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Lexikon der Psychologie: Kommunikation

Kommunikation, hat als Grundprinzipien das Senden und das Empfangen von Informationen – auf diesen kleinsten gemeinsamen Nenner lassen sich alle Theorien, Modelle und Anwendungen der Kommunikationsforschung bringen. Kommunikation war und ist in der menschlichen Gesellschaft allgegenwärtig. Allerdings hat sich die spürbare Präsens von Kommunikation für den einzelnen in den letzten Jahren gesteigert. Der in starkem Maße von der Digitalisierung geprägte Fortschritt erschließt neue Kommunikationswege, -mittel und -arten. Der Einsatz neuer Medien und Technologien (mobile Telefone, Internet) gestattet eine Rund-um-die-Uhr- und Rund-um-die-Welt-Kommunikation, der sich schwer zu entziehen ist. Das Axiom von Paul Watzlawik "Man kann nicht nicht kommunizieren". ursprünglich so gemeint, daß jeder Mensch zu jedem Zeitpunkt – ob freiwillig oder nicht – Informationen aussendet, läßt sich heute anders auffassen: Nun kann man aufgrund der neuen technologischen Gegebenheiten nicht mehr nicht kommunizieren.
1) Bestandteile und Varianten von Kommunikation: Wenn Kommunikation aus Senden und Empfangen besteht, bedarf es sechs unabdingbarer Bestandteile ( Abb. ). Es braucht mindestens 1) je einen Sender und Empfänger, 2) eine Nachricht (Information), 3) ein gemeinsames Zeichensystem, das sowohl Sender als auch Empfänger verschlüsseln (enkodieren) und entschlüsseln (dekodieren) können, 4) auf seiten von Sender und Empfänger die Möglichkeiten und Fähigkeiten der Dekodierung und Enkodierung, 5) einen Kanal, auf dem die Nachricht weitergegeben werden kann, 6) einen Kontext, in dem Kommunikation stattfindet.

Die sechs Bestandteile sind in vielerlei Hinsicht variierbar. So können Sender und Empfänger etwa Menschen, Tiere oder Computer sein. Beim Senden und Empfangen ist zwischen einseitiger, zweiseitiger und mehrseitiger Kommunikation zu unterscheiden: Einseitige Kommunikation liegt dann vor, wenn ein Empfänger die Botschaft eines Senders rezipiert, und nicht selbst auch sendet. (Lesen eines Buches, Hören von Musik). In der Tatsache, daß Kommunikation einseitig sein kann, liegt auch ihre Abgrenzung zur Interaktion oder Kooperation. Zweiseitige Kommunikation schließt das gleichzeitige oder nacheinander erfolgende Senden und Empfangen ein. Mehrseitige Kommunikation beinhaltet die Beteiligung mehrerer Sender und Empfänger. Weitere Unterscheidungsmöglichkeiten:
- intrapersonale (man kann mit sich selbst kommunizieren) vs. interpersonale (man kann mit anderen Menschen kommunizieren) Kommunikation;
– einstufige (ein Sender und ein Empfänger) vs. mehrstufige (z. B. ein Sender und mehrere Empfänger) Kommunikation.
- sehr kurze vs. sehr lange, wichtige vs. weniger wichtige Nachrichten.
- Nachrichten auf der Ebene der Ratio, Emotionen ,Geräusche oder Musik.
- Zeichensysteme "Sprache", "nicht-sprachliche Gebärden" oder "Zahlen".
- Dekodierung und Enkodierung durch das menschliche Gehirn vs. über technische Geräte.
- taktile, visuelle oder auditive Kanäle (einkanaliger – z.B. nur optisch – und mehrkanalig – z.B. optisch und akustisch).
- vertrauter Kontext (vertrautes Gespräch zweier Verliebter) oder Massenkundgebung.
Alle Bestandteile von Kommunikation können auf verschiedene Arten miteinander kombiniert werden. Längere Kommunikation setzt sich aus Sequenzff von Senden und Empfangen zusammen. Auch gleichzeitiges Senden und Empfangen ist möglich.
2) Soziale Kommunikation: Funktionen und Bausteine. In Theoriebildung und Anwendungsbereichen der sozialen Kommunikation – Kommunikation zwischen zwei oder mehr Menschen – bestehen einige Übereinkünfte über Begrifflichkeiten. So wird Kommunikation, die Laute erzeugt, die keiner sprachlichen Regel folgen, paralinguistisch genannt. Unter Metakommunikation versteht man die Kommunikation über Kommunikation: Zum Beispiel können zwei Menschen beschließen, sich bei einer Arbeitsbesprechung auf einen ganz bestimmten Vorfall und nichts anderes zu beschränken. Weiter hat sich die Unterscheidung zwischen nonverbaler (nicht-sprachlicher) und verbaler (sprachlicher) Kommunikation als sinnvoll erwiesen. Nonverbale und verbale Kommunikation schließen sich allerdings weder gegenseitig aus, noch sind sie klar zu trennen. Die nonverbale Kommunikation, auch Körpersprache, gilt als der phylogenetisch ältere Teil kommunikativer Verhaltensweisen. Sie scheint zum Teil angeboren (der Gesichtsausdruck bei Angst) und zum Teil erlernt zu sein (Begrüßungsrituale) und kann verschiedene Funktionen innehaben:
- Unterstützung von oder Ersatz für Sprache;
- Ausdruck von Emotionen oder (interpersonalen Einstellungen);
- Mitteilung über die Person, als Bestandteil von Gesellschaft und Kultur im Rahmen von Zeremonien, Riten, Künsten und gesellschaftlichen Veranstaltungen.
Als wichtigste Bausteine nonverbaler Kommunikation gelten Zeichen oder Signale, die von anderen wahrgenommen und entschlüsselt werden können. Im Vergleich zu sprachlicher Kommunikation ist nonverbale Kommunikation oftmals wirkungsvoller; sie ist unmittelbarer und spricht im Gegenüber auch nicht-rationale Anteile an. Sie gilt auch als echter, weil sie weniger gut kontrollierbar ist als Sprache. Zudem bieten nonverbale Zeichen gute Ergänzungen zur verbalen Kommunikation. Die wichtigsten Bereiche der Körpersprache sind der Gesichtsausdruck (Mimik) und der Blick, Gesten, Körperbewegung und Körperhaltung (Gestik).
3) Verbale Kommunikation: Verbale Kommunikation ist Kommunikation, die über Sprache erfolgt – über gesprochene, aber auch über geschriebene Sprache. Doch bedeutet verbale Kommunikation mehr als Sprache. Verbale Kommunikation beinhaltet nicht nur eine oder mehrere sachliche Nachrichten, sondern enthält über die intendierte Nachricht hinaus auch andere wichtige Informationen. Paul Watzlawik postulierte zuerst, daß Kommunikation immer Aspekte des Inhalts und Aspekte der zwischenmenschlichen (sozialen) Beziehung aufweist. Friedemann Schulz von Thun erweiterte den Ansatz von Watzlawik, in dem er von vier Seiten einer Nachricht spricht: Sache bzw. Inhalt, Beziehung, Selbstoffenbarung und Appell. Während die Sachseite die intendierte Mitteilung ("das Essen ist kalt") enthält, sagt die Selbstoffenbarungsseite etwas über das Selbst des Senders ("ich bin verärgert") und seinen mit der Nachricht verbundenen Appell ("mach das nie wieder") aus. Die Beziehungsseite enthält Informationen über die Beziehung zwischen Sender und Empfänger (Mann zu Frau). Diese vier Seiten einer Nachricht unterliegen der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation. Der Empfänger der Nachricht kann den Schwerpunkt seiner Wahrnehmung und Interpretation auf verschiedene dieser vier Aspekte legen. Aspekte der Beziehung, der Selbstoffenbarung und des Appells sind den Beteiligten, wenn sie im Alltag kommunizieren, oftmals nicht bewusst und werden daher auch häufig nicht beachtet. Dies kann jedoch zu Problemen der Kommunikation führen, wenn nämlich diese Aspekte die sachlichen Aspekte dominieren und nicht entsprechend geklärt werden (Konflikt).

A.A.

Literatur
Argyle, M. (1979). Körpersprache & Kommunikation. Paderborn: Junfermann.
Graumann, C. F. (1972). Interaktion und Kommunikation. In C. F. Graumann (Hg.) Sozialpsychologie. Handbuch der Psychologie, 7, 1109-1262.
Schulz von Thun, F. (1998). Miteinander reden. Störungen und Klärungen. Reinbek: rororo.
Watzlawik, P. (1969). Menschliche Kommunikation. Bern: Huber.



Abb. Kommunikation. Ein allgemeines, einfaches Kommunikationsmodell.

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  • Die Autoren
Gerd Wenninger

Die konzeptionelle Entwicklung und rasche Umsetzung sowie die optimale Zusammenarbeit mit den Autoren sind das Ergebnis von 20 Jahren herausgeberischer Tätigkeit des Projektleiters. Gerd Wenninger ist Mitherausgeber des seit 1980 führenden Handwörterbuch der Psychologie, des Handbuch der Medienpsychologie, des Handbuch Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sowie Herausgeber der deutschen Ausgabe des Handbuch der Psychotherapie. Er ist Privatdozent an der Technischen Universität München, mit Schwerpunkt bei Lehre und Forschung im Bereich Umwelt- und Sicherheitspsychologie. Darüber hinaus arbeitet er freiberuflich als Unternehmensberater und Moderationstrainer.

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