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Spektrum Gesundheit – Serie Die Macht des Mikrobioms

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Die Serie "Die Macht des Mikrobioms" im Überblick

Die Welt der Mikroorganismen in unserem Darm ist riesig und faszinierend – und hat vielfältige Auswirkungen auf unsere Gesundheit und Lebensqualität: Das Mikrobiom ist nicht nur essenziell für die Verdauung, sondern wirkt sich auch auf unser Verhalten, den Umgang mit Stress und die Herzgesundheit aus. Die Serie »Die Macht des Mikrobioms« gibt einen umfassenden Einblick, wie der Darm unser Wohlbefinden beeinflusst. Und sie geht auch der Frage nach, wie wir die Darmflora gezielt verändern können.

Teil 1a – Ausgabe 4/2024 – Warum Stress auf die Verdauung schlägt

Viele Menschen bekommen Probleme mit Magen und Darm wie etwa Sodbrennen, Durchfall oder Magenkrämpfe, wenn sie unter starker Belastung stehen. Die Symptome klingen meist schnell wieder ab, sobald wir uns entspannen. Doch wie genau hängt die Verdauung mit unserer Psyche zusammen?

Teil 1b – Ausgabe 4/2024 – Die Persönlichkeit steckt auch im Darm

Tausende von Bakterienarten siedeln im menschlichen Darm und bilden für jede Person ein ganz individuelles Mikrobiom. Diese Mikroben-WG prägt offenbar auch die Persönlichkeit und unser Verhalten.

Teil 1c – Ausgabe 4/2024 – Infografik: Einflussreiche Mikroben

Welche Mikroben machen unsere Darmflora aus? Und wie kommunizieren sie mit dem Gehirn? Die Infografik erklärt, über welche Wege Informationen zwischen Darm und Hirn ausgetauscht werden.

Teil 2 – Ausgabe 5/2024 – »Es nützt nichts, nur probiotische Jogurts zu essen«

Ob unsere Darmflora mit bestimmten Krankheiten zusammenhängt und welche Lebensmittel die Vielfalt unserer Darmbewohner steigern, erklärt Ernährungsexperte Sören Ocvirk im Interview. Zudem verrät er, was er von Stuhlanalysen und Probiotika hält.

Teil 3 – Ausgabe 6/2024 – Schützt das Mikrobiom unser Herz?

Unsere Darmbewohner sind weit mehr sind als nur Verdauungshelfer – sie wirken sich womöglich auch auf unsere Herzgesundheit aus. Doch was hat etwa ein Ungleichgewicht im Mikrobiom mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu tun – und bietet es Ansätze, Herzleiden künftig anders zu behandeln?