr. Alice Holzhey, Zürich
Prof. Dr. C. Graf Hoyos (Emeritus), München
Dr. Gundula Hübner, Halle

Dr. Marin Ignatov, Berlin

Dr. Bettina Janke, Augsburg
Prof. Dr. Wilhelm Janke, Würzburg

Dr. Uwe Peter Kanning, Münster
Dr. Jürgen Kaschube, München
Prof. Dr. Heiner Keupp, München
Prof. Dr. Thomas Kieselbach, Hannover
Prof. Dr. Erich Kirchler, Wien
Dr. Ellen Kirsch, Kiel
Prof. Dr. Uwe Kleinbeck, Dortmund
Dr. Regine Klinger, Hamburg
Prof. Dr. Friedhart Klix, Berlin
Prof. Dr. Rainer H. Kluwe, Hamburg
Nina Knoll, Berlin
Stefan Koch, München
Prof. Dr. Günter Köhnken, Kiel
Dr. Ira Kokavecz, Münster
Prof. Dr. Günter Krampen, Trier
Prof. Dr. Jürgen Kriz, Osnabrück

Dr. Dr. Alfried Längle, Innsbruck
Dr. phil Silvia Längle, Wien
Prof. Dr. Erich Lamp, Mainz
Anja Lang von Wins, München
Thomas Lang von Wins, München
Prof. Dr. Arnold Langenmayr, Essen
Prof. Dr. Ernst Lantermann, Kassel
Dr. Fernando Lleras, Wien
Dr. Dr. Walter v. Lucadou, Freiburg
PD Dr. Ursel Luka-Krausgrill, Mainz

Dr. Günter W. Maier, München
Prof. Dr. H. Mandl, München
PD Dr. Roland Mangold, Saarbrücken
Dr. Dietrich Manzey, Hamburg
Dipl.-Psych. Markos Maragkos, München
PD Dr. Morus Markard, Berlin
Prof. Dr. Hans J. Markowitsch, Bielefeld
Dr. Hans Peter Mattes, Berlin
Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Kiel
Dr. Mark May, Hamburg
Prof. Dr. Philipp Mayring, Ludwigsburg
Prof. Dr. Elke van der Meer, Berlin
Dr. Albert Melter, Bonn
Dipl.-Psych. Brigitte Melzig, Landshut
Prof. Dr. Wolfgang Mertens, München
PD Dr. Rudolf Miller, Hagen
Dr. Helmut Moser, Hamburg
PD Dr. Jochen Müsseler, München
PD Dr. Hans Peter Musahl, Duisburg
Dr. Tamara Musfeld, Berlin

Prof. Dr. Friedemann Nerdinger, Rostock
Prof. Dr. Dr. Petra Netter, Gießen
Prof. Dr. Walter Neubauer, Meckenheim
Dr. Eva Neumann, Bochum
Prof. Dr. Horst Nickel (Emeritus), Meckenheim
Prof. Dr. Jürgen Nitsch, Köln

Prof. Dr. Rolf Oerter, München

Prof. em. Dr. med. Dr. Wiss. Hanus Papousek, München
PD Dr. Mechthild Papousek, München
Dr. Christoph Perleth, München
Prof. Dr. Franz Petermann, Bremen
Prof. Dr. Matthias Petzold, Köln
Prof. Dr. Gunter A. Pilz, Hannover
Dipl.-Psych. Waltraud Pilz, Bonn
Prof. Dr. Monika Pritzel, Landau/Pfalz
Dr. Klaus Puzicha, Bonn

Dr. Claudia Quaiser-Pohl, Bonn

Prof. Dr. Erika Regnet, Würzburg
Dr. Gabi Reinmann-Rothmeier, München
Günther Reisbeck, München
PD Dr. Rainer Reisenzein, Bielefeld
Prof. Dr. Alexander Renkl, Freiburg
Dipl.-Psych. Britta Renner, Berlin
Prof. Dr. Peter Riedesser, Hamburg
Prof. Dr. Dieter Riemann, Freiburg
Dr. Heiner Rindermann, München
Prof. Dr. Brigitte Rockstroh, Konstanz
Prof. Dr. Hans-Dieter Rösler, Rostock
Dr. Elke Rohrmann, Bochum
Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel, München
Prof. Dr. Heinrich Peter Rüddel, Bad Kreuznach
Prof. Dr. Franz Ruppert, München
Prof. Dr. Ruth Rustemeyer, Koblenz

Dr. Christel Salewski, Greifswald
PD Dr. Maria von Salisch, Berlin
Dipl.-Psych. Lars Satow, Berlin
Prof. Dr. Burkhard Schade, Dortmund
Prof. Dr. Rainer Schandry, München
Prof. Dr. med. Christian Scharfetter, Zürich
Dr. Arist von Schlippe, Osnabrück
PD Dr. Klaus-Helmut Schmidt, Dortmund
Dr. Martin Schmidt, München
PD Dr. Lothar Schmidt-Atzert, Würzburg
Prof. Dr. Stefan Schmidtchen, Hamburg
Christoph Schmidt?Lellek, Frankfurt
Prof. Dr. Edgar Schmitz, München
Prof. Dr. Klaus A. Schneewind, München
Prof. Dr. Hans-Dieter Schneider, Fribourg
Dr. Michael Schneider, München
Prof. Dr. Rainer Schönhammer, Halle
Prof. Dr. Wolfgang Schönpflug, Berlin
Prof. Dr. Henning Schöttke, Osnabrück
Dr. Ernst Schraube, Troy, New York
Dr. Michael Schredl, Mannheim
Prof. Dr. Heinz Schuler, Stuttgart
Dr. Jürgen Schulte-Markwort, Hamburg
Dr. Oliver Schulz, Kiel
Dipl.-Psych. Ute Schulz, Berlin
Ralf Schulze, Münster
Dr. Stefan Schulz-Hardt, München
PD Dr. Beate Schuster, München
Prof. Dr. Ralf Schwarzer, Berlin
Dr. Bärbel Schwertfeger, München
Prof. Dr. Herbert Selg, Bamberg
Prof. Dr. Bernd Six, Halle
Dipl.-Psych. Iris Six-Materna, Halle
Prof. Dr. Karlheinz Sonntag, Heidelberg
PD Dr. Erika Spieß, München
Dipl.-Psych. Peter Stadler, München
Prof. Dr. Irmingard Staeuble, Berlin
Dipl.-Psych. Gaby Staffa, Landshut
Dr. Friedrich-Wilhelm Steege, Bonn
Dr. Elfriede Steffan, Berlin
Prof. Dr. Martin Stengel, Augsburg
Prof. Dr. Arne Stiksrud, Karlsruhe
Gerhard Storm, Bonn
Dr. Barbara Stosiek-ter-Braak, Essen
Prof. Dr. Bernd Strauß, Jena
Dr. Gudrun Strobel, München

Steffen Taubert, Berlin
Prof. Dr. Reinhard Tausch, Hamburg
Prof. Dr. Uwe Tewes, Hannover
Prof. Dr. Alexander Thomas, Regensburg
Prof. Dr. Walter Tokarski, Köln
Ute Tomasky, bei Mannheim
PD Dr. Rüdiger Trimpop, Jena
Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Konstanz
Prof. Dr. Wolfgang Tunner, München
Dr. phil. Lilo Tutsch, Wien

Prof. Dr. Ivars Udris, Zürich
Prof. Dr. Dieter Ulich, Augsburg

Dr. Cordelia Volland, Augsburg

Prof. Dr. Ali Wacker, Hannover
Prof. Dr. Helmut Wagner, München
Prof. Dr. Teut Wallner, Huddinge
Dr. Petra Warschburger, Bremen
Wolfgang Weber, Bonn
Prof. Dr. Theo Wehner, Zürich
PD. Dr. Gerd Wenninger, Kröning
Uwe Wetter, Euskirchen
Dr. Beda Wicki, Unterägeri
Dipl.-Psych. Katja Wiech, Tübingen
Gudrun de Wies, Ammersbeck
Dr. Klaus Wildgrube, Hannover
Prof. Dr. Johannes Wildt, Dortmund
Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Wilpert, Berlin
Dipl.-Psych. Susanne Winkelmann, Dortmund
Prof. Dr. Joachim Wittkowski, Würzburg

Dr. Albert Ziegler, München
Dr. Stefan Zippel, München

Partnervideos