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Infektionsmedizin: Angriff auf die Zellmembran

Bestimmte Peptidmoleküle könnten neue, effektive Antibiotika abgeben. Doch weiß man noch nicht viel über ihren Wirkmechanismus. Moderne Untersuchungsmethoden liefern erste überraschende Erkenntnisse.
Staphylococcus aureusLaden...

Antibiotika sind aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Ohne sie ließen sich bakterielle Infektionen oft nicht behandeln beziehungsweise vermeiden; damit wären auch chirurgische Eingriffe, Krebstherapien und vieles mehr nur sehr eingeschränkt möglich. Doch leider werden bakterielle Krankheitserreger zunehmend gegen die Arzneistoffe resistent. Die Gründe hierfür reichen vom massenhaften Antibiotikaeinsatz in der Viehzucht, übermäßigen Verschreibungen in der Humanmedizin bis hin zum Mangel an neuen Antibiotikazulassungen, weil sich die Entwicklung entsprechender Wirkstoffe für Pharmaunternehmen häufig nicht lohnt.

Eine groß angelegte Studie des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), erhoben für 30 europäische Staaten, hat dies im zurück­liegenden Jahr einmal mehr deutlich gemacht ...

März 2019

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft März 2019

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