Direkt zum Inhalt

Lexikon der Psychologie: Sprache

Essay

Sprache

Arnold Langenmayr

Gegenstand
Die Sprachpsychologie beschäftigt sich mit allen psychologischen Aspekten, die mit Sprache zu tun haben, also z.B. mit hinter sprachlichen Äußerungen stehenden Kognitionen und Motivationen, Verarbeitungsmechanismen bei der Analyse sprachlicher Äußerungen und Texten, der Entwicklung von Sprache im Verlauf des Lebens oder in der Menschheitsgeschichte und mit Sprachstörungen. Der Begriff Psycholinguistik war ursprünglich vor allem dem Bereich des Spracherwerbs und der psychischen Verarbeitung sprachlicher Strukturen vorbehalten, wird heute jedoch weitgehend synonym mit Sprachpsychologie verwendet. Die Sprachpsychologie ist keine eigene Disziplin, sondern faßt alle für sprachliche Phänomene relevanten Erkenntnisse der Psychologie zusammen – unabhängig davon, ob sie direkt an sprachlichen Äußerungen oder anderweitig gewonnen wurden. Sie hat auch keine eigene Methodik entwickelt, sondern nutzt die in der Psychologie und angrenzenden Wissenschaften (Linguistik, Ethnologie, Ästhetik usw.) üblichen Methoden. Besonders häufig sind Lern- und Gedächtnis-, Wahrnehmungs- und Assoziationsexperimente, Zuordnungsversuche, Interferenzuntersuchungen, physiologische Methoden, Analyse der Wahrscheinlichkeiten sprachlicher Einheiten, Untersuchungen des Zusammenhangs zwischen linguistischen und psychologischen Realitäten in den verschiedensten Kulturen usw. (Sprechen, Lernen, Gedächtnis, Kognition, Informationsverarbeitung).

Forschungsbereiche und -methoden
Die Sprachursprungsforschung hat wesentliche Anregungen vor allem aus drei Bereichen erhalten: a) Analysen der Sprachen dieser Erde: Versuche, Sprachverwandtschaften durch Clusteranalysen weniger in allen Sprachen vorkommender zentraler Begriffe (wie 1, 2, 3, Kopf, Auge, Ohr usw.) zu klären, haben zu erstaunlich plausiblen Klassifikationen geführt, die mit linguistischen Annahmen großenteils übereinstimmen. Wie die Befunde von Greenberg nahelegen, habt sich am frühesten eine afrikanische von einer nordeurasischen Gruppe getrennt, der auch die Berbersprachen und die südwestasiatischen Sprachen anzugliedern sind. Ähnliche Klassifikationen findet Cavalli-Sforza bei der Klassifikation genetischer Merkmale. Unter Hinzuziehung weiterer, archäologischer Erkenntnisse deutet dies auf eine Entwicklung der Sprachen der Menschheit ebenso wie der Menschheit insgesamt aus dem zentralafrikanischen Raum hin. b) Erkenntnisse der Lautsymbolik: Die Frage nach der Entstehung der Sprachen und den hierbei gültigen Prinzipien ist untrennbar mit der bereits bei Plato gestellten Frage nach der Existenz der Lautsymbolik verbunden. Besteht jenseits der Lautmalerei (Onomatopöie) ein systematischer Zusammenhang zwischen der Lautgestalt eines Wortes und dem durch das Wort Bezeichneten? De Saussure vermutete, die Zuordnung von Lautgebilden zu Gegenständen und Bereichen der Realität sei willkürlich (arbiträr). Die Sprachpsychologie geht hingegen schon immer von einem systematischen Zusammenhang aus. Dieser hat sich vor allem in Zuordnungsexperimenten erhärten lassen (Experiment). Dabei werden den Versuchspersonen Wortpaare einer ihnen nicht bekannten Sprache mit Übersetzungen geboten, die in 50% der Fälle in der richtigen Reihenfolge zugeordnet sind, in 50% in der falschen. Daß die Zuordnungen den Vpn in dieser Versuchsanordnung zumeist gelingen, bei der Zuordnung zweier fremder Sprachen hingegen nicht, verweist auf die Relevanz der Kenntnis der Bedeutung (aufgrund der muttersprachlichen Übersetzung) und damit auf die Wirksamkeit der Lautsymbolik bei der Sprachentstehung. Zu c) Einzelbeobachtungen an Kindern: Erkenntnisse an Kindern, die ohne sprachlichen Kontakt aufgewachsen sind (Wolfskinder, Kinder taubstummer Eltern; Taubheit), sind aufgrund möglicher organischer Vorschädigungen, Unklarheiten über die Umstände vor dem Auffinden, unterschiedlichem Gesundheitszustand und unterschiedlicher Pflege und Dokumentation nach dem Auffinden nur schwer zu beurteilen. Sprachphysiologische Untersuchungen beschäftigen sich überwiegend mit dem Zusammenwirken einzelner Gehirnregionen bei den verschiedensten sprachlichen Leistungen, insbesondere mit der Bedeutung der beiden Hemisphären (Hemisphärendominanz) hierbei und der Bedeutung evozierter Potentiale. Dabei stellt sich heraus, daß selbst für kleinste sprachliche Produktionen z.B. eines Konsonanten das Zusammenspiel unterschiedlicher Gehirnregionen nötig ist, daß andererseits für ein und dieselbe Produktion oder Rezeption die zugrundeliegende physiologische Konstellation variabel ist. Generell sind sprachliche Leistungen eher linkshemisphärisch angesiedelt (Spracherwerb, Entwicklungspsychologie, Zentralnervensystem).

Sprache und Denken
Im Anschluß an die sog. Sapir-Whorf-Hypothese der Linguistik ergab sich eine Vielzahl unterschiedlicher psychologischer Experimente sowie anthropologischer und linguistischer Untersuchungen, um den Zusammenhang zwischen Sprache und Denken zu klären. Die Psychologie hat vor allem Untersuchungen zur Auswirkung des sprachlichen Repertoirs auf die nonverbalen Verhaltensweisen der Farbwahrnehmung und Gruppierung von Gegenständen (z.B. Plastikblättchen) je nach von der Sprache der Vpn favorisierten Aspekten (z.B.Form,Farbe,Zahl) geliefert. Die Bedeutung der sprachlichen Assoziationen zugrundeliegenden kognitiven Verknüpfungen wird in Reiz-Reaktions-Versuchen ermittelt, wobei ein auslösendes Wort genannt wird, auf das die Vp das ihr zuerst einfallende bzw. die ihr zuerst einfallenden Wörter nennen soll.
Berücksichtigt man die Aufmerksamkeit, die dem Thema Sprache und Denken gewidmet wurde, so verwundert die spärliche Behandlung des Bezugs der Sprache zu Motivation und Emotion. Ansätze zeigen sich in den Untersuchungen Osgoods zur rigideren sprachlichen Ausdrucksweise in den Briefen suizidaler Personen und in Untersuchungen zur Sprache bei der Beschreibung von angenehmen und unangenehmen Emotionen durch Collier. Die Auswirkung der Kontaktsituation bzw. der Nähe zwischen Kontaktpartnern auf die Sprache wird im Index der verbalen Nichtunmittelbarkeit von Wiener und Mehrabian erfaßt. Unpersönliche Ausdrucksweise ist dabei gekennzeichnet z.B. durch automatische Phrasen (“du weißt ja, ich möchte noch einmal betonen”), Über- und Untergeneralisierung (“niemand kann ihn leiden”, statt “ich kann ihn nicht leiden”), räumliche und zeitliche Trennung (“jene Leute”, statt “diese Leute”) usw. (Sprachentwicklung, Sprachentwicklungstheorien).
Eng verbunden mit der Frage der Beziehung zwischen Sprache einerseits und Denken, Motivation und Emotion andererseits ist die Beziehung zwischen der Zugehörigkeit zu bestimmten Nationalitäten und auch der Veränderung dieser Zugehörigkeit und der Auswirkung auf die Sprache. Dabei sind der Effekt der Sprache und der Effekt der Kultur nicht immer leicht zu trennen. Die bevorzugte Methode, um die Einstellung zu bestimmten Sprachen zu untersuchen, ist die sog. matched-guises-technique von Lambert und Mitarbeitern, die darauf abzielt, den Einfluß der Stimme und der Persönlichkeit des Sprechers zu eliminieren. Dabei zeigt sich, daß auch unabhängig von dieser Versuchsanordnung die Einstellung zur Sprache immer dem Sprecher persönlich attribuiert wird. Ferner tendieren Personen diskriminierter Sprachen bei diesen Versuchen selbst zur Abwertung ihrer Sprache bzw. der diskriminierten Sprachmerkmale. Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen nationalen Einstellungsmustern und Sprachgepflogenheiten stammten zunächst eher von linguistischen Autoren und zeigen sich etwa in Vermutungen über die Rationalität des Französischen, die Dynamik des Deutschen oder die Pragmatik und Konkretheit des Englischen. Neben australischen und amerikanischen Sprachabweichungen vom englischen bzw. spanischen oder portugiesischen Mutterland und ihrem Bezug zu Abweichungen in der Mentalität finden sich in jüngster Zeit gehäuft empirische Untersuchungen zu den Sprachabweichungen des afrikanischen Amerikanisch. Hierbei zeigen sich Merkmale afrikanischer Kulturen etwa im holistischen Denken sowie Überbleibsel der Sklaverei in Form von Unterdrückungserwartung und passiver Opposition. Dies wird belegt damit, daß sich Produktionsschwierigkeiten englischer Laute auf der rezeptiven Ebene in keiner Weise wiederfinden.
Die Untersuchung von Synonyma in verschiedenen Sprachen zeigt, daß Sprachverwandtschaften sich über die lexikalische und grammatikalische Ebene hinaus in bestimmten assoziativen Gewohnheiten widerspiegeln. In dieser Form läßt sich die psychologische Nähe zwischen Sprechergruppen beschreiben.
Bilingualität wurde lange als Beeinträchtigung für die Identitätsentwicklung der betreffenden Personen gesehen, empirisch läßt sich dies jedoch nicht verifizieren. Vielmehr zeigen sich Vorteile Bilingualer im Bereich der Reflexion über sprachliche Strukturen (Metalinguisitk), überwiegend auch in kognitiven Fähigkeiten allgemein und in Lebenseinstellungen wie z.B. im Demokratieverständnis.
Sprachliche und schriftliche Produktionen lassen sich auch zur differentiellen Diagnose verwenden. Dabei werden formalanalytische und inhaltsanalytische sprachdiagnostische Methoden unterschieden. Bei formalanalytischen Verfahren wird die Häufigkeit bestimmter syntaktischer und grammatikalischer Merkmale berücksichtigt (z.B. Verben, Substantive, Nebensätze), bei den inhaltsanalytischen Methoden wird der sachliche Bezug beachtet (z.B. Häufigkeit von Ausdrücken, die auf Angst hindeuten).Wünschenswert wäre, daß die Textproben unter standardisierten Bedingungen gewonnen wurden und den für Tests gültigen Gütekriterien (Objektivität, Reliabilität, Validität) genügen.

Sprachpathologie
Die relevantesten sprachpathologischen Abweichungen stellen Stottern, Aphasie und die Sprache Schizophrener dar. Beim Stottern handelt es sich überwiegend um psychisch bedingtes Geschehen, bei der Aphasie um organisch bedingte Probleme der Sprachproduktion (Broca-Aphasie) oder Sprachwahrnehmung (Wernicke-Aphasie), und die schizophrenen Sprachabweichungen werden eher als Denk-, Kommunikations-, Gefühls- und Motivationsstörung gesehen, weniger als reine Sprachstörung.

Literatur
Grimm, H. & Engelkamp, J. (1981). Sprachpsychologie, Handbuch und Lexikon der Psycholinguistik. Berlin: Schmidt
Herrmann, T. (19952). Allgemeine Sprachpsychologie: Grundlagen und Probleme. Weinheim: Beltz, Psychologie-Verl.-Union
Hörmann, H. (19913)..Einführung in die Psycholinguistik. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft
Kainz, F. (1954-1969): Psychologie der Sprache. Stuttgart: Enke
Langenmayr, A. (1997). Sprachpsychologie. Ein Lehrbuch. Göttingen: Hogrefe

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren
Gerd Wenninger

Die konzeptionelle Entwicklung und rasche Umsetzung sowie die optimale Zusammenarbeit mit den Autoren sind das Ergebnis von 20 Jahren herausgeberischer Tätigkeit des Projektleiters. Gerd Wenninger ist Mitherausgeber des seit 1980 führenden Handwörterbuch der Psychologie, des Handbuch der Medienpsychologie, des Handbuch Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sowie Herausgeber der deutschen Ausgabe des Handbuch der Psychotherapie. Er ist Privatdozent an der Technischen Universität München, mit Schwerpunkt bei Lehre und Forschung im Bereich Umwelt- und Sicherheitspsychologie. Darüber hinaus arbeitet er freiberuflich als Unternehmensberater und Moderationstrainer.

Autoren und Autorinnen

Prof. Dr. Hans-Joachim Ahrens, Heidelberg
Dipl.-Psych. Roland Asanger, Heidelberg
PD Dr. Gisa Aschersleben, München
PD Dr. Ann E. Auhagen, Berlin

Dipl.-Psych. Eberhard Bauer, Freiburg
Prof. Dr. Eva Bamberg, Hamburg
Dipl.Soz.Wiss. Gert Beelmann, Bremen
Prof. Dr. Helmut von Benda, Erlangen
Prof. Dr. Hellmuth Benesch (Emeritus), Mainz
Prof. Dr. Detlef Berg, Bamberg
Prof. Dr. Hans Werner Bierhoff, Bochum
Prof. Dr. Elfriede Billmann-Mahecha, Hannover
Prof. Dr. Niels Birbaumer, Tübingen
Dipl.-Psych. Claus Blickhan, Großkarolinenfeld
Dipl.-Psych. Daniela Blickhan, Großkarolinenfeld
PD Dr. Gerhard Blickle, Landau
Prof. Dr. Peter Borkenau, Halle
Dr. Veronika Brandstätter, München
Dr. Elisabeth Brauner, Berlin
PD Dr. Jens Brockmeier, Toronto
Dr. Felix Brodbeck, München
Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius, München
Prof. Dr. Heiner Bubb, Garching
Christiane Burkart-Hofmann, Singen
Prof. Dr. André Büssing, München
Prof. Dr. Willi Butollo, München

Dipl.-Psych. Christoph Clases, Zürich

Dr. Heinrich Deserno, Frankfurt
Prof. Dr. Iwer Diedrichsen, Stuttgart
Dr. Nicola Döring, Ilmenau

Dr. Heinz-Jürgen Ebenrett, Bonn
Prof. Dr. Walter Edelmann, Braunschweig
Dr. Walter Ehrenstein, Dortmund
Dipl.-Psych. Monika Eigenstetter, Sinzing
Prof. Dr. Thomas Elbert, Konstanz
Prof. Dr. Eberhard Elbing, München
PD Dr. Wolfgang Ellermeier, Regensburg
Prof. Dr. Gisela Erdmann, Berlin

Dr. Babette Fahlbruch, Berlin
Prof. Dr. Jochen Fahrenberg, Freiburg
PD Dr. Gerhard Faßnacht, Bern
Dr. Wolfgang Fastenmeier, München
Prof. Dr. Volker Faust, Ulm
Prof. Dr. Hubert Feger, Berlin
Dipl.-Psych. Georg Felser, Trier
Prof. Dr. Gottfried Fischer, Köln
Prof. Dr. Ulrich M. Fleischmann, Bonn
Dipl.-Psych. Charis Förster, Berlin
Prof. Dr. Dieter Frey, München
Gabriele Freytag, Berlin
Dr. Wolfgang Friedlmeier, Konstanz
Dr. Art T. Funkhouser, Bern

Brigitte Gans, München
Roland R. Geisselhart, Friedrichshafen
Dipl.-Psych. Stephanie Gerlach, München
Prof. Dr. Helmut Giegler, Augsburg
Dr. Klaus-Martin Goeters, Hamburg
Tobias Greitemeyer, München
Heiko Großmann, Münster
Dr. Herbert Gstalter, München
Prof. Dr. Horst Gundlach, Passau

Prof. Dr. Winfried Hacker, Dresden
Dr. Christian Hawallek
Prof. Dr. Wolfgang Heckmann, Magdeburg
Prof. Dr. Kurt Heller, München
Prof. Dr. Andreas Helmke, Landau
Dr. Jürgen Hennig, Gießen
Prof. Dr. Herbert Heuer, Dortmund
Prof. Dr. Sigfried Höfling, München
Mag. Erik Hölzl, Wien
Prof. Dr. Ernst Hoff, Berlin
Dr. Hans-Uwe Hohner, Berlin
Prof. Dr. Heinz Holling, Münster
Dr. Alice Holzhey, Zürich
Prof. Dr. C. Graf Hoyos (Emeritus), München
Dr. Gundula Hübner, Halle

Dr. Marin Ignatov, Berlin

Dr. Bettina Janke, Augsburg
Prof. Dr. Wilhelm Janke, Würzburg

Dr. Uwe Peter Kanning, Münster
Dr. Jürgen Kaschube, München
Prof. Dr. Heiner Keupp, München
Prof. Dr. Thomas Kieselbach, Hannover
Prof. Dr. Erich Kirchler, Wien
Dr. Ellen Kirsch, Kiel
Prof. Dr. Uwe Kleinbeck, Dortmund
Dr. Regine Klinger, Hamburg
Prof. Dr. Friedhart Klix, Berlin
Prof. Dr. Rainer H. Kluwe, Hamburg
Nina Knoll, Berlin
Stefan Koch, München
Prof. Dr. Günter Köhnken, Kiel
Dr. Ira Kokavecz, Münster
Prof. Dr. Günter Krampen, Trier
Prof. Dr. Jürgen Kriz, Osnabrück

Dr. Dr. Alfried Längle, Innsbruck
Dr. phil Silvia Längle, Wien
Prof. Dr. Erich Lamp, Mainz
Anja Lang von Wins, München
Thomas Lang von Wins, München
Prof. Dr. Arnold Langenmayr, Essen
Prof. Dr. Ernst Lantermann, Kassel
Dr. Fernando Lleras, Wien
Dr. Dr. Walter v. Lucadou, Freiburg
PD Dr. Ursel Luka-Krausgrill, Mainz

Dr. Günter W. Maier, München
Prof. Dr. H. Mandl, München
PD Dr. Roland Mangold, Saarbrücken
Dr. Dietrich Manzey, Hamburg
Dipl.-Psych. Markos Maragkos, München
PD Dr. Morus Markard, Berlin
Prof. Dr. Hans J. Markowitsch, Bielefeld
Dr. Hans Peter Mattes, Berlin
Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Kiel
Dr. Mark May, Hamburg
Prof. Dr. Philipp Mayring, Ludwigsburg
Prof. Dr. Elke van der Meer, Berlin
Dr. Albert Melter, Bonn
Dipl.-Psych. Brigitte Melzig, Landshut
Prof. Dr. Wolfgang Mertens, München
PD Dr. Rudolf Miller, Hagen
Dr. Helmut Moser, Hamburg
PD Dr. Jochen Müsseler, München
PD Dr. Hans Peter Musahl, Duisburg
Dr. Tamara Musfeld, Berlin

Prof. Dr. Friedemann Nerdinger, Rostock
Prof. Dr. Dr. Petra Netter, Gießen
Prof. Dr. Walter Neubauer, Meckenheim
Dr. Eva Neumann, Bochum
Prof. Dr. Horst Nickel (Emeritus), Meckenheim
Prof. Dr. Jürgen Nitsch, Köln

Prof. Dr. Rolf Oerter, München

Prof. em. Dr. med. Dr. Wiss. Hanus Papousek, München
PD Dr. Mechthild Papousek, München
Dr. Christoph Perleth, München
Prof. Dr. Franz Petermann, Bremen
Prof. Dr. Matthias Petzold, Köln
Prof. Dr. Gunter A. Pilz, Hannover
Dipl.-Psych. Waltraud Pilz, Bonn
Prof. Dr. Monika Pritzel, Landau/Pfalz
Dr. Klaus Puzicha, Bonn

Dr. Claudia Quaiser-Pohl, Bonn

Prof. Dr. Erika Regnet, Würzburg
Dr. Gabi Reinmann-Rothmeier, München
Günther Reisbeck, München
PD Dr. Rainer Reisenzein, Bielefeld
Prof. Dr. Alexander Renkl, Freiburg
Dipl.-Psych. Britta Renner, Berlin
Prof. Dr. Peter Riedesser, Hamburg
Prof. Dr. Dieter Riemann, Freiburg
Dr. Heiner Rindermann, München
Prof. Dr. Brigitte Rockstroh, Konstanz
Prof. Dr. Hans-Dieter Rösler, Rostock
Dr. Elke Rohrmann, Bochum
Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel, München
Prof. Dr. Heinrich Peter Rüddel, Bad Kreuznach
Prof. Dr. Franz Ruppert, München
Prof. Dr. Ruth Rustemeyer, Koblenz

Dr. Christel Salewski, Greifswald
PD Dr. Maria von Salisch, Berlin
Dipl.-Psych. Lars Satow, Berlin
Prof. Dr. Burkhard Schade, Dortmund
Prof. Dr. Rainer Schandry, München
Prof. Dr. med. Christian Scharfetter, Zürich
Dr. Arist von Schlippe, Osnabrück
PD Dr. Klaus-Helmut Schmidt, Dortmund
Dr. Martin Schmidt, München
PD Dr. Lothar Schmidt-Atzert, Würzburg
Prof. Dr. Stefan Schmidtchen, Hamburg
Christoph Schmidt?Lellek, Frankfurt
Prof. Dr. Edgar Schmitz, München
Prof. Dr. Klaus A. Schneewind, München
Prof. Dr. Hans-Dieter Schneider, Fribourg
Dr. Michael Schneider, München
Prof. Dr. Rainer Schönhammer, Halle
Prof. Dr. Wolfgang Schönpflug, Berlin
Prof. Dr. Henning Schöttke, Osnabrück
Dr. Ernst Schraube, Troy, New York
Dr. Michael Schredl, Mannheim
Prof. Dr. Heinz Schuler, Stuttgart
Dr. Jürgen Schulte-Markwort, Hamburg
Dr. Oliver Schulz, Kiel
Dipl.-Psych. Ute Schulz, Berlin
Ralf Schulze, Münster
Dr. Stefan Schulz-Hardt, München
PD Dr. Beate Schuster, München
Prof. Dr. Ralf Schwarzer, Berlin
Dr. Bärbel Schwertfeger, München
Prof. Dr. Herbert Selg, Bamberg
Prof. Dr. Bernd Six, Halle
Dipl.-Psych. Iris Six-Materna, Halle
Prof. Dr. Karlheinz Sonntag, Heidelberg
PD Dr. Erika Spieß, München
Dipl.-Psych. Peter Stadler, München
Prof. Dr. Irmingard Staeuble, Berlin
Dipl.-Psych. Gaby Staffa, Landshut
Dr. Friedrich-Wilhelm Steege, Bonn
Dr. Elfriede Steffan, Berlin
Prof. Dr. Martin Stengel, Augsburg
Prof. Dr. Arne Stiksrud, Karlsruhe
Gerhard Storm, Bonn
Dr. Barbara Stosiek-ter-Braak, Essen
Prof. Dr. Bernd Strauß, Jena
Dr. Gudrun Strobel, München

Steffen Taubert, Berlin
Prof. Dr. Reinhard Tausch, Hamburg
Prof. Dr. Uwe Tewes, Hannover
Prof. Dr. Alexander Thomas, Regensburg
Prof. Dr. Walter Tokarski, Köln
Ute Tomasky, bei Mannheim
PD Dr. Rüdiger Trimpop, Jena
Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Konstanz
Prof. Dr. Wolfgang Tunner, München
Dr. phil. Lilo Tutsch, Wien

Prof. Dr. Ivars Udris, Zürich
Prof. Dr. Dieter Ulich, Augsburg

Dr. Cordelia Volland, Augsburg

Prof. Dr. Ali Wacker, Hannover
Prof. Dr. Helmut Wagner, München
Prof. Dr. Teut Wallner, Huddinge
Dr. Petra Warschburger, Bremen
Wolfgang Weber, Bonn
Prof. Dr. Theo Wehner, Zürich
PD. Dr. Gerd Wenninger, Kröning
Uwe Wetter, Euskirchen
Dr. Beda Wicki, Unterägeri
Dipl.-Psych. Katja Wiech, Tübingen
Gudrun de Wies, Ammersbeck
Dr. Klaus Wildgrube, Hannover
Prof. Dr. Johannes Wildt, Dortmund
Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Wilpert, Berlin
Dipl.-Psych. Susanne Winkelmann, Dortmund
Prof. Dr. Joachim Wittkowski, Würzburg

Dr. Albert Ziegler, München
Dr. Stefan Zippel, München

Partnervideos