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Serie "Cannabis – Bereit für den legalen Rausch?"

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Die Serie "Cannabis – Bereit für den legalen Rausch?" im Überblick

In den vergangenen Jahren hat Cannabis an Akzeptanz gewonnen. Seit 2017 dürfen Hanfblüten in Deutschland auf Rezept verschrieben werden; bald soll es auch für den Genuss legal sein. Eine problematische Entwicklung: Der THC-Anteil der Pflanzen ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich angestiegen. Die Serie geht der Frage nach, ob ein risikoarmer Konsum von Cannabis überhaupt möglich ist. Dabei spielt das Einstiegsalter eine Rolle. So deuten Studien darauf hin, dass Kiffen in der Jugend der Hirnentwicklung schadet. Aber wie sieht es mit medizinischem Cannabis aus? Gegen welche Leiden es wirklich hilft, haben wir im letzten Teil der Reihe zusammengefasst.

Teil 1 – Ausgabe 4/2022 – So mächtig wirkt Cannabis

Cannabis nur zum Genuss? Soll bald legal sein. Längst setzen Züchter auf qualitativ hochwertige Pflanzen mit sattem THC-Gehalt. Dabei gilt: Unbedenklich kiffen ist unmöglich, weniger schädlich ginge. Entsprechend wichtig ist es, geeignete Maßnahmen zu beschließen, um Schaden zu verhindern.

Teil 2 – Ausgabe 5/2022 – Wie wirkt Cannabis auf das pubertierende Gehirn?

Ob Cannabis dem Gehirn schadet, hängt unter anderem vom Einstiegsalter ab. Beginnt man schon in der frühen Jugend zu kiffen, so können vermutlich langfristige Schäden entstehen. Das liegt wohl daran, dass das Gehirn in dieser Zeit intensiv umgebaut wird und dadurch besonders vulnerabel ist.

Teil 3 – Ausgabe 6/2022 – Cannabis als Medizin

Seit 2017 dürfen Hanfblüten in Deutschland auf Rezept verschrieben werden. Manche hoffen, dass sich mit den Drogen psychische und körperliche Leiden lindern lassen. Aber welche Wirkungen sind tatsächlich wissenschaftlich belegt?