Direkt zum Inhalt

Lexikon der Psychologie: Spracherwerb

Spracherwerb, hängt von unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedingungen ab: Erbliche Faktoren: Zwar gibt es keine universelle Menschheitssprache, aber es gibt universelle angeborene Prinzipien in den Grammatiken der verschiedenen Sprachen (generative Grammatik). Danach lernt das Kind keine Einzellaute, sondern globale Sprachmuster und Sprachstrukturen, die im Verlauf des Spracherwerbs immer weiter ausdifferenziert werden. Umweltbedingte Faktoren: Der Spracherwerb erfolgt zudem durch Imitation der Erwachsenensprache sowie nach Prinzipien des klassischen und instrumentellen Konditionierens. Umwelt und primäre Bezugspersonen haben dabei sowohl auslösende (“triggering”) als auch stimulierende Funktionen bei der Entfaltung angeborener Sprachfähigkeiten. Interaktion zwischen Erwachsenem und Kind: Die Qualität der frühen Mutter-Kind-Interaktion hat einen bedeutenden Einfluß auf die Art und die Schnelligkeit des Spracherwerbs. Erwachsene stimmen den Komplexitätsgrad der Sprache auf das Niveau des Kindes ab. Kognitive Faktoren: Die Phasen des Spracherwerbs sind in die hierarchischen Phasen der kognitiven Entwicklung des Kindes eingebettet.
Es lassen sich mehrere Abschnitte des Spracherwerbs unterscheiden:
1) Vorsprachliche Phase: Es erfolgen notwendige Entwicklungen in vier Bereichen: Audiovisuell: Bei Neugeborenen sind die zentralen Hörbahnen nur bis zur Höhe des Zwischenhirns ausgereift, höhere Bahnen und kortikale Zentren erst nach dem 2. und 3. Monat. Apperzeptives (bewußtes) Erkennen und Verstehen entwickeln sich um die Mitte des 1. Lebensjahres. Motorisch-kinästhetisch: Für die Entwicklung aller motorischer Aktivitäten und damit auch für die sprachlichen Äußerungen ist der Übungsvorgang wichtig. Ideomotorisch: Das Kind lernt zunehmend motorische Aktivitäten durch Vorstellung auszulösen und somit dem eigenen Willen zu unterwerfen. Körperlich-geistig: Insbesondere sind Konzentrationsfähigkeit und die Gedächtnisleistung zu entwickeln.
2) Phonologische Entwicklung: Neuere Untersuchungen zeigen, daß Säuglinge schon kurz nach der Geburt zwischen Sprachlauten und nicht-sprachlichen Lauten unterscheiden und eine klare Präferenz für die mütterliche Sprache zeigen. Mit 6 Monaten unterscheiden Säuglinge zwischen korrekt und willkürlich segmentierten Spracheinheiten (rezeptive phonologische Entwicklung). Die produktive phonologische Entwicklung umfaßt fünf Schritte: a) Gurren im Alter zwischen 6 und 8 Wochen b) Lachen zwischen dem 2. und 4. Lebensmonat, Nachahmen vorgesprochener Vokale wie /a/ oder /i/. c) Lallstadium im 6. bis 9. Lebensmonat: Es werden Konsonant-Vokal-Verbindungen mit satzähnlicher Intonation (wie “dada” oder “baba”) produziert. d) Ab dem 10. bis 14. Lebensmonat werden die ersten Wörter gesprochen. e) Um den 18. Monat erreichen Kinder die sog. 50-Wörter-Marke. Von jetzt an lernen sie neue Wörter sehr viel schneller als zuvor, so daß wenige Monate später ihr Wortschatz schon um die 200 produktive Wörter umfaßt. Gleichzeitig fangen sie an, Wörter nicht länger als isolierte Einheiten zu produzieren, sondern sie integrieren diese nun in ein phonologisches System. Dies führt zu einer zeitweilig ungenaueren Aussprache von Wörtern, die das Kind vorher schon einmal korrekt ausgesprochen hatte. 3) Lexikalische Entwicklung: Ab dem 10. Lebensmonat werden erste Wörter mit Hilfe assoziativer Verknüpfungen im sozial-interaktiven Lernkontext erworben (bspw.: “da”, “nein”, “fort”). Mit Beginn des 18. Lebensmonats werden sehr schnell neue Wörter für Objekte und Objektmerkmale gelernt. Zum schnellen Wortlernen verfügen Kinder über sog. “Constraints” (Beschränkungen) – Lernmechanismen, die den Kindern helfen, die zahlreichen Bedeutungen, die mit einem Wort verbunden sein können, einzuschränken. Trotzdem zeigt sich, daß die Wörter von Kindern oft anders gebraucht werden als von Erwachsenen: Kinder übergeneralisieren und überdiskriminieren (bspw. heißen alle Tiere mit vier Beinen “Hund”, oder es wird mit dem Wort “Sessel” nur ein ganz bestimmter bezeichnet, aber nicht alle Sessel). Ab etwa dem 30. Lebensmonat lernen Kinder sehr schnell Verben und andere relationale Wörter. In dieser Phase kommt es immer wieder zu Verwechslungen zwischen verschiedenen Verben (bspw. wird “geben” und “nehmen” verwechselt.
4) Von den Wörtern zur Satzproduktion: Der Beginn der produktiven Grammatik wird für den Zeitpunkt bestimmt, zu dem die Kinder erstmals Wortkombinationen bilden (etwa mit dem 18. Lebensmonat). Mit ca. 2 Jahren fangen Kinder an, Zwei- und Dreiwort-Äußerungen zu sprechen, die erst vor dem spezifischen Situationskontext verständlich werden. Unabhängig davon, welche Sprache Kinder als ihre Muttersprache lernen, lassen sie bei ihren ersten Wortkombinationen systematisch bestimmte Satzelemente aus, bspw. Artikel, Hilfsverben, Ableitungs- und Flexionsmorpheme (Telegrammstilsprache, bspw.: “net hiemache, “Mama Arm”, “des auch paßt”). Die Wortkombinationen entsprechen zwar noch nicht der korrekten Grammatik, sind aber doch regelhaft strukturiert. Ab 2 1/2 Jahren und bis zum 4. Lebensjahr lernen Kinder die hauptsächlichen Satzkonstruktionen ihrer Muttersprache. Zwischen 5. und 8. Lebensjahr werden die linguistischen Repräsentationen schon eingeführter sprachlicher Formen verändert. Das bis dahin eher intuitive Sprachwissen verändert sich zu einem Wissen, das dem Bewußtsein zugänglich gemacht werden kann (metalinguistisches Bewußtsein als wichtige Voraussetzung für die Prozesse des Lesens und Schreibens).
5) Herausbildung der kommunikativen Kompetenz: Zwischen dem 8. und 10. Lebensmonat verständigt sich das Kind mit Hilfe von Gesten (es deutet auf ein Objekt, um zu bezeichnen, daß es dieses haben will). Ab dem 11. Lebensmonat werden diese Gesten noch systematischer für die Kommunikation eingesetzt. So zeigt das Kind auf ein Objekt und wartet, bis die Mutter eine Bemerkung wie “Ja, das ist ein Hund” macht. Zwischen dem 16. und 22. Lebensmonat fängt das Kind an, Intentionen, die sich direkt auf den Diskurs beziehen, sprachlich auszudrücken. Zum Beispiel werden Fragen beantwortet (“Wo ist der Ball?” – “Da”) und Informationen eingeholt (“Papa?”). Dreijährige Kinder schließlich können sich sprachlich an das Alter und den Status ihrer Gesprächspartner anpassen und können bspw. Formen des Zusammenspiels aushandeln. Zwischen dem 5. und 7. Lebensjahr erwerben die Kinder die Fähigkeit, alte und neue Informationen sprachlich abzugrenzen sowie durch rückverweisende Bezüge die Diskurs-Kohärenz sicherzustellen.

S.Do.

Literatur
Grimm, H. (1998). Sprachentwicklung – allgemeintheoretisch und differentiell betrachtet. In R. Oerter & L. Montada (Hrsg.), Entwicklungspsychologie. Ein Lehrbuch (4. Aufl.). Weinheim: Beltz, Psychologie Verlags Union.

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren
Gerd Wenninger

Die konzeptionelle Entwicklung und rasche Umsetzung sowie die optimale Zusammenarbeit mit den Autoren sind das Ergebnis von 20 Jahren herausgeberischer Tätigkeit des Projektleiters. Gerd Wenninger ist Mitherausgeber des seit 1980 führenden Handwörterbuch der Psychologie, des Handbuch der Medienpsychologie, des Handbuch Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sowie Herausgeber der deutschen Ausgabe des Handbuch der Psychotherapie. Er ist Privatdozent an der Technischen Universität München, mit Schwerpunkt bei Lehre und Forschung im Bereich Umwelt- und Sicherheitspsychologie. Darüber hinaus arbeitet er freiberuflich als Unternehmensberater und Moderationstrainer.

Autoren und Autorinnen

Prof. Dr. Hans-Joachim Ahrens, Heidelberg
Dipl.-Psych. Roland Asanger, Heidelberg
PD Dr. Gisa Aschersleben, München
PD Dr. Ann E. Auhagen, Berlin

Dipl.-Psych. Eberhard Bauer, Freiburg
Prof. Dr. Eva Bamberg, Hamburg
Dipl.Soz.Wiss. Gert Beelmann, Bremen
Prof. Dr. Helmut von Benda, Erlangen
Prof. Dr. Hellmuth Benesch (Emeritus), Mainz
Prof. Dr. Detlef Berg, Bamberg
Prof. Dr. Hans Werner Bierhoff, Bochum
Prof. Dr. Elfriede Billmann-Mahecha, Hannover
Prof. Dr. Niels Birbaumer, Tübingen
Dipl.-Psych. Claus Blickhan, Großkarolinenfeld
Dipl.-Psych. Daniela Blickhan, Großkarolinenfeld
PD Dr. Gerhard Blickle, Landau
Prof. Dr. Peter Borkenau, Halle
Dr. Veronika Brandstätter, München
Dr. Elisabeth Brauner, Berlin
PD Dr. Jens Brockmeier, Toronto
Dr. Felix Brodbeck, München
Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius, München
Prof. Dr. Heiner Bubb, Garching
Christiane Burkart-Hofmann, Singen
Prof. Dr. André Büssing, München
Prof. Dr. Willi Butollo, München

Dipl.-Psych. Christoph Clases, Zürich

Dr. Heinrich Deserno, Frankfurt
Prof. Dr. Iwer Diedrichsen, Stuttgart
Dr. Nicola Döring, Ilmenau

Dr. Heinz-Jürgen Ebenrett, Bonn
Prof. Dr. Walter Edelmann, Braunschweig
Dr. Walter Ehrenstein, Dortmund
Dipl.-Psych. Monika Eigenstetter, Sinzing
Prof. Dr. Thomas Elbert, Konstanz
Prof. Dr. Eberhard Elbing, München
PD Dr. Wolfgang Ellermeier, Regensburg
Prof. Dr. Gisela Erdmann, Berlin

Dr. Babette Fahlbruch, Berlin
Prof. Dr. Jochen Fahrenberg, Freiburg
PD Dr. Gerhard Faßnacht, Bern
Dr. Wolfgang Fastenmeier, München
Prof. Dr. Volker Faust, Ulm
Prof. Dr. Hubert Feger, Berlin
Dipl.-Psych. Georg Felser, Trier
Prof. Dr. Gottfried Fischer, Köln
Prof. Dr. Ulrich M. Fleischmann, Bonn
Dipl.-Psych. Charis Förster, Berlin
Prof. Dr. Dieter Frey, München
Gabriele Freytag, Berlin
Dr. Wolfgang Friedlmeier, Konstanz
Dr. Art T. Funkhouser, Bern

Brigitte Gans, München
Roland R. Geisselhart, Friedrichshafen
Dipl.-Psych. Stephanie Gerlach, München
Prof. Dr. Helmut Giegler, Augsburg
Dr. Klaus-Martin Goeters, Hamburg
Tobias Greitemeyer, München
Heiko Großmann, Münster
Dr. Herbert Gstalter, München
Prof. Dr. Horst Gundlach, Passau

Prof. Dr. Winfried Hacker, Dresden
Dr. Christian Hawallek
Prof. Dr. Wolfgang Heckmann, Magdeburg
Prof. Dr. Kurt Heller, München
Prof. Dr. Andreas Helmke, Landau
Dr. Jürgen Hennig, Gießen
Prof. Dr. Herbert Heuer, Dortmund
Prof. Dr. Sigfried Höfling, München
Mag. Erik Hölzl, Wien
Prof. Dr. Ernst Hoff, Berlin
Dr. Hans-Uwe Hohner, Berlin
Prof. Dr. Heinz Holling, Münster
Dr. Alice Holzhey, Zürich
Prof. Dr. C. Graf Hoyos (Emeritus), München
Dr. Gundula Hübner, Halle

Dr. Marin Ignatov, Berlin

Dr. Bettina Janke, Augsburg
Prof. Dr. Wilhelm Janke, Würzburg

Dr. Uwe Peter Kanning, Münster
Dr. Jürgen Kaschube, München
Prof. Dr. Heiner Keupp, München
Prof. Dr. Thomas Kieselbach, Hannover
Prof. Dr. Erich Kirchler, Wien
Dr. Ellen Kirsch, Kiel
Prof. Dr. Uwe Kleinbeck, Dortmund
Dr. Regine Klinger, Hamburg
Prof. Dr. Friedhart Klix, Berlin
Prof. Dr. Rainer H. Kluwe, Hamburg
Nina Knoll, Berlin
Stefan Koch, München
Prof. Dr. Günter Köhnken, Kiel
Dr. Ira Kokavecz, Münster
Prof. Dr. Günter Krampen, Trier
Prof. Dr. Jürgen Kriz, Osnabrück

Dr. Dr. Alfried Längle, Innsbruck
Dr. phil Silvia Längle, Wien
Prof. Dr. Erich Lamp, Mainz
Anja Lang von Wins, München
Thomas Lang von Wins, München
Prof. Dr. Arnold Langenmayr, Essen
Prof. Dr. Ernst Lantermann, Kassel
Dr. Fernando Lleras, Wien
Dr. Dr. Walter v. Lucadou, Freiburg
PD Dr. Ursel Luka-Krausgrill, Mainz

Dr. Günter W. Maier, München
Prof. Dr. H. Mandl, München
PD Dr. Roland Mangold, Saarbrücken
Dr. Dietrich Manzey, Hamburg
Dipl.-Psych. Markos Maragkos, München
PD Dr. Morus Markard, Berlin
Prof. Dr. Hans J. Markowitsch, Bielefeld
Dr. Hans Peter Mattes, Berlin
Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Kiel
Dr. Mark May, Hamburg
Prof. Dr. Philipp Mayring, Ludwigsburg
Prof. Dr. Elke van der Meer, Berlin
Dr. Albert Melter, Bonn
Dipl.-Psych. Brigitte Melzig, Landshut
Prof. Dr. Wolfgang Mertens, München
PD Dr. Rudolf Miller, Hagen
Dr. Helmut Moser, Hamburg
PD Dr. Jochen Müsseler, München
PD Dr. Hans Peter Musahl, Duisburg
Dr. Tamara Musfeld, Berlin

Prof. Dr. Friedemann Nerdinger, Rostock
Prof. Dr. Dr. Petra Netter, Gießen
Prof. Dr. Walter Neubauer, Meckenheim
Dr. Eva Neumann, Bochum
Prof. Dr. Horst Nickel (Emeritus), Meckenheim
Prof. Dr. Jürgen Nitsch, Köln

Prof. Dr. Rolf Oerter, München

Prof. em. Dr. med. Dr. Wiss. Hanus Papousek, München
PD Dr. Mechthild Papousek, München
Dr. Christoph Perleth, München
Prof. Dr. Franz Petermann, Bremen
Prof. Dr. Matthias Petzold, Köln
Prof. Dr. Gunter A. Pilz, Hannover
Dipl.-Psych. Waltraud Pilz, Bonn
Prof. Dr. Monika Pritzel, Landau/Pfalz
Dr. Klaus Puzicha, Bonn

Dr. Claudia Quaiser-Pohl, Bonn

Prof. Dr. Erika Regnet, Würzburg
Dr. Gabi Reinmann-Rothmeier, München
Günther Reisbeck, München
PD Dr. Rainer Reisenzein, Bielefeld
Prof. Dr. Alexander Renkl, Freiburg
Dipl.-Psych. Britta Renner, Berlin
Prof. Dr. Peter Riedesser, Hamburg
Prof. Dr. Dieter Riemann, Freiburg
Dr. Heiner Rindermann, München
Prof. Dr. Brigitte Rockstroh, Konstanz
Prof. Dr. Hans-Dieter Rösler, Rostock
Dr. Elke Rohrmann, Bochum
Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel, München
Prof. Dr. Heinrich Peter Rüddel, Bad Kreuznach
Prof. Dr. Franz Ruppert, München
Prof. Dr. Ruth Rustemeyer, Koblenz

Dr. Christel Salewski, Greifswald
PD Dr. Maria von Salisch, Berlin
Dipl.-Psych. Lars Satow, Berlin
Prof. Dr. Burkhard Schade, Dortmund
Prof. Dr. Rainer Schandry, München
Prof. Dr. med. Christian Scharfetter, Zürich
Dr. Arist von Schlippe, Osnabrück
PD Dr. Klaus-Helmut Schmidt, Dortmund
Dr. Martin Schmidt, München
PD Dr. Lothar Schmidt-Atzert, Würzburg
Prof. Dr. Stefan Schmidtchen, Hamburg
Christoph Schmidt?Lellek, Frankfurt
Prof. Dr. Edgar Schmitz, München
Prof. Dr. Klaus A. Schneewind, München
Prof. Dr. Hans-Dieter Schneider, Fribourg
Dr. Michael Schneider, München
Prof. Dr. Rainer Schönhammer, Halle
Prof. Dr. Wolfgang Schönpflug, Berlin
Prof. Dr. Henning Schöttke, Osnabrück
Dr. Ernst Schraube, Troy, New York
Dr. Michael Schredl, Mannheim
Prof. Dr. Heinz Schuler, Stuttgart
Dr. Jürgen Schulte-Markwort, Hamburg
Dr. Oliver Schulz, Kiel
Dipl.-Psych. Ute Schulz, Berlin
Ralf Schulze, Münster
Dr. Stefan Schulz-Hardt, München
PD Dr. Beate Schuster, München
Prof. Dr. Ralf Schwarzer, Berlin
Dr. Bärbel Schwertfeger, München
Prof. Dr. Herbert Selg, Bamberg
Prof. Dr. Bernd Six, Halle
Dipl.-Psych. Iris Six-Materna, Halle
Prof. Dr. Karlheinz Sonntag, Heidelberg
PD Dr. Erika Spieß, München
Dipl.-Psych. Peter Stadler, München
Prof. Dr. Irmingard Staeuble, Berlin
Dipl.-Psych. Gaby Staffa, Landshut
Dr. Friedrich-Wilhelm Steege, Bonn
Dr. Elfriede Steffan, Berlin
Prof. Dr. Martin Stengel, Augsburg
Prof. Dr. Arne Stiksrud, Karlsruhe
Gerhard Storm, Bonn
Dr. Barbara Stosiek-ter-Braak, Essen
Prof. Dr. Bernd Strauß, Jena
Dr. Gudrun Strobel, München

Steffen Taubert, Berlin
Prof. Dr. Reinhard Tausch, Hamburg
Prof. Dr. Uwe Tewes, Hannover
Prof. Dr. Alexander Thomas, Regensburg
Prof. Dr. Walter Tokarski, Köln
Ute Tomasky, bei Mannheim
PD Dr. Rüdiger Trimpop, Jena
Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Konstanz
Prof. Dr. Wolfgang Tunner, München
Dr. phil. Lilo Tutsch, Wien

Prof. Dr. Ivars Udris, Zürich
Prof. Dr. Dieter Ulich, Augsburg

Dr. Cordelia Volland, Augsburg

Prof. Dr. Ali Wacker, Hannover
Prof. Dr. Helmut Wagner, München
Prof. Dr. Teut Wallner, Huddinge
Dr. Petra Warschburger, Bremen
Wolfgang Weber, Bonn
Prof. Dr. Theo Wehner, Zürich
PD. Dr. Gerd Wenninger, Kröning
Uwe Wetter, Euskirchen
Dr. Beda Wicki, Unterägeri
Dipl.-Psych. Katja Wiech, Tübingen
Gudrun de Wies, Ammersbeck
Dr. Klaus Wildgrube, Hannover
Prof. Dr. Johannes Wildt, Dortmund
Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Wilpert, Berlin
Dipl.-Psych. Susanne Winkelmann, Dortmund
Prof. Dr. Joachim Wittkowski, Würzburg

Dr. Albert Ziegler, München
Dr. Stefan Zippel, München

Partnervideos