Direkt zum Inhalt

Lexikon der Psychologie: Gruppe

Essay

Gruppe

Felix C. Brodbeck

Bestimmungsmerkmale, Strukturen, Prozesse
Unter einer Gruppe verstehen wir eine Mehrzahl von Personen, die unmittelbar miteinander interagieren ("face-to-face") und sich gegenseitig beeinflussen. Unmittelbare Interaktion und gegenseitige soziale Einflußnahme findet vor allem in Kleingruppen statt, die in der Arbeitswelt sowie in Erziehung, Bildung, Therapie, Sport und Spiel zu finden sind (Kleingruppenarbeit). Auch Paarbeziehungen (Dyaden) und Familien sind als Kleingruppen zu betrachten. Hingegen werden größere Gemeinschaften, z.B. Organisationen und Verbände, als Großgruppen bezeichnet. Diese unterscheiden sich von Kleingruppen durch ihre Größe und durch vorwiegend formale Interaktionsstrukturen. Der kategoriale Gruppenbegriff, der lediglich eine Menge von Personen bezeichnet, die bestimmte Merkmale gemeinsam haben (z.B. Berufsgruppen) wird hier nicht weiter erörtert, ebenso nicht die sozialen Aggregate, "Masse" und "Gesellschaft".
Eine notwendige Bedingung für das Bestehen von Gruppen ist das gemeinsame Streben nach Zielerreichung und Bedürfnisbefriedigung. Ist die Mitgliedschaft in einer Gruppe von hoher Attraktivität, etwa weil Zielerreichung und Bedürfnisbefriedigung im Kontext der Gruppe besser gelingen, dann ist man bestrebt, die Bindung an die Gruppe aufrecht zu erhalten. Die Summe aller Kräfte, die die Bindung an eine Gruppe bewirken – Gruppenkohäsion – ist ein Fundament des Wir-Gefühls in Gruppen.
Alle Gruppen, in denen die Möglichkeit zur sozialen Interaktion über eine längere Zeit besteht, weisen Muster von Beziehungen zwischen den Gruppenmitgliedern auf. Diese Gruppenstrukturen lassen sich anhand von graphischen oder Matrixdarstellungen verschiedenartiger Beziehungen zwischen den Gruppenmitgliedern abbilden, etwa anhand von Sympathie- und Ablehnungsbeziehungen (Soziometrie), Kommunikationsbeziehungen (wer spricht wie oft zu wem) und Status- bzw. Machtbeziehungen (wer übt in welchem Maße Einfluß auf wen aus, Macht). Auch anhand von Rollen lassen sich Gruppenstrukturen abbilden. Gruppenstrukturen wirken sich auf das Empfinden, Denken und Verhalten der Gruppenmitglieder aus. Sie unterliegen jedoch auch Veränderungen, die durch das Verhalten der Gruppenmitglieder geprägt werden. Deshalb ist eine Abgrenzung der Gruppenstruktur (als statisches Gebilde) vom Gruppenprozess (als dynamischem Ereignis) nicht sinnvoll (Gruppendynamik).

Soziale Einflußnahme in Gruppen
Menschen üben aufeinander häufig unbemerkt, jedoch auf sehr wirkungsvolle Art und Weise sozialen Einfluß aus. Bereits die bloße Anwesenheit anderer Menschen kann zu individuellen Leistungssteigerungen führen (soziale Aktivierung; s. aber auch soziale Hemmung). Auch in sog. "minimalen" Gruppen wird sozialer Einfluß wirksam. Minimale Gruppen entstehen bereits durch eine mehr oder weniger willkürliche Zuordnung von Personen in "Wir" (In-Gruppe) und "Sie" (Out-Gruppe). Die Unterscheidung in "Wir" und "Sie" beeinflußt individuelle Einstellungen, Empfindungen und Verhaltensweisen. So werden als außenstehend betrachtete Personen (Out-Gruppe) im Vergleich zu Personen, die als Mitglieder der In-Gruppe betrachtet werden, eher negativ etikettiert und diskriminiert, etwa bei der Bewertung ihrer Eigenschaften, bei Sympathieeinschätzungen und bei der Verteilung von Gütern (Out-Gruppen Diskriminierung, In-Gruppen Favorisierung).
Gegenseitige Einflußnahme der Gruppenmitglieder wird vor allem durch Normen und Konformitätsdruck vermittelt. Gruppennormen sind sozial geteilte Erwartungen über angemessene Verhaltensweisen und Einstellungen. Ein Bewußtsein von Gruppennormen ist bei der Orientierung und Regulation der sozialen Interaktion unerläßlich. Die Wirksamkeit von Normen ist an einer gewissen Einheitlichkeit individueller Einstellungen, Verhaltensweisen und Wahrnehmungen in Gruppen erkennbar (autokinetischer Effekt). Konformität basiert auf den vom einzelnen antizipierten oder erlebten Sanktionen normgebundener Verhaltensweisen in Gruppen. In jüngster Zeit wurden unerwünschte Folgen von sozialem Einfluß anhand von Fallstudien folgenschwerer politischer Entscheidungen in der Praxis untersucht (Gruppendenken). Angesichts des starken Einflusses, der von Mehrheiten in Gruppen ausgeübt wird, ist es bemerkenswert, daß sich kleine Minderheiten dennoch gegenüber dem Status Quo durchsetzen können und deshalb als Triebkraft von Veränderung und Innovation anzusehen sind. Abweichende Minoritäten üben Einfluß auf die Mehrheit aus, wenn sie einen Konflikt mit der Mehrheitsposition erzeugen und ihre Position konsistent und anhaltend vertreten. Dabei sollten sie nicht rigide wirken und ein starkes Vertrauen in das, was sie vertreten oder tun, signalisieren (Minoritätseinfluß).

Gruppenleistung und Prozeßverluste
Seit den Anfängen der Sozialpsychologie werden Fragen der Gruppenproduktivität experimentell untersucht. Heute weiß man, daß Gruppenarbeit bei Entscheidungs- und Problemlöseaufgaben in der Regel zu deutlich besseren Leistungen führt als auf Basis der durchschnittlichen Einzelleistungen der Gruppenmitglieder vorherzusagen ist. Allerdings erreicht die Gruppe meist nicht die Leistung ihres besten Gruppenmitglieds (Potenialmodell der Gruppenleistung). Deshalb ist in diesen Fällen Gruppensynergie nicht erkennbar. Untersuchungen individueller Leistungen, die in verschiedenen experimentellen Gruppenkontexten erbracht werden (individuelles Arbeiten unter Beobachtung, paralleles Arbeiten, kollaboratives Arbeiten), bestätigen die Auffassung, daß Gruppenarbeit im wesentlichen mit Prozessverlusten verbunden ist. Motivationsbedingte Prozessverluste (soziales Faulenzen, Trittbrettfahrer-Effekt, Gimpel-Effekt) lassen sich durch Gestaltung der Arbeitsaufgabe und der Rückmeldungsbedingungen verringern (konkrete Leistungsstandards und Rückmeldung, interessante und herausfordernde Aufgaben, das Erkennbarmachen der Wichtigkeit des individuellen Beitrags für die Bewältigung der Gruppenaufgabe). Koordinationsbedingte Prozessverluste (Produktionsblockierung) sind durch Verfahren reduzierbar, die interaktionsbedingte Störungen des individuellen Denkens und Handelns eliminieren (Delphi-Methode oder asynchrone computergestützte Kommunikation Groupware). Nur sehr selten konnte nachgewiesen werden, daß Gruppenarbeit zu Gruppensynergie führt (soziale Kompensation, Köhler-Effekt).

Neuere Forschungsergebnisse
Die angewandte Gruppenforschung hat einige neue Erkenntnisse hervorgebracht (West, 1996), beispielsweise über Sozialisation in Arbeitsgruppen, Projektgruppenarbeit und Partizipation sowie über Innovation und Kreativität in Teams, und hat damit die grundlagenorientierte Gruppenforschung in den Schatten gestellt. Erst in jüngster Zeit hat diese wieder an Boden gewinnen können, indem sie soziale Kognitionen nicht nur an isolierten Personen untersucht, sondern die Einflüsse sozialer Interaktion verstärkt berücksichtigt und Gruppen als analytische Einheit betrachtet (Nye & Brower, 1996). Vordenker dieses neuen Trends beschäftigten sich mit der Frage, wie individuelle Ressourcen im Kontext der Gruppe zusammengeführt werden und unter welchen Bedingungen Prozessverluste und Verzerrungstendenzen minimiert werden können. Eine der bekanntesten Verzerrungstendenzen ist die Gruppenpolarisation. In Fortführung dieses Erklärungsansatzes wurden in jüngster Zeit Entscheidungssituationen untersucht, in denen die Gruppenmitglieder über sozial geteilte Informationen (alle besitzen die gleichen) und sozial ungeteilte Informationen verfügen (jeder besitzt einzigartige Informationen). Sozial geteilte Informationen werden überproportional häufiger in Gruppendiskussionen zur Sprache gebracht als sozial ungeteilte Informationen. Dieser Effekt läßt sich durch Bedingungen reduzieren, die die Nutzungswahrscheinlichkeit sozial ungeteilter Informationen erhöhen, z.B. durch Vermeidung von Informationsüberlastung, Verteilen von Expertenrollen und durch Vermittlung des Eindrucks, es handele sich um eine Problemlöseaufgabe, in der es eine identifizierbar richtige Lösung gibt.
Paradigmatisch für die Frage nach dem Zusammenführen individueller Ressourcen in Gruppen ist die Forschung zu sozialen Entscheidungsregeln, d.h. probabilistische Modelle der Transformation individueller Präferenzen in eine Gruppenpräferenz. Damit lassen sich praktizierte soziale Entscheidungsregeln abbilden und mit Erwartungsmodellen vergleichen ( Abb. ).

In einem zweiten Schritt ist untersuchbar, worin die Ursachen für die auftretenden Differenzen bestehen. Und in einem dritten Schritt können Bedingungen identifiziert werden, die eine optimale Zusammenführung individueller Präferenzen zu einer Gruppenpräferenz unterstützen.
Obwohl uns die Praxis der Gruppenarbeit, die im Rahmen der arbeits- und organisationspsychologischen Forschung untersucht wird, die produktivitätssteigernde Wirkung dynamischer Entwicklungen von Gruppenstrukturen und Gruppenprozessen vor Augen führt (Gruppenlernen, Organisationales Lernen), findet man hierzu vergleichsweise selten experimentelle Studien. Gruppenarbeit kann zu individuellen Leistungsverbesserungen führen, die über das hinausgehen, was ohne Gruppenarbeit erlernt worden wäre. Theoretisch müßten sich diese individuellen Lerngewinne, vermittelt über ein verbessertes Gruppenpotential, auch positiv auf spätere Gruppenleistungen auswirken. Individuelle Lerngewinne, die durch systematische Gestaltung kooperativer Lernsituationen bedingt sind, konnten in der pädagogischen Forschung häufiger gezeigt werden (kooperatives Lernen). Aber auch hier herrscht bisher ein Mangel an empirisch gesicherten Erklärungen.

Gruppenkonflikte
Die soziale Urteilstheorie hat kognitive Konflikte zwischen Gruppenmitgliedern zum Gegenstand, die aus idiosynkratischen Gewichtungen von Merkmalen und Beurteilungen eines Sachverhaltes entstehen. Wenn immer wieder Entscheidungen der gleichen Art zu fällen sind, ist beobachtbar, daß idiosynkratische Urteilsregeln zunehmend aufeinander abgestimmt werden. Dieser gegenseitige Anpassungsprozess ist allerdings mit Kosten verbunden, nämlich mit größerer Unsicherheit und Fehlerhaftigkeit in der Anwendung der neu angepaßten Regeln, und damit – zumindest vorübergehend – mit neuen kognitiven Konflikten. In jüngster Zeit wird in Experimenten untersucht, inwieweit die Kosten dieses Anpassungsprozesses durch Computerunterstützung (Groupware) und Teamentwicklung reduziert werden können, so daß die Profite, die durch gegenseitige Anpassung von Urteilsheuristiken entstehen, hervortreten können.
Besondere Beachtung, sowohl in der sozialpsychologischen Grundlagenforschung als auch in der angewandten Gruppenforschung, erfährt zur Zeit das Konzept des transaktiven Wissenssystems, d.h. ein von einer Dyade oder Gruppe geteiltes System der Enkodierung, Speicherung und des Abrufs von Informationen. Durch transaktive Wissenssysteme sind einzelnen Gruppenmitgliedern Wissensbestände zugänglich, die nicht sie selbst, sondern andere Mitglieder gespeichert haben. In Paarbeziehungen und in Arbeitsgruppen, die gemeinsam für die Ausführung einer komplexen Aufgabe trainiert werden, entwickeln sich transaktive Wissenssysteme. Dadurch verbessert sich ihre kooperative Aufgabenausführung (z.B. durch gegenseitige Hilfe bei Wissenslücken und gegenseitige Fehlerkorrektur). Diese und weiterführende Forschungsfragen werden in jüngster Zeit unter der Perspektive von Gruppen als informationsverarbeitende Systeme in der sozialpsychologischen Grundlagenforschung untersucht (zusammenfassend Hinsz, Tindale & Vollrath, 1997).

Literatur
Hinsz, V. B., Tindale, R. S. & Vollrath, D. A. (1997). The emerging conceptualization of groups as information processors. Psychological Bulletin, 121, 43-64.
Levine, J. M. & Moreland, R. L. (1990). Progress in small group research. Annual Review of Psychology, 41, 585-634.
Nye, J. L. & Brower, A. M. (1996). What´s social about social cognition. Research on socially shared cognition in small groups. London, England: Sage Publications.
West, M. (1996). Handbook of work group psychology. Chichester, England: Wiley & Sons.

Perls, F.S., Hefferline, R.F. & Goodman, P. (1979). Gestalt-Therapie (2 Bde.). Stuttgart: Klett-Cotta (Orig. New York, 1951).
Petzold, H. (1984). Die Gestalttherapie von Fritz Perls, Lore Perls und Paul Goodman. Integrative Therapie 10 (1-2), S. 5-72.
Rahm, D., Otte, H., Bosse, S., Ruhe-Hollenbach, H. (1993): Einführung in die Integrative Therapie. Grundlagen und Praxis. Paderborn: Junfermann.
Walter, H.-J. (1977). Gestalttheorie und Psychotherapie. Darmstadt: Steinkopff/UTB.
Zinker, J. (1982) Gestalttherapie als kreativer Prozeß. Junfermann: Paderborn (Orig. New York, 1977).



Abb. Gruppe. Zwei soziale Entscheidungsregeln am Beispiel von drei-Personengruppen (Alternative A ist besser als Alternative B).

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren
Gerd Wenninger

Die konzeptionelle Entwicklung und rasche Umsetzung sowie die optimale Zusammenarbeit mit den Autoren sind das Ergebnis von 20 Jahren herausgeberischer Tätigkeit des Projektleiters. Gerd Wenninger ist Mitherausgeber des seit 1980 führenden Handwörterbuch der Psychologie, des Handbuch der Medienpsychologie, des Handbuch Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sowie Herausgeber der deutschen Ausgabe des Handbuch der Psychotherapie. Er ist Privatdozent an der Technischen Universität München, mit Schwerpunkt bei Lehre und Forschung im Bereich Umwelt- und Sicherheitspsychologie. Darüber hinaus arbeitet er freiberuflich als Unternehmensberater und Moderationstrainer.

Autoren und Autorinnen

Prof. Dr. Hans-Joachim Ahrens, Heidelberg
Dipl.-Psych. Roland Asanger, Heidelberg
PD Dr. Gisa Aschersleben, München
PD Dr. Ann E. Auhagen, Berlin

Dipl.-Psych. Eberhard Bauer, Freiburg
Prof. Dr. Eva Bamberg, Hamburg
Dipl.Soz.Wiss. Gert Beelmann, Bremen
Prof. Dr. Helmut von Benda, Erlangen
Prof. Dr. Hellmuth Benesch (Emeritus), Mainz
Prof. Dr. Detlef Berg, Bamberg
Prof. Dr. Hans Werner Bierhoff, Bochum
Prof. Dr. Elfriede Billmann-Mahecha, Hannover
Prof. Dr. Niels Birbaumer, Tübingen
Dipl.-Psych. Claus Blickhan, Großkarolinenfeld
Dipl.-Psych. Daniela Blickhan, Großkarolinenfeld
PD Dr. Gerhard Blickle, Landau
Prof. Dr. Peter Borkenau, Halle
Dr. Veronika Brandstätter, München
Dr. Elisabeth Brauner, Berlin
PD Dr. Jens Brockmeier, Toronto
Dr. Felix Brodbeck, München
Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius, München
Prof. Dr. Heiner Bubb, Garching
Christiane Burkart-Hofmann, Singen
Prof. Dr. André Büssing, München
Prof. Dr. Willi Butollo, München

Dipl.-Psych. Christoph Clases, Zürich

Dr. Heinrich Deserno, Frankfurt
Prof. Dr. Iwer Diedrichsen, Stuttgart
Dr. Nicola Döring, Ilmenau

Dr. Heinz-Jürgen Ebenrett, Bonn
Prof. Dr. Walter Edelmann, Braunschweig
Dr. Walter Ehrenstein, Dortmund
Dipl.-Psych. Monika Eigenstetter, Sinzing
Prof. Dr. Thomas Elbert, Konstanz
Prof. Dr. Eberhard Elbing, München
PD Dr. Wolfgang Ellermeier, Regensburg
Prof. Dr. Gisela Erdmann, Berlin

Dr. Babette Fahlbruch, Berlin
Prof. Dr. Jochen Fahrenberg, Freiburg
PD Dr. Gerhard Faßnacht, Bern
Dr. Wolfgang Fastenmeier, München
Prof. Dr. Volker Faust, Ulm
Prof. Dr. Hubert Feger, Berlin
Dipl.-Psych. Georg Felser, Trier
Prof. Dr. Gottfried Fischer, Köln
Prof. Dr. Ulrich M. Fleischmann, Bonn
Dipl.-Psych. Charis Förster, Berlin
Prof. Dr. Dieter Frey, München
Gabriele Freytag, Berlin
Dr. Wolfgang Friedlmeier, Konstanz
Dr. Art T. Funkhouser, Bern

Brigitte Gans, München
Roland R. Geisselhart, Friedrichshafen
Dipl.-Psych. Stephanie Gerlach, München
Prof. Dr. Helmut Giegler, Augsburg
Dr. Klaus-Martin Goeters, Hamburg
Tobias Greitemeyer, München
Heiko Großmann, Münster
Dr. Herbert Gstalter, München
Prof. Dr. Horst Gundlach, Passau

Prof. Dr. Winfried Hacker, Dresden
Dr. Christian Hawallek
Prof. Dr. Wolfgang Heckmann, Magdeburg
Prof. Dr. Kurt Heller, München
Prof. Dr. Andreas Helmke, Landau
Dr. Jürgen Hennig, Gießen
Prof. Dr. Herbert Heuer, Dortmund
Prof. Dr. Sigfried Höfling, München
Mag. Erik Hölzl, Wien
Prof. Dr. Ernst Hoff, Berlin
Dr. Hans-Uwe Hohner, Berlin
Prof. Dr. Heinz Holling, Münster
Dr. Alice Holzhey, Zürich
Prof. Dr. C. Graf Hoyos (Emeritus), München
Dr. Gundula Hübner, Halle

Dr. Marin Ignatov, Berlin

Dr. Bettina Janke, Augsburg
Prof. Dr. Wilhelm Janke, Würzburg

Dr. Uwe Peter Kanning, Münster
Dr. Jürgen Kaschube, München
Prof. Dr. Heiner Keupp, München
Prof. Dr. Thomas Kieselbach, Hannover
Prof. Dr. Erich Kirchler, Wien
Dr. Ellen Kirsch, Kiel
Prof. Dr. Uwe Kleinbeck, Dortmund
Dr. Regine Klinger, Hamburg
Prof. Dr. Friedhart Klix, Berlin
Prof. Dr. Rainer H. Kluwe, Hamburg
Nina Knoll, Berlin
Stefan Koch, München
Prof. Dr. Günter Köhnken, Kiel
Dr. Ira Kokavecz, Münster
Prof. Dr. Günter Krampen, Trier
Prof. Dr. Jürgen Kriz, Osnabrück

Dr. Dr. Alfried Längle, Innsbruck
Dr. phil Silvia Längle, Wien
Prof. Dr. Erich Lamp, Mainz
Anja Lang von Wins, München
Thomas Lang von Wins, München
Prof. Dr. Arnold Langenmayr, Essen
Prof. Dr. Ernst Lantermann, Kassel
Dr. Fernando Lleras, Wien
Dr. Dr. Walter v. Lucadou, Freiburg
PD Dr. Ursel Luka-Krausgrill, Mainz

Dr. Günter W. Maier, München
Prof. Dr. H. Mandl, München
PD Dr. Roland Mangold, Saarbrücken
Dr. Dietrich Manzey, Hamburg
Dipl.-Psych. Markos Maragkos, München
PD Dr. Morus Markard, Berlin
Prof. Dr. Hans J. Markowitsch, Bielefeld
Dr. Hans Peter Mattes, Berlin
Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Kiel
Dr. Mark May, Hamburg
Prof. Dr. Philipp Mayring, Ludwigsburg
Prof. Dr. Elke van der Meer, Berlin
Dr. Albert Melter, Bonn
Dipl.-Psych. Brigitte Melzig, Landshut
Prof. Dr. Wolfgang Mertens, München
PD Dr. Rudolf Miller, Hagen
Dr. Helmut Moser, Hamburg
PD Dr. Jochen Müsseler, München
PD Dr. Hans Peter Musahl, Duisburg
Dr. Tamara Musfeld, Berlin

Prof. Dr. Friedemann Nerdinger, Rostock
Prof. Dr. Dr. Petra Netter, Gießen
Prof. Dr. Walter Neubauer, Meckenheim
Dr. Eva Neumann, Bochum
Prof. Dr. Horst Nickel (Emeritus), Meckenheim
Prof. Dr. Jürgen Nitsch, Köln

Prof. Dr. Rolf Oerter, München

Prof. em. Dr. med. Dr. Wiss. Hanus Papousek, München
PD Dr. Mechthild Papousek, München
Dr. Christoph Perleth, München
Prof. Dr. Franz Petermann, Bremen
Prof. Dr. Matthias Petzold, Köln
Prof. Dr. Gunter A. Pilz, Hannover
Dipl.-Psych. Waltraud Pilz, Bonn
Prof. Dr. Monika Pritzel, Landau/Pfalz
Dr. Klaus Puzicha, Bonn

Dr. Claudia Quaiser-Pohl, Bonn

Prof. Dr. Erika Regnet, Würzburg
Dr. Gabi Reinmann-Rothmeier, München
Günther Reisbeck, München
PD Dr. Rainer Reisenzein, Bielefeld
Prof. Dr. Alexander Renkl, Freiburg
Dipl.-Psych. Britta Renner, Berlin
Prof. Dr. Peter Riedesser, Hamburg
Prof. Dr. Dieter Riemann, Freiburg
Dr. Heiner Rindermann, München
Prof. Dr. Brigitte Rockstroh, Konstanz
Prof. Dr. Hans-Dieter Rösler, Rostock
Dr. Elke Rohrmann, Bochum
Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel, München
Prof. Dr. Heinrich Peter Rüddel, Bad Kreuznach
Prof. Dr. Franz Ruppert, München
Prof. Dr. Ruth Rustemeyer, Koblenz

Dr. Christel Salewski, Greifswald
PD Dr. Maria von Salisch, Berlin
Dipl.-Psych. Lars Satow, Berlin
Prof. Dr. Burkhard Schade, Dortmund
Prof. Dr. Rainer Schandry, München
Prof. Dr. med. Christian Scharfetter, Zürich
Dr. Arist von Schlippe, Osnabrück
PD Dr. Klaus-Helmut Schmidt, Dortmund
Dr. Martin Schmidt, München
PD Dr. Lothar Schmidt-Atzert, Würzburg
Prof. Dr. Stefan Schmidtchen, Hamburg
Christoph Schmidt?Lellek, Frankfurt
Prof. Dr. Edgar Schmitz, München
Prof. Dr. Klaus A. Schneewind, München
Prof. Dr. Hans-Dieter Schneider, Fribourg
Dr. Michael Schneider, München
Prof. Dr. Rainer Schönhammer, Halle
Prof. Dr. Wolfgang Schönpflug, Berlin
Prof. Dr. Henning Schöttke, Osnabrück
Dr. Ernst Schraube, Troy, New York
Dr. Michael Schredl, Mannheim
Prof. Dr. Heinz Schuler, Stuttgart
Dr. Jürgen Schulte-Markwort, Hamburg
Dr. Oliver Schulz, Kiel
Dipl.-Psych. Ute Schulz, Berlin
Ralf Schulze, Münster
Dr. Stefan Schulz-Hardt, München
PD Dr. Beate Schuster, München
Prof. Dr. Ralf Schwarzer, Berlin
Dr. Bärbel Schwertfeger, München
Prof. Dr. Herbert Selg, Bamberg
Prof. Dr. Bernd Six, Halle
Dipl.-Psych. Iris Six-Materna, Halle
Prof. Dr. Karlheinz Sonntag, Heidelberg
PD Dr. Erika Spieß, München
Dipl.-Psych. Peter Stadler, München
Prof. Dr. Irmingard Staeuble, Berlin
Dipl.-Psych. Gaby Staffa, Landshut
Dr. Friedrich-Wilhelm Steege, Bonn
Dr. Elfriede Steffan, Berlin
Prof. Dr. Martin Stengel, Augsburg
Prof. Dr. Arne Stiksrud, Karlsruhe
Gerhard Storm, Bonn
Dr. Barbara Stosiek-ter-Braak, Essen
Prof. Dr. Bernd Strauß, Jena
Dr. Gudrun Strobel, München

Steffen Taubert, Berlin
Prof. Dr. Reinhard Tausch, Hamburg
Prof. Dr. Uwe Tewes, Hannover
Prof. Dr. Alexander Thomas, Regensburg
Prof. Dr. Walter Tokarski, Köln
Ute Tomasky, bei Mannheim
PD Dr. Rüdiger Trimpop, Jena
Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Konstanz
Prof. Dr. Wolfgang Tunner, München
Dr. phil. Lilo Tutsch, Wien

Prof. Dr. Ivars Udris, Zürich
Prof. Dr. Dieter Ulich, Augsburg

Dr. Cordelia Volland, Augsburg

Prof. Dr. Ali Wacker, Hannover
Prof. Dr. Helmut Wagner, München
Prof. Dr. Teut Wallner, Huddinge
Dr. Petra Warschburger, Bremen
Wolfgang Weber, Bonn
Prof. Dr. Theo Wehner, Zürich
PD. Dr. Gerd Wenninger, Kröning
Uwe Wetter, Euskirchen
Dr. Beda Wicki, Unterägeri
Dipl.-Psych. Katja Wiech, Tübingen
Gudrun de Wies, Ammersbeck
Dr. Klaus Wildgrube, Hannover
Prof. Dr. Johannes Wildt, Dortmund
Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Wilpert, Berlin
Dipl.-Psych. Susanne Winkelmann, Dortmund
Prof. Dr. Joachim Wittkowski, Würzburg

Dr. Albert Ziegler, München
Dr. Stefan Zippel, München

Partnervideos