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Meteorologie: Aerosole doch keine Klimaschützer?

Einer gängigen Theorie zufolge wirken feine Schwebeteilchen in der Atmosphäre, so genannte Aerosole, der Erderwärmung entgegen. Der Grund: An ihnen kondensiert Luftfeuchtigkeit, und die entstehenden Wolken reflektieren das Sonnenlicht in den Weltraum. Je mehr Schwebeteilchen als Kondensationskeime fungieren, desto kleiner werden die Tröpfchen und desto länger bleiben sie als Sonnenschirm in der Luft, bevor sie ausregnen. Diese Vorstellung klingt einleuchtend. Doch als Bjorn Stevens vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und sein US-Kollege Graham Feingold die Fachliteratur zu dem Thema aus den letzten vier Jahrzehnten sichteten, stießen sie auf Befunde, die ihr widersprechen...
Dezember 2009

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Dezember 2009

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