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Serie Schwarze Löcher und nachhaltige Ernährung

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Die Serie "Schwarze Löcher" im Überblick

Schwarze Löcher stellen unsere fundamentalen Annahmen über Raum und Zeit auf die Probe. Klar ist: Die extremen Gebilde sind real. Im Zentrum von Galaxien schleudern sie Strahlung und Materie ins All und prägen so nachhaltig den Kosmos. Doch was ihnen einmal zu tief entgegen stürzt, kann dem Sog der Schwerkraft nie wieder entfliehen – eigentlich. Ob dem wirklich so ist, erweist sich als eine der hartnäckigsten Fragen der modernen Physik.

Teil 1 – Ausgabe 12/2022 – Inselhopping über den Ereignishorizont

Neue theoretische Untersuchungen zeigen, dass Wurmlöcher durch die Raumzeit möglicherweise das Innere von Schwarzen Löchern mit der Außenwelt verbinden. So könnte quantenmechanische Information entkommen und ihrer Vernichtung entgehen.

Teil 2 – Ausgabe 1/2023 – Grenzen von Raum und Zeit

Nicht nur bei einem Schwarzen Loch, auch beim Universum als Ganzes gibt es eine Region, hinter die wir nicht blicken können. Die Quantenkosmologie sucht mathematische Ähnlichkeiten zwischen den kompaktesten und den größten Strukturen des Weltraums.

Teil 3 – Ausgabe 2/2023 – Der dunkle Kern der Milchstraße / Galaktische Getriebe

Die erste Fotografie des Ungetüms im Zentrum unserer Galaxis eröffnet neue Wege, die Natur Schwarzer Löcher mit Hilfe von Beobachtungen besser zu ergründen.

Die extrem massereichen Objekte im Kern von Galaxien sind durch Rückkopplungseffekte eng mit ihrer Umgebung verbunden. Auch in der Milchstraße könnten die Zusammenhänge der Schlüssel zum Verständnis der Sternentstehung und weiterer Vorgänge sein.

Die Serie "nachhaltige Ernährung" im Überblick

Die wachsende Weltbevölkerung benötigt immer mehr Lebensmittel. Das erfordert einen deutlichen Anstieg landwirtschaftlicher Erträge. Schon jetzt werden die natürlichen Ressourcen weltweit übernutzt, um die Menschheit zu ernähren. In Zukunft wird sich das noch verschärfen. Die künftige Versorgung zu sichern, wird nur gelingen, wenn sich die Essgewohnheiten ändern. Der Anteil tierischer Lebensmittel muss drastisch sinken und ihre Produktion muss ökologisch verträglicher werden.

Teil 1 – Ausgabe 12/2022 – Gesund essen, ohne die Umwelt zu zerstören

Ein internationales Expertengremium hat eine Diät entwickelt, die das Wohlbefinden fördert, Krankheiten vermeidet und sich dauerhaft bereitstellen lässt, ohne die planetaren Ökosysteme zu zerstören. Sie setzt sich vor allem aus pflanzlichen Produkten zusammen und sieht einen drastisch verminderten Fleischkonsum vor. Allerdings lässt sie sich nicht überall anwenden – schon deshalb nicht, weil sie für viele Menschen in einkommensschwachen Regionen zu teuer ist.

Teil 2 – Ausgabe 1/2023 – Fleisch vom Acker, Gemüse aus dem Tank

Die Massentierhaltung hat einen untragbaren ökologischen Fußabdruck und ist zudem ethisch problematisch. Immer mehr wächst die Nachfrage nach Fleisch- und Milchalternativen. Forschungsteams rund um den Globus arbeiten daran: Fleischersatz auf Basis pflanzlicher Proteine, Milcheiweiße aus dem Bioreaktor oder Ei-Bestandteile von kultivierten Hefezellen.

Teil 3 – Ausgabe 2/2023 – Fischerei im Umbruch

Überfischung, Wasserverschmutzung und steigende Meerestemperaturen lassen die Erträge des Fischfangs einbrechen. Eine wichtige Nahrungsquelle der Menschheit droht zu versiegen, während die Bevölkerungszahlen weiter steigen. Ein Umsteuern ist unausweichlich; viele Fachleute sehen die Zukunft der Fischerei in riesigen Aquakulturen, in denen marine Lebewesen künstlich gezüchtet werden. Doch die damit verbunden Herausforderungen sind gewaltig.